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Privatsender

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  1. Privatsender

    Autor: Kakiss 21.02.20 - 16:00

    Die Privatsender sind auf dem sinkenden Schiff und beissen daher um sich :P

  2. Re: Privatsender

    Autor: havok2 22.02.20 - 08:37

    Naja - wenn du ein Unternehmen hast und schlecht wirtschaftest, kannst du die Preise zwar anheben, aber dann laufen dir die Kunden weg. Die GEZ ist das beste Beispiel dafuer, wie es umgedreht geht. Die merken - oh wir haben ja Verlust gemacht - Hebt die Preise an... Wenn man die Öffentlich Rechtlichen privatisieren würde, so wie bei Bahn und Telekom seiner Zeit bräuchten die ein Jahrzehnt um aus den roten Zahlen zu kommen. Ebenfalls müssten wahrscheinlich 2/3tel der Belegschaft entlassen werden. Man merkt ja schon wie die technisch hinterher hängen im Vergleich zu zeitgemäßen Technologien wie Amazon, Netflix und Co. trotz enormer Beiträge. Im Jahr 2020 im
    TV nur Interlaced 1280x720 auszustrahlen... Die haben gefühlt das Budged von Hollywood und man sieht kaum Sendungen mit Mehrwert. Aber auf 300 verschiedenen Radiosendern, Portalen und co - Autounfall auf der B2, keiner verletzt. Zu viel Personal mit zu viel Gehalt, dafür bezahlen wir den Großteil der GEZ. Ich möchte für Content zahlen, aber wenn ich keine Currywurst esse, will ich nicht jede Woche eine geliefert bekommen und bezahlen müssen.

  3. Re: Privatsender

    Autor: tonictrinker 22.02.20 - 12:32

    havok2 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Naja - wenn du ein Unternehmen hast und schlecht wirtschaftest, kannst du
    > die Preise zwar anheben, aber dann laufen dir die Kunden weg. Die GEZ ist
    > das beste Beispiel dafuer, wie es umgedreht geht. Die merken - oh wir haben
    > ja Verlust gemacht - Hebt die Preise an... Wenn man die Öffentlich
    > Rechtlichen privatisieren würde, so wie bei Bahn und Telekom seiner Zeit
    > bräuchten die ein Jahrzehnt um aus den roten Zahlen zu kommen. Ebenfalls
    > müssten wahrscheinlich 2/3tel der Belegschaft entlassen werden. Man merkt
    > ja schon wie die technisch hinterher hängen im Vergleich zu zeitgemäßen
    > Technologien wie Amazon, Netflix und Co. trotz enormer Beiträge. Im Jahr
    > 2020 im

    Du hast natürlich völlig Recht. Erstmal muss man den ÖR beibringen seine Leute mies zu bezahlen und zu sparen, wo es nur geht, am besten eben am Personal.
    Die ÖR nutzen doch das Internet, was willst Du mit Deinen Technologien? Amazon und Netflix bieten nichts als Unterhaltung und ein paar wenige 'Dokus'. Das ist kein wirkliches Programm und hat auch nicht im mindesten etwas mit den Themengebieten zu tun, welche die ÖR abdecken.
    Davon abgesehen erfüllen die Telekom und die Bahn, seitdem sie ihren Aktionären verpflichtet sind, ihren Versorgungsauftrag ja glänzend, nicht wahr?
    Jubelst Du auch über private Krankenhäuser, bei denen Du nicht Patient, sondern Kunde bist?
    Gib doch einfach mal PPP ein und erfahre, was es bringt Private Investoren in Unternehmen zu ziehen, die einen Versorgungsauftrag gegenüber der Bevölkerung haben.

  4. Re: Privatsender

    Autor: schnedan 23.02.20 - 00:25

    Erst mal Informieren.
    Eine der Hauptbelastungen im ÖR sind Rentenansprüche aus der Vergangenheit und da geht es in der Masse um normale brave Leute und nicht den 600.000¤ Anchorman.

    Und mal abgesehen von der diskussionswürdigen Sinnhaftigkeit von "Broadcast" über paketvermittelnde Netze, DARF unser ÖR das gar nicht. Den Privaten ist ja selbst die Mediathek mit 7 Tagen Persistenz ein Dorn im Auge - Und diese Limitierung haben schon die Privaten sich erstritten (oder erkauft, wie man es sieht). Als ob jemand der nicht Presseclub sehen kann zu Bauer sucht Frau wechselt.

  5. Re: Privatsender

    Autor: GAK 23.02.20 - 05:15

    schnedan schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Erst mal Informieren.
    > Eine der Hauptbelastungen im ÖR sind Rentenansprüche aus der Vergangenheit
    > und da geht es in der Masse um normale brave Leute und nicht den 600.000¤
    > Anchorman.

    Die Zusatzmitgliedschaft des Beitragszahlers in einer privaten Rentenversicherung, allerdings nur als Zahlschaf, wurde bisher nicht thematisiert. Das Verfassungsgericht hat entschieden dass der Rundfunkbeitrag nur für das Programm* sein darf, damit werden die noch Spaß haben.

    Aber auch das Programm wurde jetzt etwas konkreter definiert, es muss nun in einer Form sein in der man den Wahrheitsgehalt nicht hinterfragen braucht , das ist die Gegenleistung für den Beitrag. Wenn so ein Programm aber nicht existiert (was belegbar ist, z.B. über den Bias in Nachrichtensendungen) dann gibt's keine rechtliche Basis das zu bepreisen. Gut... wird die auch nicht stören (es wurden schon Bürger für Straßenlaternen abkassiert welche dann nie beschafft wurden - alles 'legal').

    Der Beitragsservice ignoriert auch den Rundfunkstaatsvertrag wenn er 'unpraktisch' ist: Zwangsanmeldungen sind nicht vorgesehen, dafür wird aber der gesetzlich vorgesehene Weg um den Bürger zum 'freiwilligen' Rundfunkbeitragszahler zu machen komplett ignoriert.

    Nach dem Motto: Legal, illegal, scheißegal.
    Das Volk ist ja so blöd und macht's mit, anstatt die Gauner geteert und gefedert vom Hof zu jagen.

  6. Re: Privatsender

    Autor: schnedan 23.02.20 - 10:34

    welchen Bias? was fehlt dir? Mehr Klimawandelleugnung? Mehr Außländerhass, mehr Rassismus? Mehr positive Darstellung von Diktaturen? Weniger kritisch gegen korrupte Politiker und pro Umweltgifte wie Glyphosat?

  7. Re: Privatsender

    Autor: Micha_T 23.02.20 - 10:51

    Na nun fängst du, aber an zu spinnen. Flat earth hast du vergessen. Darf man nicht mehr sagen ohne gleich als Idiot abgestempelt zu werden?

  8. Re: Privatsender

    Autor: ZuWortMelder 23.02.20 - 19:19

    Das technisch inzwischen mehr geht, bestreitet ja keiner.
    Zumal viele "im Auftrag" produzierende Firmen mehr abliefern (müssen), da kann es schon mal sein, das ein Film in 4k gedreht und abgeliefert wird, aber nur in 720p50 aus gestrahlt.

    Aber stell dir mal vor, vor fünf Jahren hätten die zusätzlich noch nen 4k Transponder auf gemacht, obwohl nur ein Drittel an Material vor liegt, und sämtliche Technik aus getauscht.
    Der Aufschrei der Massen wäre richtig eskaliert. Gibt kaum massentauglich Receiver/TVs, kostet zu viel Geld in Anbetracht der Massen an Nichtnutzenkönner usw.

    Lass noch mal 5j ziehen, die SD Transponder abschalten und die 4kTVs ihren Siegeszug beenden. Dann können sie es ja mal an gehen.

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