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GPL-Software ist auch keine freie Software

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  1. Re: GPL-Software ist auch keine freie Software

    Autor: book 22.09.11 - 15:46

    SSD schrieb:

    > Es gibt aber eine offizielle Definition von "freier Software".

    Stallman kann von mir aus auch "Guantanamo" mit "Urlaubsparadies" definieren.

    > Daher musst du die Freiheit, die du meinst, irgendwie kennzeichnen.
    > z.B. mit Anführungszeichen

    Nein, ganz im Gegenteil! Stallman und seine Jünger müssten ihre "Freiheit" mit Anführungszeichen kennzeichen, weil freie Software nicht mehr frei ist, wenn sie solch rigiden Regeln unterliegt. Sie ist einfach nicht mehr frei. Fertig. Das ist keine Definitionsfrage. Jemand, der die Freiheit so umdefiniert, ist einfach nicht mehr ernstzunehmen.

  2. Re: GPL-Software ist auch keine freie Software

    Autor: GodsBoss 22.09.11 - 15:47

    > > Mit der GPL habe ich die Freiheit, für alle Binaries, die ich erhalte
    > und
    > > die Derivate meiner Software sind, den Quelltext ebenfalls zu bekommen.
    >
    > Das ist keine Freiheit, sondern eine Dreingabe. Ein Geschenk, das Du nie
    > bekommen würdest, wenn die Person nicht ohnehin bereits willens wäre, Dir
    > dieses Geschenk zu machen. Mit der GPL hat das rein gar nichts zu tun.

    Mal wieder straft dich die Realität Lügen.

    Reden ist Silber, Schweigen ist Gold, meine Ausführungen sind Platin.

  3. Re: GPL-Software ist auch keine freie Software

    Autor: book 22.09.11 - 15:48

    GodsBoss schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Na sicher gibt's den.
    > >
    > > Der nennt sich "Ignoranz und Ideologie".
    >
    > Leute, die dafür eintreten, dass jeder Anwender die volle Kontrolle über
    > seine Geräte bzw. die Software darauf hat, ist also ein ignoranter
    > Ideologe?

    Nein. Ein ignoranter Ideologe ist, wer den Freiheitsbegriff von Stallman bewusst übernimmt.

  4. Re: GPL-Software ist auch keine freie Software

    Autor: GodsBoss 22.09.11 - 15:53

    > > Es gibt aber eine offizielle Definition von "freier Software".
    >
    > Stallman kann von mir aus auch "Guantanamo" mit "Urlaubsparadies"
    > definieren.

    Nur würde niemand so eine Definition akzeptieren. „Freie Software“ im Sinne der FSF ist aber allgemein akzeptiert – in der Wikipedia beispielsweise ist sie die einzige Definition, die dort zu finden ist.

    > Fertig. Das ist keine Definitionsfrage. Jemand, der die Freiheit so
    > umdefiniert, ist einfach nicht mehr ernstzunehmen.

    Richtig, du bist nicht ernstzunehmen angesichts deiner absurden, nur für dich gültigen Definitionen.

    Reden ist Silber, Schweigen ist Gold, meine Ausführungen sind Platin.

  5. Re: GPL-Software ist freie Software

    Autor: book 22.09.11 - 15:53

    GodsBoss schrieb:

    > Außerdem sollen die
    > Leute ermuntert werden, Modifikationen, die sie vorgenommen haben,
    > öffentlich zu machen.

    Ja, ne, is klar.

    GPL-Software ist frei und die wohl restriktivsten Regeln der gesamten Open Source Lizenzwelt sind eine "Ermunterung".

    Keine Fragen mehr.

  6. Re: GPL-Software ist auch keine freie Software

    Autor: GodsBoss 22.09.11 - 15:55

    > > > Na sicher gibt's den.
    > > >
    > > > Der nennt sich "Ignoranz und Ideologie".
    > >
    > > Leute, die dafür eintreten, dass jeder Anwender die volle Kontrolle über
    > > seine Geräte bzw. die Software darauf hat, ist also ein ignoranter
    > > Ideologe?
    >
    > Nein. Ein ignoranter Ideologe ist, wer den Freiheitsbegriff von Stallman
    > bewusst übernimmt.

    Da „sein“ Freiheitsbegriff genau auf das von mir Genannte abzielt, widersprechen sich dein Nein und der nachfolgende Satz.

    Reden ist Silber, Schweigen ist Gold, meine Ausführungen sind Platin.

  7. Re: GPL-Software ist freie Software

    Autor: GodsBoss 22.09.11 - 15:59

    > > Außerdem sollen die
    > > Leute ermuntert werden, Modifikationen, die sie vorgenommen haben,
    > > öffentlich zu machen.
    >
    > Ja, ne, is klar.
    >
    > GPL-Software ist frei und die wohl restriktivsten Regeln der gesamten Open
    > Source Lizenzwelt sind eine "Ermunterung".
    >
    > Keine Fragen mehr.

    Ach, schon wieder die Restriktionslüge! Weil mich die GPL ja daran hindert, eine Software zu benutzen, wie ich will…, ach, tut sie gar nicht. Aber zumindest habe ich keinen Einblick in den Quellcode…, oh doch. Natürlich sind Veränderungen verbot…, nein, sind erlaubt. Gut, die Weitergabe ist natürlich eingeschr…, geht auch? Mit den Änderungen?

    Tatsächlich, ich fühle mich regelrecht wie im Gefängnis. Nicht.

    Reden ist Silber, Schweigen ist Gold, meine Ausführungen sind Platin.

  8. GPL, BSD und frei oder unfrei

    Autor: takeo300 22.09.11 - 20:11

    Es tut schon irgendwo weh.
    Ich konnte hier verfolgen, wie sich zwei Personen gnadenlos gegenseitig fertig machen, sich streiten was jetzt "freier" oder "unfreier" ist, dabei aber letztenendes immer verschiedene "Freiheiten" meinen, und dann indirekt versuchen( vielleicht sogar ohne es zu bemerken) sich gegenseitig von ihrer Freiheitsdefinition zu überzeugen.
    Dann diskutieren sie währenddessen allerdings auch noch was jetzt besser für irgendwen ist oder für irgendwen nicht, was sie denken, gehen aber davon aus, dass sie für die Allgemeinheit argumentieren.

    Wenn man das ganze mal betrachtet sieht es so aus, völlig egal ob und was man als "frei" definiert:

    Als Programmierer der ohne die Vorgaben einer Frima arbeitet, oder aber auch als eine Frima selber, hat man immer und bei jedem mal neu die Entscheidung, welche Lizenz man wählt, das hängt aber von der eigenen meinung ab und hat nichts mit Ideologie zu tun.
    Um das zu verdeutlichen nehme ich jetzt mal an ich habe gerade ein Programm geschrieben und möchte es jetzt veröffentlichen.
    Dann sehe ich mich vor der Entscheidung:
    Nehme ich eine "proprietäre" Lizenz, bei der ich den Sourcecode behalten kann und ich alleine die kontrolle habe was damit passiert,
    nehme ich eine Lizenz wie die LGPL, bei der ich jedem meinen Sourcecode zur verfügung stelle und jede änderung bekomme ich auch zurück, mein Sourcecode kann also immer noch nicht einfach so wirr benutzt werden, wodurch ich gewährleisten kann, dass niemand meine Software einfach so nehmen darf und sie als seins verkauft, also dass niemand den Sourcecode selber der Community wegnehmen kann, sondern er immer der Community dient, emögliche es dabei aber trotzdem Firmen, das was ich gemacht habe, also bsp. die API in ihren Projekten zu verwenden,
    nehme ich eine Lizenz wie die GPL, mit der ich dafür sorgen kann, dass wenn ich meinen Code der Community gegeben habe auch alle anderen, die ihn verwenden das selbe machen müssen, also verhindere vollständig eine (in meinen Augen) zweckentfremdung,
    nehme ich eine Lizenz wie BSD, bei der lediglich noch weitergegeben werden muss, dass das das Original von mir stammt,
    oder veröffentliche ich es gar als public domain, bei dem wirklich jeder machen kann was er will.

    Letztlich ist jede Entscheidung gerechtfertigt und nicht zu kritisieren.
    Wenn jemand eine dieser Lizenzen verwendet dann ist das seine Entscheidung und er will damit sichergehen, dass das Programm dem Zweck dient, den er möchte, und es ist sein gutes Recht das zu tun.
    Wenn jemand kritisiert, dass ein Programm nicht opensource ist, ist das sinnlos, denn es steht jedem frei zu entscheiden was mit seinem Code passiert.
    Es ist entsprechend genauso ungerechtfertigt zu sagen ein GPL-Porgramm unterläge zu vielen Restriktionen, denn niemand wird dazu gezwungen ein programm das unter der GPL steht zu verwenden, oder auf Bibliotheken unter der GPL zu linken, denn letztlich ist es nur ein Programm, das irgendjemand Programmiert hat, dann der Community geschenkt hat , und mit der GPL versehen ist, um sicherzugehen, dass dieser Code der der Community geschenkt wurde weiterhin bei diese bleibt und nicht von irgendjemandem Zweckentfremdet wird.

    Ich oersönlich würde mich zum Beispiel immer zwischen proprietärer Lizenz oder GPL entscheiden, weil ich entweder die volle Kontrolle über meine Code haben möchte, oder aber wenn ich ihn der Community geschenkt habe auch möchte, dass er dort bleibt und jeder der etwas daran verändert, quasi mein Werk fortsetzt, das Programm, mit dem Code, also weiterhin vollständig bei der Community bleibt.
    Und ich denke, dass dies jeder Programmierer, der schonmal vor der Wahl der Lizenz stand nachvollziehen kann.

  9. Re: GPL, BSD und frei oder unfrei

    Autor: SSD 23.09.11 - 00:01

    takeo300 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es tut schon irgendwo weh.
    Na wenn das dazu geführt hat, dass du dich jetzt "einmischt" (für mich hat dieses Wort keine negative Bedeutung), dann war das wohl ein durchaus beabsichtigtes notwendiges Übel ;)

    > Ich konnte hier verfolgen, wie sich zwei Personen gnadenlos gegenseitig
    > fertig machen, sich streiten was jetzt "freier" oder "unfreier" ist, dabei
    > aber letztenendes immer verschiedene "Freiheiten" meinen, und dann indirekt
    > versuchen( vielleicht sogar ohne es zu bemerken) sich gegenseitig von ihrer
    > Freiheitsdefinition zu überzeugen.
    > Dann diskutieren sie währenddessen allerdings auch noch was jetzt besser
    > für irgendwen ist oder für irgendwen nicht, was sie denken, gehen aber
    > davon aus, dass sie für die Allgemeinheit argumentieren.
    arbeitest du eigentlich als Komiker?

    > Wenn man das ganze mal betrachtet sieht es so aus, völlig egal ob und was
    > man als "frei" definiert:
    >
    > Als Programmierer der ohne die Vorgaben einer Frima arbeitet, oder aber
    > auch als eine Frima selber, hat man immer und bei jedem mal neu die
    > Entscheidung, welche Lizenz man wählt, das hängt aber von der eigenen
    > meinung ab und hat nichts mit Ideologie zu tun.
    nur dass jede Meinung auch viele Ideologien enthält
    ein paar einfache Ideologien sind z.B. Demokratie, Religionsfreiheit, Pressefreiheit, Meinungsfreiheit, Freiheit generell, Weltfrieden, das ewige Leben ....
    die meisten von uns haben sich mit diesen Themen schon einmal auseinandergesetzt und für sich selbst festgelegt, wie sie zu den einzelnen Ideologien stehen
    versteift sich jemand zu sehr auf eine Ideologie, nennt man ihn für gewöhnlich "Ideologe" oder "Freak"

    > Um das zu verdeutlichen nehme ich jetzt mal an ich habe gerade ein Programm
    > geschrieben und möchte es jetzt veröffentlichen.
    > Dann sehe ich mich vor der Entscheidung:
    > Nehme ich eine "proprietäre" Lizenz, bei der ich den Sourcecode behalten
    > kann und ich alleine die kontrolle habe was damit passiert,
    > nehme ich eine Lizenz wie die LGPL, bei der ich jedem meinen Sourcecode zur
    > verfügung stelle und jede änderung bekomme ich auch zurück, mein Sourcecode
    > kann also immer noch nicht einfach so wirr benutzt werden, wodurch ich
    > gewährleisten kann, dass niemand meine Software einfach so nehmen darf und
    > sie als seins verkauft, also dass niemand den Sourcecode selber der
    > Community wegnehmen kann, sondern er immer der Community dient, emögliche
    > es dabei aber trotzdem Firmen, das was ich gemacht habe, also bsp. die API
    > in ihren Projekten zu verwenden,
    > nehme ich eine Lizenz wie die GPL, mit der ich dafür sorgen kann, dass wenn
    > ich meinen Code der Community gegeben habe auch alle anderen, die ihn
    > verwenden das selbe machen müssen, also verhindere vollständig eine (in
    > meinen Augen) zweckentfremdung,
    > nehme ich eine Lizenz wie BSD, bei der lediglich noch weitergegeben werden
    > muss, dass das das Original von mir stammt,
    > oder veröffentliche ich es gar als public domain, bei dem wirklich jeder
    > machen kann was er will.
    -- Erklärung der Möglichkeiten als Urheber --

    > Letztlich ist jede Entscheidung gerechtfertigt und nicht zu kritisieren.
    > Wenn jemand eine dieser Lizenzen verwendet dann ist das seine Entscheidung
    > und er will damit sichergehen, dass das Programm dem Zweck dient, den er
    > möchte, und es ist sein gutes Recht das zu tun.
    > Wenn jemand kritisiert, dass ein Programm nicht opensource ist, ist das
    > sinnlos, denn es steht jedem frei zu entscheiden was mit seinem Code
    > passiert.
    > Es ist entsprechend genauso ungerechtfertigt zu sagen ein GPL-Porgramm
    > unterläge zu vielen Restriktionen, denn niemand wird dazu gezwungen ein
    > programm das unter der GPL steht zu verwenden, oder auf Bibliotheken unter
    > der GPL zu linken, denn letztlich ist es nur ein Programm, das irgendjemand
    > Programmiert hat, dann der Community geschenkt hat , und mit der GPL
    > versehen ist, um sicherzugehen, dass dieser Code der der Community
    > geschenkt wurde weiterhin bei diese bleibt und nicht von irgendjemandem
    > Zweckentfremdet wird.
    >
    > Ich oersönlich würde mich zum Beispiel immer zwischen proprietärer Lizenz
    > oder GPL entscheiden, weil ich entweder die volle Kontrolle über meine Code
    > haben möchte, oder aber wenn ich ihn der Community geschenkt habe auch
    > möchte, dass er dort bleibt und jeder der etwas daran verändert, quasi mein
    > Werk fortsetzt, das Programm, mit dem Code, also weiterhin vollständig bei
    > der Community bleibt.
    > Und ich denke, dass dies jeder Programmierer, der schonmal vor der Wahl der
    > Lizenz stand nachvollziehen kann.
    diese Meinung höre ich immer wieder und für mich hört es sich klar nach einen typischen Anhänger der entgleisten Kapitalwirtschaft an (hin und wieder auch "freie Marktwirtschaft" genannt)
    ich kann sie immer noch nicht ganz nachvollziehen ...
    denn insbesondere jede marktwirtschaftlich bedeutende Entscheidung hat entweder einen positiven oder einen negativen Einfluss auf die Gesellschaft
    z.B. ist es nicht egal, ob jetzt 1% der Bevölkerung oder 50% Fairtrade-Produkte kauft
    z.B. ist es auch nicht egal, wenn wir Biosprit statt anderen Kraftstoff kaufen und so weitere Regenwaldflächen gerodet werden müssen, wegen den neuen Anbauflächen

    das gilt auch für die Softwarewelt:
    es ist nicht egal, ob wir jetzt eher eine Organisation mit einer "guten" Philosophie wie Mozilla unterstützen oder Microsoft
    ich denke, ich spreche hier für die Mehrheit, wenn ich sage, dass Mozillas "Motiv" in der Tat "moralischer" ist als Microsofts
    und die Mehrheit zählt nun mal in der Demokratie
    daher ist es nicht egal, für welche Produkte wir uns entscheiden
    (in der entgleisten Kapitalwirtschaft liegt die Macht beim Konsumenten)

  10. GPL oder BSD war mal eine entschiedung

    Autor: patschie 24.04.13 - 16:46

    Naja ich melde mich erst spät diese ganze diskusion ist echt wizig da Google (naja der Projektstarter war nicht Google) auch die Wahl hate zwischen einem der BSD Kernels oder dem Linux Kernel zu benutzen die jeweils unter einer anderen Lizenz stehen um die Diskutiert wurde. Man entschied sich also für GPL dann hat man sich gefälligst an die Lizenz zu halten. ^^

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