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Eimzelhandel ist Gift für die Umwelt

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  1. Re: Eimzelhandel ist Gift für die Umwelt

    Autor: Trollversteher 21.06.16 - 11:02

    >Ok Hamburg sind auch die Ticketpreise günstiger. In Berlin haben wohl weniger Leute Auto und Ticket. Und bei rund 3¤ für eine Einzelfahrt lohnt sich das vorne und hinten nicht überhaupt irgendwo mit der Bahn hinzufahren.

    Selbst bei 3¤ Einzelfahrt kommst Du deutlich günstiger weg, als 5¤ für den Parkplatz zu bezahlen und dafür ewig im Stau zu stehen bzw. Runden um den Block zu fahren bis ein Parkplatz frei ist...

  2. Re: Eimzelhandel ist Gift für die Umwelt

    Autor: theonlyone 21.06.16 - 11:05

    Trollversteher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > >Natürlich ist das besser. Ein bote fährt eine große runde einmal durch die
    > straße, anstatt 100 autos einzeln zum nächsten Supermarkt.
    >
    > Ist es *überhaupt nicht*, denn bei der 1-Stunden-Lieferung fährt der Bote
    > mehrmals am Tag um den Block und zwar *jede Stunde*. Während größere
    > Familieneinkäufe meistens nur einmal pro Woche getätigt werden, und man in
    > Großstädten für alles, was man auch in ein paar Taschen transportieren kann
    > nicht das Auto, sondern die öffentlichen Verkehrsmittel gewählt werden.

    Die Sache mit der 1-Stunden Lieferung ist ja das sowas nicht in Masse genutzt wird.

    Und selbst wenn, es wird ja nicht ständig in unterschiedlichen zeiten bestellt, sondern viele gehen eben doch im gleichen Zeitraum raus.

    Die reine Route lässt sich dann effizient plannen, damit man eben nicht X-fach hin und her fährt.

    Die reine Transport Methode dann effizienter zu machen wäre der nächste Schritt. Elektro Autos für die Transporte z.B. (viele andere Möglichkeiten, die Drohnen sind ja auch immer ein Thema bei der Lieferung).

    Ziel wäre es in jedem Fall die reine Anzahl an Autos zu verringern, die man sich einfach einsparen kann, weil sie sowieso alle eine ähnliche Strecke fahren (alles hin und vom Supermarkt).

    Hat man die reine Fahrstrecke/Fahrzeit von diesen X-Autos in einem Lieferranten wäre das schonmal zu bevorzugen, allein weil der weniger Platz wegnimmt (und im zweifel verstopfen die X Autos eben eine Straße, die Lieferanten schon viel weniger).


    ----

    Am Ende versucht man eh nur verzweifelt den Einzelhandel am Leben zu halten weil da viele Faktoren dazu kommen die viel Umsatz erzeugen. Selbst für die deutsche Wirtschaft will man lieber jedem Deutschen ein Auto verkaufen, bevor wohl gut die hälfte garkein Auto mehr braucht.

  3. Re: Eimzelhandel ist Gift für die Umwelt

    Autor: Funny77 21.06.16 - 11:07

    Trollversteher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Selbst bei 3¤ Einzelfahrt kommst Du deutlich günstiger weg, als 5¤ für den
    > Parkplatz zu bezahlen und dafür ewig im Stau zu stehen bzw. Runden um den
    > Block zu fahren bis ein Parkplatz frei ist...

    Nein, ich muss ja auch noch zurück. Und 5¤ kostet ein Parkplatz auch nicht oft.

  4. Re: Eimzelhandel ist Gift für die Umwelt

    Autor: Trollversteher 21.06.16 - 11:11

    >Dann scheint Hamburg wohl geringe Ticketpreise zu haben.
    Bei mir in der Stadt hat kaum jemand ein Abo für den ÖPNV, weil die Preise einfach lächerlich hoch sind und sich auch noch im Halbjahresrhytmus erhöhen. Dazu ist der ÖPNV unzuverlässig (fast täglich Verspätungen), laut, stinkt, ...

    Also das einzige was stinkt sind die Privatfahrzeuige mit Verbrennungsmotor.
    Und ja, ein vom Arbeitgeber subventioniertes Ticket ist deutlich günstiger, als jeden Tag mit dem Privatfahrzeug zur Arbeit zu fahren - vor allem, wenn man Verschleiss mit einberechnet. Und zuverlässiger und berechenbarer als der tägliche Stau ist der ÖPNV allemal - ich bin in ca 20 min. aus dem Speckgürtel (Buxtehude) in Harburg, wo ich arbeite. Mit dem Wagen durch den Berufsverkehr ist das unter 45 min. kaum machbar.

    >3¤ für eine einfache Fahrt sind einfach unverschämt (macht dann für einen Trip in die Stadt 6¤). Das wären 4,5 Liter Benzin, damit komme ich fast 100km weit.

    4,5 Liter Bentin (nicht diesel) auf 100km? Was für eine Wunderkarre fährst Du, oder sind das die Angaben vom Hersteller auf dem bunten Werbeblättchen?
    Also wenn überhaupt, dann 100km über Land vielleicht, aber ganz sicher nicht im Stadtverkehr. Zumal Du noch Verschleiss dazu rechnen musst.

    >Ich werde also einen Teufel tun den ÖPNV zu nutzen, denn mit diesen Verkehrsmitteln kann man den Tag eben nicht planen. Solange sich die Zuverlässigkeit und P/L-Verhältnis nicht drastisch verbessern, gibt es 0 Anreiz diese Dinger zu nutzen.

    Das muss ja wirklich schlimm in Berlin sein, wenn der ÖPNV dort zuverlässiger ist, als der alltägliche Stress im Berufsverkehr...

  5. Re: Eimzelhandel ist Gift für die Umwelt

    Autor: Trollversteher 21.06.16 - 11:13

    >Nein, ich muss ja auch noch zurück. Und 5¤ kostet ein Parkplatz auch nicht oft.

    Also in Hamburgs bekanntester/beliebtester Shoppingmeile rund um Alster/Mönckebergstrasse kostet der Parkplatz zwischen 2,50¤ und 3¤ die Stunde, da ist man schnell bei 5¤...

  6. Re: Eimzelhandel ist Gift für die Umwelt

    Autor: Funny77 21.06.16 - 11:15

    Trollversteher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das muss ja wirklich schlimm in Berlin sein, wenn der ÖPNV dort
    > zuverlässiger ist, als der alltägliche Stress im Berufsverkehr...

    Ist nur nicht so ;)
    Der Verkehr ist meist recht gut planbar und die Fahrt quer durch die Stadt schaffe ich mit dem Auto wesentlich schneller als mit der Bahn.

  7. Re: Eimzelhandel ist Gift für die Umwelt

    Autor: Trollversteher 21.06.16 - 11:18

    >Du schleppst ernsthaft den Einkauf in Tüten durch den ÖPNV-Dschungel? Also ich weiß nicht, man sieht hier in Frankfurt imho sehr, sehr selten Leute mit Einkaufstüten bepackt Bus und Bahn fahren. Allerhöchstens mal die ältere Generation mit Rollator und zwei Tüten dranhängen, aber ansonsten ist das wohl enorm unkomfortabel.
    Warten, umsteigen, dann im Regen warten, nur Stehplatz oder schief angeschaut werden, weil man mit seinen blöden Tüten zwei Sitze belegt und andere stehen müssen, und dann von der Haltestelle heimlaufen. Puh, also das ist schon beinahe masochistisch...

    Also ich weiss ja nicht wie es in Frankfurt ist, aber Hamburg hat ein sehr gut ausgebautes S- und U-Bahnnetz, da steht man nicht im Regen und die nächste U- oder S-Bahnstation ist nie weit entfernt - und entsprechend sind die Bahnen auch voll von mit Tüten bepackten Einkäufern. Und ich empfinde das als deutlich unstressiger, als mich mit dem Wagen durch überfüllte Innenstadt-Strassen zu kämpfen, verzweifelt einen überteuerten Parkplatz zu suchen und dabei doppelt so viel Zeit zu verbraten als ich mit den Öffentlichen brauche.

    >Deswegen sind ja Einkaufszentren zumeist außerhalb der aussterbenden Innenstädte, praktisch für Selbstfahrer, ziemlich blöd für ÖPNV-Fahrer...

    Also in Hamburg hat jeder Stadtteil seine Einkaufszentren und die sind meistens in direkter Nähe von U- oder S-Bahnstationen oder mindestens Bushaltestellen.

  8. Re: Eimzelhandel ist Gift für die Umwelt

    Autor: Trollversteher 21.06.16 - 11:19

    >Ist nur nicht so ;)
    >Der Verkehr ist meist recht gut planbar und die Fahrt quer durch die Stadt schaffe ich mit dem Auto wesentlich schneller als mit der Bahn.

    Dann läuft da was schief beim ÖPNV in BErlin. In Hamburg ist es fast immer schneller mit U- oder S-Bahn als die gleiche Strecke mit dem Auto zu fahren.

  9. Re: Eimzelhandel ist Gift für die Umwelt

    Autor: Spaghetticode 21.06.16 - 11:29

    Bouncy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Deswegen sind ja Einkaufszentren zumeist außerhalb der aussterbenden
    > Innenstädte, praktisch für Selbstfahrer, ziemlich blöd für ÖPNV-Fahrer...

    In Dresden und Umgebung wurden die großen Supermärkte/Einkaufszentren auf der „grünen Wiese“ allesamt 1990-1996 gebaut. Der aktuelle Trend hier sind „Nahversorgungszentren“, das heißt, Einkaufszentren dort zu bauen, wo auch die Leute wohnen. Das heißt, das zeitgemäße Einkaufen ist hier nicht mehr, mit dem Auto an den Stadtrand zu fahren, sondern zu Fuß zum „Nahversorgungszentrum“ in seinem Stadtteil zu laufen.

  10. Re: Eimzelhandel ist Gift für die Umwelt

    Autor: Bouncy 21.06.16 - 12:09

    Spaghetticode schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Einkaufszentren dort zu bauen, wo auch die Leute wohnen. Das heißt, das
    > zeitgemäße Einkaufen ist hier nicht mehr, mit dem Auto an den Stadtrand zu
    > fahren, sondern zu Fuß zum „Nahversorgungszentrum“ in seinem
    > Stadtteil zu laufen.
    Joa die gibt's überall, vorzugsweise dort, wo hohe Wohnhäuser stehen. Versprühen immer diesen reizvollen 70er Jahre Charm, grauer, platter Beton mit irgendwelchen Stufen, in die man Sträucher gepflanzt hat - damit's hübscher aussieht. Da waren früher die Schlecker drin, haben wunderbar harmoniert mit dieser Ostblock-Stimmung.
    Nahversorgungszentrum, irgendwie bevorzuge ich dann doch die abseits gelegenen Märkte, wenn man an nem verregneten Samstag nichts anderes zu tun hat kann man da noch durch den Ikea und das Fahrradgeschäft schlendern. Mutet imho recht modern an*...



    *und ja, ich kenne Ikea's noch modernere Ideen zur Reintegration der Innenstädte. Wird schon seinen Grund haben, dass die wieder in die Stadtmitte ziehen wollen, also wer weiß schon was die beste\modernste Lösung hier ist...

  11. Re: Eimzelhandel ist Gift für die Umwelt

    Autor: daZza 21.06.16 - 12:19

    > Dann läuft da was schief beim ÖPNV in BErlin. In Hamburg ist es fast immer
    > schneller mit U- oder S-Bahn als die gleiche Strecke mit dem Auto zu
    > fahren.

    Wohl nicht nur in Berlin (dazu kann ich auch nichts sagen, da ich in einer anderen Stadt wohne)... Es gibt Abseits von den Megametropolen auch viele Großstädte mit mehreren hunderttausend Einwohner, die bspw. nur den Bus als ÖPNV anbieten. Straßenbahn oder U-Bahn gibt es nicht. Teilweise sind das auch noch Uni-Städte, d.h. der ohnehin schon viel zu niedrig skalierte ÖPNV ist auch zu jeder Tageszeit vollkommen überlastet.

    Die Taktung ist zudem auch recht unflexibel (oft 15Min oder mehr) und nach 22 Uhr wird es auch schwer (wäre z.B. die Primetime für meine Offline-Einkäufe)

    Von daher mag der ÖPNV in sehr wenigen Städten Deutschlands eine echte Alternative sein. In 99% der Fälle ist er es aber nicht und wird es wahrscheinlich auch nie werden. Denn an den Komfort, die Stressfreiheit und Flexibilität + Planungssicherheit eines privaten Fahrzeugs wird sich der ÖPNV wohl nie annähern können.


    PS: Auch Hamburg ist nicht das gelbe vom Ei. Ich bin beruflich recht oft dort unterwegs und dann entsprechend zentrumsnah einquartiert (Reichshof, SIDE, Steigenberger, ...). I.d.R. geht es dann morgens nach Bramfeld (Bramfelder Chausee) und ich nehme jeden morgen ein Taxi. ÖPNV macht keinen Sinn, da es insgesamt deutlich länger dauert und viel Laufweg dabei ist (mit Koffern sehr unbequem).

    Das geht auch anders, bspw. in Nürnberg (fahrerlose U-Bahn). Dort war die U-Bahn immer auf die Sekunde pünktlich und fuhr im 5 Minuten Takt. So funktioniert ÖPNV, allerdings war Nürnberg bisher die einzige Stadt, wo ich solch einen funktionierenden ÖPNV bewundern durfte.

  12. Re: Eimzelhandel ist Gift für die Umwelt

    Autor: StickYY 21.06.16 - 12:28

    Trollversteher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Selbst bei 3¤ Einzelfahrt kommst Du deutlich günstiger weg, als 5¤ für den
    > Parkplatz zu bezahlen und dafür ewig im Stau zu stehen bzw. Runden um den
    > Block zu fahren bis ein Parkplatz frei ist...

    Hier in Augsburg kostet kein Supermarkt-Parkplatz etwas. Da hat es immer genügend freie Plätze, man parkt direkt vor der Tür, und kommt bei Wind und Wetter auch bequemer an. Für 5,70 könnte ich Hin und Rückfahrt mit den Öffentlichen haben, dafür fahr ich locker 3 - 4 mal zum Einkaufen

  13. Re: Eimzelhandel ist Gift für die Umwelt

    Autor: chefin 21.06.16 - 12:44

    Juge schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Jeden Samstag stehen doch millionen Autos irgendwo im Stau, weil zwei
    > Lebewesen von insgesamt 140 kg Masse entschieden haben, dass es eine gute
    > Idee sei, 2 t Stahl mit fossilen Brennstoffen anzutreiben, um in
    > irgendeiner überfüllten Innenstadt sinnlosen Plastikplunder zu kaufen.

    Schau dir mal WallE an, so siehst du dann auch bald aus, wenn du alles nur noch bestellst und ansonsten deinen Arsch nicht aus dem Haus bewegst.

    Diese Millionen Autos fahren zu allem möglichen. Ausgehen, Radfahren, Sport, Schwimmbad, aber auch Einkaufen. Ich fahre monatliche 15-20x weg für irgendwas, 2x davon fürs Einkaufen. Den rest für alle möglichen Hobbys, Events, Freizeitvergnügen...+ zusätzlich noch den Arbeitsweg 5x wöchentlich.

  14. Re: Eimzelhandel ist Gift für die Umwelt

    Autor: Malukai 21.06.16 - 12:48

    chefin schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Juge schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Jeden Samstag stehen doch millionen Autos irgendwo im Stau, weil zwei
    > > Lebewesen von insgesamt 140 kg Masse entschieden haben, dass es eine
    > gute
    > > Idee sei, 2 t Stahl mit fossilen Brennstoffen anzutreiben, um in
    > > irgendeiner überfüllten Innenstadt sinnlosen Plastikplunder zu kaufen.
    >
    > Schau dir mal WallE an, so siehst du dann auch bald aus, wenn du alles nur
    > noch bestellst und ansonsten deinen Arsch nicht aus dem Haus bewegst.
    >
    > Diese Millionen Autos fahren zu allem möglichen. Ausgehen, Radfahren,
    > Sport, Schwimmbad, aber auch Einkaufen. Ich fahre monatliche 15-20x weg für
    > irgendwas, 2x davon fürs Einkaufen. Den rest für alle möglichen Hobbys,
    > Events, Freizeitvergnügen...+ zusätzlich noch den Arbeitsweg 5x
    > wöchentlich.

    Ach das ist doch kompletter Unsinn. Solche Lieferdienste sorgen dafür dass man mehr Zeit hat für anderes und sich nicht unnötiger weise dem Supermarkt irrsinn hingeben muss.

  15. Re: Eimzelhandel ist Gift für die Umwelt

    Autor: Trollversteher 21.06.16 - 12:49

    >Schau dir mal WallE an, so siehst du dann auch bald aus, wenn du alles nur noch bestellst und ansonsten deinen Arsch nicht aus dem Haus bewegst.

    Der war gut. Und leider wahr. Dass wir Deutschen den Amerikanern in Sachen Übergewicht, ungesunder Ernährung und Sportverweigerung in nichts mehr nachstehen, deutet sich ja schon länger an...

  16. Re: Eimzelhandel ist Gift für die Umwelt

    Autor: Spaghetticode 21.06.16 - 12:59

    daZza schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > nach 22 Uhr wird es auch schwer (wäre z.B. die Primetime für meine
    > Offline-Einkäufe)

    Das haben wir in Sachsen auch. Hier dürfen nämlich die Läden nur bis 22 Uhr öffnen.
    Wer nach 21 Uhr einkauft, hat aber auch nur noch die Wahl zwischen Netto (ohne Hund), Rewe und Kaufland.

  17. Re: Eimzelhandel ist Gift für die Umwelt

    Autor: Spaghetticode 21.06.16 - 13:18

    Bouncy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > wenn man an nem verregneten Samstag nichts anderes zu tun
    > hat kann man da noch durch den Ikea [...] schlendern.

    In Dresden keine gute Idee, weil das Einkaufszentrum, wo der Ikea steht, samstags überfüllt ist und lange Autoschlangen vor dem Einkaufszentrum sind.

  18. Re: Eimzelhandel ist Gift für die Umwelt

    Autor: Peter Später 21.06.16 - 13:40

    Trollversteher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Selbst bei 3¤ Einzelfahrt kommst Du deutlich günstiger weg, als 5¤ für den
    > Parkplatz zu bezahlen und dafür ewig im Stau zu stehen bzw. Runden um den
    > Block zu fahren bis ein Parkplatz frei ist...

    Parkplatz (im Parkhaus von Großen Arkaden usw) in Berlin meist die 1. Std kostenlos und dann 50Cent die 2. Std und 1,5¤ die 3. (manchmal auch 2¤ die 2., aber eher selten) und wenn man nicht gerade den ganzen Tag shoppen ist, ist das ziemlich irrelevant. Parkplätze von Supermärkten sind natürlich kostenlos.

    Bei dem Bahnticket muss man auch beachten, dass die 3¤ Karte nur 2h und vor Allem nur in EINE RICHTUNG gültig ist xD ... Die können mich mal so kreuzweise. Ich setz mich nich in diese stinkende Bahn und hetze von einer Linie zur nächsten, um dann einkaufen zu gehen. Der Sprit ist mir den ersparten Stress mehr als Wert.
    Zum Thema Stau: Wenn, dann steht man doch nur, wo ist das stressig?! Des Weiteren muss man schon tief nach Westberlin rein um wirklich dichten Verkehr zu erleben, sodass man ewig steht.
    Alles Mumpitz.

  19. Re: Eimzelhandel ist Gift für die Umwelt

    Autor: nmSteven 21.06.16 - 13:53

    DetlevCM schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Blackburn schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Juge schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Jeden Samstag stehen doch millionen Autos irgendwo im Stau, weil zwei
    > > > Lebewesen von insgesamt 140 kg Masse entschieden haben, dass es eine
    > > gute
    > > > Idee sei, 2 t Stahl mit fossilen Brennstoffen anzutreiben, um in
    > > > irgendeiner überfüllten Innenstadt sinnlosen Plastikplunder zu kaufen.
    > >
    > > Es soll vor kommen, dass man mehr einkauft als man in einem Rucksack
    > > komfortabel nach Hause bringen kann. Das gilt besonders für
    > Getränkekästen.
    >
    > Vermutlich gefüllt mit Wasser das genausogut aus der Leitung kommt? ...

    Ich kann auch mit Wasser und im Blumenkästen gezogenen Kartoffeln überleben und muss gar nicht mehr raus.. nur will ich das ?

  20. Re: Eimzelhandel ist Gift für die Umwelt

    Autor: zZz 21.06.16 - 14:27

    Blackburn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Juge schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------

    > Es soll vor kommen, dass man mehr einkauft als man in einem Rucksack
    > komfortabel nach Hause bringen kann. Das gilt besonders für Getränkekästen.

    Das Phänomen, kästenweise Getränke zu horten, kenne ich eigentlich nur vom Land und dort muss man ja mittlerweile sowieso mit dem Auto zum nächsten Einkaufstempel pilgern, weil es ja kaum noch Geschäfte um's Eck gibt.

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