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Webbasierte Anwendungen

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  1. Webbasierte Anwendungen

    Autor: CraWler 21.09.19 - 18:17

    Wären am sinnvollsten um die Behörden möglichst unabhängig vom verwendeten Betriebssystem zu machen. D.h wenn bei Aufträgen für neue Software ausgeschrieben wird das diese im Browser zu laufen hat.

    Dann könnte jede beliebige Linux Distribution verwendet werden. Das Problem in München war ja das Sie quasi eine eigene Distro Entwickeln mussten um die Kompatibilität zu einiger Uralt Software zu erhalten. Das ist dann eben etwas zu kompliziert zu managen.

    D.h wenn fast alles im Browser läuft einfacher zu managen als eine große Menge an Software für diese oder jene Linux Version anzupassen.

    ----------------------
    Ich bin Piratenpartei Wähler

  2. Re: Webbasierte Anwendungen

    Autor: nud-el-dich 22.09.19 - 05:16

    ggf. auch unnötig aufwändig, besser wäre jemand zu haben, der die benötigten funktionalitäten in eine neue und freie anwendung überführt also diese frei, unter auflage ein pflicht- und lastenheft einzuhalten, neuschreiben darf und soll. abervermutlich scheitert es schon überhaupt die pflichten dabei klar zu umreissen bei den böcken mit gärtnerkompetenzanmaßung ...



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 22.09.19 05:26 durch nud-el-dich.

  3. Re: Webbasierte Anwendungen

    Autor: gaym0r 22.09.19 - 10:40

    Und die Serveranwendung? Die läuft dann weiterhin auf einem Windows-Server?

  4. Re: Webbasierte Anwendungen

    Autor: User_x 22.09.19 - 10:59

    Dazu bräuchte man eine aktuelle Statistik zwischen .Net zu Java

  5. Re: Webbasierte Anwendungen

    Autor: user0345 22.09.19 - 11:06

    gaym0r schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und die Serveranwendung? Die läuft dann weiterhin auf einem Windows-Server?

    Warum sollte man den Windows-Server verwenden?
    Wenn man serverseitig Windows Anwendung unbedingt benötigt schraubt man solange rum bis sie mit "wine" laufen.

    Aus Erfahrung habe ich gelernt das die Akzeptanz von Webanwendungen sehr hoch ist.
    Und wenn man es schafft beim Mitarbeiter 90% aller benötigten Anwendungen im Browser laufen zu lassen ist der Umstieg auf ein anderes OS sehr einfach.

    Meine Empfehlung für Linux Einstriger ist Ubuntu Mate bei dem man das Winfows 10 Theme plus Symbole verwendet.

  6. Re: Webbasierte Anwendungen

    Autor: User_x 22.09.19 - 12:30

    Was braucht man denn so alles für eine Serveranwendung?

    Webbrowser, SQL und oder wenn es komplizierter wird den Tomcat. Die meisten Webanwendungen laufen ja erst gar nicht auf einem Windows-Server oder wenn, dann "auch". Viele andere Netzwerkdienste bringen zudem im Kommerziellen Bereich ihr Linux-Unterbau selbst mit und werden als Netapp, Firewall, oder anderes fest definiertes Gerät verkauft. Die laufen aber allesamt auch auf keinem Windows-Server.

  7. Re: Webbasierte Anwendungen

    Autor: thinksimple 22.09.19 - 19:05

    nud-el-dich schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ggf. auch unnötig aufwändig, besser wäre jemand zu haben, der die
    > benötigten funktionalitäten in eine neue und freie anwendung überführt also
    > diese frei, unter auflage ein pflicht- und lastenheft einzuhalten,
    > neuschreiben darf und soll. abervermutlich scheitert es schon überhaupt die
    > pflichten dabei klar zu umreissen bei den böcken mit
    > gärtnerkompetenzanmaßung ...


    Schon mal nachgedacht wieviel Funktionen in die "eine" Anwendung müssten? Und über den Datenschutz dazu?

    Wenn alles sooo einfach wäre könntet ihr doch ne Foristen-wissens-Firma gründen und das ganze günstig anbieten.

    Habt ihr denn diese eine Anwendung?

    Alleinfahrende Autos hin oder her,
    aber Backpapierzuschnitte sind schon eine geile Erfindung.

  8. Re: Webbasierte Anwendungen

    Autor: ZombieKnut 22.09.19 - 21:33

    Das war so nicht gemeint, es geht immer um die eine Anwendung die gerade gebraucht wird/ nach Umstellung fehlt, nicht um alles in einem untrennbar voneinander zu vereinen, sondern in zuschaltbaren Anwendungsmodulen dem Nutzer das bereitzustellen was für seine Aufgabe gerade nötig ist. Eigener Wildwuchs mit z.B. VBA oder eingeschränkt lauffähiger für einzelne Arbeitsplätze eingekaufter fremder - und damit nicht selbst kontrollierter - Software sollte es nicht mehr geben dürfen, gerade im Umfeld einer Behörde.

    Das eine allgemein gehaltene Buchaltungsanwendung und die Plan-Sichtungs-Anwendung des Bauamtes ggf. gleiche Grundlagen beinhalten könnten (z.b. die verwendete UI-Biliothek), wäre ein zusätzliches Plus.



    5 mal bearbeitet, zuletzt am 22.09.19 21:51 durch ZombieKnut.

  9. Re: Webbasierte Anwendungen

    Autor: ZombieKnut 22.09.19 - 22:17

    Warum sollte etwas schon existieren bevor es in Auftrag gegeben worden ist, aber ja solche Intranet-Anwendungsumgebungen existieren bereits sehr lange, denn die Wirtschaft ist allgemein hoch interessiert auch ihre IT-Kosten immer so weit es irgend geht zu konsolidieren. Ich habe an einigen Projekten dahingehend mitgewirkt, bei denen der Rollout nach bedarf nur noch über den Browser, bzw. darüber erreichbares stattfand. Bei einigen wurden zusätzlich eine Remote-Installationen benötigt um Lastintensive Teile auch auf dem betreffenden Arbeitsplatz als Service abzuarbeiten, bei anderen übernimmt den Service dafür ein ferner Cluster. Selbst Lastintensive Anwendungen können so im Browser gut bedienbar stattfinden.

    Ein weiterer inhärenter Pluspunkt dabei ist Home Office einfacher möglich zu machen, ohne eine Remote-Desktopsitzung dafür zu benötigen.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 22.09.19 22:25 durch ZombieKnut.

  10. Re: Webbasierte Anwendungen

    Autor: Konphite 23.09.19 - 06:08

    gaym0r schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und die Serveranwendung? Die läuft dann weiterhin auf einem Windows-Server?

    Wenn man es mit Dot NET Core oder Java entwickelt, sollte es sowohl unter Windows als auch unter Linux laufen.

    Was mir aber etwas Bauchschmerzen macht, ist die Annahme es würde keine Abhängigkeiten geben wenn man Linux einsetzt. In der Theorie ist das so, aber man wird ja wohl dann sich einen Partner wie Red Hat oder SuSe ins Boot holen und die bringen oft ihre ganz eigenen Enterprise Tools mit und labeln Open Source Software um und erweitern sie. Lässt man den Datenschutz Aspekt mal kurz außen vor, weiss ich nicht ob das die bessere Lösung ist.

    Ich würde Serverseitig als Behörde wohl eher BSD wählen. Gibt's nur leider wenig Experten für. Dann hat man den Quellcode aus einer einzigen Quelle. Bei dem ganzen Dependency ist Linux eigentlich total der Ranz aus Security Sicht.

  11. Re: Webbasierte Anwendungen

    Autor: user0345 23.09.19 - 07:16

    "Bei dem ganzen Dependency ist Linux eigentlich total der Ranz aus Security Sicht."

    Erzähl das blos nicht Google, die glauben bis heute das den Ihre Server sicher sind ;-)


    Arch oder debian sind die erste Wahl wenn es um Server OS geht.
    Auser Du möchtest bei fehlern mit dem OS jemanden in Haftung nehmen.
    Dann setzt Du nehmlich auf Suse oder ReadHead bei denen Du als Kunde Regress Ansprüche geltend machen kannst.

  12. Re: Webbasierte Anwendungen

    Autor: Konphite 23.09.19 - 15:28

    user0345 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > "Bei dem ganzen Dependency ist Linux eigentlich total der Ranz aus Security
    > Sicht."
    >
    > Erzähl das blos nicht Google, die glauben bis heute das den Ihre Server
    > sicher sind ;-)

    Laut Scans die man so im Netz findet basiert 85% von dem, was Google nach außen legt, auf BSD. Firewalls, DNS, Proxys, Loadbalancer etc. Was dahinter liegt ist natürlich ne andere Frage.

    >Arch oder debian sind die erste Wahl wenn es um >Server OS geht.
    >Auser Du möchtest bei fehlern mit dem OS jemanden >in Haftung nehmen.

    Bei Debian muss man erst mal SELinux nach implementieren. Kann man machen, nutze da aber lieber gleich CentOS.

    Arch erste Wahl? Kenne niemanden, der das im Serverbereich ernsthaft nutzt. Neben Debian ist CentOS wohl Standard. Für Spezialfälle bei Performance Anforderungen nutze ich noch Gentoo. Ansonsten halt BSD für grundlegende Infrastruktur.

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