Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Politik/Recht
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Piratenpartei: Marina Weisband…

Piratenpartei: Marina Weisband zieht sich aus der Parteispitze zurück

Marina Weisband, die politische Geschäftsführerin der Piratenpartei, will im April nicht wieder für den Bundesvorstand der Partei kandidieren. Gesundheit und Studium haben Priorität, zunächst.

Neues Thema Ansicht wechseln


Beiträge

  1. Mist! Weisband ist die ideale Kommunikatorin. 16

    Mit_linux_wär_das_nicht_passiert | 25.01.12 21:34 28.03.12 05:52

  2. Hübsch :> (Seiten: 1 2 ) 29

    rudl | 25.01.12 20:32 28.03.12 05:09

  3. Und wieder eine Frau weniger 6

    Anonymer Nutzer | 26.01.12 12:02 27.01.12 23:00

  4. Was soll dieses Palim Palim ? (Seiten: 1 2 3 ) 48

    FridolinGansheimer | 25.01.12 20:03 27.01.12 17:16

  5. FULL ACK 1

    Forkbombe | 25.01.12 20:10 25.01.12 20:10

Neues Thema Ansicht wechseln



Stellenmarkt
  1. Rieke Computersysteme GmbH, Martinsried
  2. Finanzbehörde - Personalabteilung Freie und Hansestadt Hamburg, Hamburg
  3. DIEBOLD NIXDORF, Berlin
  4. Hays AG, südliches Bayern

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. For Honor für 11,50€, Anno 1404 Königsedition für 3,74€, Anno 2070 Königsedition...
  2. (u. a. Total war - Three Kingdoms für 35,99€, Command & Conquer - The Ultimate Collection für 4...


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


In eigener Sache: Neue Workshops zu agilem Arbeiten und Selbstmanagement
In eigener Sache
Neue Workshops zu agilem Arbeiten und Selbstmanagement

Wir haben in unserer Leserumfrage nach Wünschen für Weiterbildungsangebote gefragt. Hier ist das Ergebnis: Zwei neue Workshops widmen sich der Selbstorganisation und gängigen Fehlern beim agilen Arbeiten - natürlich extra für IT-Profis.

  1. In eigener Sache ITler und Board kommen zusammen
  2. In eigener Sache Herbsttermin für den Kubernetes-Workshop steht
  3. Golem Akademie Golem.de startet Angebote zur beruflichen Weiterbildung

Erasure Coding: Das Ende von Raid kommt durch Mathematik
Erasure Coding
Das Ende von Raid kommt durch Mathematik

In vielen Anwendungsszenarien sind Raid-Systeme mittlerweile nicht mehr die optimale Lösung. Zu langsam und starr sind sie. Abhilfe schaffen können mathematische Verfahren wie Erasure Coding. Noch existieren für beide Techniken Anwendungsgebiete. Am Ende wird Raid aber wohl verschwinden.
Eine Analyse von Oliver Nickel

  1. Agentur für Cybersicherheit Cyberwaffen-Entwicklung zieht in den Osten Deutschlands
  2. Yahoo Richterin lässt Vergleich zu Datenleck platzen

Google Maps in Berlin: Wenn aus Aussetzfahrten eine neue U-Bahn-Linie wird
Google Maps in Berlin
Wenn aus Aussetzfahrten eine neue U-Bahn-Linie wird

Kartendienste sind für Touristen wie auch Ortskundige längst eine willkommene Hilfe. Doch manchmal gibt es größere Fehler. In Berlin werden beispielsweise einige Kleinprofil-Linien falsch gerendert. Dabei werden betriebliche Besonderheiten dargestellt.
Von Andreas Sebayang

  1. Kartendienst Qwant startet Tracking-freie Alternative zu Google Maps
  2. Nahverkehr Google verbessert Öffi-Navigation in Maps
  3. Google Maps-Nutzer können öffentliche Veranstaltungen erstellen

  1. Bluetooth: Tracking trotz Trackingschutz möglich
    Bluetooth
    Tracking trotz Trackingschutz möglich

    Dass ein Bluetooth-Gerät seine angezeigte MAC-Adresse ändert, um nicht verfolgbar zu sein, reicht nicht ganz. Forscher konnten einige Geräte trotzdem tracken, sie mussten nur regelmäßig gesendete Datenpakete mitschneiden.

  2. Linux-Gaming: Steam Play or GTFO!
    Linux-Gaming
    Steam Play or GTFO!

    Meine ersten Gaming-Eindrücke nach dem Umstieg von Windows auf Linux sind dank Steam recht positiv gewesen: Doch was passiert, wenn ich die heile Steam-(Play-)Welt verlasse und trotzdem Windows-Spiele unter Linux starten möchte? Meine anfängliche Euphorie weicht Ernüchterung.

  3. Neuromorphic Computing: Intel simuliert 8 Millionen Neuronen mit 64 Loihi-Chips
    Neuromorphic Computing
    Intel simuliert 8 Millionen Neuronen mit 64 Loihi-Chips

    Vorerst 8 Millionen, aber noch 2019 schon 100 Millionen Nervenzellen: Intel macht Fortschritte beim Neuromorphic Computing und bündelt bald 768 Chips, um das menschliche Gehirn anteilig zu simulieren.


  1. 13:09

  2. 12:02

  3. 12:01

  4. 11:33

  5. 11:18

  6. 11:03

  7. 10:47

  8. 10:35