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  1. Hier gibt es mehr Info

    Autor: Der_Ing. 15.09.11 - 08:19

    Wer etwas mehr wissen will (und Englisch versteht), findet hier mehr darüber:
    http://abcnews.go.com/Business/toyota-lawsuit-woman-sues-elaborate-prank/story?id=8776841
    http://www.privacydigest.com/2009/10/16/woman%20sues%20toyota%20over%20terrifying%20prank%20lawsuit%20claims%20woman%20believed%20she%20was%20being%20stalk
    Der "Spaß" lief über fünf Tage, die Frau bekam von ihrem Freund einen "Persönlichkeitstest" weitergeleitet, der eine unverständliche "Zustimmungserklärung" enthielt. Sie kannte also den Absender und vertraute ihm, sie erwartete keine versteckten Fallen und wurde anscheinend durch nichts gewarnt. Das Ganze war für durchschnittliche Surfer mehr als ausreichend gut organisiert.
    Das amerikanische Recht kennt "Punitive Damages", das sind Schadensersatzforderungen, die zum Zweck der Bestrafung ein Mehrfaches des eigentlichen Schadens betragen, damit der Schädigende auch etwas spürt. "Schadensersatz" von ein paar k¤ scheren doch ein Multimillionen-Unternehmen nicht im Geringsten, und die in Deutschland üblichen Regeln sind nachgerade lächerlich. Das heißt nicht, dass die Extremfälle wirklich sinnvoll sind, aber das Prinzip finde ich durchaus sinnvoll. Wenn sich z.B. die Bahn mit einem Fahrkartengutschein freikaufen kann, nachdem Grundschüler im Winter bei Dunkelheit auf einem fremden Bahnhof aus dem Zug geworfen wurden, dann fragt man sich schon, wo da Lerneffekt auf Bahnseite und Gefühl der Befriedigung auf Geschädigtenseite bleiben. In den USA wären da wohl Summen von einigen hundert bis einigen tausend Euro fällig. Das würde sich dann auch ganz schnell beim Zugpersonal herumsprechen ...

  2. Re: Hier gibt es mehr Info

    Autor: zwangsregistrierter 15.09.11 - 14:21

    jein, ich finde beides nicht richtig. Das US-Recht verleitet viele dazu sich absichtlich blöd anzustellen, nur um fett Schadensersatz zu kassieren. Bsp. Katze in Microwelle. Oder Promis beleidigen und hoffen, dass sie zuschlagen etc.
    Die Strafe muss also ggf hoch ausfallen, für ein Milionen Unternehmen, der Schadensersatz aber angemessen. Der Rest der Strafe sollte an den Staat gehen.

    Vielleicht war die Frau durch die Emails garnicht verängstigt, sieht jetzt aber die Gelegenheit fett abzusahnen.

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