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Keine Chance

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  1. Keine Chance

    Autor: Icestorm 28.03.12 - 13:48

    Nachdem die Piraten von linken Träumern und Systemveränderern geentert wurden und das BGE in die Statuten aufgenommen wurde, wird LS wohl kaum diesem Verein beitreten.

  2. Re: Keine Chance

    Autor: Freepascal 28.03.12 - 14:03

    Icestorm schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nachdem die Piraten von linken Träumern und Systemveränderern geentert
    > wurden und das BGE in die Statuten aufgenommen wurde, wird LS wohl kaum
    > diesem Verein beitreten.

    Wo genau ist das Problem beim BGE?

  3. Re: Keine Chance

    Autor: Yeeeeeeeeha 28.03.12 - 14:17

    Gute Frage. In Vergleich zu Kosten wie die so genannte "Bankenrettung" wäre das BGE ein Klacks. Außerdem ist eines unserer größten Probleme die am Boden liegende Binnennachfrage, die nicht unendlich mit Exporten ausgeglichen werden kann.

    Wenn man mal gesparte Verwaltungskosten zusammenrechnet, Steuereinnahmen durch Wachstum im Binnenmarkt, mehr Sicherheit und allgemeine Zufriedenheit durch weniger Armut, weitaus geringere Probleme mit der Besetzung schlecht bezahlter Sozialjobs - dann kostet das BGE gar nicht so viel, wie man auf den ersten Blick denkt.

    Aber nötig wäre halt eine gewisse Umverteilung von oben nach unten und das ist ja ausgeschlossen. O_o

    Yeeeeeeeeha - Nur echt mit 2^3 e
    Perl-Monk, Java-Trinker, Objective-C Wizard, PHP-Kiddie, unfreiwilliger FreeBSD-/Linux-Teilzeitadmin

  4. Re: Keine Chance

    Autor: Freepascal 28.03.12 - 14:22

    > Gute Frage. In Vergleich zu Kosten wie die so genannte "Bankenrettung" wäre
    > das BGE ein Klacks. Außerdem ist eines unserer größten Probleme die am
    > Boden liegende Binnennachfrage, die nicht unendlich mit Exporten
    > ausgeglichen werden kann.
    >
    > Wenn man mal gesparte Verwaltungskosten zusammenrechnet, Steuereinnahmen
    > durch Wachstum im Binnenmarkt, mehr Sicherheit und allgemeine Zufriedenheit
    > durch weniger Armut, weitaus geringere Probleme mit der Besetzung schlecht
    > bezahlter Sozialjobs - dann kostet das BGE gar nicht so viel, wie man auf
    > den ersten Blick denkt.

    Selbst ohne Bankenrettung (die wir auch mit BGE zu zahlen hätten) gibt es mehrere Finanzierungsmodelle. Meine Frage ging dahin, ob der Threadersteller sich wirklich mit dem Thema befasst oder nur nachquatscht, dass das alles Träumerei wäre.

    >
    > Aber nötig wäre halt eine gewisse Umverteilung von oben nach unten und das
    > ist ja ausgeschlossen. O_o

    Das ist der Punkt. Einige wenige profitieren extrem von der momentanen Situation, gerade von der Prekarisierung des Mittelstandes und der Ausweitung des Niedriglohnsektors. Und das sind auch genau die, die Einfluss auf die Entscheidungsträger in der Politik haben.

  5. Re: Keine Chance

    Autor: Sammie 28.03.12 - 14:42

    Yeeeeeeeeha schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn man mal gesparte Verwaltungskosten zusammenrechnet, Steuereinnahmen
    > durch Wachstum im Binnenmarkt, mehr Sicherheit und allgemeine Zufriedenheit
    > durch weniger Armut, weitaus geringere Probleme mit der Besetzung schlecht
    > bezahlter Sozialjobs - dann kostet das BGE gar nicht so viel, wie man auf
    > den ersten Blick denkt.
    >
    > Aber nötig wäre halt eine gewisse Umverteilung von oben nach unten und das
    > ist ja ausgeschlossen. O_o

    Eben, das Kernproblem ist nicht die Finanzierung. Die käme unterm Strich sogar günstiger als das jetzige System und würde durch das neue Realgeldvermögen der Bürger sogar einen Wirtschaftswachstumsschub auslösen und indessen auch neu entstehende Arbeitsplätze mit sich bringen. Es wäre eine Spirale nach oben.. immer mehr Leute würden Jobs bekommen, gleichzeitig belasten sie nicht mehr den Staat durch ALGII und führen durch ihr Arbeitsverhältnis und der erhöhten Kaufkraft auch wieder mehr Steuern an den Staat zurück. Die Einzelhändler würden provitieren, die Bürger würden provitieren und der Staat würde provitieren.

    Aber das Problem ist einfach, dass man es aus Regierungssicht nicht will, weil es besser ist, die Bevölkerung an der kurzen Leine zu halten und man via Arbeitsagentur die Leute zu billigen 1-Euro-Jobbern nötigen kann, deren Arbeiten sonst keiner mehr machen würde, wenn jeder Geld hat und keiner mehr zu derartigen Jobs gezwungen werden kann, um zu überleben. Die moderne Sklaverei aufrecht zu erhalten bringt der Regierung einfach mehr, auch wenn es für sie teurer ist. Es wäre halt eine massive Umwälzung, weil dann auch die Klofrauen plötzlich 15 Euro Stundenlohn fordern könnten und das widerum würde dazu führen, dass viele Kleinbetriebe sich ihr Gewerbe nicht mehr leisten können oder selbst die Preise für die Endkunden dadurch wieder massiv steigen. Es ist schwer abzusehen, wie sich sowas auf die Wirtschaft auswirken würde. Man müsste es einfach mal für 1 Jahr ausprobieren und bei Bedarf verlängern.

  6. Re: Keine Chance

    Autor: konsumierer 28.03.12 - 16:51

    ... profitieren ...

  7. Re: Keine Chance

    Autor: Icestorm 29.03.12 - 00:24

    Freepascal schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Icestorm schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Nachdem die Piraten von linken Träumern und Systemveränderern geentert
    > > wurden und das BGE in die Statuten aufgenommen wurde, wird LS wohl kaum
    > > diesem Verein beitreten.
    >
    > Wo genau ist das Problem beim BGE?

    Das Problem ist, dass völlig ungeklärt ist, inwieweit Arbeit geleistet wird, durch die das BGE finanziert wird. Das größte Wirtschaftsexperiment der Weltgeschichte. Jeder soll sich, ohne dass an ihn die Forderung nach Arbeitsaufnahme gestellt wird, essen und kleiden und wohnen können. Warme Bude im Winter, allzeit voller Magen.
    Gehts schief, dann geht alles den Bach runter. Klappt es wieder erwarten, und sind die Menschen bereit, für wenig Mehrgeld zu arbeiten, dann kommt gleich die moralische Keule, dass deutsche Billiglöhne die Griechen kaputtmachen.
    Wer arbeitet noch hierzulande mit BGE? Utopisten sagen, es würde die Menschen zur Arbeit drängen. Wirklich? Wieviele?
    Will man sich wirklich am Fließband krummbuckeln? Will man weiterhin an der Telefonhotline hocken? Oder holt man sich dann das neue Proletariat ins Land, das das BGE erarbeiten muss?
    Viele Piraten finden wohl auch in anderen Ländern als Informatiker Arbeit: USA, GB, Skandinavien. Sie müssten dann nicht im Elend hausen, das sie hier anrichteten bzw. anrichten würden, sollten sie an die Macht kommen.
    Ich hab die Piraten gewählt, werde es aber dank BGE nie wieder tun.
    Die Piraten wurden geentert, und das restliche Häufchen der ersten Stunde gibt die nützlichen Idioten ab, die im Ringen um eine linke Systemveränderung mit ihrer Partei eine zweite Front darstellen. Ich warte nurnoch auf den Tag, wo im Rahmen der Gerechtigkeitsdebatte staatliche Online-Bespitzelung gegen "Ausbeuter" und Steuerhinterzieher gutgeheißen wird. Gibts nicht? Vielleicht doch, siehe Grüne und Bundeswehrauslandseinsätze. Never say never ...

    Ein paar Links
    http://validom.net/blog/2011/12/05/mitgliederzulauf-durch-bge-beschluss-erwartbar/
    http://www.pandur2000.com/politik-und-piraten/mein-austritt
    http://lairddave.wordpress.com/2012/01/14/mein-austritt-aus-der-piratenpartei/
    http://piratenkeks.de/2011/12/sekor-bge-vorstandsamt/



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 29.03.12 00:37 durch Icestorm.

  8. Re: Keine Chance

    Autor: The Unknown 29.03.12 - 08:02

    Icestorm schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das Problem ist, dass völlig ungeklärt ist, inwieweit Arbeit geleistet
    > wird, durch die das BGE finanziert wird. Das größte Wirtschaftsexperiment
    > der Weltgeschichte.

    Wenn du mit dem Hartz4-Satz, oder meinetwegen auch knapp darüber leben kannst, dann kannst du es auch heute schon.
    Die Leute die nicht arbeiten wollen und dieser Mindestsatz ausreicht, die werden es auch heutzutage nicht tun.

    Nur dass wir trotzdem erhebliche Summen ausgeben um den Schein aufrecht zu erhalten.
    Kontrollen, Arbeitsamtbesuche etc.

    Also wo ist nochmal der Punkt gegen das BGE?

  9. Re: Keine Chance

    Autor: fratze123 29.03.12 - 08:15

    Icestorm schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Das Problem ist, dass völlig ungeklärt ist, inwieweit Arbeit geleistet
    > wird, durch die das BGE finanziert wird.

    auch jetzt sind die staatsfinanzen ein heikles thema. daran wird sich nix ändern.

    > Das größte Wirtschaftsexperiment
    > der Weltgeschichte. Jeder soll sich, ohne dass an ihn die Forderung nach
    > Arbeitsaufnahme gestellt wird, essen und kleiden und wohnen können. Warme
    > Bude im Winter, allzeit voller Magen.
    > Gehts schief, dann geht alles den Bach runter. Klappt es wieder erwarten,
    > und sind die Menschen bereit, für wenig Mehrgeld zu arbeiten, dann kommt
    > gleich die moralische Keule, dass deutsche Billiglöhne die Griechen
    > kaputtmachen.

    hä? billiglöhne gibt es nicht mehr, wenn niemand zur arbeit gezwungen werden kann.

    > Wer arbeitet noch hierzulande mit BGE? Utopisten sagen, es würde die
    > Menschen zur Arbeit drängen. Wirklich? Wieviele?

    kenne ich in meinem kaff gerade bei ü40 genug. die wissen ohne arbeit nix mit sich anzufangen.

    > Will man sich wirklich am Fließband krummbuckeln? Will man weiterhin an der
    > Telefonhotline hocken? Oder holt man sich dann das neue Proletariat ins
    > Land, das das BGE erarbeiten muss?
    > Viele Piraten finden wohl auch in anderen Ländern als Informatiker Arbeit:
    > USA, GB, Skandinavien. Sie müssten dann nicht im Elend hausen, das sie hier
    > anrichteten bzw. anrichten würden, sollten sie an die Macht kommen.
    > Ich hab die Piraten gewählt, werde es aber dank BGE nie wieder tun.
    > Die Piraten wurden geentert, und das restliche Häufchen der ersten Stunde
    > gibt die nützlichen Idioten ab, die im Ringen um eine linke
    > Systemveränderung mit ihrer Partei eine zweite Front darstellen. Ich warte
    > nurnoch auf den Tag, wo im Rahmen der Gerechtigkeitsdebatte staatliche
    > Online-Bespitzelung gegen "Ausbeuter" und Steuerhinterzieher gutgeheißen
    > wird. Gibts nicht? Vielleicht doch, siehe Grüne und
    > Bundeswehrauslandseinsätze. Never say never ...
    >
    > Ein paar Links
    > validom.net
    > www.pandur2000.com
    > lairddave.wordpress.com
    > piratenkeks.de

    deine argumentation ist einfach hohl. du hättest genausogut gegen die abschaffung von leibeigenschaft/sklaverei wettern können - die argumente sind identisch.

  10. Re: Keine Chance

    Autor: Yeeeeeeeeha 29.03.12 - 09:29

    fratze123 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > hä? billiglöhne gibt es nicht mehr, wenn niemand zur arbeit gezwungen
    > werden kann.

    Vielleicht gerade schon, nämlich dort wo einfach nicht viel bezahlt werden _kann_ und jetzt große Arbeitskräfteknappheit herrscht. Sozialberufe werden immer wichtiger und sind an sich nicht unbeliebt - nur kann man sich mit ihnen schwer über Wasser halten.
    Das BGE soll Menschen ermöglichen, genau mit solchen Jobs trotzdem gut zu leben und am kulturellen Leben teilzunehmen. Ohne immer wieder beim Amt um Aufstockung betteln zu müssen und für jeden mehr verdienten Euro einen von der Unterstützung zu verlieren.

    Yeeeeeeeeha - Nur echt mit 2^3 e
    Perl-Monk, Java-Trinker, Objective-C Wizard, PHP-Kiddie, unfreiwilliger FreeBSD-/Linux-Teilzeitadmin

  11. Re: Keine Chance

    Autor: fool 29.03.12 - 11:54

    Icestorm schrieb:

    > Viele Piraten finden wohl auch in anderen Ländern als Informatiker Arbeit:
    > USA, GB, Skandinavien. Sie müssten dann nicht im Elend hausen, das sie hier
    > anrichteten bzw. anrichten würden, sollten sie an die Macht kommen.

    Meinem Arbeitgeber ist es jetzt schon pupsegal, in welchem Land ich meine Steuern zahle... und ich würde sie prinzipiell lieber in ein BGE fließen sehen als zu den Banken. Ich bleibe nur deshalb in Deutschland, weil eben noch Hoffnung besteht. Nicht nur wegen der Piraten, aber eben schon auch.

  12. Re: Keine Chance

    Autor: Linguist 29.03.12 - 16:57

    Sammie schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die moderne Sklaverei aufrecht zu erhalten bringt der Regierung einfach mehr,
    > auch wenn es für sie teurer ist.

    Hach, was wäre DAS schön. All die "schlauen" Leute, die die aktuellen Zustände mit Sklaverei vergleichen, in die damalige Zeit auf Schiffe oder Plantagen versetzen. Klar, die haben nur ein paar Tage, um zu kapieren, was sie hier für einen Schwachsinn verzapft haben, weil sie sehr schnell vom System entsorgt bzw. verbraucht wären.

    Gleich hinterher dann noch die Nazivergleicher, deren Lebenserwartung wäre kaum viel höher.

    Und um die andere Richtung noch gleich mit abzudecken, dürfen diejenigen, die linke Regierungen als Kommunisten beschimpfen, sich an Stalins System erfreuen.

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