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Informatiker die Antichristen / Antireligionen

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  1. Informatiker die Antichristen / Antireligionen

    Autor: silentburn 24.01.14 - 08:48

    Ich finde es immer wieder spannend zu lesen wie sich alle Leute hier immer Aufregen wenn irgend eine Religiöse Vereinigung irgend etwas sagt.
    Gleichzeitig werden alle religiösen Menschen als dumme Herdentiere die entweder zu schwach zum selbstleben oder zu dumm zum die "Wahrheit tm" zu erkennen dargestellt.

    Vorneweg ich bin absolut nicht gläubig oder besser gesagt ich geh in keine Kirche ausser der Gesellschaftliche Zwang verlangt es Hochzeit, Taufe blabla ..

    Aber wir wissen es ja schlussendlich doch nicht niemand was nach dem Tot ist.
    und ob nicht doch vielleicht alles wahr ist? die Evolution ist unbestritten nicht das ich mir Märchenglauben unterstellt.

    es steht eigentlich These gegen These und dann sind die meisten hier doch recht Grosskotzig für eine Thesenbehauptung

  2. Re: Informatiker die Antichristen / Antireligionen

    Autor: KillerKowalski 24.01.14 - 09:09

    silentburn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Aber wir wissen es ja schlussendlich doch nicht niemand was nach dem Tot
    > ist.

    Wir wissen auch nicht ob unsichtbare Weltraumelefanten die Planeten auf ihren Umlaufbahnen ziehen, aber wir können davon ausgehen dass es doch recht unwahrscheinlich ist. Könnte man es jedoch komplett ausschließen?

    Religiöse Menschen versuchen oftmals ihre Phantastereien als gleichwertige Lösungen zu rationalen Ideen zu verkaufen, aber unwahrscheinliche Ideen sind nicht gleichwertig zu wahrscheinlichen Ideen.

  3. Re: Informatiker die Antichristen / Antireligionen

    Autor: tomate.salat.inc 24.01.14 - 09:43

    Jeder kann glauben was er möchte - ich verurteile da keinen deswegen (solange er mich nicht versucht zu bekehren oder umzubringen, weil ich ungläubig bin). Aber dennoch sind Religionen imho absolut nicht mehr Zeitgemäß und es gäbe wohl weitaus weniger Leid in der Welt, wenn man diese mal abschaffen würde (man denke nur an die vielen selbsternannten Gotteskrieger).

    Religion bringt uns auch absolut nicht weiter. Da von These zu sprechen halte ich auch für gewagt - da man in der Religion einfach alles hin nimmt und ja bloß nichts hinterfragen darf. In der Wissenschaft aber werden die Dinge hinterfragt und wenn ein Model nicht passt, dann wirds den Kenntnissen nach umgebaut oder komplett verworfen.

  4. Re: Informatiker die Antichristen / Antireligionen

    Autor: h4z4rd 24.01.14 - 09:48

    silentburn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich finde es immer wieder spannend zu lesen wie sich alle Leute hier immer
    > Aufregen wenn irgend eine Religiöse Vereinigung irgend etwas sagt.

    Ich finde es halt nicht ok, wenn sich jemand mit fremden Federn schmückt.

    > Gleichzeitig werden alle religiösen Menschen als dumme Herdentiere die
    > entweder zu schwach zum selbstleben oder zu dumm zum die "Wahrheit tm" zu
    > erkennen dargestellt.

    das Dargestellt kannst du streichen, dass ist nämlich genau das was eine Religion mit leichtgläubigen Menschen macht, auch wenn das natürlich nicht für alle Gläubigen gilt.

    Versteht mich nicht falsch, ich vertrete die Meinung dass das jeder für sich selbst entscheiden sollte. Es ist nur meine Meinung.

    > [...]
    > es steht eigentlich These gegen These und dann sind die meisten hier doch
    > recht Grosskotzig für eine Thesenbehauptung

    Nur das die eine Seite ihre Thesen wissenschaftlich untermauert: Siehe z.B. die von dir bereits erwähnte Evolution



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 24.01.14 09:49 durch h4z4rd.

  5. Re: Informatiker die Antichristen / Antireligionen

    Autor: Jonnie 24.01.14 - 09:50

    KillerKowalski schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > silentburn schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Aber wir wissen es ja schlussendlich doch nicht niemand was nach dem Tot
    > > ist.
    >
    > Wir wissen auch nicht ob unsichtbare Weltraumelefanten die Planeten auf
    > ihren Umlaufbahnen ziehen, aber wir können davon ausgehen dass es doch
    > recht unwahrscheinlich ist. Könnte man es jedoch komplett ausschließen?
    >
    > Religiöse Menschen versuchen oftmals ihre Phantastereien als gleichwertige
    > Lösungen zu rationalen Ideen zu verkaufen, aber unwahrscheinliche Ideen
    > sind nicht gleichwertig zu wahrscheinlichen Ideen.

    +1

    Die Religion ist auch früher nur deswegen entstanden, weil sich die einfachen Geister auch einfach nicht alles erklären konnten (früher im Mittelalter und noch weiter in der Vergangenheit war das ja auch noch verständlich...) Man wusste einfach noch nicht warum es Blitzt und Donnert... nagut, welche Begründung währe einfacher gewesen als "Gott ist wütend" ? wohl keine...
    Religion gibt es um sich Dinge zu erklären die Wissenschaftlich noch nicht ergründet sind. UND, und das ist wohl viel wichtiger in der Heutigen Zeit, um Menschen zu steuern.... man sagt ihnen einfach etwas, was "Gott" für richtig hält, und legitimiert damit sogar ganzen Völkermord...
    Siehe: Kreuzzüge, Hexenverbrennung, beide Weltkriege, etc. Immer hatte die Kirche ihre Finger im Spiel, oder war sogar der Grund dafür...

    Auch heute gibt es immernoch Menschen die einfach von ihrer geistigen und emotionalen Kapazität her nicht damit zurechtkommen, nicht akzeptieren können, dass z.B. mit dem Tod alles Aus ist, dass man eben doch nur aufhört zu leben und anfängt zu verrotten, dass sich einfach nur ein Kreislauf schließt, wie bei Pflanzen, die absterben und dann Dünger für neue Pflanzen sind...

    Auch gibt es immernoch Kranke religiöse auswüchse (z.B. Leute die den Schöpfungsmytos über die Evolutionslehre stellen) ... sowas wird aber über kurz oder lang aussterben, da immer mehr leute eben das Mittelalter verlassen und sich bilden.

  6. Re: Informatiker die Antichristen / Antireligionen

    Autor: Töllner 24.01.14 - 11:07

    Es wird nicht mehr allzulange dauern, bis auch hierzulande die fortschreitende Verdummung der Bevölkerung zu mehr religiöser Aktivität führen wird. Fehlende Bildung und religiöse Exzesse gehören halt zusammen. Und durch Verstümmelung der eigenen Kinder, bzw deren Genitalien, Hexenverbrennung oder andere religiöse Wahnsinnstaten bekommt man bestimmt einen besseren Platz im Jenseits, oder gar mehr Jungfrauen(gilt aber nur für Selbstmordattentäter).
    Und Zeit und Raum existieren erst seit dem "Urknall", der für die Amis den göttlichen Ursprungsanspruch aufrecht erhält.
    Rudert nicht zu weit raus, ihr fallt sonst von unserer Erdenscheibe!

  7. Re: Informatiker die Antichristen / Antireligionen

    Autor: Kasoki 24.01.14 - 11:14

    Wir wären als Zivilisation schon deutlich weiter wenn diese Volksverdummung aka Religion nicht daher gekommen wäre ;).

  8. Re: Informatiker die Antichristen / Antireligionen

    Autor: JoeHenson 24.01.14 - 11:26

    Kasoki schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wir wären als Zivilisation schon deutlich weiter wenn diese Volksverdummung
    > aka Religion nicht daher gekommen wäre ;).

    naja nicht ganz richtig, ohne Religion, kein Krieg, und wie wir wissen gibt es kaum was fortschrittsbeschleunigenderes als einen Krieg ;)

  9. Re: Informatiker die Antichristen / Antireligionen

    Autor: S-Talker 24.01.14 - 11:26

    Jonnie schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > KillerKowalski schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > silentburn schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Aber wir wissen es ja schlussendlich doch nicht niemand was nach dem
    > Tot
    > > > ist.
    > >
    > > Wir wissen auch nicht ob unsichtbare Weltraumelefanten die Planeten auf
    > > ihren Umlaufbahnen ziehen, aber wir können davon ausgehen dass es doch
    > > recht unwahrscheinlich ist. Könnte man es jedoch komplett ausschließen?
    > >
    > > Religiöse Menschen versuchen oftmals ihre Phantastereien als
    > gleichwertige
    > > Lösungen zu rationalen Ideen zu verkaufen, aber unwahrscheinliche Ideen
    > > sind nicht gleichwertig zu wahrscheinlichen Ideen.
    >
    > +1
    >
    > Die Religion ist auch früher nur deswegen entstanden, weil sich die
    > einfachen Geister auch einfach nicht alles erklären konnten (früher im
    > Mittelalter und noch weiter in der Vergangenheit war das ja auch noch
    > verständlich...) Man wusste einfach noch nicht warum es Blitzt und
    > Donnert... nagut, welche Begründung währe einfacher gewesen als "Gott ist
    > wütend" ? wohl keine...

    Es kamen wohl zwei Dinge zusammen. Die Suche nach Erklärungen und dem Sinn des Lebens und dann natrülich die, die erkannt haben, dass man daraus ein Massenphänomen machen kann, mit dem man Menschen manipulieren und lenken kann.

    >
    > Auch heute gibt es immernoch Menschen die einfach von ihrer geistigen und
    > emotionalen Kapazität her nicht damit zurechtkommen, nicht akzeptieren
    > können, dass z.B. mit dem Tod alles Aus ist, dass man eben doch nur
    > aufhört zu leben und anfängt zu verrotten, dass sich einfach nur ein
    > Kreislauf schließt, wie bei Pflanzen, die absterben und dann Dünger für
    > neue Pflanzen sind...
    >

    Du machst es dir sehr einfach. Außerdem ist es völlig falsch von der Religionszugehörigkeit auf "geistigen und emotionalen Kapazität" zu schließen. Das selbst für mich als Semi-atheistischen Agnostiker nach überhelblicher gequirrlter Gülle.

    Die Ursache liegt vielmehr an der Erziehung. Ein Kind das Baby-Alter an erzählt bekommt, dass es Gott gibt und das ganze drum herum, wird dies felsenfest glauben. Kinder von Religiösen Menschen wachsen in einem Umfeld auf, in den es kein Zweifel und keine Alternative gibt. Das hat nichts mit mangelnder Intelligenz zu tun.

    Das was du hingegen geschrieben hast lässt diesbezüglich schon einige Rückschlüsse zu...

    > Auch gibt es immernoch Kranke religiöse auswüchse (z.B. Leute die den
    > Schöpfungsmytos über die Evolutionslehre stellen) ... sowas wird aber über
    > kurz oder lang aussterben, da immer mehr leute eben das Mittelalter
    > verlassen und sich bilden.

    Bei dir läuft scheinbar echt wirklich einiges schief...

  10. Re: Informatiker die Antichristen / Antireligionen

    Autor: Korny 24.01.14 - 11:29

    Töllner schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es wird nicht mehr allzulange dauern, bis auch hierzulande die
    > fortschreitende Verdummung der Bevölkerung zu mehr religiöser Aktivität
    > führen wird. Fehlende Bildung und religiöse Exzesse gehören halt zusammen.
    Absolut falsch. Statistisch erwiesen sind heutzutage eher gebildete Menschen religiös während die Religiösität in unteren Schichten zurückgeht. Das war früher mal anders, s. die Zeit der Aufklärung. Heute eben aber nicht.

  11. Re: Informatiker die Antichristen / Antireligionen

    Autor: Michael H. 24.01.14 - 12:18

    Ausserdem gibt es ein paar gute Seiten, auch wenn ich jetzt nicht der Überchrist bin oder sonst was... aber gerade Menschen denen viel schlechtes passiert, finde darin halt, wenn sie den glauben haben können das es evtl. irgendwann etwas besser wird. Hoffnung und Glaube kann Menschen ein unglaublich hohes durchhaltevermögen beschaffen... eine Abschaffung dieser hätte nur eins zur folge... woran können menschen die nichts haben dann noch glauben? Diese Menschen würden ihre Existenz und Daseinsberechtigung anzweifeln.... ich glaube gerade die Religion ist der Kleber der gerade in dieser modernen Zeit so manche Leute nicht aufgeben lässt.

    Das Leute denen es an nichts essentiellem Mangelt sich gerne von der Religion abwenden ist nichts neues... aber... Gesellschaft eben.

  12. Re: Informatiker die Antichristen / Antireligionen

    Autor: Töllner 24.01.14 - 12:20

    Hallo, ich wollte mich bei meiner Betrachtung nicht auf das Christentum beschränken.

  13. Re: Informatiker die Antichristen / Antireligionen

    Autor: Gungosh 24.01.14 - 13:09

    +1

    IMHO kommt hinzu:

    Die Wurzeln von Religionen liegen viel weiter zurück, schon "die ersten Menschen" erklärten sich Tag, Nacht, Sonne, Sterne, Geburt, Tod, Wetter, Katastropen durch Gottheiten oder übernatürliche Wesen.

    Und schon in den Jahrtausenden vor dem Christentum war Religion bereits Politik und Macht. Je nach Religion moderat bis brutal.

    Ich halte es ungefähr mit Sheldon Cooper: "Ich habe nichts gegen das Konzept eines Gottesglaubens, mich verwirrt nur die Notwendigkeit einer Kirche dafür."
    Jedem steht frei, zu glauben, was er will. Aber die Macht von Institutionen durch die Manipulierbarkeit von Anhängern ist ... gefährlich.

    Ein wissenschaftlich angehauchter Glaubensstandpunkt kann folgender sein:
    Unsere Wissenschaft leistet, erkennt und misst mittlerweile unglaublich viel.
    Trotzdem scheinen neue Erkenntnisse häufig mehr neue Geheimnisse aufzuwerfen als zu lösen. Eines des besten Beispiele für Unerklärliches sind die Theorien rund um den Urknall und die Fragen dazu.
    Und die reine "Magie" der (nicht religiös gemeinten) "Schöpfung" kann man auch als "göttlich" ansehen, ohne deshalb eine irdische Religion zu assoziieren :-)

    Statt zu bashen empfinde ich es eher immer wieder als traurig, wie sich Menschen von Institutionen blenden und manipulieren lassen - immer noch, obwohl unsere Spezies es eigentlich besser wissen müsste und (dank der Wissens-Datenbank Internet) auch könnte.

    _____________________________
    <loriot>Ach was?</loriot>

  14. Re: Informatiker die Antichristen / Antireligionen

    Autor: kendon 24.01.14 - 13:32

    > Jedem steht frei, zu glauben, was er will. Aber die Macht von Institutionen
    > durch die Manipulierbarkeit von Anhängern ist ... gefährlich.

    grundsätzlich stimme ich dem zu. interessant wäre was jeder einzelne glauben würde wenn es nicht diese voreingenommenheit durch erziehung und religion gäbe. ich glaube nicht dass sich da ein grosser gottesglauben entwickeln würde, bei jedem einzenen, unabhängig, über generationen hinweg...

  15. Re: Informatiker die Antichristen / Antireligionen

    Autor: Gungosh 24.01.14 - 13:44

    Dazu habe ich Tante Google befragt und nun frage ich mich gerade, ob ich vielleicht ein Animist bin :-)

    > http://de.wikipedia.org/wiki/Animismus

    edit: bin ich nicht, liest sich aber interessant

    _____________________________
    <loriot>Ach was?</loriot>



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 24.01.14 13:46 durch Gungosh.

  16. Re: Informatiker die Antichristen / Antireligionen

    Autor: mnementh 24.01.14 - 17:57

    silentburn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Aber wir wissen es ja schlussendlich doch nicht niemand was nach dem Tot
    > ist.
    Was nach dem Tod passiert wissen wir doch schon recht gut:
    * Vernichtung des Bewusstseins
    * Beendigung von Nervenaktivität
    * Verwesung des Körpers

  17. Re: Informatiker die Antichristen / Antireligionen

    Autor: mnementh 24.01.14 - 18:00

    KillerKowalski schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > silentburn schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Aber wir wissen es ja schlussendlich doch nicht niemand was nach dem Tot
    > > ist.
    >
    > Wir wissen auch nicht ob unsichtbare Weltraumelefanten die Planeten auf
    > ihren Umlaufbahnen ziehen, aber wir können davon ausgehen dass es doch
    > recht unwahrscheinlich ist. Könnte man es jedoch komplett ausschließen?
    >
    Wir brauchen nicht einmal unsichtbare Elefanten, selbst sichtbare Teekannen könnten im Sonnensystem kreisen, und wir wüssten es nicht:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Russells_Teekanne
    Wir können ruhig auch den Zusatz weglassen, dass selbst die leistungsfähigsten Teleskope die Kanne nicht sehen würden - selbst wenn sie könnten wäre der Zufall zu groß, dass wir gerade in die richtige Richtung schauen.

  18. Re: Logik hilft

    Autor: Atalanttore 24.01.14 - 18:40

    silentburn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Aber wir wissen es ja schlussendlich doch nicht niemand was nach dem Tot
    > ist.
    > und ob nicht doch vielleicht alles wahr ist? die Evolution ist
    > unbestritten nicht das ich mir Märchenglauben unterstellt.
    >
    > es steht eigentlich These gegen These und dann sind die meisten hier doch
    > recht Grosskotzig für eine Thesenbehauptung

    Die Mehrheit der gläubigen Menschen auf der Erde liegt falsch, da jede der großen Religionen einen Alleinstellungsanspruch auf Gott erhebt. Logischerweise kann aber maximal eine Geschichte der Wahrheit entsprechen und die anderen müssen alle falsch sein. Wobei bei Geschichten mit einer Entstehungszeit von vor 1000 Jahren, die lange Zeit nur mündlich überliefert wurden (stille Post lässt grüßen), sehr wahrscheinlich nur noch die Ortsbezeichnungen realen Orten entsprechen.

    Nebenbei bemerkt, muss ein potentieller allmächtiger Gott mit dem Zuständigkeitsbereich Erde ein ziemliches Quadrat*****loch sein, da er unzählige Kriege, Massaker, Anschläge, usw. nicht verhindert hat.

  19. Re: Informatiker die Antichristen / Antireligionen

    Autor: Atalanttore 24.01.14 - 18:45

    JoeHenson schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Kasoki schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > > Wir wären als Zivilisation schon deutlich weiter wenn diese
    > > Volksverdummung aka Religion nicht daher gekommen wäre ;).
    >
    > naja nicht ganz richtig, ohne Religion, kein Krieg, und wie wir wissen gibt
    > es kaum was fortschrittsbeschleunigenderes als einen Krieg ;)

    Interessanter Gedankengang. So kann man es auch sehen.

  20. Re: Informatiker die Antichristen / Antireligionen

    Autor: GodsBoss 24.01.14 - 20:21

    > Ich finde es immer wieder spannend zu lesen wie sich alle Leute hier immer
    > Aufregen wenn irgend eine Religiöse Vereinigung irgend etwas sagt.
    > Gleichzeitig werden alle religiösen Menschen als dumme Herdentiere die
    > entweder zu schwach zum selbstleben oder zu dumm zum die "Wahrheit tm" zu
    > erkennen dargestellt.

    Es gibt auch durchaus intelligente gläubige Menschen. Ist wohl das Gegenstück zum "Idioten" mit Inselbegabung.

    > Aber wir wissen es ja schlussendlich doch nicht niemand was nach dem Tot
    > ist.
    > und ob nicht doch vielleicht alles wahr ist?
    > es steht eigentlich These gegen These und dann sind die meisten hier doch
    > recht Grosskotzig für eine Thesenbehauptung

    Richtig, wir wissen es nicht! Religionen, die weit verbreiteten monotheistischen sowieso, setzen aber einfach Dinge als wahr fest, ohne dafür auch nur den Hauch einer Begründung zu haben. Christentum und Islam beispielsweise postulieren z.B. die Existenz eines allmächtigen Gottes. Existiert ein solcher nun wirklich? Ich weiß es nicht. Aber wo ist der Sinn, dessen Existenz dann fest anzunehmen? Oder auch nur Existenz oder Nichtexistenz als gleichwertig anzusehen? Der christliche und der islamische Gott sind sich ähnlich (historisch bedingt), aber trotzdem nicht derselbe. Zudem kann man sich problemlos unendlich viele weitere mögliche allmächtige Götter ausdenken, welcher davon soll es denn sein?

    Ja, wenn jemand religiös ist, ist zumindest dieser Teil von ihm dumm. Im Gegensatz zu Gläubigen bin ich aber gern bereit, von dieser Ansicht abzukommen, wenn mir nur jemand mal einen guten Grund nennt.

    Reden ist Silber, Schweigen ist Gold, meine Ausführungen sind Platin.

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