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Klasse, ein USD1000 Touchpad

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  1. Klasse, ein USD1000 Touchpad

    Autor: pica 24.03.17 - 19:15

    Den einzigen Grund, den ich für dieses Konzept sehe, ist Gewinnmaximierung seitens Apple. Apple spart sich die Zahlung an Synaptics o.ä. und der Kunde muss USD1000 drauflegen.

    @Golem ich hoffe, dass ihr bei Tests die Kosten für das "Touchpad" mit einrechnet. Oder Alternativ den Bedienkomfort ohne Touchpad bewertet.

    Gruß,
    pica

  2. Re: Klasse, ein USD1000 Touchpad

    Autor: wasabi 25.03.17 - 05:48

    Hier scheint es mehrere zu geben, die das Konzept falsch verstehen. Vielleicht liegt es an der Artikel-Überschrift. Vielleicht aber habe ich jetzt auch nur deinen Beitrag missverstanden.

    Es geht hier nicht um ein vollständiges MacBook, dem das Touchpad fehlt, und man dann stattdessen ein iPhone einsetzt. Das wäre in der Tat Quatsch. Sondern um ein "dummes Dock", eine Hülle die nur aus Display, Tastatur und Akku besteht. Von der Grundidee einfach Umsetzung von so etwas wie Microsofts Continuum, also dass man Bildschirm, Maus und Tastatur an ein Smartphone anschließen kann, und dieses dann als Desktop -PC genutzt wird.

  3. Re: Klasse, ein USD1000 Touchpad

    Autor: Evron 26.03.17 - 15:53

    pica schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Den einzigen Grund, den ich für dieses Konzept sehe, ist Gewinnmaximierung
    > seitens Apple. Apple spart sich die Zahlung an Synaptics o.ä. und der Kunde
    > muss USD1000 drauflegen.
    >
    > @Golem ich hoffe, dass ihr bei Tests die Kosten für das "Touchpad" mit
    > einrechnet. Oder Alternativ den Bedienkomfort ohne Touchpad bewertet.

    Ein Test ohne Touchpad ist nicht möglich, da ohne Touchpad/iPhone die CPU und das OS fehlt.

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