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Behörde möchte von Privatunternehmen Daten die der Staat bereits haben sollte...

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  1. Behörde möchte von Privatunternehmen Daten die der Staat bereits haben sollte...

    Autor: picaschaf 08.04.22 - 09:08

    Könnte ja glatt aus Deutschland kommen :D

  2. Re: Behörde möchte von Privatunternehmen Daten die der Staat bereits haben sollte...

    Autor: Eldark 08.04.22 - 09:59

    Dachte ich auch erst…

    Hatte vor knapp 2 Jahren der Stadt ein Vorschlag gemacht, es handelte sich um einen „kleinen“ 50x20m Dirtpark mit ein kleinen Pumptrack und ein paar kleinen Sprüngen.
    Mehrere Standorte hatte ich mit vorgeschlagen und auch erklärt warum dort und nicht woanders.

    Es waren Standorte neben vielen besuchten Gebieten die vorwiegend Radfahrer nutzen, aber auch Leute zu Fuß bzw. Auto.
    Es ist nahe den Radnetz welches eine sehr hohe Zahl von Ortschaften und Sehenswürdigkeiten abdeckt (Bundesland übergreifend sogar)
    Täglich sind dort mehrer tausend Leute unterwegs aus dem Inland und Umland, es gibt auch einige Möglichkeiten zum rasten, essen,… also die örtliche Gastronomie würde sich auch darüber freuen, die Stadt sicher auch da es wieder ein Ziel mehr gibt für Leute die gern mit ihren bike sowas machen und es halt im Flachland schwerer haben gescheite Stellen zu finden.

    Der Vorschlag wurde angenommen und dann kam die tolle Ernüchterung das ich das alles komplett ausarbeiten soll und nochmals vorlegen sollte!

    Wozu hab ich dann noch explizit darauf hingewiesen das es spezialisierte Firmen gibt die sowas auch kostengünstig machen können da es aus ein Großteil verdichteter Erde besteht. Somit würde kein Beton, Stein,…. benötigt werden und alle Baumaterialien liegen bereits vor Ort rum (Erde,Lehm,Äste,…), die besagten Firmen habe ich auch benannt.

    Es sind kleine bis große Betriebe gewesen die sich auf den Bau von Dirtparks, Pumptracks und sogar Bikeparks spezialisiert haben und manche davon haben auch als Möglichkeit angegeben das sie als Unterstützer/Planer fungieren und die vorhandenen öffentlichen Betriebe mit den Plänen und vorgehensweisen versorgen.

    Also würden die Kosten für ein bisschen Erdraum Bewegung und Verdichtung überschaubar bleiben, den eigentlichen Bau hätte die Stadt selbst machen können, die ausgearbeitete Planung wäre von den Profis gekommen.

    Aber nein, das ist Zuviel für die Stadt und deren Bau/Tourismus Abteilung… lieber sinnlose Projekte starten wo man im voraus weis das dort viel Vandalismus und so entsteht und die Kosten für Wartung höher sind als die Baukosten (angebrannte Bänke, zerstörte Spielzeuge,…)

    Das es aber leicht zu pflegen wäre, viele Leute sogar ehrenamtlich geholfen hätten, ein große Zahl jüngere und ältere Menschen anziehen würde (sowas gibt es in der Region nicht wirklich, außer die „illegalen“ im Wald die jedes Jahr platt gemacht werden und sehr weit von unsere Stadt entfernt sind, bzw. in den Autobahnschleifen liegen)

    Dann noch damit werben das es eine Rad-freundliche Stadt werden soll, die jungen und alten motiviert werden sollen sich sportlich (oder wenigstens aktiv) zu beteiligen und und und ,

    Das einzige was die konnten sind Sau gefährliche Radwege bauen auf Straßen die zu klein sind, zugeparkt und als Verbindung zwischen Städten fungieren. Dort passieren mehrere Unfälle im Monat wo Radfahrer umgefahren werden, man hat ja nur die Möglichkeit auf den Radstreifen zu fahren, aber da passen keine 2 Autos daneben.

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