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Und ich wiederhole es immer wieder

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  1. Und ich wiederhole es immer wieder

    Autor: Anonymer Nutzer 25.05.11 - 17:51

    Allein aus der Tatsache dass die Justiz unter jedem System gehorsam diente, von diesem profitierte, sich an diesen profilierte und sich dafür niemals wirklich rechtfertigen musste, hätte man diesen Berufsstand niemals zur Säule einer demokratischen Ordnung machen dürfen. Das war der größte Fehler an unserem System.

    Solange die Justiz nicht einmal bereit ist, für sich selbst zwischen Recht und Unrecht zu unterscheiden, solange wird es keine wirklich freiheitliche Demokratie in diesem Land geben.

  2. Re: Und ich wiederhole es immer wieder

    Autor: kevla 25.05.11 - 20:11

    firehorse schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Allein aus der Tatsache dass die Justiz unter jedem System gehorsam diente,
    > von diesem profitierte, sich an diesen profilierte und sich dafür niemals
    > wirklich rechtfertigen musste, hätte man diesen Berufsstand niemals zur
    > Säule einer demokratischen Ordnung machen dürfen. Das war der größte Fehler
    > an unserem System.
    >
    > Solange die Justiz nicht einmal bereit ist, für sich selbst zwischen Recht
    > und Unrecht zu unterscheiden, solange wird es keine wirklich freiheitliche
    > Demokratie in diesem Land geben.

    öhmmmm jaaa. oder nein. doch!

  3. Re: Und ich wiederhole es immer wieder

    Autor: Anonymouse 25.05.11 - 20:34

    ICh weiß nciht, ob ich in einer Welt leben will, in der die Justiz keine Säule darstellt...

  4. Re: Und ich wiederhole es immer wieder

    Autor: Trockenobst 25.05.11 - 21:54

    firehorse schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Solange die Justiz nicht einmal bereit ist, für sich selbst zwischen Recht
    > und Unrecht zu unterscheiden, solange wird es keine wirklich freiheitliche
    > Demokratie in diesem Land geben.

    Ich finde es lustig, dass man einen oder mehrere solche Fälle als
    Basis dafür nimmt, dass hier jemand gegen den Bürger arbeitet
    oder das System unterwandern will.

    Glaubt man wirklich da sitzen Leute im Halbschatten an einem
    konspirativen Tisch und plant solche Aktionen?

    Das waren unfähige Staatsdiener, die mit solchen 1x-im-Leben Aktionen
    aus dem üblichen Trott gerissen wurden und keine Ahnung haben was
    sie da taten.

    Die Klage beim Gericht dient zur Erkenntnissammlung. Und der eine
    oder andere dieser Staatsdiener kriegt eine berufliche Ohrfeige.

    Ich hätte ein größeres Problem, wenn man beim versuch die Aktion
    rechtlich anzugehen auf dem Weg zum Gericht "einen Unfall" hätte.

    Wir leben in einer recht ereignislosen, bereits leicht spätrömisch-
    degenerierten Gesellschaft. Nicht jede Pappnase die es einfach nur
    bis zur Rente schaffen will, ist irgendwie systemrelevant oder spricht
    für das ganze System als Ganzes.

    Nichtmal so einen Murx wie der Kachelmannprozess regt irgend wen noch
    auf. Da heben sich höchstens mal die Augenbrauen, das war's aber schon.

  5. Re: Und ich wiederhole es immer wieder

    Autor: nf1n1ty 26.05.11 - 00:56

    Trockenobst schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > firehorse schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Solange die Justiz nicht einmal bereit ist, für sich selbst zwischen
    > Recht
    > > und Unrecht zu unterscheiden, solange wird es keine wirklich
    > freiheitliche
    > > Demokratie in diesem Land geben.
    >
    > Ich finde es lustig, dass man einen oder mehrere solche Fälle als
    > Basis dafür nimmt, dass hier jemand gegen den Bürger arbeitet
    > oder das System unterwandern will.
    >
    > Glaubt man wirklich da sitzen Leute im Halbschatten an einem
    > konspirativen Tisch und plant solche Aktionen?
    >
    > Das waren unfähige Staatsdiener, die mit solchen 1x-im-Leben Aktionen
    > aus dem üblichen Trott gerissen wurden und keine Ahnung haben was
    > sie da taten.
    >
    > Die Klage beim Gericht dient zur Erkenntnissammlung. Und der eine
    > oder andere dieser Staatsdiener kriegt eine berufliche Ohrfeige.
    >
    > Ich hätte ein größeres Problem, wenn man beim versuch die Aktion
    > rechtlich anzugehen auf dem Weg zum Gericht "einen Unfall" hätte.
    >
    > Wir leben in einer recht ereignislosen, bereits leicht spätrömisch-
    > degenerierten Gesellschaft. Nicht jede Pappnase die es einfach nur
    > bis zur Rente schaffen will, ist irgendwie systemrelevant oder spricht
    > für das ganze System als Ganzes.
    >
    > Nichtmal so einen Murx wie der Kachelmannprozess regt irgend wen noch
    > auf. Da heben sich höchstens mal die Augenbrauen, das war's aber schon.

    Jap, danke.

    ___________________________________________________________
    Wenn einer fuddelt, dann klatscht et. Echt jetzt Junge!

  6. Re: Und ich wiederhole es immer wieder

    Autor: Bouncy 26.05.11 - 08:32

    so isses...
    Zwar nicht immer - zweifellos gibt es auch jene dunklen Machenschaften - aber hinter so herkömmlichen, banalen Dingen wie dieser Beschlagnahmung gleich ein Versagen der Demokratie zu sehen ist schon paranoid...

  7. Re: Und ich wiederhole es immer wieder

    Autor: NokiaIsTheBest 26.05.11 - 08:51

    firehorse schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Allein aus der Tatsache dass die Justiz unter jedem System gehorsam diente,
    > von diesem profitierte, sich an diesen profilierte und sich dafür niemals
    > wirklich rechtfertigen musste, hätte man diesen Berufsstand niemals zur
    > Säule einer demokratischen Ordnung machen dürfen. Das war der größte Fehler
    > an unserem System.
    >
    > Solange die Justiz nicht einmal bereit ist, für sich selbst zwischen Recht
    > und Unrecht zu unterscheiden, solange wird es keine wirklich freiheitliche
    > Demokratie in diesem Land geben.


    Die Gewaltenteilung ist die beste Erfindung für unsere Demokratie......

  8. Re: Und ich wiederhole es immer wieder

    Autor: Anonymer Nutzer 26.05.11 - 10:15

    Trockenobst schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > firehorse schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Solange die Justiz nicht einmal bereit ist, für sich selbst zwischen
    > Recht
    > > und Unrecht zu unterscheiden, solange wird es keine wirklich
    > freiheitliche
    > > Demokratie in diesem Land geben.
    >
    > Ich finde es lustig, dass man einen oder mehrere solche Fälle als
    > Basis dafür nimmt, dass hier jemand gegen den Bürger arbeitet
    > oder das System unterwandern will.
    >

    Unterwandern... schönes Wort. Mal überlegt ob nicht alles unterwandert werden könnte oder dass sich die Erde auf einmal nicht mehr dreht weil eben alles ... sein könnte? böse böse... wo möglich noch von links oder rechts ... :)

    > Glaubt man wirklich da sitzen Leute im Halbschatten an einem
    > konspirativen Tisch und plant solche Aktionen?
    >

    Ja. Nur mit Glaube hat diese nichts zu tun. Es gibt genügend Beweise/Belege dazu.

    > Das waren unfähige Staatsdiener, die mit solchen 1x-im-Leben Aktionen
    > aus dem üblichen Trott gerissen wurden und keine Ahnung haben was
    > sie da taten.
    > Die Klage beim Gericht dient zur Erkenntnissammlung. Und der eine
    > oder andere dieser Staatsdiener kriegt eine berufliche Ohrfeige.
    >

    Eben nicht wenn die Justiz selbst käuflich oder zu unterwandern ist.

    Schönes Beispiel Finanzbehörden: Staatsanwälte wollten im großen Stil gegen Steuersünder ermitteln. Da es sich dabei aber um die dicken fetten Fische handelte, haben sie eine Ohrfeige bekommen.
    Ich kenne genügend Menschen die wegen 5 Euro Steuernachzahlung belangt werden. Und dies solange dass für den Staat und die Behörden eher ein Verlust entstehen muss.

    Ohrfeigen kann man auch den wenigen ehrlichen verpassen. Und dass ist das Problem an der Justiz, wie diese die Ohrfeigen verteilt.

    Ich könnte noch andere Beispiele anführen, wie komplett verschimmelte Wohnung die deutliche sichtlich bauliche/statische Schädigungen aufweist und der Mieter - aufgrund von kleinen Fehlern bei seiner Vorgehensweise - eine Ohrfeige erhält und nicht der Vermieter, der diesen nachweislich/offensichtlich über Jahre mobt. Gerade in Mietrecht bekommt man das Gefühlt, dass hier Investoren selbst das "Recht" sprechen und somit aus Befangenheit/eigener Abhängigkeit den Blick zur Realität bereits verloren haben.

    Im übrigen ist die Wahrscheinlichkeit dass eine Klage ohne finanzieller Einlage des Klägers anerkannt wird, sehr gering.. usw usw...

    > Ich hätte ein größeres Problem, wenn man beim versuch die Aktion
    > rechtlich anzugehen auf dem Weg zum Gericht "einen Unfall" hätte.
    >

    Komisch... so viele Unfälle auf das Konto der Radfahrer und die Stützräder würden zur Pflicht werden.

    > Wir leben in einer recht ereignislosen, bereits leicht spätrömisch-
    > degenerierten Gesellschaft. Nicht jede Pappnase die es einfach nur
    > bis zur Rente schaffen will, ist irgendwie systemrelevant oder spricht
    > für das ganze System als Ganzes.
    >

    Diese Aussage ist nur eine Ansichtsweise. Hat keinerlei Relevanz und könnte auf alles und jeden zutreffen. Nenne mir doch mal lieber konkrete Beispiele aus dem realen Leben.

    > Nichtmal so einen Murx wie der Kachelmannprozess regt irgend wen noch
    > auf. Da heben sich höchstens mal die Augenbrauen, das war's aber schon.

    Warum? WArum bei Kachelmann? Ist der Mann die Gesellschaft?

    Im Fall der PP trifft es zumindest die Gesellschaft. Zumindest dann wann man parteiliche Grundrechte völlig missachtet und selbstherrlich - genau jenes was ich den Richtern vorwerfe und in der Justiz immer häufiger antreffe - außer Kraft setzt.

    Ich denke dass ein Maß an Bürokratie und auch an Justiz gut sein kann, ja eine Gesellschaft sogar braucht. Das Problem ist bloß; wenn die einmal angefangen haben zu arbeiten, dann hören die nicht wieder auf. Wissen also selbst sich mehr wann Schluss ist oder sein sollte. Von einer Zunahme, übermäßigen Vermehrung, Proportional zur Maßüberschreitung, ganz zu schweigen.

  9. Re: Und ich wiederhole es immer wieder

    Autor: daniii 26.05.11 - 10:18

    man beachte:

    golem.de bietet nicht nur die Plattform für all die überdimensionierten IT-Profis (wie sie sich selbst nennen *lach*) - nein, vielmehr ist golem eine Plattform, für "wissens-übergreifende" Spezialisten von Politik, Gesellschaft, IT und Sozialwesen!

    Dazu noch die Hand voll "Windows ist Scheisse - Linux rockt" und natürlich unsere Freunde, die zu allem ihre "Apple-Meinung" stecken müssen - und fertig ist der golem.de Salat.

    Man könnte die Community schon fast zur Bild-Zeitung der IT-Welt ernennen :-) Das Boulevard-IT-Magazin!

    Früher konnte man sich noch ohne Probleme auf viele der Kommentare verlassen und eine "Insider"-Meinung lesen -> heute kann man kotzen, wenn man versehentlich auf den Kommentarbutton klickt!

  10. Re: Die Bürokratie auch?

    Autor: Anonymer Nutzer 26.05.11 - 10:28

    Nur wenn die Proportionen der Gewaltenteilung nicht mehr stimmen, dann wurde hier wohl ein Fehler gemacht. Eine Maßhaltigkeit ist nicht mehr gegeben.

    Ein Problem ist der Apparat. Da finden selbst gestandene Juristen teils kaum noch durch. Ich habe mehrfach erlebt was es für einen Menschen bedeutet finanziell schwach zu sein und Recht käuflich wurde oder verwegen belangloser Verfahrensfehler, welche eigentlich von diesem Apparat, der Justiz aufgrund fehlerhafter Beratung selbst ausging, zugunsten des Übertäters eingestellt wurden. Die fehlerhafte Beratung fängt allerdings schon bei den eigenen Wortschöpfungen und unverständlichen oder auslegbaren Satzkreationen an.

    Wenn eine Bürokratie sich verselbständigt, dann hat es sich mit deiner Gewaltenteilung erledigt.

  11. Re: Und ich wiederhole es immer wieder

    Autor: Anonymer Nutzer 26.05.11 - 10:33

    Schlimmer sind jene die nur meckern, keine eigene Meinung haben oder nicht in der Lage sind ihr Nörgeln zu begründen. Aber sich zu profilieren versuchen ...

  12. Re: Und ich wiederhole es immer wieder

    Autor: antares 26.05.11 - 10:37

    Trockenobst schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > firehorse schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Solange die Justiz nicht einmal bereit ist, für sich selbst zwischen
    > Recht
    > > und Unrecht zu unterscheiden, solange wird es keine wirklich
    > freiheitliche
    > > Demokratie in diesem Land geben.
    >
    > Ich finde es lustig, dass man einen oder mehrere solche Fälle als
    > Basis dafür nimmt, dass hier jemand gegen den Bürger arbeitet
    > oder das System unterwandern will.
    >
    > Glaubt man wirklich da sitzen Leute im Halbschatten an einem
    > konspirativen Tisch und plant solche Aktionen?
    >
    > Das waren unfähige Staatsdiener, die mit solchen 1x-im-Leben Aktionen
    > aus dem üblichen Trott gerissen wurden und keine Ahnung haben was
    > sie da taten.
    >
    > Die Klage beim Gericht dient zur Erkenntnissammlung. Und der eine
    > oder andere dieser Staatsdiener kriegt eine berufliche Ohrfeige.
    >
    > Ich hätte ein größeres Problem, wenn man beim versuch die Aktion
    > rechtlich anzugehen auf dem Weg zum Gericht "einen Unfall" hätte.
    >
    > Wir leben in einer recht ereignislosen, bereits leicht spätrömisch-
    > degenerierten Gesellschaft. Nicht jede Pappnase die es einfach nur
    > bis zur Rente schaffen will, ist irgendwie systemrelevant oder spricht
    > für das ganze System als Ganzes.
    >
    > Nichtmal so einen Murx wie der Kachelmannprozess regt irgend wen noch
    > auf. Da heben sich höchstens mal die Augenbrauen, das war's aber schon.

    Ich bin der Festen überzeugung, dass die Vorstellung eines Deutschen richters zum Thema hacker ungefähr so aussieht:
    kleiner pickeliger jugendlicher, der im Keller mit aufgesetzter skimaske am computer sitzt und heimlich satan anbetet

    Warum UNIX/Linux schaedlich ist:
    'kill' macht Menschen zu brutalen, blutruenstigen Bestien,
    'killall' zuechtet regelrecht Massenmoerder,
    'whoami' loest bei psychisch labilen Personen Existenzkrisen aus!
    'touch /dev/breasts' macht root zum Sex-Offender
    ******
    macht aus nutzern raubmordhörer ohne klickibuntigui!

  13. Re: banalen Dingen ???

    Autor: Anonymer Nutzer 26.05.11 - 10:50

    so wie Peanuts ??? ;)

    Paranoid ist es, wenn man sich selbst keine Gedanken macht und andere Meinung als solches ausstellt. Genau dann wird es wirklich gefährlich für eine Demokratie. Wenn Diskussionen/Kritiken/Denkansätze zur Paranoia erklärt und missachtet werden.

    ----
    Große Fische kommen immer von hinten oder unten. Daran hat auch die Demokratie nichts geändert.

  14. Re: Und ich wiederhole es immer wieder

    Autor: .02 Cents 26.05.11 - 13:03

    firehorse schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Allein aus der Tatsache dass die Justiz unter jedem System gehorsam diente,
    > von diesem profitierte, sich an diesen profilierte und sich dafür niemals
    > wirklich rechtfertigen musste, hätte man diesen Berufsstand niemals zur
    > Säule einer demokratischen Ordnung machen dürfen.

    Die Gewaltenteilung hat nichts mit Berufsstand oder Studienabschluss zu tun - das ist schon in sich ein relativ schwachsinniger Konstruktivismus. Die Rechtssprechung ist eine der Gewalten, wobei man das statt Säule auch Bowling Kugel oder Radiergummi nennen könnte. Der Begriff Säule allein sagt noch überhaupt nichts.

    > Das war der größte Fehler
    > an unserem System.

    Aha - alle Macht dem Volke, also dem Politbüro oder wie sieht dein Utopia aus? Oder bist Du einer von denen, die zwar glasklar die Fehler in allen anderen sehen können, aber einen konstruktiven alternativen Gedanken nicht zu stande bringen?

    > Solange die Justiz nicht einmal bereit ist, für sich selbst zwischen Recht
    > und Unrecht zu unterscheiden,

    Und den Unterschied definierst Du? Wenn die Jurisdiktion eines leistet, dann ist es genau diese Unterscheidung. Dabei kann trozdem ein Fehlurteil rauskommen, oder sonstiger Verfahrensfehler vorkommen. Keine noch so freiheitliche <was-auch-immer> kann davor schützen. Der Punkt ist ganz einfach: Der Rechtsstaat erlaubt Rechtsmittel, und noch so freiheitliche Demokratie schützt nicht vor Fehlern.

    > solange wird es keine wirklich freiheitliche
    > Demokratie in diesem Land geben.

    Das vermengen von hohlen Begriffen untermalt mit Empörung und sonstigem Pathos macht daraus aber noch kein sinnvolles Konzept. Zunächst einmal bedeutet Demokratie nichts weiter, als die Dominanz der Mehrheit über die Minderheit.

  15. Re: Und ich wiederhole es immer wieder

    Autor: redwolf 26.05.11 - 18:29

    Das gilt für alle anderen Säulen auch. Macht korrumpiert. Hier war aber einfach Bürokratie am Werke. Es geht ja nicht nur um die Piratenpatei, sondern um jeden anderen Hoster, der Dienste für seine Nutzer anbietet. Da darf so ein Vorgehen eigendlich nicht Gang und Gäbe sein.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 26.05.11 18:30 durch redwolf.

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