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Einer erledigt, zig tausende to go...

Für Konsolen-Talk gibt es natürlich auch einen Raum ohne nerviges Gedöns oder Flamewar im Freiraum!
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  1. Einer erledigt, zig tausende to go...

    Autor: Sharra 31.12.14 - 09:17

    Das Genick gebrochen hat ihm ja nicht sein Schwachsinn mit RedTube sondern dass er den Staat beschissen hat.
    Da draussen sitzen aber noch zig tausende Abmahn- und Inkassoanwälte die auf Moral und Anstand scheißen und mit obskuren, teilweise komplett gelogenen, Schreiben Geld erpressen wollen.
    Und denen passiert nichts, solange sie nicht dem Staat 1,50¤ schulden.

    Ergo: Es ist der Regierung und der Anwaltskammer scheinbar völlig egal, wenn Bürger dieses Landes betrogen werden.
    Aber wehe einer schuldet dem Staat etwas, dann wars das sofort.
    Der Begriff Kapitalverbrechen wird seinem ursprünglichen Sinn nicht mehr gerecht, sondern beschreibt eigentlich nur noch Finanzverbrechen.

  2. Re: Einer erledigt, zig tausende to go...

    Autor: Hawk321 31.12.14 - 10:27

    Genau so ist es...und steht genau so im Artikel...

    wäre der Mann zu seinen Terminen gekommen...wäre er noch Anwalt...könnte für wetten.

  3. Re: Einer erledigt, zig tausende to go...

    Autor: Anonymer Nutzer 31.12.14 - 12:05

    Es ist doch immer wieder erschreckend, dass selbst Menschen im IT-Bereich nicht fähig sind, sich ihre Informationen richtig zu ergoogeln und was für Halbwahrheiten dann in öffentlichen Foren vertreten werden.

    Der Herr hat seine Anwaltszulassung verloren, weil er strafrechtlich verurteilt wurde. Da hat die Rechtsanwaltskammer wenig mit zu tun, das folgt aus dem Gesetz: http://www.gesetze-im-internet.de/brao/__14.html

    Und natürlich ist es den Rechtsanwaltskamnmern nicht egal, wenn Bürger des Landes betrogen werden. Deswegen kann sich jeder bei der RAK melden. Nur natürlich gilt auch hier zunächst die Unschuldvermutung und es muss erst ein Richter entscheiden.

    Ich glaube vielenm ist nicht ganz klar, was der Entzug der Zulassung bedeutet. Das ist ein Berufsverbot. Das wäre dem gleiczusetzen, dass nur weil jemand im IT-Bereich verurteilt wird, plötzlich nicht mehr im IT-Bereich arbeiten darf. Gibt es sowas dort? Nein. Und dabei gibt es haufenweise üble Betrüger, die leider im IT-Bereich tätig sind. Es wäre mal von nöten, dass auch der IT-Bereich verkammert wird, dann würde hier auch die Spreu vom Weizen getrennt werden. Jeder Depp darf sich doch IT-Spezialist nennen und macht ein Systemhaus auf und verkauft den MEnschen dann teilweise das übelste Zeug und rechnet Support ab, der teilweise gar nicht nötig wäre, hätte er nur eine ausreichende Qualifikation.

    Ich muss ja teilweise ernsthaft grübeln, ob ich lachen oder weinen soll, wenn ich von Kollegen und Freunden höre, was die Konkurrenz teilweise für Dinge reißt. Dass die Kunden da überhaupt eine Rechnung bezahlen und nicht brandschatzend zu der Firma fahren, wundert mich teilweise ernsthaft.

  4. Re: Einer erledigt, zig tausende to go...

    Autor: Sharra 31.12.14 - 13:10

    Anderen zu unterstellen, dass sie nicht lesen können, dazu einen Link posten, ihn aber selbst nicht verstanden zu haben, finde ich auch toll.

    Ich vermute du beziehst dich auf 2. "wenn der Rechtsanwalt infolge strafgerichtlicher Verurteilung die Fähigkeit zur Bekleidung öffentlicher Ämter verloren hat;", weil alles andere in diesem Fall nicht zutrifft.

    Eine Insolvenzverschleppung, weswegen das Kerlchen ja verurteilt wurde, ist meines Wissens aber kein Grund, ihm zwangsweise, von Rechts wegen die Zulassung zu entziehen. Weiter hätte dies das Gericht machen müssen, was es aber nicht getan hat.

  5. Re: Einer erledigt, zig tausende to go...

    Autor: tibrob 31.12.14 - 14:25

    Sharra schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das Genick gebrochen hat ihm ja nicht sein Schwachsinn mit RedTube sondern
    > dass er den Staat beschissen hat.

    Wieso den Staat beschissen? Es war m.W.n. eine Straftat.

    > Da draussen sitzen aber noch zig tausende Abmahn- und Inkassoanwälte die
    > auf Moral und Anstand scheißen und mit obskuren, teilweise komplett
    > gelogenen, Schreiben Geld erpressen wollen.

    Ein Anwalt kann den lieben langen Tag schreiben, was er möchte. Letzlich muss er seine Forderung, wie jeder Bürger auch, über ein Gericht schleifen lassen, wenn er dem Gläubiger an die Brieftasche will, der sich aber weigert. Dennoch regiert aber immer das Geld - gilt für Anwälte, Ärzte und andere Berufgruppen, von denen viele bei Geld den Verstand abschalten.

    > Und denen passiert nichts, solange sie nicht dem Staat 1,50¤ schulden.

    Würde ich so nicht unterschreiben. Die anwaltliche Zulassung ist nunmal an Gesetze gebunden, die der Rechtsanwalt einhalten muss - dazu zählt auch Vermögensverfall und die Tatsache, dass ein Anwalt sich selbst nicht strafbar machen darf. Die Anwaltskammern arbeiten zwar sehr entspannt vorsich hin, werfen aber auch allgemein Anwälte raus, die dem Ruf der Anwaltschaft zu sehr schaden.

    > Ergo: Es ist der Regierung und der Anwaltskammer scheinbar völlig egal,
    > wenn Bürger dieses Landes betrogen werden.

    Ne, aber der Bürger hat es schwer, diesen Umstand richtig vorzubringen, deshalb bleiben die meisten Fälle schön und friedlich in der Schublade liegen.

    > Aber wehe einer schuldet dem Staat etwas, dann wars das sofort.

    Auch nicht wirklich richtig. Es ist etwas anderes, wenn du dem Staat einfach so Geld schuldest (z.B. Einkommenssteuer) oder die Schulden durch eine Straftat entstanden sind (z.B. Steuerhinterziehung, Insolvenzverschleppung, ...).

    > Der Begriff Kapitalverbrechen wird seinem ursprünglichen Sinn nicht mehr
    > gerecht, sondern beschreibt eigentlich nur noch Finanzverbrechen.

    Welcher usprüngliche Sinn von "Kapitalverbrechen" denn bitte? Schwere Straftat -> Todesstrafe?

    Deine Jacke ist jetzt trocken!

  6. Re: Einer erledigt, zig tausende to go...

    Autor: Sharra 31.12.14 - 16:42

    tibrob schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Sharra schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Das Genick gebrochen hat ihm ja nicht sein Schwachsinn mit RedTube
    > sondern
    > > dass er den Staat beschissen hat.
    >
    > Wieso den Staat beschissen? Es war m.W.n. eine Straftat.

    Vorranging ja. Aber bei einer Insolvenzverschleppung entgehen dem Staat meist auch Steuern und Sozialversicherungsbeiträge, da diese dann auch schon oftmals geraume Zeit nicht gezahlt wurden.
    >
    > > Da draussen sitzen aber noch zig tausende Abmahn- und Inkassoanwälte die
    > > auf Moral und Anstand scheißen und mit obskuren, teilweise komplett
    > > gelogenen, Schreiben Geld erpressen wollen.
    >
    > Ein Anwalt kann den lieben langen Tag schreiben, was er möchte. Letzlich
    > muss er seine Forderung, wie jeder Bürger auch, über ein Gericht schleifen
    > lassen, wenn er dem Gläubiger an die Brieftasche will, der sich aber
    > weigert. Dennoch regiert aber immer das Geld - gilt für Anwälte, Ärzte und
    > andere Berufgruppen, von denen viele bei Geld den Verstand abschalten.

    Und genau da liegt das Kernproblem. Jeder darf erstmal fordern. Zwar muss er es im Ernstfall vor Gericht auch belegen können, aber dazu kommt es nur selten.
    Die meisten zahlen das "Vorteilsangebot" um höhere Kosten, die ja im Schreiben direkt angedroht werden, zu vermeiden.
    Würden sich alle auf die Hinterbeine stellen, und diese schwarzen Schafe rigoros vor Gericht zerren, hätte das System bald ein Ende. Wird aber nicht passieren.

    >
    > > Und denen passiert nichts, solange sie nicht dem Staat 1,50¤ schulden.
    >
    > Würde ich so nicht unterschreiben. Die anwaltliche Zulassung ist nunmal an
    > Gesetze gebunden, die der Rechtsanwalt einhalten muss - dazu zählt auch
    > Vermögensverfall und die Tatsache, dass ein Anwalt sich selbst nicht
    > strafbar machen darf. Die Anwaltskammern arbeiten zwar sehr entspannt
    > vorsich hin, werfen aber auch allgemein Anwälte raus, die dem Ruf der
    > Anwaltschaft zu sehr schaden.
    >

    Wenn man sich anschaut, wieviele Anwälte jedes Jahr durchaus straffällig werden und dennoch weiter arbeiten dürfen, ist das ein extrem entspanntes Arbeiten bei der Kammer. Nur bei schweren Fällen fliegt auch mal einer. Und das in aller Regel auch nur dann, wenn die Straftat auch was mit dem Job zu tun hatte, oder ein gravierendes Verbrechen zugrunde liegt.

    > > Ergo: Es ist der Regierung und der Anwaltskammer scheinbar völlig egal,
    > > wenn Bürger dieses Landes betrogen werden.
    >
    > Ne, aber der Bürger hat es schwer, diesen Umstand richtig vorzubringen,
    > deshalb bleiben die meisten Fälle schön und friedlich in der Schublade
    > liegen.

    Leider richtig. Der Bürger hat so gut wie keine Möglichkeit sich zu beschweren, und wenn er es doch mal schafft, verläufts meist im Sande.

    >
    > > Aber wehe einer schuldet dem Staat etwas, dann wars das sofort.
    >
    > Auch nicht wirklich richtig. Es ist etwas anderes, wenn du dem Staat
    > einfach so Geld schuldest (z.B. Einkommenssteuer) oder die Schulden durch
    > eine Straftat entstanden sind (z.B. Steuerhinterziehung,
    > Insolvenzverschleppung, ...).
    >
    > > Der Begriff Kapitalverbrechen wird seinem ursprünglichen Sinn nicht mehr
    > > gerecht, sondern beschreibt eigentlich nur noch Finanzverbrechen.
    >
    > Welcher usprüngliche Sinn von "Kapitalverbrechen" denn bitte? Schwere
    > Straftat -> Todesstrafe?

    Nein Kapital im Sinne von Finanzen.
    Hierzulande kommen Finanzstraftäter, die dem Staat Geld schulden meist mit höheren Strafen davon, als so mancher Vergewaltiger.

  7. Re: Einer erledigt, zig tausende to go...

    Autor: Anonymer Nutzer 31.12.14 - 16:50

    Sharra schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Anderen zu unterstellen, dass sie nicht lesen können, dazu einen Link
    > posten, ihn aber selbst nicht verstanden zu haben, finde ich auch toll.

    Den Link, den ich poste habe ich durchaus verstanden. Ich beziehe mich dort in der Tat auf § 14 Abs. 2 Nr. 2 BRAO. Denn dieser Fall liegt hier vor. Herr Urmann wurde zu zwei Jahren auf Bewährung, 80.000 Euro Geldauflage, 80 Sozialstunden verurteilt. [1] Nach § 45 Abs. 1 StGB führt dies dazu, dass er keine öffentlichen Ämter mehr bekleiden darf. Das bedingt den automatischen Widerruf der Anwaltszulassung aus § 14 Abs. 2 Nr. 2 BRAO.

    Jetzt verstanden?

    Und all' das kriegt man mit 5 Minuten gegoogle heraus.

    [1]: http://www.mittelbayerische.de/nachrichten/oberpfalz-bayern/artikel/thomas-urmann-windet-sich-um-haft/1113157/thomas-urmann-windet-sich-um-haft.html



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 31.12.14 16:54 durch schachbrett.

  8. Re: Einer erledigt, zig tausende to go...

    Autor: Sharra 31.12.14 - 16:58

    schachbrett schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Sharra schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Anderen zu unterstellen, dass sie nicht lesen können, dazu einen Link
    > > posten, ihn aber selbst nicht verstanden zu haben, finde ich auch toll.
    >
    > Den Link, den ich poste habe ich durchaus verstanden. Ich beziehe mich dort
    > in der Tat auf § 14 Abs. 2 Nr. 2 BRAO. Denn dieser Fall liegt hier vor.
    > Herr Urmann wurde zu zwei Jahren auf Bewährung, 80.000 Euro Geldauflage, 80
    > Sozialstunden verurteilt. [1] Nach § 45 Abs. 1 führt dies dazu, dass er
    > keine öffentlichen Ämter mehr bekleiden darf. Das bedingt den automatischen
    > Widerruf der Anwaltszulassung aus § 14 Abs. 2 Nr. 2 BRAO.
    >
    > Jetzt verstanden?
    >
    > Und all' das kriegt man mit 5 Minuten gegoogle heraus.
    >
    > [1]: www.mittelbayerische.de


    Der Artikel war eine Falschmeldung (was im übrigen auch im Golemartikel so gekenntzeichnet wurde...) Er hat mitnichten automatisch seine Zulassung verloren.

    § 45 1 BRAO besagt:
    wenn er in derselben Rechtssache als Richter, Schiedsrichter, Staatsanwalt, Angehöriger des öffentlichen Dienstes, Notar, Notarvertreter oder Notariatsverwalter bereits tätig geworden ist;
    Es war aber nicht die selbe Sache, sondern eine andere Tätigkeit mit seiner Wurstfabrik. Die hatte mit seiner Anwaltstätigkeit nichts zu tun.

    Ein automatischer Zulassungsentzug ist also nicht gegeben.
    Eine Bewährungsstrafe Das Verbot ein öffentliches Amt zu bekleiden wird auch nicht leichtfertig ausgesprochen.

    Ich würde davon ausgehen, dass ihm die Kammer nahegelegt hat seine Zulassung abzugeben. Evtl auch mit ein wenig Druck und der Ankündigung ihm zukünftig keine Unterstützung zu gewähren.

  9. Re: Einer erledigt, zig tausende to go...

    Autor: Sharra 31.12.14 - 16:59

    Nachtrag, weil ichs grade auf heise.de gesehen habe:
    Er hat der "Welt" gesagt:
    Auf Nachfrage hat Urmann dem Magazin Welt mitgeteilt: "Ich habe meine Zulassung und die der Rechtsanwaltsgesellschaft am 3. November aus freien Stücken zurückgegeben ... Ich denke, nach einem Strafverfahren, an dem man als Angeklagter beteiligt ist, kann man meiner Meinung nach nicht mehr als Organ der Rechtspflege auftreten".

    Also nichts mit Entzug sondern mehr oder weniger freiwillig zurückgegeben.

  10. Re: Einer erledigt, zig tausende to go...

    Autor: kendon 02.01.15 - 10:04

    > Ich glaube vielenm ist nicht ganz klar, was der Entzug der Zulassung
    > bedeutet. Das ist ein Berufsverbot. Das wäre dem gleiczusetzen, dass nur
    > weil jemand im IT-Bereich verurteilt wird, plötzlich nicht mehr im
    > IT-Bereich arbeiten darf. Gibt es sowas dort? Nein. Und dabei gibt es
    > haufenweise üble Betrüger, die leider im IT-Bereich tätig sind. Es wäre mal
    > von nöten, dass auch der IT-Bereich verkammert wird, dann würde hier auch
    > die Spreu vom Weizen getrennt werden. Jeder Depp darf sich doch
    > IT-Spezialist nennen und macht ein Systemhaus auf und verkauft den MEnschen
    > dann teilweise das übelste Zeug und rechnet Support ab, der teilweise gar
    > nicht nötig wäre, hätte er nur eine ausreichende Qualifikation.

    Berufsverbote können auch ohne Kammern und Zulassungen ausgesprochen werden. Und nur weil einer das Staatsexamen hat heisst das nicht dass er keine unnötigen Beratungsleistungen abrechnen kann. Der einzige Unterschied ist dass "Rechtsanwalt" eine geschützte Bezeichnung ist. Wer kein Diplom hat darf sich auch nicht Dipl.-Ing. nennen, so einfach ist das.

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