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Das kauft man auch nicht als MP3

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  1. Das kauft man auch nicht als MP3

    Autor: CD-Käufer 16.08.10 - 23:56

    Das kauft man auch nicht als MP3.

    Justin Bieber: MP3
    Britney Spears: MP3

    Pink Floyd: CD (oder besser: SACD)

  2. Re: Das kauft man auch nicht als MP3

    Autor: DieKiste 17.08.10 - 01:05

    Ich bezweifele, dass ein normal hörender Mensch bei einem ABX-Blindtest SACD und 320 kbit MP3s (ich würde sogar 256 kbit sagen...) korrekt zuordnen kann.

    Audiophiles Gesülze ist das, sonst nichts.

  3. Re: Das kauft man auch nicht als MP3

    Autor: Cannabis ist zum Rauchen gut 17.08.10 - 01:17

    Wenn man sich um 5 € Kopfhörer kauft(so wie du) hört sich alles MP3 und co. Gleich scheiße an. Wer aber mal 500-1000€ für Studio-Kopfhörer ausgibt, kann sich nicht mehr vorstellen warum jemand irgendwann in seinem Leben mit den scheiß Billigkopfhörern was gemacht hat.
    Wer Musik nicht als Symphonie sondern als Zeitvertreib sieht ist selbst schuld.

  4. Re: Das kauft man auch nicht als MP3

    Autor: Amüsierter Leser 17.08.10 - 01:27

    Ich glaube nicht, dass ich den Unterschied zwischen einer gut kodierten MP3 und einer SACD wirklich hören kann.

    Ich höre auch Pink Floyd als MP3. Aber die Musik kauft man nicht ohne Datenträger.
    Es geht auch um das Ritual, um die Musik zu genießen.
    Man kann Wein auch im Tetrapack konsumieren oder aus dem Dekantierer.
    Pink Floyd kann man aus dem Tetrapack konsumieren, aber der volle Genuß erfordert auch einen Dekantierer.

  5. Re: Das kauft man auch nicht als MP3

    Autor: DieKiste 17.08.10 - 01:28

    Laber, laber, laber. Blubb, blubb, blubb. Blindtests wurden schon oft genug mit absolutem Referenz-Equipment durchgeführt - hierzulande am bekanntesten von der c't vor einigen Jahren. Das Ergebnis ist immer das selbe: die Goldohren versagen jedesmal aufs neue und MP3s können, ab einer bestimmten Bitrate, von normal hörenden Menschen nur noch in absoluten Grenzfällen identifiziert werden - und der Geschwurbel von Pink Floyd gehört da sicher nicht dazu.


    > "Wer Musik nicht als Symphonie sondern als Zeitvertreib sieht
    > ist selbst schuld."

    Was für ein hohles Gelaber.

  6. Re: Das kauft man auch nicht als MP3

    Autor: DieKiste 17.08.10 - 01:43

    Das ist eine ehrliche Aussage und außerdem nachvollziehbar. Ich vermute auch, dass die Spinner, die heutzutage noch einen absolut minderwertigen Tonträger wie die Vinyl-Schallplatte hochleben lassen, auch mehr am "Ritual" interessiert sind, als an der Klangqualität - auch wenn sie gerne das Gegenteil behaupten.

    Bei der HiFi-Thematik wird so viel Grütze geschrieben... Mythen, Legenden, audiophile Spinnereien, generelle HiFi-Voodoogläubigkeit. Es ist erbärmlich. Gefördert wird das auch noch durch diese hohlen Audio-Zeitschriften, die weniger Produkte objektiv testen als dass sie den Kult und die Gläubigen bedienen.

    Sobald man etwas Objektivität schafft - sei es durch sauber durchgeführte Blindtests oder durch wissenschaftliche Messungen (was leider kaum passiert) - fallen die diversen audiophilen Kartenhäuser schnell in sich zusammen.

    Klar hört man einen Unterschied zwischen Billig-Lautsprechern aus dem Baumarkt und besseren HiFi-Produkten. Ebenso hört man einen Unterschied zwischen einem €25 Headset und einem gutklassigen €250 HiFi-Kopfhörer. Aber ab einem gewissen Punkt wirds einfach nur noch lächerlich... wie die Leute, die Behaupten, man bräuchte irgendwelche €1000 Studiokopfhörer für den Musikgenuss.

    Und das trifft auch nur auf die Ausgabe-Harware zu. Bei anderen Komponenten (CD-Player, Verstärker, Kabel...) sieht das nochmal anders aus. Da gibts es in der Regel keinen hörbaren Unterschied zwischen der qualitativ brauchbaren Einstiegsklasse und dem High-End - und auch das haben Blindtests immer wieder aufs neue bestätigt. Sobald die Goldohren nicht mehr sehen können, ob jetzt von der Billigquelle oder der Luxusquelle zugespielt wird, können sie plötzlich nicht mehr korrekt zuordnen.

  7. Re: Das kauft man auch nicht als MP3

    Autor: unwissender 17.08.10 - 02:09

    Ich hörte, dass ABX-Tests nicht unbedingt die sinnvollsten Tests sind, weil das Musikerlebnis nicht nur im BEWUSST hörbaren Frequenzbereich stattfindet. Ich glaube, es wurde mal ein Experiment gemacht, bei dem gewisse Frequenzen entfernt und hinzugefügt wurden, die man normalerweise nicht bewusst wahrnimmt. Die Empfindungen (Wohlsein etc.) unterschieden sich dabei aber in signifikantem Maße, mit Vorteil bei den nicht-modifizierten Stücken.

  8. Re: Das kauft man auch nicht als MP3

    Autor: DieKiste 17.08.10 - 02:20

    Ja, das ist die esotherische Ausrede der Audio-Kultisten. Der Punkt ist: entweder man hört einen Unterschied, oder eben nicht. Und die Goldohren hören nie einen, entgegen allen Beteuerungen. Also wird mal kurz solches, im wahrsten Sinne des Wortes, "übersinnliches" Geschwurbel aus der Arschkimme gezogen. Quantifizieren - oder sogar nur definieren - konnte diesen angeblich Effekt bisher noch niemand.

    Übrigens: selbst wenn man akzeptiert, dass das "Musikerlebnis" merklich außerhalb der bewusst wahrnehmbaren Frrequenzbereiche beeinflusst wird - inwiefern hätte das bitteschön einen Auswirkung auf den ABX-Test?? Der Effekt wäre ja auch im ABX-Szenario ebenso verhanden. Zumal diverse prominente Goldohren ja schon oft genug angeboten bekommen haben, dass sie den Test komplett ohne Zeitdruck absolvieren können.

    Aber fürs scheitern werden halt jedesmal aufs neue irgendwelche hirnrissigen Ausflüchte angebracht. Ist bei Homöopathen, Wünschenrutengängern und anderen Eso-Spinnern doch genauso. Und exakt in diese Ecke gehört auch der audiophile Tweako-Kult.

  9. Re: Das kauft man auch nicht als MP3

    Autor: anonym 17.08.10 - 07:50

    Dein letzter Rundumschlag gegen alles mögliche gehört absolut nicht zum hier diskutierten Thema, zeugt allerdings von einem hohen Maß an Intoleranz und Arroganz (Dinge, die Du nicht verstehst oder verstehen willst, lehnst Du pauschal ab).
    "Jeder soll nach seiner Facon glücklich werden" gilt immer noch (ich weiß, daß bei "Facon" der "Accent Cedille" fehlt) bzw. "Jedem Tierchen sein Plaisirchen".

  10. Re: Das kauft man auch nicht als MP3

    Autor: widardd 17.08.10 - 07:54

    DieKiste schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ja, das ist die esotherische Ausrede der Audio-Kultisten. Der Punkt ist:
    > entweder man hört einen Unterschied, oder eben nicht. Und die Goldohren
    > hören nie einen, entgegen allen Beteuerungen. Also wird mal kurz solches,
    > im wahrsten Sinne des Wortes, "übersinnliches" Geschwurbel aus der
    > Arschkimme gezogen. Quantifizieren - oder sogar nur definieren - konnte
    > diesen angeblich Effekt bisher noch niemand.
    >
    > Übrigens: selbst wenn man akzeptiert, dass das "Musikerlebnis" merklich
    > außerhalb der bewusst wahrnehmbaren Frrequenzbereiche beeinflusst wird -
    > inwiefern hätte das bitteschön einen Auswirkung auf den ABX-Test?? Der
    > Effekt wäre ja auch im ABX-Szenario ebenso verhanden. Zumal diverse
    > prominente Goldohren ja schon oft genug angeboten bekommen haben, dass sie
    > den Test komplett ohne Zeitdruck absolvieren können.
    >
    > Aber fürs scheitern werden halt jedesmal aufs neue irgendwelche
    > hirnrissigen Ausflüchte angebracht. Ist bei Homöopathen,
    > Wünschenrutengängern und anderen Eso-Spinnern doch genauso. Und exakt in
    > diese Ecke gehört auch der audiophile Tweako-Kult.

    schmerz lass nach, für dein geblubber muss sich ja die aufgeklärte welt in grund und boden schämen.

  11. Re: Das kauft man auch nicht als MP3

    Autor: merc 17.08.10 - 08:05

    DieKiste schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ja, das ist die esotherische Ausrede der Audio-Kultisten. Der Punkt ist:
    > entweder man hört einen Unterschied, oder eben nicht. Und die Goldohren
    > hören nie einen, entgegen allen Beteuerungen. Also wird mal kurz solches,
    > im wahrsten Sinne des Wortes, "übersinnliches" Geschwurbel aus der
    > Arschkimme gezogen. Quantifizieren - oder sogar nur definieren - konnte
    > diesen angeblich Effekt bisher noch niemand.
    >
    > Übrigens: selbst wenn man akzeptiert, dass das "Musikerlebnis" merklich
    > außerhalb der bewusst wahrnehmbaren Frrequenzbereiche beeinflusst wird -
    > inwiefern hätte das bitteschön einen Auswirkung auf den ABX-Test?? Der
    > Effekt wäre ja auch im ABX-Szenario ebenso verhanden. Zumal diverse
    > prominente Goldohren ja schon oft genug angeboten bekommen haben, dass sie
    > den Test komplett ohne Zeitdruck absolvieren können.
    >
    > Aber fürs scheitern werden halt jedesmal aufs neue irgendwelche
    > hirnrissigen Ausflüchte angebracht. Ist bei Homöopathen,
    > Wünschenrutengängern und anderen Eso-Spinnern doch genauso. Und exakt in
    > diese Ecke gehört auch der audiophile Tweako-Kult.

    Vielen Dank, genauso sehe ich das auch! Die Übereinstimmungen zw. den sogenannten "Audiophilen" und anderen Wundergläubigen (z.B. Homöopathieanhänger) sind doch frappierend. Nächstens sprechen auch die Audiophilen noch von "geistartigen Wesen" und dem "Luftgedächtnis", welche nur entstehen wenn man Kabel aus goldgepreßtem Latinum benutzt...

  12. Re: Das kauft man auch nicht als MP3

    Autor: Das Ohr hört mit 17.08.10 - 08:18

    Die audio esos ;)
    Dennoch ist FLAC und co. für die evtl. langfristige Archivierung interessant, schließlich kann mensch sich dann sicher sein, dass sich über die Jahre (durch mehrmaliges um Codieren) nicht hörbare Artefakte ansammeln.
    Wobei das wohl eher für Aufnahmen von kleinen Underground Bands interessant ist, von denen sich in ein paar Jahren evtl. keine Aufnahmen mehr finden lassen.

  13. Re: Das kauft man auch nicht als MP3

    Autor: DieKiste 17.08.10 - 08:24

    anonym schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > und Arroganz (Dinge, die Du nicht verstehst oder verstehen willst, lehnst
    > Du pauschal ab).

    Es geht hier nicht um mein persönlich "Verständnis" irgendwelcher Dinge, sondern um konkrete Resultate, sobald man die Scheinwelt der persönlichen Eindrücke und Anekdoten verlässt und sich überprüfbaren Fakten zuwendet, z.B. indem man wiederholbare Blindtests oder empirische Messungen durchführt.

    Und Deine Antwort ist absolut typisch für Eso-Gläubige aller Art: das Behauptete würde sich einer wissenschaftlichen Überprüfung entziehen und Kritiker würden das ganze einfach nicht "verstehen". Immer der gleiche Schrott und DAS ist der Grund, warum es angemessen ist, viele audiphile Behauptungen in die Eso-Ecke zu rücken.

    > "Jeder soll nach seiner Facon glücklich werden" gilt immer noch (ich weiß,
    > daß bei "Facon" der "Accent Cedille" fehlt) bzw. "Jedem Tierchen sein
    > Plaisirchen".

    Ich verbiete niemandem etwas. Aber die Eso-Schwurbler (wozu die Audiophilen vielfach gehören) müssen sich damit abfinden, dass man ihre Behaupotungen in Frage stellt. Aber auch das hier ist typisch für die Schwurbler: sich über dem Umstand aufregen, dass man kritisiert wird, abstatt handfeste Beweise ranzubringen.

  14. Re: Das kauft man auch nicht als MP3

    Autor: Saubaer 17.08.10 - 08:44

    Halt mal die Luft an jetzt!

    Hier gehts um Pink Floyd, da is Fresse halten und zuhören angesagt! :-)

  15. Re: Das kauft man auch nicht als MP3

    Autor: DieKiste 17.08.10 - 08:50

    Einige Dinge, die mir bei Audio-Esos auf den Wecker gehen (wobei nicht jeder Gläubige zwangsläufig alle diese Merkmale auf sich vereint):

    1. Ablehnung nachvollziehbarer Testmethoden, die versuchen, Subjektivität auszuschließen (ABX-Blindtests, konkrete Messungen) unter Angabe von fadenscheinigen Gründe.

    2. Analog-Wahn (Röhrenverstärker, Vinylfanatismus, Ablehnung/Nichtkenntnis des Nyquist-Shannonschen Abtasttheorems) und/oder - in den letzten Jahren immer mehr - Kompressionsparanoia und entsprechende Ablehnung/Nichtkenntnis der psychoakustischen Modelle, die zur Kompression verwendet werden.

    3. Glaube an Tweako-Schrott (Luxuskabel, Power Conditioner etc.)

    4. Die Behauptung, Dinge hören zu können, die kein normal hörender Mensch hören kann (z.B. Unterscheid zwischen SACD und Audio-CD, Unterschied zwischen CDs und 320kbit MP3s, Unterschiede zwischen verschiedenen Verstärkern oder CD-Playern usw.)

  16. Re: Das kauft man auch nicht als MP3

    Autor: DieKiste 17.08.10 - 08:51

    Aber bitte nur auf SACD und mit €1000 Studiokopfhöhrern!

  17. Re: Das kauft man auch nicht als MP3

    Autor: Xbox360Owner 17.08.10 - 08:54

    Bis auf den Rundumschlag kann ich zustimmen. Ich selber habe eine Musikanlage in der "höchsten" Preisklasse im Fahrzeug und man merkt deutlich, wenn eine MP3 nicht gut codiert wurde.
    Jedoch merkt man keinen Unterschied zwischen einer CD und einer gut codierten MP3.

    Ich würde mich auch als Audiophil beschreiben. Jedoch nur, weil ich sehr feinfühlig bin, was streicher,klavier usw. angeht.Auf mittelmäßigen bis guten Anlagen ist einfach ein höhrbarer unterschied, weil viele Anlagen zwar laut können, aber dann stark verzerren. Daher benötigt man eine gute Anlage.

    Aber das kommt immer auf die Anwendung an. Es gibt viele Leute, die zwar sagen, boah tolle Anlage, die aber mit ihrer "standart" anlage nicht unzufrieden sind.

    Alles eine Frage des Geschmacks und der empfindsamkeit. Übrigens ist es auch oftmals so, dass Musik es auf eine CD schafft und
    eine schlechte Quali ähnlich einer schlecht codierten MP3 hat.

  18. Re: Das kauft man auch nicht als MP3

    Autor: Vollo 17.08.10 - 09:11

    DieKiste schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das ist eine ehrliche Aussage und außerdem nachvollziehbar. Ich vermute
    > auch, dass die Spinner, die heutzutage noch einen absolut minderwertigen
    > Tonträger wie die Vinyl-Schallplatte hochleben lassen, auch mehr am
    > "Ritual" interessiert sind, als an der Klangqualität - auch wenn sie gerne
    > das Gegenteil behaupten.

    Also ganz ehrlich, ich höre lieber Pink Floyd oder die Beatles von Vinyl, als die digital remasterten Versionen. Das Krazen der Nadel, der Staub in den Rillen und das gelegentliche Hüpfen gehören einfach dazu. Es ist halt das Lebensgefühl der damaligen Zeit wo es einfach nichts "besseres" gab. Bei "Neuware" bevorzuge ich allerdings auch die digitale Version, wobei ich mir die mp3s für Unterwegs und für den HTPC gerne selber mache.

  19. Re: Das kauft man auch nicht als MP3

    Autor: debattierer 17.08.10 - 09:14

    Wie schon viele sagten, es gibt unterschiede zwischen 20€ und 80€ kopfhöreren etc. Kabel die direkt vomr verstärlker zu den boxen führen können auch was ausmachen. aber 200-300€/m für ein kabel ausgeben...da hört man beim besten willen keinen unterschied. ausser man hatte vorher ein angerostetes eisenkabel.^^
    btw...was noch lustiger ist, sind die leute die für den blurayplayer oder den pc ein HDMI-kabel für 80€ kaufen und dann behaupten, dass die farben dadurch weicher und besser sind etc.... leute das ist digital!!!! da reicht ein gutes kabel für 3€ aus ebay.

    DieKiste schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Einige Dinge, die mir bei Audio-Esos auf den Wecker gehen (wobei nicht
    > jeder Gläubige zwangsläufig alle diese Merkmale auf sich vereint):
    >
    > 1. Ablehnung nachvollziehbarer Testmethoden, die versuchen, Subjektivität
    > auszuschließen (ABX-Blindtests, konkrete Messungen) unter Angabe von
    > fadenscheinigen Gründe.
    >
    > 2. Analog-Wahn (Röhrenverstärker, Vinylfanatismus, Ablehnung/Nichtkenntnis
    > des Nyquist-Shannonschen Abtasttheorems) und/oder - in den letzten Jahren
    > immer mehr - Kompressionsparanoia und entsprechende Ablehnung/Nichtkenntnis
    > der psychoakustischen Modelle, die zur Kompression verwendet werden.
    >
    > 3. Glaube an Tweako-Schrott (Luxuskabel, Power Conditioner etc.)
    >
    > 4. Die Behauptung, Dinge hören zu können, die kein normal hörender Mensch
    > hören kann (z.B. Unterscheid zwischen SACD und Audio-CD, Unterschied
    > zwischen CDs und 320kbit MP3s, Unterschiede zwischen verschiedenen
    > Verstärkern oder CD-Playern usw.)

  20. Re: Das kauft man auch nicht als MP3

    Autor: Sag ich nich 17.08.10 - 09:33

    Klangunterschiede MP3<->CD hin oder her.
    Es geht um Pink Floyd! Die meisten Alben von ihnen muss man als Gesamtkunstwerk betrachten. Ein Lied einzeln rauszureissen oder in viele kleine MP3s zu zerstückeln tut einem doch weh.
    Schon alleine deshalb sollte man zumindest in diesem Falle bei Vinyl oder CD bleiben.

    Gruß
    Sag ich nich

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