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Ganz normal in einer Lobbykratie

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  1. Ganz normal in einer Lobbykratie

    Autor: ffx2010 13.12.14 - 14:13

    Wäre mal ehrlich und sinnvoll, wenn die Medien inklusive golem dazu übergehen würden, nicht immer von Skandalen bei gekaufter Justiz oder Politik zu schreiben und so zu tun, als ob noch irgendetwas bei uns demokratisch ablaufen würde. Das ist doch ganz normal in einer lobbykratie und an der Tagesordnung hier und drüben. Fast alle Gesetzesinitiativen kommen heute so zu stande. Es werden dann scheinargumente für die Bevölkerung ausgedacht mit Hilfe von "pr Kampagnen". In diesem Zusammenhang sollte mn auch die Zerschlagung von google durch die eu sehen. Demokratie das war gestern.



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 13.12.14 14:15 durch ffx2010.

  2. Re: Ganz normal in einer Lobbykratie

    Autor: Anonymer Nutzer 13.12.14 - 15:31

    Lobbyismus ist im Endeffekt Demokratie.
    Nirgendwo anders auf der Welt gibt es so viele Lobbyisten wie in Deutschland, der Deutsche ist in X Vereinen, Gruppierungen, NGO's und Gewerkschaften organisiert und jede betreibt Lobbyismus.
    Aus diesem Grund ist es sehr verwunderlich das der Deutsche dem Lobbyismus gegegnüber sehr kritiksch ist, wo er doch häufig selbst Lobbyismus betreibt oder unterstützt.
    Alleine schon die negative Auslegung des Begriffs zeigt eine Kluft zwischen dem was Deutsche sagen und dem was Deutsche machen.
    Lobbyismus ist ein intergraler Bestandteil der Demokratie.

  3. Re: Ganz normal in einer Lobbykratie

    Autor: pythoneer 13.12.14 - 15:42

    Lobbyismus ist eine Form von Demokratie, in der nicht jeder die gleiche Anzahl an stimmen Hat.

  4. Re: Ganz normal in einer Lobbykratie

    Autor: DrWatson 13.12.14 - 17:36

    Born2win schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Lobbyismus ist im Endeffekt Demokratie.

    Lobbyismus ist eine Form der Politischen Korruption und sorgt für Verzerrungen und dafür das Entscheidungen ineffizient werden.

    Wenn Menschen unter verlässlichen rechtlichen Bedingungen miteinander interagieren können, ist die Integrität der Politik wichtig. Lobbyismus zerstört diese Integrität.

  5. Re: Ganz normal in einer Lobbykratie

    Autor: KimDotMega 13.12.14 - 19:15

    Wenn man den Worten von Putin im letzten ARD-Interview glauben möchte, dann waren Lobbyisten (aus dem Europaparlament?) Schuld am Ukrainekrieg.

  6. Re: Ganz normal in einer Lobbykratie

    Autor: Anonymer Nutzer 13.12.14 - 19:24

    DrWatson schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Born2win schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Lobbyismus ist im Endeffekt Demokratie.
    >
    > Lobbyismus ist eine Form der Politischen Korruption und sorgt für
    > Verzerrungen und dafür das Entscheidungen ineffizient werden.
    >
    > Wenn Menschen unter verlässlichen rechtlichen Bedingungen miteinander
    > interagieren können, ist die Integrität der Politik wichtig. Lobbyismus
    > zerstört diese Integrität.

    Seit wann sind demokratische Entscheidungen bitte effizient ?
    Eine "Masse" an Trotteln ohne jegliche Fachkenntnis wählt sehr gerne Populisten, die aufgrund eigener Ideologie niemals effizient handeln.

    Lobbyismus ist eine vollkommen legitime Form politische Einflussnahme, wie sie seit Jahrhunderten von Gewerkschaften, NGO's und Bürgervertretungen betrieben wird.

    Wie sollen Minister Entscheidungen treffen ohne sich fachlichen Rat ein zu holen ?

    >Wenn Menschen unter verlässlichen rechtlichen Bedingungen miteinander >interagieren können, ist die Integrität der Politik wichtig.
    Zeiten verdreht ? Verstehe den Satz nicht.

    Jemand der Lobbyismus betreibt investiert viel Zeit und Ressourcen in seine Arbeit.
    Sein Wort sollte mehr Gewicht haben als das einer Person, die sich nicht für das Thema interessiert.
    Diese Person betreibt widerum an einer Stelle Lobyismus, die Ihr wichtiger ist.
    Lobyismus ist eine Form der partizipativen Demokratie, wie sie in den EU Verträgen festgehalten ist.

  7. Re: Ganz normal in einer Lobbykratie

    Autor: SJ 13.12.14 - 19:33

    Born2win schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Wie sollen Minister Entscheidungen treffen ohne sich fachlichen Rat ein zu
    > holen ?

    Fachlicher Rat wird doch sowieso ignoriert....

    --
    Wer all meine Fehler findet und die richtig zusammensetzt, erhält die geheime Formel wie man Eisen in Gold umwandeln kann.

  8. Re: Ganz normal in einer Lobbykratie

    Autor: ffx2010 13.12.14 - 19:42

    Born2win schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Lobbyismus ist im Endeffekt Demokratie.
    > Nirgendwo anders auf der Welt gibt es so viele Lobbyisten wie in
    > Deutschland, der Deutsche ist in X Vereinen, Gruppierungen, NGO's und
    > Gewerkschaften organisiert und jede betreibt Lobbyismus.
    > Aus diesem Grund ist es sehr verwunderlich das der Deutsche dem Lobbyismus
    > gegegnüber sehr kritiksch ist, wo er doch häufig selbst Lobbyismus betreibt
    > oder unterstützt.
    > Alleine schon die negative Auslegung des Begriffs zeigt eine Kluft zwischen
    > dem was Deutsche sagen und dem was Deutsche machen.
    > Lobbyismus ist ein intergraler Bestandteil der Demokratie.

    Der "normale", jenseits der Mainstream-Medien informierte Deutsche bekommt eben inzwischen mit, dass Lobbykratie regelmässig dafür sorgt, dass genau das gemacht wird, was für die Bevölkerung, die Umwelt und den Frieden schlecht ist, im Interesse weniger zulasten der Mehrheit. Häufig ist Lobbykratie bloss noch eine Frage des Geldes.

  9. Re: Ganz normal in einer Lobbykratie

    Autor: Desertdelphin 13.12.14 - 20:47

    Also hat sie Stimme eines von einer Zeichen Firma bezahlen Herren mehr Gewicht als meine? Also wenn ich reich bin und ich mit 10 solche netten Menschen kaufen kann habe ich 10 mehr Stimmen als ein normaler Bürger.
    ***



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 13.12.14 22:26 durch bk (Golem.de).

  10. Re: Ganz normal in einer Lobbykratie

    Autor: DrWatson 13.12.14 - 21:48

    Born2win schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Seit wann sind demokratische Entscheidungen bitte effizient ?

    Spätestens wenn Unternehmen durch Lobbyismus erreichen, dass Konkurrenten vom Markt abgehalten werden, ist alles andere definitiv effizienter.

    > Eine "Masse" an Trotteln ohne jegliche Fachkenntnis wählt sehr gerne
    > Populisten, die aufgrund eigener Ideologie niemals effizient handeln.

    Dann sollte man Demokratie also abschaffen?

    > Lobbyismus ist eine vollkommen legitime Form politische Einflussnahme

    Wer bestimmt das?

    > Wie sollen Minister Entscheidungen treffen ohne sich fachlichen Rat ein zu
    > holen ?

    Lobbyisten dienen ganz sicher nicht dazu fachlichen Rat einzubringen, sondern dazu Meinungen und Entscheidungen im Sinne bestimmter Gruppen zu beeinflussen.


    > Jemand der Lobbyismus betreibt investiert viel Zeit und Ressourcen in seine
    > Arbeit.
    > Sein Wort sollte mehr Gewicht haben als das einer Person, die sich nicht
    > für das Thema interessiert.

    Jemand, der Bereit ist für das Abstimmungsverhalten zu bezahlen sollte nach dem Prinzip dann auch besonders viel Gewicht bekommen.

    Die Hells Angels beraten dann in Zukunft die Polizei und die Autohersteller beraten den Verkehrsminister bei der Planung des Bahnetats.

    Vielleicht sollte die Tabakindustrie mal ein bisschen mehr Geld locker machen, damit auch Kindergartenkinder schon fachliche Gesundheitsberatung bekommen…



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 13.12.14 21:49 durch DrWatson.

  11. Re: Ganz normal in einer Lobbykratie

    Autor: Dcs69S 13.12.14 - 21:54

    Born2win schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > DrWatson schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Born2win schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Lobbyismus ist im Endeffekt Demokratie.
    > >
    > > Lobbyismus ist eine Form der Politischen Korruption und sorgt für
    > > Verzerrungen und dafür das Entscheidungen ineffizient werden.
    > >
    > > Wenn Menschen unter verlässlichen rechtlichen Bedingungen miteinander
    > > interagieren können, ist die Integrität der Politik wichtig. Lobbyismus
    > > zerstört diese Integrität.
    >
    > Seit wann sind demokratische Entscheidungen bitte effizient ?
    > Eine "Masse" an Trotteln ohne jegliche Fachkenntnis wählt sehr gerne
    > Populisten, die aufgrund eigener Ideologie niemals effizient handeln.
    >
    > Lobbyismus ist eine vollkommen legitime Form politische Einflussnahme, wie
    > sie seit Jahrhunderten von Gewerkschaften, NGO's und Bürgervertretungen
    > betrieben wird.
    >
    > Wie sollen Minister Entscheidungen treffen ohne sich fachlichen Rat ein zu
    > holen ?
    >
    > >Wenn Menschen unter verlässlichen rechtlichen Bedingungen miteinander
    > >interagieren können, ist die Integrität der Politik wichtig.
    > Zeiten verdreht ? Verstehe den Satz nicht.
    >
    > Jemand der Lobbyismus betreibt investiert viel Zeit und Ressourcen in seine
    > Arbeit.
    > Sein Wort sollte mehr Gewicht haben als das einer Person, die sich nicht
    > für das Thema interessiert.
    > Diese Person betreibt widerum an einer Stelle Lobyismus, die Ihr wichtiger
    > ist.
    > Lobyismus ist eine Form der partizipativen Demokratie, wie sie in den EU
    > Verträgen festgehalten ist.

    Das ist also der Grund, warum Volksabstimmungen nicht gewollt sind? Das Volk ist halt zu dumm? Dann wäre zunächst eine Bildungsinitiative von Nöten.
    Andererseits zeigt ein Blick in die Alpen, dass das Volk sehr wohl in der Lage ist, sein Schicksal selbst und das sehr erfolgreich zu bestimmen.
    Natürlich gehört Allgemeinbildung dazu und auch Lobbiisten, die ihre Interessen erklären. Das aber so, dass es jeder versteht und sich dabei nicht für dumm verkauft vorkommt. Das sehe ich in der Eurokratie nicht gewährleistet.

  12. Re: Ganz normal in einer Lobbykratie

    Autor: Moe479 13.12.14 - 23:25

    soso, gewerkschafen gibt es seit jahrhunderten, seit wievielen denn, 5 oder 10?

  13. Re: Ganz normal in einer Lobbykratie

    Autor: Anonymer Nutzer 13.12.14 - 23:47

    > Die Hells Angels beraten dann in Zukunft die Polizei und die Autohersteller
    > beraten den Verkehrsminister bei der Planung des Bahnetats.
    >
    > Vielleicht sollte die Tabakindustrie mal ein bisschen mehr Geld locker
    > machen, damit auch Kindergartenkinder schon fachliche Gesundheitsberatung
    > bekommen…

    Zwei von den drei sachen wurden in Deutschland schon nachweislich genau so umgesetzt, einfach googlen...

  14. Re: Ganz normal in einer Lobbykratie

    Autor: narea 14.12.14 - 00:06

    Born2win schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Lobbyismus ist im Endeffekt Demokratie.
    Na hat da jemand in der Schule gepennt und weiß nicht was 'demos' heißt?

  15. Re: Ganz normal in einer Lobbykratie

    Autor: Tamashii 14.12.14 - 01:57

    pythoneer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Lobbyismus ist eine Form von Demokratie, in der nicht jeder die gleiche
    > Anzahl an stimmen Hat.

    Sehr gut!

    Und mal ehrlich, Leute:
    Übersetzt mal das Wort "Demokratie" ins Deutsche und dann sagt nochmal, dass das quasi das gleiche sei.

  16. Re: Ganz normal in einer Lobbykratie

    Autor: azeu 14.12.14 - 02:52

    > Wenn man den Worten von Putin im letzten ARD-Interview glauben möchte,

    Und wenn man Putin nicht glauben möchte?

    Beim Thema Ukraine glaube inzwischen keiner Seite mehr. Weder unserer (westlichen) Presse noch Putin. Auf Russia Today wird dem Westen ständig Propaganda vorgeworfen und gleichzeitig eigene Propaganda betrieben.

    Mich persönlich können inzwischen beide Seiten mal so richtig am Allerwertesten... Ich lass mich doch nicht für Leute einspannen die keine Skrupel damit haben, mich von vorn bis hinten zu belügen und dabei noch nicht mal rot werden.

    Das Thema Ukraine geht mir inzwischen so was von am A... vorbei, aber so wirklich.

    ... OVER ...

  17. Re: Ganz normal in einer Lobbykratie

    Autor: zu Gast 14.12.14 - 08:13

    Es wurde hier schon richtig dargestellt. Lobbyismus ist eine völlig legitime Form und auch normal in unserer gesellschaftlichen Ordnung . Nahezu jeder ist darin involviert. Sei es, das er als Mitglied eines Vereins oder als Anhänger einer Ideologie - als Bestandteil einer Gruppe seinen Einfluss darüber ausübt, das er bestimmte Parteien oder Personen wählt oder für diese Interessen zu gewinnen versucht.

    Wenn z.B. die Bürgerinitiative "Barrierefreiheit für Maikäfer" mit Flyer und Plakaten für ihre Sache wirbt, Regionalpolitiker von ihrer Sache überzeugen können und diesen unterstützen, betreiben sie nichts anderes als Lobbyismus.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 14.12.14 08:19 durch zu Gast.

  18. Re: Ganz normal in einer Lobbykratie

    Autor: Lord Gamma 14.12.14 - 12:09

    zu Gast schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es wurde hier schon richtig dargestellt. Lobbyismus ist eine völlig
    > legitime Form und auch normal in unserer gesellschaftlichen Ordnung .
    > Nahezu jeder ist darin involviert. Sei es, das er als Mitglied eines
    > Vereins oder als Anhänger einer Ideologie - als Bestandteil einer Gruppe
    > seinen Einfluss darüber ausübt, das er bestimmte Parteien oder Personen
    > wählt oder für diese Interessen zu gewinnen versucht.
    >
    > Wenn z.B. die Bürgerinitiative "Barrierefreiheit für Maikäfer" mit Flyer
    > und Plakaten für ihre Sache wirbt, Regionalpolitiker von ihrer Sache
    > überzeugen können und diesen unterstützen, betreiben sie nichts anderes als
    > Lobbyismus.

    Es wurde hier zudem völlig richtig dargestellt, dass Lobbyismus ziemlich aus den Fugen geraten ist und maßlos missbraucht wird.

    Wenn z. B. Parlamentarier/Abgeordnete gehobene Stellungen in Konzernen innehaben oder für irgendwelche Vorträge Millionen kassieren, dann liegt ja wohl nahe, dass sie für Gesetze stimmen, die den Konzernen, bei denen sie auf der Gehaltsliste stehen, gut tun.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 14.12.14 12:12 durch Lord Gamma.

  19. Re: Ganz normal in einer Lobbykratie

    Autor: zu Gast 14.12.14 - 12:42

    Lord Gamma schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es wurde hier zudem völlig richtig dargestellt, dass Lobbyismus ziemlich
    > aus den Fugen geraten ist und maßlos missbraucht wird.

    Ist sie das wirklich? Das setze ja voraus das es mal anders war. Daran habe ich jedoch erhebliche Zweifel.
    Es besteht m.E. kein unterschied ob ein Unternehmer, Millionär oder was auch immer irgendwann ein bestreben hat in die Politik zu gehen, oder ob ein Politiker in ein Unternehmen einzieht.
    Politik war schon immer eine Vertretung verschiedener Interessensgruppen. Interessengruppen haben schon immer die Politik genutzt um ihre Interessen durchzusetzen resp, zu wahren.

    Negativ behaftet ist Lobby resp Lobbyismus lediglich nur, weil dies eben auch ein Kampf von David gegen Goliat gleicht. Hingegen David aus dem ganzen ein Buzzword macht und dies negativ behaftet. Somit bleibt das Ganze eben auch negativ in den Köpfen hängen.
    Das wiederum ist ein Paradox. Denn z.B. die Grünen, die ja ganz gerne mit diese Schlagwort auftreten, sind im Grunde unterwandert von Interessensgruppen die diese Partei zum Sprachrohr gebraucht. Also immer wenn einer von denen von Lobby, im negativen sinne gemeint, spricht denke ich an Gustav Heinemann.

  20. Re: Ganz normal in einer Lobbykratie

    Autor: hw75 15.12.14 - 09:18

    Lobbyismus ist reine Korruption und sonst gar nichts. Leider ist mittlerweile den Wählern egal, wenn die Parteien die sie wählen, ständig lügen und nach den Wahlen etwas komplett anderes umsetzen als das was vorher versprochen wurde.
    Ist ja nicht so, als wüsste das keiner.

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