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Der kanzlei passiert nichts ...

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  1. Der kanzlei passiert nichts ...

    Autor: Kasabian 11.04.14 - 13:06

    ... weil diese ja im "Auftrag" für einen "Kunden" handelte, der aber jetzt schon zahlungsunfähig ist.

    Jede Wette dass dies so kommt.

    Erbärmlich was sich alles Jurist schimpfen darf.

  2. Re: Der kanzlei passiert nichts ...

    Autor: JulesCain 11.04.14 - 13:47

    Vermutlich wird es so sein.

    Nach meiner ganz persönlichen Meinung, sollte man hier (wie auch in vielen vielen anderen Fällen) exemplarisch ein drakonisches Strafmaß anlegen. D.h. Konten einfrieren und privat Vermögen beschlagnahmen /enteignen und dem Steuerzahler wieder zukommen lassen. Ich wüsste keinen Grund, was in irgendeiner Art und Weise dagegen sprechen würde, FALLS ein entsprechend rechtgültiges Urteil vorliegt, also die Schuld bewiesen und festgestellt wurde.

  3. Re: Der kanzlei passiert nichts ...

    Autor: herzcaro 11.04.14 - 14:02

    JulesCain schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Vermutlich wird es so sein.
    >
    > Nach meiner ganz persönlichen Meinung, sollte man hier (wie auch in vielen
    > vielen anderen Fällen) exemplarisch ein drakonisches Strafmaß anlegen.

    Die Sehnsucht nach dem Scheiterhaufen (-;

  4. Re: Der kanzlei passiert nichts ...

    Autor: JulesCain 11.04.14 - 14:19

    herzcaro schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > JulesCain schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Vermutlich wird es so sein.
    > >
    > > Nach meiner ganz persönlichen Meinung, sollte man hier (wie auch in
    > vielen
    > > vielen anderen Fällen) exemplarisch ein drakonisches Strafmaß anlegen.
    >
    > Die Sehnsucht nach dem Scheiterhaufen (-;

    Meinetwegen ja, aber dies würde der "Gesellschaft" nicht großartig was bringen ;) Deswegen würde ich eher bevorzugen das Vermögen wieder der in die Staatskasse fließen zu lassen :) Und wenn sie dafür nur eine Landstraße in Buxtehude nachbessern, solls mir recht sein. Man kritisiert ja oftmals, dass das Strafmaß nicht vor der Straftat abschreckt, da man als "Täter" schlicht davon ausgeht nicht erwischt zu werden. Wäre mir aber vollkommen egal, wenn von der Bestrafung alle was davon haben. Man denke nur daran einmal die Aldi-Brüder bei "sowas" zu erwischen, Deutschland wäre fast schuldenfrei ;)

  5. Re: Der kanzlei passiert nichts ...

    Autor: Thurisar 11.04.14 - 14:27

    so reich sind der eine und die hinterbliebenen des anderen nun auch nicht ..... selbst wenn du billgates enteignen würdest ....wäre das n tropfen auf den heißen stein.

  6. Re: Der kanzlei passiert nichts ...

    Autor: JulesCain 11.04.14 - 14:43

    Thurisar schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > so reich sind der eine und die hinterbliebenen des anderen nun auch nicht
    > ..... selbst wenn du billgates enteignen würdest ....wäre das n tropfen auf
    > den heißen stein.


    Was man mit den Geldern macht, ist ja recht flexibel ;) Der Sportverein deines Vertrauens, könnte auch mit 1 Millionen zur Sportbegegnungsstätte aufsteigen, oder Schulen könnten sich ein paar neue PC`s leisten... auch ein neuer Spielplatz benötigt kein Millionen Budget. :) Ein gemeinnütziger Verein freut sich auch über jede kleinere "Spende" :)

  7. Re: Der kanzlei passiert nichts ...

    Autor: fesfrank 12.04.14 - 00:54

    urmann soll sein geld behalten, ein berufsverbot wäre eine abschrenckende strafe

  8. Re: Der kanzlei passiert nichts ...

    Autor: Anonymer Nutzer 12.04.14 - 20:04

    Kasabian schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ... weil diese ja im "Auftrag" für einen "Kunden" handelte, der aber jetzt
    > schon zahlungsunfähig ist.
    >
    > Jede Wette dass dies so kommt.
    >
    > Erbärmlich was sich alles Jurist schimpfen darf.

    Falsch. Anwälte sind dafür da sicherzustellen das das vorgebrachte anliegen des mandanten rechtlich überhaupt vertreten werden kann. Sprich sich haben bestmöglich zu prüfen ob überhaupt eine Rechtsverletzung vorliegen könnte.
    In diesem fall hier müsste schon schwer was schief gehen wenn da am ende nicht was mit organisiertem oder bandenmäßigem straftatenkram bei raus kommt.
    Mmn hängt die kanzlei da ganz tief mit drin.
    Wenn die weiter als Anwälte tatig sein dürfen fress ich....ehm nee. Erstmal warten ;)

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