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Ströbele

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  1. Re: Ströbele

    Autor: Anonymer Nutzer 03.07.13 - 15:47

    bla schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was wolltest du denn nun genau sagen?

    > Das man ihn nicht unbedingt als eine Person einordnen kann, die jedesmal
    > Antisemitismus ruft, könnte man doch aus der Textpassage im
    > Wikipedia-Artikel deuten, in der es um seine Position beim Golf-Konflikt
    > geht.

    Ich wollte damit sagen, dass er auch Ansichten vertritt, die ich nicht gut heiße. Du hast recht, dass man das womöglich auch daraus schließen könnte, dennoch finde ich es absurd nationalistsiche Tendenzen darin zu sehen, wenn bei einer Fussball WM die Bürger ihre Nationalmannschaft anfeuern wollen und sich du diesem Anlass auch mal ne kleine Flagge an den Wagen oder sonstwo dranhängen.

  2. Re: Ströbele

    Autor: mnementh 03.07.13 - 15:50

    Larry.Schmidt schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich wollte damit sagen, dass er auch Ansichten vertritt, die ich nicht gut
    > heiße. Du hast recht, dass man das womöglich auch daraus schließen könnte,
    > dennoch finde ich es absurd nationalistsiche Tendenzen darin zu sehen, wenn
    > bei einer Fussball WM die Bürger ihre Nationalmannschaft anfeuern wollen
    > und sich du diesem Anlass auch mal ne kleine Flagge an den Wagen oder
    > sonstwo dranhängen.
    Mir ging dieser Nationalismusflaggenscheiß auch gehörig auf den Zeiger. Die Fussballmannschaft kann man ja auch mit einer Flagge mit einem Fußball drauf, mit einer Flagge mit Konterfei Löws oder ähnlichem unterstützen.

  3. Re: Ströbele

    Autor: Anonymer Nutzer 03.07.13 - 15:51

    teenriot schrieb:

    > Ich fühle mich bei diesem archaischen Akt auch mindestens unwohl.
    > Und nun? Bin ich auch anti-deutsch?

    Kein Wunder, dieses Land hat auch noch nie ein gesundes Maß an Patriotismus gesehen. Hier kennt man nur Nationalsozialismus und das totale Gegenteil davon, da weiss man auch gar nicht mehr wie man sich richtig zu verhalten hat.

  4. Re: Ströbele

    Autor: Anonymer Nutzer 03.07.13 - 15:54

    mnementh schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Larry.Schmidt schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ich wollte damit sagen, dass er auch Ansichten vertritt, die ich nicht
    > gut
    > > heiße. Du hast recht, dass man das womöglich auch daraus schließen
    > könnte,
    > > dennoch finde ich es absurd nationalistsiche Tendenzen darin zu sehen,
    > wenn
    > > bei einer Fussball WM die Bürger ihre Nationalmannschaft anfeuern wollen
    > > und sich du diesem Anlass auch mal ne kleine Flagge an den Wagen oder
    > > sonstwo dranhängen.
    > Mir ging dieser Nationalismusflaggenscheiß auch gehörig auf den Zeiger. Die
    > Fussballmannschaft kann man ja auch mit einer Flagge mit einem Fußball
    > drauf, mit einer Flagge mit Konterfei Löws oder ähnlichem unterstützen.

    Du hast recht. Jede Nation sollte ihre eigene Mannschaft mit einer Flagge unterstützen, die den klassischen schwarz-weißen Fussball auf grünem Hintergrund zeigt.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 03.07.13 15:54 durch Larry.Schmidt.

  5. Re: Ströbele

    Autor: mnementh 03.07.13 - 15:54

    Larry.Schmidt schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > teenriot schrieb:
    >
    > > Ich fühle mich bei diesem archaischen Akt auch mindestens unwohl.
    > > Und nun? Bin ich auch anti-deutsch?
    >
    > Kein Wunder, dieses Land hat auch noch nie ein gesundes Maß an Patriotismus
    > gesehen.
    Empfinde ich nicht als schädlich. Wozu ist Patriotismus denn nützlich, da er immer wieder so gerne als etwas Positives hingestellt wird?

  6. Re: Ströbele

    Autor: throgh 03.07.13 - 16:00

    Es kommt ja noch schlimmer: Am Schluss verbleibt es nur bei leeren Versprechungen und nichts Weiterem. Was nutzt mir also eine Partei, die große Töne spuckt aber nur ganz kleine Kuchen im Privaten backen will nach der Wahl? Vorzugsweise immer nur zum eigenen Vorteil.

  7. Re: Ströbele

    Autor: Anonymer Nutzer 03.07.13 - 16:07

    Wofür Patriotismus noch nützlich ist, ist ne gute Frage. Darüber werde ich heute in jedem Fall noch nachdenken. Auf die Schnelle würde ich sagen: für das Zusammengehörigkeitsgefühl. Ein Land sollte vielleicht mehr sein, als nur seine Regierung und die Menschen die gleichgültig darin leben, weil es halt so ist. Sonst könnte man das Land doch auch einfach auflösen oder wie es auch momentan passiert alle Länder Europas zu einem verschmelzen - zu den USE.

    Was ich sagte war aber auch nicht, dass Patriotismus etwas positives wäre, nur dass Deutschland kein gesundes Maß an Patriotismus kennt. Damit meine ich, dass es hier keinen Mittelweg gibt, die einen neigen zu Nationalsozialismus und die anderen neigen zur Verachtung des eigenen Landes bis aufs Blut. Beides halte ich für schädlich.

  8. Re: Ströbele

    Autor: bla 03.07.13 - 16:32

    Also ich bin auch nicht wirklich stolz darauf ein deutscher zu sein.
    Ich hab mich erst heute wieder mächtig geschämt, als ich die Nachrichten gelesen habe.

  9. Re: Ströbele

    Autor: Anonymer Nutzer 03.07.13 - 16:41

    Was stand drin?

  10. Re: Ströbele

    Autor: GodsBoss 03.07.13 - 21:13

    > "Ströbele geriet mehrmals mit migrationspolitischen Forderungen in die
    > Schlagzeilen. So schlug er vor, einen muslimischen Feiertag einzuführen
    > (und hierfür einen christlichen zu streichen) und dass deutsche
    > Polizistinnen und Polizisten Turbane und Kopftücher tragen dürften."

    Das mit dem Feiertag ist doch nachvollziehbar? Ich wäre zwar eher dafür, alle religiösen Feiertage zu streichen bzw. eher umzuwandeln, aber wenn es schon derartige Feiertage gibt, frage ich mich schon, warum es nur christliche geben sollte. Das mit den Turbanen und Kopftüchern halte ich für eher unsinnig. Die Bekleidung von Polizisten ist sicherlich vorgeschrieben.

    > "Ferner forderte Ströbele in einem Interview bei dem Sender n-tv, es solle
    > ein muslimisches Pendant zum Wort zum Sonntag erwogen werden."

    Siehe das, was ich oben zum christlichen Feiertag geschrieben habe.

    > "Wie sehr Ströbele als Reizfigur wahrgenommen wird, zeigten die Reaktionen
    > auf ein Interview nach der Fußballweltmeisterschaft 2006. Ströbele
    > berichtete, dass er sich „doch etwas unwohl gefühlt“ habe, als
    > „überall und in Massen, an Autos, in Gärten und an Balkonen“
    > die Deutschlandflagge zu sehen war und ihn eine übermäßige Beflaggung ein
    > wenig „an nationale Überbetonung, an nationalistische
    > Tendenzen“ erinnere."

    Hat er doch vollkommen recht. Es gibt keinen "gesunden Patriotismus".

    > Die Zitate sind nun alle aus Wikipedia.
    >
    > Besonders das letzte klingt nach dem Schlag von Mensch, der während der
    > Debatte um Beschneidung von Kindern, plötzlich überall Antisemitismus
    > gewittert hat. Übrigens weiss ich nicht, was seine Meinung dazu war, aber
    > ich erinnere mich an Aussagen der Präsidentin des Zentralrats der Juden -
    > das war einfach nur beschämend.

    Schön, dass das für dich nach diesem Schlag Mensch klingt, nur ist das schon wieder eine vollkommen subjektive Einschätzung deinerseits. Mit den Aussagen der Präsidentin des Zentralrats der Juden wiederum hat Ströbele wenig zu tun.

    Reden ist Silber, Schweigen ist Gold, meine Ausführungen sind Platin.

  11. Re: Ströbele

    Autor: IT.Gnom 04.07.13 - 14:50

    teenriot schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Daran kann ich nichts negativ finden.

    Ich schon. Wenn mich plötzlich ein Trupp GSG9-Leute mit Turbanen und Kalaschnikows aus meiner Wohnung zerren und auf den Asphalt drücken, dann würde ich schon denken ich bin im falschen Film und auf jeden Fall nicht mehr in Deutschland sondern in einer von Politikern verratenen Nation.

  12. Re: Ströbele

    Autor: teenriot 04.07.13 - 18:52

    IT.Gnom schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > teenriot schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Daran kann ich nichts negativ finden.
    >
    > Ich schon. Wenn mich plötzlich ein Trupp GSG9-Leute mit Turbanen und
    > Kalaschnikows aus meiner Wohnung zerren und auf den Asphalt drücken, dann
    > würde ich schon denken ich bin im falschen Film und auf jeden Fall nicht
    > mehr in Deutschland sondern in einer von Politikern verratenen Nation.

    Alles klar. Wenn man deine Wohnung stürmt, ist dein größtes Problem die Kopfbedeckung der Einsatzleute.
    Noch klarer ist das es überall in Deutschland ganze GSG9-Kommandors gibt die aus Turbanträgern bestehen,

  13. Re: Ströbele

    Autor: IT.Gnom 04.07.13 - 19:08

    Noch nicht.

  14. Re: Ströbele

    Autor: GodsBoss 04.07.13 - 21:01

    > > Daran kann ich nichts negativ finden.
    >
    > Ich schon. Wenn mich plötzlich ein Trupp GSG9-Leute mit Turbanen und
    > Kalaschnikows aus meiner Wohnung zerren und auf den Asphalt drücken, dann
    > würde ich schon denken ich bin im falschen Film und auf jeden Fall nicht
    > mehr in Deutschland sondern in einer von Politikern verratenen Nation.

    Eben. Ich werde auch viel lieber von einem Trupp arischer GSG9-Leute mit anständigem Haarschnitt und deutschen Qualitätswaffen aus der Wohnung gezerrt und auf den Asphalt gedrückt. Da fühlt man sich doch heimisch in der Volksgemeinschaft.

    Oder was wolltest du uns hier mitteilen?

    Reden ist Silber, Schweigen ist Gold, meine Ausführungen sind Platin.

  15. Re: Ströbele

    Autor: GodsBoss 04.07.13 - 21:03

    > > Was wolltest du denn nun genau sagen?
    >
    > > Das man ihn nicht unbedingt als eine Person einordnen kann, die jedesmal
    > > Antisemitismus ruft, könnte man doch aus der Textpassage im
    > > Wikipedia-Artikel deuten, in der es um seine Position beim Golf-Konflikt
    > > geht.
    >
    > Ich wollte damit sagen, dass er auch Ansichten vertritt, die ich nicht gut
    > heiße. Du hast recht, dass man das womöglich auch daraus schließen könnte,
    > dennoch finde ich es absurd nationalistsiche Tendenzen darin zu sehen, wenn
    > bei einer Fussball WM die Bürger ihre Nationalmannschaft anfeuern wollen
    > und sich du diesem Anlass auch mal ne kleine Flagge an den Wagen oder
    > sonstwo dranhängen.

    Es ist also absurd, nationalistische Tendenzen darin zu sehen, dass Leute ihre Nation feiern? Absurd ist wohl eher, dass nicht so zu sehen.

    P.S.: Ein Nationalist ist nichts weiter als ein konsequenter Patriot.

    Reden ist Silber, Schweigen ist Gold, meine Ausführungen sind Platin.

  16. Re: Ströbele

    Autor: IT.Gnom 04.07.13 - 22:54

    GodsBoss schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > > Daran kann ich nichts negativ finden.
    > >
    > > Ich schon. Wenn mich plötzlich ein Trupp GSG9-Leute mit Turbanen und
    > > Kalaschnikows aus meiner Wohnung zerren und auf den Asphalt drücken,
    > dann
    > > würde ich schon denken ich bin im falschen Film und auf jeden Fall nicht
    > > mehr in Deutschland sondern in einer von Politikern verratenen Nation.
    >
    > Eben. Ich werde auch viel lieber von einem Trupp arischer GSG9-Leute mit
    > anständigem Haarschnitt und deutschen Qualitätswaffen aus der Wohnung
    > gezerrt und auf den Asphalt gedrückt. Da fühlt man sich doch heimisch in
    > der Volksgemeinschaft.
    >
    > Oder was wolltest du uns hier mitteilen?

    Dies bestimmt nicht. Also grüble weiter...
    "Die Gedanken sind frei. Wer kann sie erraten ? ..."
    (deutsches Volkslied von 1780 soll bis auf Walther von der Vogelweide zurückgehen, wurde auch oft unter dem DDR-Regime gesungen)

  17. Re: Ströbele

    Autor: GodsBoss 04.07.13 - 23:28

    > Wofür Patriotismus noch nützlich ist, ist ne gute Frage. Darüber werde ich
    > heute in jedem Fall noch nachdenken. Auf die Schnelle würde ich sagen: für
    > das Zusammengehörigkeitsgefühl. Ein Land sollte vielleicht mehr sein, als
    > nur seine Regierung und die Menschen die gleichgültig darin leben, weil es
    > halt so ist. Sonst könnte man das Land doch auch einfach auflösen oder wie
    > es auch momentan passiert alle Länder Europas zu einem verschmelzen - zu
    > den USE.

    Richtig, könnte man. Woher sollte denn dieses Zusammengehörigkeitsgefühl kommen? Was verbindet mich denn mit den anderen, die als "Deutsche" bezeichnet werden? Gemeinsame Ansichten? Nein. Gleiche Kultur? Nein. Die Sprache? In gewisser Weise schon, aber die Übereinstimmung ist auch nicht hundertprozentig und Sprache für das Zusammengehörigkeitsgefühl ist auch irgendwie nicht ausreichend. Die Herkunft? Wüsste nicht, warum das wichtig ist, außerdem dürfte ich mit diversen Holländern näher verwandt sein als mit Bayern.

    Bleibt eigentlich nur die Staatsangehörigkeit und die ist eher eine Verwaltungsangelegenheit. Wenn Menschen daraus ein Zusammengehörigkeitsgefühl basteln, können sie das auch tun, weil sie im gleichen Kfz-Kennzeichengebiet wohnen, sie die gleiche Vorwahl haben oder dasselbe Finanzamt für sie zuständig ist.

    Absurd.

    > Was ich sagte war aber auch nicht, dass Patriotismus etwas positives wäre,
    > nur dass Deutschland kein gesundes Maß an Patriotismus kennt. Damit meine
    > ich, dass es hier keinen Mittelweg gibt, die einen neigen zu
    > Nationalsozialismus und die anderen neigen zur Verachtung des eigenen
    > Landes bis aufs Blut. Beides halte ich für schädlich.

    Das ist nicht auf Deutschland beschränkt. Es gibt kein gesundes Maß an Patriotismus. Das "eigene Land" zu verachten zeugt übrigens auch von einem nationalistischen Denken. Ich halte das alles für unsinnig.

    Reden ist Silber, Schweigen ist Gold, meine Ausführungen sind Platin.

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