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Warum sollten die "Anwälte" denn klare Gesetze machen, die Ihnen Schaden

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  1. Warum sollten die "Anwälte" denn klare Gesetze machen, die Ihnen Schaden

    Autor: Mopsmelder500 06.02.13 - 12:12

    Schaut man sich die am meisten vertretenen Berufe in Berlin mal an, ist klar was das für ein Grund hat.

    Klaut man ne CD kostet das 50 Euro für den Detektiv und ein paar Euro Strafe.

    Stellt man die CD online, kostet es Tausende auch wenn es keinen Beweis für einen Download gibt.

    Ist auch völlig verständllich das der wirklich letzte Ladenhüter jetzt eine Schaden von tausenden Euro erzeugt.

  2. Re: Warum sollten die "Anwälte" denn klare Gesetze machen, die Ihnen Schaden

    Autor: Muhaha 06.02.13 - 12:20

    Mopsmelder500 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Ist auch völlig verständllich das der wirklich letzte Ladenhüter jetzt eine
    > Schaden von tausenden Euro erzeugt.

    Deswegen "versteift" sich die deutsche Porno-Industrie auch auf ein neues Geschäftsmodell. Man stellt die EIGENEN Filme in P2P-Netzwerke ein, lässt IPs ermitteln und teilt sich anschliessend das Geld derjenigen, die sich von bedrohlich klingenden Anschreiben erpressen lassen, mit den Kanzleien, die zT. massiv Werbung für solche "Geschäftsmodelle" auf einschlägigen Messen machen.

  3. Welche Anwälte?

    Autor: fratze123 06.02.13 - 12:55

    Das Prinzip der Gewaltenteilung ist dir bekannt, oder?

  4. Re: Warum sollten die "Anwälte" denn klare Gesetze machen, die Ihnen Schaden

    Autor: ichbinsmalwieder 06.02.13 - 14:02

    Mopsmelder500 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Klaut man ne CD kostet das 50 Euro für den Detektiv und ein paar Euro
    > Strafe.

    > Stellt man die CD online, kostet es Tausende auch wenn es keinen Beweis für
    > einen Download gibt.

    Die ist schon klar, dass das stehlen EINER CD und das weltweite, vielfache Verteilen einer CD ein ganz erheblicher Unterschied ist und im letzteren Fall der Schaden um ein vielfaches höher ist?!

  5. Re: Welche Anwälte?

    Autor: dahana 06.02.13 - 14:07

    fratze123 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das Prinzip der Gewaltenteilung ist dir bekannt, oder?

    Das Gesetzt ist wie üblich von Anwälten vorformuliert.
    Vor allem hat ein Anwalt an sich ja auch absolut gar nichts mit Gewaltenteilung zu tun.

  6. Re: Warum sollten die "Anwälte" denn klare Gesetze machen, die Ihnen Schaden

    Autor: ibsi 06.02.13 - 14:08

    Dir ist auch klar das man nicht sehen kann ob es nun EINER oder MEHRERE neu heruntergeladen hat?

  7. Re: Warum sollten die "Anwälte" denn klare Gesetze machen, die Ihnen Schaden

    Autor: wmayer 06.02.13 - 14:49

    Zumal es auch recht schwer wird mit dem Upload einer normalen Heimleitung Lieder , Alben oder gar Filme "tausendfach" komplett zu verteilen.

  8. Re: Warum sollten die "Anwälte" denn klare Gesetze machen, die Ihnen Schaden

    Autor: theonlyone 06.02.13 - 16:43

    ichbinsmalwieder schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mopsmelder500 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Klaut man ne CD kostet das 50 Euro für den Detektiv und ein paar Euro
    > > Strafe.
    >
    > > Stellt man die CD online, kostet es Tausende auch wenn es keinen Beweis
    > für
    > > einen Download gibt.
    >
    > Die ist schon klar, dass das stehlen EINER CD und das weltweite, vielfache
    > Verteilen einer CD ein ganz erheblicher Unterschied ist und im letzteren
    > Fall der Schaden um ein vielfaches höher ist?!

    Klar ist da nichts, genau das ist ja etwas das eben nie so "klar" ist.


    Ein Uploader der ganz bewußt die Datei hochlädt ist im Prinzip die Person die du verfolgen musst.

    Die Leute die als Peer dienen müssen nunmal uploaden/downloaden, das ist nunmal das Konzept des Systems.


    Könnte das damit vergleichen das du eine CD im laden "klaust", dann läufst du mit deinem MP3-Player durch die Stadt und lässt alle Leute die Musik "mithören" (was die ja auch aufnehmen können, dann in anderen Städten "mithören" lassen).

    Das wäre irgendwo vergleichbar, aber das ist so bescheuert aufwendig das es nicht gemacht wird.


    Entstandener Schaden ist meist sehr schwer festzumachen.

    Den klar, hat deine Datei 500 "downloads" , heißt das ja lange nicht das dem Unternehmen dadurch 500 Verkäufe entgangen sind (man könnte soweit gehen das vielleicht 1 Person davon sich das Produkt tatsächlich gekauft hätte, ein anderer Teil der Leute kauft sich das Produkt vielleicht sogar erst durch den Download, weil man es getestet hat [vorraussetzung dafür ist das die Vollversion irgendwelche Vorteile hat, bei Spielen meist ein Multiplayermodus, der mit downloads nicht funktioniert, bei profi Software schlichtweg Updates und Support]).

    Lädt jemand jetzt etwas herunter und braucht dafür sagen wir 3 Stunden, und es ist an sich "klar" wieviele Peers in dem Netz existieren, weiß man "eigentlich" ganz genau wievielen menschen die Datei gerade zugänglich gemacht wurde, da die Abmahner das aber nicht prüfen können muss man aus der Luft gegriffene völlig überhöhte Zahlen benutzen, die glücklicherweiße natürlich auch in die Kosten eingerechnet werden.



    So oder so, der entstandene "Schaden" ist nicht definitiv, es ist ein "möglicher" einfach abgeschätzter Wert, der "bewußt" viel zu hoch ist, den damit sich eine Klage lohnt muss es schon um etwas gehen.

    Strafrechtlich werden nahezu alle Filesharing geschichten sowieso sofort eingestampft, weil es einfach keine relevanz hat. Die paar wenigen uploader die wirklich "als erste" die Dateien bereitstellen sind die Leute die man "eigentlich" drankriegen will, man könnte es mit drogenverkäufern vergleichen.

    Da man die aber nur selten drankriegt und es sowieso viel lukrativer ist die ganzen drogensüchtigen auf Schadensersatz zu verklagen tut man eben genau das.

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