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Privat oder öffentlich - völlig egal

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  1. Privat oder öffentlich - völlig egal

    Autor: Lefteous 22.02.20 - 14:10

    Fernsehsender sind ohnehin tot.

  2. Re: Privat oder öffentlich - völlig egal

    Autor: sg-1 22.02.20 - 14:19

    Sollen sie halt privatisieren. Ich würde sogar zahlen für Inhalt,der mich interessiert. ...siehe Netflix. Für Fußball oder Musikantenstadl sicher nicht, aber es gibt auch interessante Sendungen im öffentlichen Fernsehen

  3. Re: Privat oder öffentlich - völlig egal

    Autor: Faksimile 22.02.20 - 14:25

    Zahlst Du bei Netflix für einen einzelnen "Beitrag" oder eine allgemeine "Gebühr"

  4. Re: Privat oder öffentlich - völlig egal

    Autor: Amilo1 22.02.20 - 15:59

    Lefteous schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Fernsehsender sind ohnehin tot.

    Der lineare Ausspielweg ist tot. Es geht aber um die Inhalte. Wie man diese nun konsumiert (Apps, Mediatheken, Internet, Kabel, Satellit) ist doch egal. Aber die Inhalte der Fernsehsender sind noch lange nicht tot. Denn die kann man sehr gut auch bei Youtube, Mediatheken und co konsumieren.

  5. Re: Privat oder öffentlich - völlig egal

    Autor: Oktavian 22.02.20 - 16:24

    > Fernsehsender sind ohnehin tot.

    Es geht ja nicht um den Fernsehsender sondern um den linearen Abspiel-Vorgang. Der kommt tatsächlich immer mehr aus der Mode. Die Kosten entstehen durch die Produktion der Inhalte, nicht durch die Abspielwege.

    Deshalb engagieren sich die ÖR ja sehr im Internet. Die meisten Radio-Sendungen bekommt man als Podcast, teils sogar beitragsweise. Die meisten Inhalte kann man in Mediatheken sehen, manche Formate werden explizit fürs Internet produziert (Tagesschau in 100 Sekunden).

    Und auch heute noch, wenn ich Nachrichten sehen möchte, käme ich nicht auf die Idee, die von RTL oder ProSieben zu sehen, egal ob im Fernsehen oder im Internet.

  6. Re: Privat oder öffentlich - völlig egal

    Autor: wupme 22.02.20 - 17:06

    Faksimile schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Zahlst Du bei Netflix für einen einzelnen "Beitrag" oder eine allgemeine
    > "Gebühr"

    Er hat sich freiwillig entschieden Netflix zu bezahlen. Da liegt der Unterschied.

  7. Re: Nicht tot, aber Zombie

    Autor: McWiesel 22.02.20 - 17:20

    Lefteous schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Fernsehsender sind ohnehin tot.

    Genauso wie PC-Gaming ja schon seit 20 Jahren (nicht) tot ist.

    Nein, ich kann Dir versichern, auch im Jahre 2030 werden weiterhin sich Millionen Zuschauer über TV-Highlights wie das Dschungelcamp oder Big Brother freuen.
    Die wären selbst mit einer sprachgestützten Bedienung eines VoD-Dienstes oder auch dem kurzen Lesen einer Inhaltsangabe über eine Serie total überfordert. Die drücken die völlig abgegriffene Taste auf der Fernbedienung und wissen, dass da RTL kommt und das wars fürn Fernsehabend.

    Klar wird die gesamte Zielgruppe kleiner (wer kann, der flieht in VoD-Dienste), aber für lineares TV wird weiterhin ein fester Zuschauerkreis bestehen, für den es sich lohnt billiges Trash-TV zu produzieren. Das ist weit davon entfernt finanziell unattraktiv zu werden.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 22.02.20 17:24 durch McWiesel.

  8. Re: Privat oder öffentlich - völlig egal

    Autor: divStar 22.02.20 - 17:53

    Sollen Menschen weiterhin für Fernsehen zahlen - andere zahlen halt für Spielr oder Kino. Aber freiwillig. Mir ist TV und Radio egal - trotzdem muss ich dafür zahlen. Für mein Amazon Prime oder Sky zahlt auch keiner - was bei Luxusgütern normal ist.
    Ggf. kann man einfach sehr stark zusammenkürzen und gut ist. Dann kriegen Senioren immer noch ihre politisch subjektiven Talkshows und Quizspiele und ich muss nicht ewig viel dafür bezahlen. Ist meiner Meinung nach sozial genug.

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