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Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit

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  1. Re: Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit

    Autor: Malukai 21.06.16 - 10:53

    derdiedas schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Edit: ach ja das Bildungssystem ist bei den Franzosen sogar um Potenzen
    > besser als bei uns - hätte ich fast vergessen.

    Schonmal eine französische öffentliche Schule von innen gesehen?
    Das bessere Bildungssystem der Franzosen beruht einzig und alleine auf deren elitären Schulsystem mit Elitenförderung und Stipendien für begabte. Wer es sich in Frankreich mehr oder weniger leisten kann schickt seine Kinder auf eine Privatschule.
    Dazu wird in Frankreich die Bildung auch nicht so verschenkt wie in Deutschland, dort sind die Anforderungen an die Schüler viel höher.

  2. Re: Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit

    Autor: Anonymer Nutzer 21.06.16 - 11:21

    Doch, hast Du!

    Zitat:
    "Könntest Du Deine zahlen belegen? Normalerweise wird das BIP in USD angegeben und selbst bei einem sehr schlechten Umtauschkurs, können Deine Werte in EURO niemals stimmen."

  3. Re: Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit

    Autor: TheArchive 21.06.16 - 11:25

    Alf Edel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Doch, hast Du!
    >
    > Zitat:
    > "Könntest Du Deine zahlen belegen? Normalerweise wird das BIP in USD
    > angegeben und selbst bei einem sehr schlechten Umtauschkurs, können Deine
    > Werte in EURO niemals stimmen."


    Arbeitest Du mit mehrfach Accounts? ;-) Lustig. Wer lesen kann, ist immer im Vorteil. Wenn ich nach den BIP-Werten frage, dann habe ich sie ja nicht ins Spiel gebracht, sondern jemand vor mir, den ich um eine Präzisierung seiner Daten gebeten habe. Verstanden? Folglich habe ich das BIP nicht ins Spiel gebracht. derdiedas war es, aber merke auf, wenn man Zahlen bringt, sollten sie auch stimmen, oder man sollte sie belegen können. Sonst ist die Argumentation sinnlos.

  4. Re: Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit

    Autor: devarni 21.06.16 - 11:51

    So wie ich das in Erinnerung habe aus Reportagen etc. geht es Frankreich nicht wirklich gut. Die Industrie ist kaum noch Konkurrenzfähig, hohe Arbeitslosigkeit etc. Es gab da mal eine interessante Reportage drüber.. wie auch immer, auch die Pariser Politikerin wird den lauf der Dinge nicht aufhalten können und letztlich wird der gewinnen der für den Kunden den besten Gegenwert liefert.

    Wenn Amazon in 1h liefert und dabei noch preislich attraktiv ist werden die lokalen Geschäfte natürlich ein Problem bekommen. Das ist dann aber das Problem der lokalen Geschäfte wenn sie für den Kunden einfach an Attraktivität verlieren. Teuer lokal kaufen, inklusive Parkplatzsuche etc. ist nunmal etwas auf das viele gerne verzichten.

    Frank Arnold, Musician & IT Freelancer
    Web: 4damind | Soundcloud: 52degree

  5. Re: Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit

    Autor: Anonymer Nutzer 21.06.16 - 11:52

    Ich halt's mit den "Ärzten": "Du redest Quark! ..."

  6. Re: Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit

    Autor: elf 21.06.16 - 13:40

    derdiedas schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Na dann schau Dir beliebige Wirtschaftswerte an, vor allen einer ist
    > Interessant Geldvermögen pro Kopf:
    >
    > de.statista.com
    >
    > Wenn man dann noch weiss das wir prozentual viel mehr Reiche und
    > Superreiche (Wir sind weltweit auf Platz 4) haben, ist das Fazit das im
    > Durchschnitt der Franzose und auch Italiener mehr Vermögen hat als der
    > Deutsche.


    WAAAAAAHHH!!!!
    Wenn man dann auch noch die Statistik richtig lesen könnte, wäre allen geholfen.
    Dein Link sagt nur, wer am meisten Bargeld oder Wertpapiere herumliegen hat. Lebensversicherungen sind darin gar nicht enthalten und Anlagevermögen wie Autos, Boote und vor allem Häuser werden komplett unterschlagen, das was in Deutschland das eigentliche Vermögen bedeutet. Immobilienpreise in den USA sind ein Witz, in Frankreich sind selbige außer in Paris auch eher lächerlich, vor allem im südlichen Frankreich.

    Und von wegen Superreiche: Die paar Hansel erhöhen das Durchschnittseinkommen der übrigen 80 Millionen gerade mal im Cent-Bereich.

    Das heißt aber nicht, dass in D alles super läuft, es gibt noch viel zu tun. Nur deine Statistik gefällt mir überhaupt nicht.

  7. Re: Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit

    Autor: elf 21.06.16 - 13:53

    DetlevCM schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    ...
    > Es ist am Ende die Frage ob ein Land den reichen dient und diesen huldigt
    > (der wie in England wo der "gemeine Mensch" von der Regierung wie
    > Ungeziefer behandelt wird) oder ob ein Land dafür da ist der Allgemeinheit
    > ein lebenswertes Leben zu bieten.
    > Die Franzosen bevorzugen Letzteres.
    >
    > Vor dem Hintergrund sind einem die Streiks in Frankreich auch durchaus sehr
    > sympathisch.

    Der ganze Text erinnert mich stark an Griechenland. Die Vorurteile besagen, dass die Menschen dort lange ein lebenswertes Leben genossen haben bei minimalem Arbeitseinsatz.

  8. Re: Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit

    Autor: Anonymer Nutzer 21.06.16 - 14:26

    elf schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > DetlevCM schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > ...
    > > Es ist am Ende die Frage ob ein Land den reichen dient und diesen
    > huldigt
    > > (der wie in England wo der "gemeine Mensch" von der Regierung wie
    > > Ungeziefer behandelt wird) oder ob ein Land dafür da ist der
    > Allgemeinheit
    > > ein lebenswertes Leben zu bieten.
    > > Die Franzosen bevorzugen Letzteres.
    > >
    > > Vor dem Hintergrund sind einem die Streiks in Frankreich auch durchaus
    > sehr
    > > sympathisch.
    >
    > Der ganze Text erinnert mich stark an Griechenland. Die Vorurteile besagen,
    > dass die Menschen dort lange ein lebenswertes Leben genossen haben bei
    > minimalem Arbeitseinsatz.

    In Griechenland habe ich nicht gelebt.
    In England aber leider schon - im Idealfall will ich da nicht zurück. Eventuell kann man darüber reden wenn sich das politische System grundlegend ändert.
    Aktuell läuft sa einfach zu viel falsch.
    (Könnte aber schwierig für mich werden, mein Fachbereich ist leider etwas speziell...)

  9. Dekadenz?

    Autor: Friko44 21.06.16 - 14:34

    Genauso, wie Du polemisierst, kann ich es auch:

    1nformatik schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Genau lieber in die überfüllten Innenstädte gehen,
    Hast Du Angst vor Menschen?

    > für 2 Stunden parken 6 Euro zahlen,
    fahr mit ÖV oder nimm das Fahrrad

    > das gesuchte Produkt nicht finden, weil nicht auf Lager und
    sei flexibel und kauf ein anderes Produkt oder informier Dich vorher, ob Produkt auf Lager ist oder bummle durch mehrere Läden: irgendwo wirst Du fündig

    > dann doch für ein schlechteres Produkt
    gibt's immer nur ein gutes Produkt?

    > 10min an der Kasse stehen
    die Zeit kann man nutzen für gesellschaftliche Kommunikation, Beobachtungen, Meditation, Hirnen an seinen Problemen und Sorgen, dank Smartphone für vieles andere

    > und 20% mehr zahlen.
    Du sicherst damit Arbeitsplätze und erhältst unsere Gesellschaft

    > Dabei auch noch gleich min. 1 Stunde Zeit verloren.
    Verloren ist nur die Zeit, die man nicht zu nutzen weiss

    Und hier noch ein dickes Augenzwinkern: ;-)

    Du brauchst nicht auf die Punkte einzugehen. Aber vielleicht sind ein paar Denkanstösse dabei, die Dir die Augen darüber öffnen, auf welchem hohen Niveau Du motzt. Geht echt schon in Richtung Dekadenz.

    Peace,
    Friko

  10. Re: Dekadenz?

    Autor: theonlyone 21.06.16 - 16:44

    Den Statistiken um "wie gut geht es Land X" kann man sowieso garkeinen wert zuweißen.

    Entweder ist es kompletter unfug, oder getrieben durch eine Lobby.


    Selbst in Deutschland gibt es sehr viele denen es richtig dreckig geht. Das heißt natürlich nicht das es dem Land allgemein schlecht geht, aber es ist eben doch Quatsch das so zu verallgemeinern, weil man damit einfach zu viel unterschlägt.


    Frankreich hat auch so viele arbeitslose Jugendliche, das ist ein handfestes Problem und da bringt es einem garnichts wenn alle mit 40+ noch irgendwie zurecht kommen (weil die in irgendwelchen Unkündbaren Positionen sitzen, was auch immer).


    Der Logistik Bereich ist so oder so im Wandel. Hier muss sich zwangsläufig einiges ändern sobald die Läger immer stärker bis hin zur Voll-Automatisierung gehen, alle Läger die den Schritt nicht schaffen werden früher oder später unrentabel und der Umstieg wird ja immer teurer und Zeitaufwendig, vor allem sind dann schlagartig alle Mitarbeiter arbeitslos und/oder man braucht neue Arbeitnehmer und entsprechende Zulieferer und Know-How im land.



    Die Entwicklung in den nächsten 20 Jahren wird das ganze ordentlich Umwälzen.

    Da bringt es garnichts sich hinzustellen und zu meinen "Das wollen wir nicht" , es wird kommen, so oder so.

  11. Re: Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit

    Autor: Junior-Consultant 25.06.16 - 13:16

    😂

    The_Soap92 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > cyzz schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > Deshalb: Rauf mit den Diäten und runter mit Ehre und Loyalität.
    >
    > Genau, bei manchen Politikern sollte man die Diäten tatsächlich mal erhöhen
    > ;)

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