Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Politik/Recht
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Regierungserklärung: Merkel…

Was fuer eine kranke Diskussion

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Was fuer eine kranke Diskussion

    Autor: bombinho 22.03.18 - 16:30

    Wie kann es ueberhaupt Zweifel geben, wem die Daten des Nutzers gehoeren?

  2. Re: Was fuer eine kranke Diskussion

    Autor: gutenmorgen123 22.03.18 - 16:38

    bombinho schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wie kann es ueberhaupt Zweifel geben, wem die Daten des Nutzers gehoeren?

    Ich nehme an du glaubst sie gehören dem Nutzer?

    Wenn ich beispielsweise "kostenlose" Software wie meinetwegen Google Docs benutze, dann ist es mir eigentlich relativ klar, dass ich dafür mit meinen Daten bezahle.

  3. Re: Was fuer eine kranke Diskussion

    Autor: KM14 22.03.18 - 16:39

    bombinho schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wie kann es ueberhaupt Zweifel geben, wem die Daten des Nutzers gehoeren?

    Ja, finde ich auch. Das ganze hört sich an wie eine Diskussion um Sklavenhaltung. Irgendwie aus der Zeit gefallen.

  4. Re: Was fuer eine kranke Diskussion

    Autor: Zazu42 22.03.18 - 16:42

    Naja Daten erheben war ja bisher ein Aufwand. Umfragen, Auswertungen etc. Nun gibt es aber Frimen denen diese Daten freiwillig, unwissentlich oder absichtlich in massen zugespielt werden. Hätte 1990 eine Firma jahrelang Nutzer befragt um eine Datenbasis aufzubauen hätte wahrscheinlich niemand bezweifelt dass diese Daten der Firma gehören.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 22.03.18 16:42 durch Zazu42.

  5. Re: Was fuer eine kranke Diskussion

    Autor: Teilnehmer 22.03.18 - 16:46

    Willst Du damit behaupten, dass Google und Facebook Befragungen durchführen?

  6. Re: Was fuer eine kranke Diskussion

    Autor: bombinho 22.03.18 - 16:46

    gutenmorgen123 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich nehme an du glaubst sie gehören dem Nutzer?
    Ergibt sich ja irgendwie rein zufaellig, richtig.

    > Wenn ich beispielsweise "kostenlose" Software wie meinetwegen Google Docs
    > benutze, dann ist es mir eigentlich relativ klar, dass ich dafür mit meinen
    > Daten bezahle.
    Dann stimmst Du einer Verwertung deiner Daten ausdruecklich zu, da gibt es kein Problem. Wenn aber Google kaeme und sagt, bezahl fuer unsere Software und die von unserer Software erhobenen Daten gehoeren uebrigens uns, dann gibt es ein sehr offensichtliches Problem.

  7. Re: Was fuer eine kranke Diskussion

    Autor: Zazu42 22.03.18 - 16:48

    Teilnehmer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Willst Du damit behaupten, dass Google und Facebook Befragungen
    > durchführen?

    Nein

  8. Re: Was fuer eine kranke Diskussion

    Autor: bombinho 22.03.18 - 16:51

    Zazu42 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hätte 1990 eine Firma jahrelang
    > Nutzer befragt um eine Datenbasis aufzubauen hätte wahrscheinlich niemand
    > bezweifelt dass diese Daten der Firma gehören.

    Das lustige an Befragungen ist ja, dass der Nutzer ausdruecklich einer Verarbeitung seiner Daten zustimmt und dafuer dann oft auch eine Form der Verguetung erhaelt in Form von Gutschriften, der Teilnahme an Gewinnspielen etc.
    Und wer nicht an der Befragung teilnehmen will, dem ist dieses Recht vergoennt.
    Es gibt keine rechtliche Basis, aus der sich ergibt, dass ein Nutzer an einer Befragung teilnehmen muss, weil er Hard- oder Software des Unternehmens nutzt.

  9. Re: Was fuer eine kranke Diskussion

    Autor: Zazu42 22.03.18 - 18:09

    bombinho schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Zazu42 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Hätte 1990 eine Firma jahrelang
    > > Nutzer befragt um eine Datenbasis aufzubauen hätte wahrscheinlich
    > niemand
    > > bezweifelt dass diese Daten der Firma gehören.
    >
    > Das lustige an Befragungen ist ja, dass der Nutzer ausdruecklich einer
    > Verarbeitung seiner Daten zustimmt und dafuer dann oft auch eine Form der
    > Verguetung erhaelt in Form von Gutschriften, der Teilnahme an Gewinnspielen
    > etc.
    > Und wer nicht an der Befragung teilnehmen will, dem ist dieses Recht
    > vergoennt.
    > Es gibt keine rechtliche Basis, aus der sich ergibt, dass ein Nutzer an
    > einer Befragung teilnehmen muss, weil er Hard- oder Software des
    > Unternehmens nutzt.

    AGB? Ob die Rechtsgültig sind muss ein Gericht prüfen, wo kein Kläger da kein Richter.

  10. Re: Was fuer eine kranke Diskussion

    Autor: matzems 22.03.18 - 22:23

    bombinho schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wie kann es ueberhaupt Zweifel geben, wem die Daten des Nutzers gehoeren?

    Die Daten gehören...all denen die Zugriff drauf haben. Also grundsätzlich immer der nsa die auf alles was aus den USA kommt vollzugriff hat. Dann den Betreibern wie Facebook und co. Dann denen die dafür zahlen.
    Der Nutzer? Was für ein Übel: bekommt alles kostenlos und stellt dann noch Ansprüche! ;-)

  11. Re: Was fuer eine kranke Diskussion

    Autor: User_x 23.03.18 - 03:23

    und hier ist man sich eben uneins. daten ja, aber gibt ja diverse daten. welche davon gehörem wem? wie google Docs auf die bedienung reagiert bestimmt google oder dem hersteller, aber der textr der damit erstellt wurde? oder die verwendeten passwörter? bei einen auto das zusammenspiel der komponenten, aber fahrweise, zeiten und koordinaten?

    nicht umsonst haben sich viele bei windows 10 aufgeregt, dass laut eula textbruchstücke oder passwörter übertragen werden sollen. vorallem dass es passiert war klar, aber MS hat sich ab 10 in der Eula sogar dazu bekannt.

  12. Re: Was fuer eine kranke Diskussion

    Autor: ufo70 23.03.18 - 12:14

    gutenmorgen123 schrieb:

    > Wenn ich beispielsweise "kostenlose" Software wie meinetwegen Google Docs
    > benutze, dann ist es mir eigentlich relativ klar, dass ich dafür mit meinen
    > Daten bezahle.

    Das ist die gelebte Realität, aber ist es auch (moralisch) rechtens?
    Gerade auch Tools wie (um beim Beispiel zu bleiben) Google Analytics, die auch nicht Google-Nutzer tracken.

    Diese Selbstverständlichkeit, womit Unternehmen die User im wahrsten Sinne des Wortes ausspionieren, gehört schon lange auf den Prüfstand.

  13. Re: Was fuer eine kranke Diskussion

    Autor: FreiGeistler 23.03.18 - 12:28

    Zazu42 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > AGB? Ob die Rechtsgültig sind muss ein Gericht prüfen, wo kein Kläger da kein Richter.

    Sind eine andere Baustelle; Da der normale User nicht die juristischen Fachkenntnisse hat diese zu verstehen, und es einem wirtschaftlichen Kollaps gleichkäme, wenn jeder Bürger die ~40 Tage aufwenden würde jede AGB zu lesen.

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. arvato BERTELSMANN, Gütersloh
  2. MorphoSys AG, Planegg
  3. Bayerisches Landesamt für Steuern, Nürnberg, München
  4. Sky Deutschland GmbH, Unterföhring bei München

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 54,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie
  2. 2,99€
  3. (u. a. Assassin's Creed Origins PC für 29€)
  4. 14,99€ + 1,99€ Versand oder Abholung im Markt


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Krankenversicherung: Der Papierkrieg geht weiter
Krankenversicherung
Der Papierkrieg geht weiter

Die Krankenversicherung der Zukunft wird digital und direkt, aber eine tiefgreifende Disruption des Gesundheitswesens à la Amazon wird in Deutschland wohl ausbleiben. Die Beharrungskräfte sind zu groß.
Eine Analyse von Daniel Fallenstein

  1. Imagen Tech KI-System Osteodetect erkennt Knochenbrüche
  2. Medizintechnik Implantat wird per Ultraschall programmiert
  3. Telemedizin Neue Patienten für die Onlinepraxis

Automatisiertes Fahren: Der schwierige Weg in den selbstfahrenden Stau
Automatisiertes Fahren
Der schwierige Weg in den selbstfahrenden Stau

Der Staupilot im neuen Audi A8 soll der erste Schritt auf dem Weg zum hochautomatisierten Fahren sein. Doch die Verhandlungen darüber, was solche Autos können müssen, sind sehr kompliziert. Und die Tests stellen Audi vor große Herausforderungen.
Ein Bericht von Friedhelm Greis

  1. Nach tödlichem Unfall Uber entlässt 100 Testfahrer für autonome Autos
  2. Autonomes Fahren Daimler und Bosch testen fahrerlose Flotte im Silicon Valley
  3. Kooperationen vereinbart Deutschland setzt beim Auto der Zukunft auf China

Hasskommentare: Wie würde es im Netz aussehen, wenn es uns nicht gäbe?
Hasskommentare
"Wie würde es im Netz aussehen, wenn es uns nicht gäbe?"

Hannes Ley hat vor rund anderthalb Jahren die Online-Initiative #ichbinhier gegründet. Die Facebook-Gruppe schreibt Erwiderungen auf Hasskommentare und hat mittlerweile knapp 40.000 Mitglieder. Im Interview mit Golem.de erklärt Ley, wie er die Idee aus dem Netz in die echte Welt bringen will.
Ein Interview von Jennifer Fraczek

  1. Nutzungsrechte Einbetten von Fotos muss nicht verhindert werden
  2. Bundesnetzagentur UKW-Abschaltung abgewendet
  3. Drupalgeddon 2 115.000 Webseiten mit Drupallücken übernommen

  1. Quartalsbericht: Aus Microsofts Cloud regnet es Dollar-Milliarden
    Quartalsbericht
    Aus Microsofts Cloud regnet es Dollar-Milliarden

    Das neue Microsoft ist ein höchst erfolgreiches Cloud-Unternehmen. Allein in drei Monaten werden fast neun Milliarden US-Dollar Gewinn erwirtschaftet.

  2. VKU: Forderung nach Gutscheinen zum FTTH-Ausbau wird breiter
    VKU
    Forderung nach Gutscheinen zum FTTH-Ausbau wird breiter

    Drei Verbände schlagen Gutscheine für den Glasfaserausbau vor. Darunter ist auch der Verband kommunaler Unternehmen. Gefördert werden soll der Tiefbau mit 1.500 Euro, auch für Haushalte die keinen Vertag mit Telekombetreibern haben.

  3. Actionspiel: Crytek schaltet Multiplayerserver von Crysis ab
    Actionspiel
    Crytek schaltet Multiplayerserver von Crysis ab

    Nach fast elf Jahren ist Schluss: Crytek will Mitte Oktober die Multiplayerserver von Crysis abschalten. Der Grund: Es gibt nicht mehr genug Spieler für den Actiontitel.


  1. 22:45

  2. 19:19

  3. 16:53

  4. 16:44

  5. 16:41

  6. 16:05

  7. 15:29

  8. 15:18