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Konkurrenz ausschalten

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  1. Konkurrenz ausschalten

    Autor: Sukram71 23.09.14 - 17:44

    Es geht natürlich hauptsächlich darum, die Glücksspiel-Konkurrenz auszuschalten. Was für ein Glück, für die Bundesländer, dass sie ihre eigenen Gesetze machen.

    Es kann ja nicht sein, dass durch das staatliche Lotto der Bundesländer weniger Geld rein kommt. ^^

    Aber seriöses Lotto & Co. kann man natürlich nicht mit irgendwelchen obskuren Webseiten vergleichen, weil nach der Lotto-Werbung immer ein Warnhinweis bezüglich möglicher Suchtgefahren kommt. ... oO



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 23.09.14 17:52 durch Sukram71.

  2. Re: Konkurrenz ausschalten

    Autor: CarstenKnuth 23.09.14 - 18:14

    seh ich genauso wie du es geht in keinsterweise um glücksspielsucht immerhin kann ich auch meing eld im lotto verprassen der einzigste unterschied ist das lotto staatlich is.


    Vorallem wie kann sich der staat anmaßen zuentscheiden wie wo und wieviel geld ich verprasse das geht die dochnix an die gucken doch auchnich vielviel person xyz am tag qwualmt oder säuft oder frisst lachhaft sowas.Aber wenn hoffe ich das es abzocker seitene rwischthat oder solche die ihre kunden verarschen zb wende dich auf mehrerenseiten anmeldest undnur 1mal der selbe unteranbieter dabeiist gilst du als multiacc und kriegst kein geld egal wenn du ne milliarde gewinnst würdest du nichmehr kriegen



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 23.09.14 18:16 durch CarstenKnuth.

  3. Re: Konkurrenz ausschalten

    Autor: cry88 23.09.14 - 20:19

    CarstenKnuth schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > seh ich genauso wie du es geht in keinsterweise um glücksspielsucht
    > immerhin kann ich auch meing eld im lotto verprassen der einzigste
    > unterschied ist das lotto staatlich is.
    Und das es schwer werden dürfte durch Lotto in die Armut zu geraten. Bei Online Poker dagegen geht das in einer Runde.

  4. Re: Konkurrenz ausschalten

    Autor: DrWatson 23.09.14 - 20:56

    cry88 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und das es schwer werden dürfte durch Lotto in die Armut zu geraten.

    Warum sollte das schwerer sein? Es gibt genug Lotto-Süchtige.

  5. Re: Konkurrenz ausschalten

    Autor: Anonymer Nutzer 23.09.14 - 21:01

    Man sieht immer wieder - wir leben nicht in Freiheit. Echt traurig.

  6. Re: Konkurrenz ausschalten

    Autor: User_x 23.09.14 - 21:23

    DrWatson schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > cry88 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Und das es schwer werden dürfte durch Lotto in die Armut zu geraten.
    >
    > Warum sollte das schwerer sein? Es gibt genug Lotto-Süchtige.

    ich glaube du verwechselst da was. lotto ist nicht suchttreibend, wetten und casino schon.

    auch darf man nicht vergessen, dass bei staatlichen loterien die gesamten einnahmen wieder ausgeschüttet werden müssen, was ein ausländer wohl nicht macht.

    <Das ist eine Signatur>

  7. Re: Konkurrenz ausschalten

    Autor: DrWatson 23.09.14 - 21:41

    User_x schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ich glaube du verwechselst da was. lotto ist nicht suchttreibend

    Doch, sonst gäbe es nicht ausdrückliche Warnungen.

    Außerdem wird ja immer als Grund gegen privates Lotto genannt, dass die Suchgefahr zu hoch sei.


    > auch darf man nicht vergessen, dass bei staatlichen loterien die gesamten
    > einnahmen wieder ausgeschüttet werden müssen

    Ja? Warum sollte der Staat denn dann Lotto anbieten?

  8. Re: Konkurrenz ausschalten

    Autor: User_x 23.09.14 - 21:57

    DrWatson schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > User_x schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > ich glaube du verwechselst da was. lotto ist nicht suchttreibend
    >
    > Doch, sonst gäbe es nicht ausdrückliche Warnungen.

    teilweise. die suchthinweise sind staatlich vorgegeben. aber es ist keine tägliche gar stündliche auslosung, daher ist die suchtgefahr sehr viel geringer als wetten, onlinecasinos oder spielbanken. und bei letzteren kann man sogar in eine sperrdatei gesperrt werden.

    > Außerdem wird ja immer als Grund gegen privates Lotto genannt, dass die
    > Suchgefahr zu hoch sei.

    weil die strukturen von privaten anbietern einfach nicht transparent sind.

    > > auch darf man nicht vergessen, dass bei staatlichen loterien die
    > gesamten
    > > einnahmen wieder ausgeschüttet werden müssen
    >
    > Ja? Warum sollte der Staat denn dann Lotto anbieten?

    um den spieltrieb zu lenken und notfalls dagegenzuwirken, was man bei einem ausländischen anbieter nicht tun kann.

    <Das ist eine Signatur>

  9. Re: Konkurrenz ausschalten

    Autor: DrWatson 23.09.14 - 22:10

    User_x schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > teilweise. die suchthinweise sind staatlich vorgegeben. aber es ist keine
    > tägliche gar stündliche auslosung, daher ist die suchtgefahr sehr viel
    > geringer als wetten,

    Trotzdem kann man ja mehr als einen Lottoschein kaufen und dafür sein gesamtes Gehalt ausgeben und Wetten werden ja auch vom Staat angeboten, das Suchargument ist wohl eher vorgeschoben.

    > > Außerdem wird ja immer als Grund gegen privates Lotto genannt, dass die
    > > Suchgefahr zu hoch sei.
    >
    > weil die strukturen von privaten anbietern einfach nicht transparent sind.

    Kannst du das genauer erläutern?


    > > Ja? Warum sollte der Staat denn dann Lotto anbieten?
    >
    > um den spieltrieb zu lenken und notfalls dagegenzuwirken, was man bei einem
    > ausländischen anbieter nicht tun kann.

    Natürlich könnte man das, wenn diese lenkung überhaupt möglich ist. Aber wie gesagt, das ist eine vorgeschobene Begründung. In Wirklichkeit geht es um sehr viel Geld, die Bundesländer nehmen durch Glücksspiel jedes Jahr hohe zehnstellige Beträge ein.

  10. Re: Konkurrenz ausschalten

    Autor: User_x 23.09.14 - 22:46

    DrWatson schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > User_x schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > teilweise. die suchthinweise sind staatlich vorgegeben. aber es ist
    > keine
    > > tägliche gar stündliche auslosung, daher ist die suchtgefahr sehr viel
    > > geringer als wetten,
    >
    > Trotzdem kann man ja mehr als einen Lottoschein kaufen und dafür sein
    > gesamtes Gehalt ausgeben und Wetten werden ja auch vom Staat angeboten, das
    > Suchargument ist wohl eher vorgeschoben.

    nein, die einsätze sind begrenzt. es werden auch wetten vom staat angeboten, aber diese kann man nur mit einer legitimation spielen. mit dieser legitimation gibt es ein spielverlauf und man kann spielsucht daraus besser erkennen.

    spielsucht wirst du nicht mit einem schein der jede menge kostet ausfiltern, es ist der reitz dass immer mehr gesetzt wird und daraus eine tendenz nach oben zu erkennen ist - die finanziellen mittel des spielers aber weniger werden, auch dass es vermehrt zu geplatzten spieleinsätzen kommt.

    > > > Außerdem wird ja immer als Grund gegen privates Lotto genannt, dass
    > die
    > > > Suchgefahr zu hoch sei.
    > >
    > > weil die strukturen von privaten anbietern einfach nicht transparent
    > sind.
    >
    > Kannst du das genauer erläutern?

    weil der glücksspielstaatsvertrag für diese anbieter nicht bindend ist, daher nicht umgesetzt werden muss und von gesetzlichen stellen wie einem beamten auch nicht auf malta geprüft werden kann.

    > > > Ja? Warum sollte der Staat denn dann Lotto anbieten?
    > >
    > > um den spieltrieb zu lenken und notfalls dagegenzuwirken, was man bei
    > einem
    > > ausländischen anbieter nicht tun kann.
    >
    > Natürlich könnte man das, wenn diese lenkung überhaupt möglich ist. Aber
    > wie gesagt, das ist eine vorgeschobene Begründung. In Wirklichkeit geht es
    > um sehr viel Geld, die Bundesländer nehmen durch Glücksspiel jedes Jahr
    > hohe zehnstellige Beträge ein.

    nein, glückspiel kannst du auch im hinterzimmer einer pizzeria betreiben oder in einer eigens dafür angemieteten wohnung. hier wären wir jedoch wieder wie bei uber - bzw. ob wir wirklich in deutschland alles dürfen (gez und steuern müssen wir letztendlich trotzdem zahlen).

    ums geld geht es natürlich auch. es bleibt die frage halt offen, ob man selbst eine gesellschaft betreibt und das geld wieder der allgemeinheit zur verfügung stellt wie denkmalschutz, förderung lokaler sozialer projekte und sportverbände oder diese summen ausser landes lässt, die irgendwo privat angehäuft werden und dadurch förderung privater interessen geduldet wird.

    schon komisch, ich bin immer pro staatlich du pro privat...

    <Das ist eine Signatur>



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 23.09.14 22:52 durch User_x.

  11. Re: Konkurrenz ausschalten

    Autor: GodsBoss 24.09.14 - 08:43

    > > > Und das es schwer werden dürfte durch Lotto in die Armut zu geraten.
    > >
    > > Warum sollte das schwerer sein? Es gibt genug Lotto-Süchtige.
    >
    > ich glaube du verwechselst da was. lotto ist nicht suchttreibend, wetten
    > und casino schon.

    Beleg?

    > auch darf man nicht vergessen, dass bei staatlichen loterien die gesamten
    > einnahmen wieder ausgeschüttet werden müssen, was ein ausländer wohl nicht
    > macht.

    Krasse Fehlinformation. Die Gewinnausschüttungsquote bei "6 aus 49 mit Superzahl" beträgt gerade mal 50% (Verwendung der Einnahmen). Den Rest behält der Staat.

    Reden ist Silber, Schweigen ist Gold, meine Ausführungen sind Platin.

  12. Re: Konkurrenz ausschalten

    Autor: slashwalker 24.09.14 - 09:13

    cry88 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > CarstenKnuth schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > seh ich genauso wie du es geht in keinsterweise um glücksspielsucht
    > > immerhin kann ich auch meing eld im lotto verprassen der einzigste
    > > unterschied ist das lotto staatlich is.
    > Und das es schwer werden dürfte durch Lotto in die Armut zu geraten. Bei
    > Online Poker dagegen geht das in einer Runde.
    Und? Ich kann auch mein gesamtes Gehalt innerhalb kürzester Zeit in der Spielothek oder im Casino verprassen. Aber warte mal, daran verdient der Staat ja mit, also ist es halb so schlimm.

  13. Re: Konkurrenz ausschalten

    Autor: User_x 24.09.14 - 09:40

    GodsBoss schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > > > Und das es schwer werden dürfte durch Lotto in die Armut zu geraten.
    > > >
    > > > Warum sollte das schwerer sein? Es gibt genug Lotto-Süchtige.
    > >
    > > ich glaube du verwechselst da was. lotto ist nicht suchttreibend, wetten
    > > und casino schon.
    >
    > Beleg?
    >
    > > auch darf man nicht vergessen, dass bei staatlichen loterien die
    > gesamten
    > > einnahmen wieder ausgeschüttet werden müssen, was ein ausländer wohl
    > nicht
    > > macht.
    >
    > Krasse Fehlinformation. Die Gewinnausschüttungsquote bei "6 aus 49 mit
    > Superzahl" beträgt gerade mal 50% (Verwendung der Einnahmen). Den Rest
    > behält der Staat.

    und wer ist der staat?

    <Das ist eine Signatur>

  14. Re: Konkurrenz ausschalten

    Autor: User_x 24.09.14 - 09:58

    slashwalker schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > cry88 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > CarstenKnuth schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > seh ich genauso wie du es geht in keinsterweise um glücksspielsucht
    > > > immerhin kann ich auch meing eld im lotto verprassen der einzigste
    > > > unterschied ist das lotto staatlich is.
    > > Und das es schwer werden dürfte durch Lotto in die Armut zu geraten. Bei
    > > Online Poker dagegen geht das in einer Runde.
    > Und? Ich kann auch mein gesamtes Gehalt innerhalb kürzester Zeit in der
    > Spielothek oder im Casino verprassen. Aber warte mal, daran verdient der
    > Staat ja mit, also ist es halb so schlimm.

    der staat verdient ja auch beim tanken oder kaufen auch mit. sein vermögen kann man auch mit alltäglichen restaurantbesuchen verprassen oder geld aus dem fenster werfen. dafür wurden aber bis jetzt keine suchtmuster als solche vom gesetzgeber erkannt bzw. vorbeugung dafür angestrebt.

    <Das ist eine Signatur>

  15. Re: Konkurrenz ausschalten

    Autor: slashwalker 24.09.14 - 10:09

    User_x schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > slashwalker schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > cry88 schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > CarstenKnuth schrieb:
    > > >
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > >
    > > > -----
    > > > > seh ich genauso wie du es geht in keinsterweise um glücksspielsucht
    > > > > immerhin kann ich auch meing eld im lotto verprassen der einzigste
    > > > > unterschied ist das lotto staatlich is.
    > > > Und das es schwer werden dürfte durch Lotto in die Armut zu geraten.
    > Bei
    > > > Online Poker dagegen geht das in einer Runde.
    > > Und? Ich kann auch mein gesamtes Gehalt innerhalb kürzester Zeit in der
    > > Spielothek oder im Casino verprassen. Aber warte mal, daran verdient der
    > > Staat ja mit, also ist es halb so schlimm.
    >
    > der staat verdient ja auch beim tanken oder kaufen auch mit. sein vermögen
    > kann man auch mit alltäglichen restaurantbesuchen verprassen oder geld aus
    > dem fenster werfen. dafür wurden aber bis jetzt keine suchtmuster als
    > solche vom gesetzgeber erkannt bzw. vorbeugung dafür angestrebt.

    Das meine ich ja, die Suchtprävention ist imho nur vorgeschoben. Gibt genug Spielsüchtige die am 1. des Monats ihr gesamtes Geld in der Spielothek verzocken. Aber Spielotheken zahlen eben auch Unsummen an Steuern.

  16. Re: Konkurrenz ausschalten

    Autor: User_x 24.09.14 - 11:05

    slashwalker schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das meine ich ja, die Suchtprävention ist imho nur vorgeschoben. Gibt genug
    > Spielsüchtige die am 1. des Monats ihr gesamtes Geld in der Spielothek
    > verzocken. Aber Spielotheken zahlen eben auch Unsummen an Steuern.

    naja nicht ganz. wie bereits erwähnt fallen in deutschland glücksspiele die täglich oder mehrmals hintereinander gespielt werden dürfen unter legitimationen. glaub mal nicht dass du das jeden monat so machen könntest. probleme entstehen darin, wenn du jemanden in deutschland sperrst, die person aber über ausländische anbieter weiterhin alles verzockt und in deutschland dann die schulden steigen. privatinsolvenz kann man bereits nach 5 jahren beantragen. die schulden sind damit weg.

    <Das ist eine Signatur>

  17. Re: Konkurrenz ausschalten

    Autor: slashwalker 24.09.14 - 11:21

    User_x schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > slashwalker schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Das meine ich ja, die Suchtprävention ist imho nur vorgeschoben. Gibt
    > genug
    > > Spielsüchtige die am 1. des Monats ihr gesamtes Geld in der Spielothek
    > > verzocken. Aber Spielotheken zahlen eben auch Unsummen an Steuern.
    >
    > naja nicht ganz. wie bereits erwähnt fallen in deutschland glücksspiele die
    > täglich oder mehrmals hintereinander gespielt werden dürfen unter
    > legitimationen. glaub mal nicht dass du das jeden monat so machen könntest.
    > probleme entstehen darin, wenn du jemanden in deutschland sperrst, die
    > person aber über ausländische anbieter weiterhin alles verzockt und in
    > deutschland dann die schulden steigen. privatinsolvenz kann man bereits
    > nach 5 jahren beantragen. die schulden sind damit weg.

    Spielotheken sind keine Casinos. Klar, im Casino werden die Personalien geprüft und geschaut ob man gesperrt ist. Aber in der Spielothek am Bahnhof? Habe ich noch nie erlebt.

  18. Re: Konkurrenz ausschalten

    Autor: sparvar 24.09.14 - 12:13

    warte da habe ich noch ne Idee - da werde ich das staatliche erlaubte rauchen und Alkohol trinken anfangen und schon bin ich dort süchtig und gehe pleite.

    aber wenigstens ist das staatlich erlaubt und ich werde davor gewarnt...

  19. Re: Konkurrenz ausschalten

    Autor: GodsBoss 24.09.14 - 16:18

    > > > > > Und das es schwer werden dürfte durch Lotto in die Armut zu
    > geraten.
    > > > >
    > > > > Warum sollte das schwerer sein? Es gibt genug Lotto-Süchtige.
    > > >
    > > > ich glaube du verwechselst da was. lotto ist nicht suchttreibend,
    > wetten
    > > > und casino schon.
    > >
    > > Beleg?
    > >
    > > > auch darf man nicht vergessen, dass bei staatlichen loterien die
    > > gesamten
    > > > einnahmen wieder ausgeschüttet werden müssen, was ein ausländer wohl
    > > nicht
    > > > macht.
    > >
    > > Krasse Fehlinformation. Die Gewinnausschüttungsquote bei "6 aus 49 mit
    > > Superzahl" beträgt gerade mal 50% (Verwendung der Einnahmen). Den Rest
    > > behält der Staat.
    >
    > und wer ist der staat?

    Irrelevant. Falls du auf die Argumentation hinauswillst, dass das Geld bei staatlichen Lotterien "im Land bleibt", das ist zwar richtig, hat aber mit der Ausschüttung nichts zu tun.

    Auf meine Frage nach dem Beleg für den Unterschied zwischen staatlichen Lotterien einerseits und Casino und Wetten andererseits bist du leider nicht eingegangen.

    Reden ist Silber, Schweigen ist Gold, meine Ausführungen sind Platin.

  20. Re: Konkurrenz ausschalten

    Autor: User_x 24.09.14 - 18:32

    GodsBoss schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > > > > > Und das es schwer werden dürfte durch Lotto in die Armut zu
    > > geraten.
    > > > > >
    > > > > > Warum sollte das schwerer sein? Es gibt genug Lotto-Süchtige.
    > > > >
    > > > > ich glaube du verwechselst da was. lotto ist nicht suchttreibend,
    > > wetten
    > > > > und casino schon.
    > > >
    > > > Beleg?
    > > >
    > > > > auch darf man nicht vergessen, dass bei staatlichen loterien die
    > > > gesamten
    > > > > einnahmen wieder ausgeschüttet werden müssen, was ein ausländer wohl
    > > > nicht
    > > > > macht.
    > > >
    > > > Krasse Fehlinformation. Die Gewinnausschüttungsquote bei "6 aus 49 mit
    > > > Superzahl" beträgt gerade mal 50% (Verwendung der Einnahmen). Den Rest
    > > > behält der Staat.
    > >
    > > und wer ist der staat?
    >
    > Irrelevant. Falls du auf die Argumentation hinauswillst, dass das Geld bei
    > staatlichen Lotterien "im Land bleibt", das ist zwar richtig, hat aber mit
    > der Ausschüttung nichts zu tun.

    das ist richtig. es werden 50% ausgeschüttet. aber wer zwingt dich denn überhaupt zu spielen, du verwechselst glaube ich, ohne dir nahetreten zu wollen, glücksspiel mit wohlfahrtsverbänden? es wird dem spieltrieb eine legale und kontrollierte möglichkeit gegeben. die restlichen 50% werden nicht einbehalten und werden in anderer form wieder verwendet, eben wieder in bereits gesagte projekte. da ist nichts mit gewinnmaximierung welche bei privaten anbietern der fall wäre, selbst wenn nur irgendwelche shareholder dividenden haben möchten.

    > Auf meine Frage nach dem Beleg für den Unterschied zwischen staatlichen
    > Lotterien einerseits und Casino und Wetten andererseits bist du leider
    > nicht eingegangen.

    Welchen beleg soll ich dir denn liefern? der beleg habe ich bereits mehrfach genannt, dass private geld horten während staatliche zur gesamten auszahlung verpflichtet sind. 50% in gewinn und knapp 50% in form von steuern oder anderen projekten. das kannst du alles im internet nachlesen.

    natürlich von dem standpunkt aus, hauptsache mein vorteil alle anderen sind diebe sieht man das thema etwas anders, aber es verpflichtet dich ja niemand zu spielen. es bleibt eine ansichtssache, spiele ich nur um meinen vorteil gegenüber oder sponsore ich zähneknirschend halt die umgebung von der ich auch was habe?

    <Das ist eine Signatur>

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