Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Politik/Recht
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Patentprozesse: Motorola will…

Das Marvell bereits ein Lizenzabkommen mit Motorola vereinbart hat!?

Anzeige
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Das Marvell bereits ein Lizenzabkommen mit Motorola vereinbart hat!?

    Autor: cappuccino 20.11.12 - 09:43

    Der Hersteller des WLAN Moduls zahlt bereits Lizenzkosten an Motorola und Microsoft soll nun nochmal bezahlen? Das erinnert mich an die Gema.

  2. Re: Das Marvell bereits ein Lizenzabkommen mit Motorola vereinbart hat!?

    Autor: flasherle 20.11.12 - 09:55

    das hat mich auch extrem gewudnert...

  3. Re: Das Marvell bereits ein Lizenzabkommen mit Motorola vereinbart hat!?

    Autor: entonjackson 20.11.12 - 09:57

    Tut mir aber im Fall von Microsoft jetzt gar nicht weh.

  4. Re: Das Marvell bereits ein Lizenzabkommen mit Motorola vereinbart hat!?

    Autor: cappuccino 20.11.12 - 09:58

    Mir schon, denn Lizenzkosten werden sicher umgelegt!

  5. Re: Das Marvell bereits ein Lizenzabkommen mit Motorola vereinbart hat!?

    Autor: Netspy 20.11.12 - 10:17

    Ich doch bei Motorola vs. Apple das gleiche. Motorola hat an Qualcomm bestimmte Technologien lizensiert und Apple soll laut Motorola für die gekauften Chips noch mal extra zahlen.

  6. Das ist absolut normal so!

    Autor: Anonymer Nutzer 20.11.12 - 11:02

    > Der Hersteller des WLAN Moduls zahlt bereits Lizenzkosten an Motorola und
    > Microsoft soll nun nochmal bezahlen? Das erinnert mich an die Gema.

    Der Hersteller zahlt um die Geräte in Lizenz fertigen zu können und dafür bereits lizensierte Bauteile an Endkunden verkaufen zu können!

    ABER: gerade bei großen Volumen ist es absolut unüblich das der Hersteller die Lizenzzahlungen an den Patentinhaber übernimmt! Das hat mehrere Gründe:
    1) manchmal hat der Abnehmer bereits gültige Patentabkommen mit dem Patentinhaber. Das würde zu Chaos führen wenn erst an den Hersteller bezahlt wird um sich das Geld dann über Umwege vom Patentinhaber zurückzuholen.
    2) Gerade bei großen Volumen wird um jeden Cent verhandelt. Der Abnehmer will natürlich für seine LKW-Ladungen von Chips nicht so viel zahlen wie der Endkunde im Elektronikbauteile-Markt.
    3) Manche Patentinhaber verlangen unterschiedliche Gebühren für unterschiedliche Produktklassen. Ein und der selbe Chip ist also unterschiedlich teuer abhängig davon in welches Gerät er eingebaut wird.

  7. Re: Das ist absolut normal so!

    Autor: Netspy 20.11.12 - 11:24

    So normal kann das nicht sein, da es sonst nicht schon zwei solcher Prozesse geben würde. Man kann mit Sicherheit davon ausgehen, dass Microsoft und Apple die Lizenzverträge vorher geprüft haben und das diese garantiert zumindest die Möglichkeit offen lassen, dass damit alle Patentansprüche abgegolten sind. Die wären nicht so dumm und würden es auf einen Prozess ankommen lassen, wenn in der Lizenzvereinbarung vom Zulieferer klipp und klar steht: „Lizenz nicht übertragbar“.

  8. Re: Das ist absolut normal so!

    Autor: Anonymer Nutzer 20.11.12 - 11:29

    > So normal kann das nicht sein, da es sonst nicht schon zwei solcher
    > Prozesse geben würde.

    Ich kenne es nur so!

    > Man kann mit Sicherheit davon ausgehen, dass
    > Microsoft und Apple die Lizenzverträge vorher geprüft haben und das diese
    > garantiert zumindest die Möglichkeit offen lassen, dass damit alle
    > Patentansprüche abgegolten sind. Die wären nicht so dumm und würden es auf
    > einen Prozess ankommen lassen, wenn in der Lizenzvereinbarung vom
    > Zulieferer klipp und klar steht: „Lizenz nicht übertragbar“.

    Sowohl Apple wie auch Microsoft haben doch deutlich ihren Standpunkt dargestellt: Da es sich um FRAND-Patente handelt und diese zwingend lizensiert werden _müssen_ kann ihnen nichts passieren. FRAND-Verhandlungen können ihrer Meinung ja niemals erfolglos sein. Also macht man einfach mal und wartet ab was kommt. Die Lizenzzahlungen können ja durch dieses Verhalten nicht steigen (glauben sie) und deshalb legen sie die Beträge lieber mit Zinsen an anstatt sie direkt dem Patentinhaber zukommen zu lassen.

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Anzeige
Stellenmarkt
  1. intan media-service GmbH, Osnabrück
  2. Fresenius Medical Care Deutschland GmbH, Bad Homburg
  3. FRAUNHOFER-INFORMATIONSZENTRUM RAUM UND BAU IRB, Stuttgart
  4. über Mentis International Human Resources GmbH, Bayern

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. 99,99€ statt 169,99€
  2. 44,90€ + 5,99€ Versand (Vergleichspreis 62€)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Creoqode 2048 im Test: Wir programmieren die größte portable Spielkonsole der Welt
Creoqode 2048 im Test
Wir programmieren die größte portable Spielkonsole der Welt
  1. Arduino 101 Intel stellt auch das letzte Bastler-Board ein
  2. 1Sheeld für Arduino angetestet Sensor-Platine hat keine Sensoren und liefert doch Daten
  3. Calliope Mini im Test Neuland lernt programmieren

Anker Powercore+ 26800 PD im Test: Die Powerbank für (fast) alles
Anker Powercore+ 26800 PD im Test
Die Powerbank für (fast) alles
  1. SW271 Benq bringt HDR-Display mit 10-Bit-Panel
  2. Toshiba Teures Thunderbolt-3-Dock mit VGA-Anschluss
  3. Asus Das Zenbook Flip S ist 10,9 mm flach

Microsoft Surface Pro im Test: Dieses Tablet kann lange
Microsoft Surface Pro im Test
Dieses Tablet kann lange
  1. Surface Diagnostic Toolkit Surface-Tool kommt in den Windows Store
  2. Microsoft Lautloses Surface Pro hält länger durch und bekommt LTE
  3. Microsoft Surface Laptop Vollwertiges Notebook mit eingeschränktem Windows

  1. Sicherheitslücke: Caches von CDN-Netzwerken führen zu Datenleck
    Sicherheitslücke
    Caches von CDN-Netzwerken führen zu Datenleck

    Black Hat 2017 Mittels Caches von Content-Delivery-Netzwerken und Loadbalancern lassen sich geheime Daten aus Webservices extrahieren. Dafür müssen jedoch zwei Fehler zusammenkommen. Unter anderem Paypal war davon betroffen.

  2. Open Source: Microsoft tritt Cloud Native Computing Foundation bei
    Open Source
    Microsoft tritt Cloud Native Computing Foundation bei

    Nach Google, IBM und Docker tritt jetzt Microsoft der CNCF bei und setzt damit ein weiteres Zeichen für seinen Fokus auf Open Source. Das Unternehmen bringt gleichtzeitig auch Azure-Container-Instanzen heraus.

  3. Q6: LGs abgespecktes G6 kostet 350 Euro
    Q6
    LGs abgespecktes G6 kostet 350 Euro

    Ab dem 21. August 2017 bringt LG die abgespeckte Variante seines aktuellen Top-Smartphones in Deutschland in den Handel: Das Q6 kommt mit einem Snapdragon 435, einer 13-Megapixel-Kamera und einem Bildschirm im 18:9-Format. Kosten soll das Smartphone 350 Euro.


  1. 18:56

  2. 17:35

  3. 16:44

  4. 16:27

  5. 15:00

  6. 15:00

  7. 14:45

  8. 14:31