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Was für eine ideologisch verquerte Bigotterie...

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  1. Re: Was für eine ideologisch verquerte Bigotterie...

    Autor: Thaodan 30.07.12 - 13:14

    orca- schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Soso, und bei Linux gibs keine Patches? Updates? Topargument.
    > Sechs, setzen.
    Windows Update vs. Paketmanager X zb. Pacman
    Dank Paketmanager ist das ein Kinderspiel.

    Wahrung der Menschenrechte oder Freie fahrt am Wochenende.
    -- Georg Schramm

  2. Re: Was für eine ideologisch verquerte Bigotterie...

    Autor: SJ 30.07.12 - 13:22

    Thaodan schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Windows Update vs. Paketmanager X zb. Pacman
    > Dank Paketmanager ist das ein Kinderspiel.


    Und kein hundertmaliges Rebooten zwischen Vanilla-Installation und Einspielung aller Updates...

    --
    Wer all meine Fehler findet und die richtig zusammensetzt, erhält die geheime Formel wie man Eisen in Gold umwandeln kann.

  3. Re: Was für eine ideologisch verquerte Bigotterie...

    Autor: non_sense 30.07.12 - 13:23

    Thaodan schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Windows Update vs. Paketmanager X zb. Pacman
    > Dank Paketmanager ist das ein Kinderspiel.

    Windows Updates einzuspielen ist auch ein Kinderspiel. Und nun?

    SJ schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und kein hundertmaliges Rebooten zwischen Vanilla-Installation und
    > Einspielung aller Updates...

    Die Zeiten sind bei Windows schon lange vorbei.
    Willkommen im neuen Jahrhundert ...



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 30.07.12 13:24 durch non_sense.

  4. Re: Was für eine ideologisch verquerte Bigotterie...

    Autor: misterunknown 30.07.12 - 13:24

    non_sense schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Windows Updates einzuspielen ist auch ein Kinderspiel. Und nun?

    Allerdings muss man nach den meisten Updates den Computer neu starten.

  5. Re: Was für eine ideologisch verquerte Bigotterie...

    Autor: non_sense 30.07.12 - 13:28

    misterunknown schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Allerdings muss man nach den meisten Updates den Computer neu starten.

    Was auch eine Sicherheitsrichtlinie von Windows entspricht, da man Systemdateien während des Betriebs nicht ändern kann/darf.

    edit:
    Nur weil Linux dies anders handhabt, muss es nicht gleichzeitig schlecht sein ...



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 30.07.12 13:30 durch non_sense.

  6. Re: Gegenteilige kritik auf anderen seiten

    Autor: laZee 30.07.12 - 13:30

    > die Frage ist doch wieviel % der Arbeit eines Spieles steckt in der
    > Software und wieviel % im Artwork ich würde sagen 90% Artwork wenn nicht
    > mehr, daher sollte es einer Firma ja nicht schaden den source frei zu geben
    > aber den artwork nur gegen geld.

    Das bezweifle ich. Artwork wird sicher einen großen Anteil haben, aber Testing, Debuggen, Balancing, Engine etc.. - das schluckt richtig viel Zeit. Je nach Titel ist die "Software" bestimmt prozentual mehr am Aufwand beteiligt, als das Artwork.

  7. Re: Was für eine ideologisch verquerte Bigotterie...

    Autor: IT.Gnom 30.07.12 - 13:30

    orca- schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > IT.Gnom schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Weil Windows 7 noch nicht einmal fertig ist und Microsoft schon wieder
    > ein
    > > neues unnötiges Betriebssystem auf die Welt loshetzt.
    > > Das ist der Hauptgrund.
    > > Das es nicht fertig ist sieht man, wenn man es benutzt und noch besser
    > an
    > > den Sicherheitspatches die man Monat für Monat einspielen muss und die
    > am
    > > System nur die gröbsten Bugs flicken.
    > >
    > > Deshalb nieder mit der Dunkelheit des Windows-Mittelalter und seiner
    > > dunklen Fans.
    >
    > Soso, und bei Linux gibs keine Patches? Updates? Topargument.
    > Sechs, setzen.

    Setzt du Dich lieber und lerne etwas hinzu.

    Bei Linux gibt es auch Sicherheitspatches, aber außerdem jede Menge neuer Software und ! sichtbare Updates ! und ! Verbesserungen ! des Systems und das für Hunderte Anwendungen und andere Software und das Monat für Monat.
    Wenn Microsoft das machen würde könnte man mit dem Editor z.B. jetzt was anfangen bzw. könnte den Explorer mit zwei Fenstern bedienen und schnell mal eine Datei anschauen.
    Nenne mir nur ein Programm oder eine Funktion die bei Windows 7 seit Bestehen dazu gekommen ist oder eine die versprochen Feature nachreicht.
    Versprochen wurde u.a.. ein BluRay-Player udn ein Datenbankorientiertes Journaling-Filesystem. Dieses und anderes wurde für Windows 7 Ultimate angekündigt, leider ist dieses kaum mehr als die Windows 7 Starter - Edition, die die lumpigste Variante aller Windows ist.

    Nickles rät dazu stattdessen ein Linux zu verwenden.

    http://www.nickles.de/c/s/windows-7-basisversionen-im-ueberblick-644-2.htm

  8. Re: Was für eine ideologisch verquerte Bigotterie...

    Autor: orca- 30.07.12 - 13:35

    In deiner Aussage ging es darum, dass Windows nicht fertig ist aufgrund von Sicherheitsupdates und Bugfixes. Jetzt mit sonstigen zusätzlichen Kram zu kommen macht diesen Teil der Aussage nicht weniger falsch. Jedes Betriebssystem(sei es Linux, Windows, MacOS) bekommt Sicherheitsupdates. Somit ist kein OS jemals fertig.
    Da aus deiner Aussage hervorgeht dass Linux ja fertig ist, wie kannst du dir dann die entsprechenden Sicherheitsupdates/Bugfixes unter Linux erklären?



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 30.07.12 13:36 durch orca-.

  9. Re: Gegenteilige kritik auf anderen seiten

    Autor: laZee 30.07.12 - 13:38

    > Von diesen 7 Mio geben aber nun 6 Mio nur ein Euro.
    > Die anderen im Schnitt 10.
    > -> 6 Mio + 10 Mio -> 16 Mio ¤
    > Damit lässt sich nicht besonders viel machen, vorallem wennma dann noch
    > Jahrzehntelang Server umsonst haben will....

    Du vergisst nur eine Sache bei der Rechnung: Bei einem "Pay-what-you-want"-Modell wirst du weitaus mehr Käufer haben als bei dem 50¤-Modell.

    Bei 12 Mio "50¤" Käufern würde ich mit 30-40 Mio "pay-what-u-want"-Käufern rechnen. Bei einem Titel dieser Garde. Hier müssen dann die Wirtschaftler ran und ausrechnen, ob sich das lohnt. Es ist in jedem Fall ein riskanterer Weg, weil die Einkünfte schwieriger voraussagbar sind. Ich sehe das bei einem AAA-Titel aber nicht als ausgeschlossen an.

    Es würde ja auch weitere positive Nebeneffekte geben: Mehr Spieler online, bspw.. Da ist 40 Mio vs. 12 Mio schon ein Unterschied. Gerade deswegen gehen Free2Play-Titel zur Zeit ja auch so ab: Es ist billig (free) und du hast riesige Communities. Weil es free ist. Und dann machst du den Umsatz über die Masse.

    > Nur Umsatz allein nützt leider einer Firma recht wenig, wenn halt nichts
    > hängen bleibt...

    Schon klar, allerdings benutze ich bei Software deswegen gern "Umsatz", weil sie ohne großen Zusatzaufwand "duplizierbar" ist. Also: Der Aufwand, ob ich NACH der Fertigstellung 100 oder 1000000 Stück verkaufe, ist fast gleich. Jaja, es gibt auch Kosten für Versand, Logistik, Organisation, Support, aber die Produktion ist quasi nach der Entwicklung abgeschlossen und das Produkt beliebig oft verfügbar.

    Deswegen freuen sich die Indie-Entwickler ja auch so. Ein fertiges Spiel 10000 mal für $3 zu verkaufen ist besser, als es gar nicht zu verkaufen.

    > Die Indiespiele haben im Gegensatz zu
    > so Spielen wie jetzt Diablo 3, WOW, SC2 usw deutlich geringere
    > Entwicklungskosten.

    Das ist natürlich wahr - auch wenn die Entwickler bei sowas auch gern ihre Existenz und Gesundheit aufs Spiel setzen (siehe Super Meat Boy Story). Aber ich sehe am Horizont sehr teure und aufwändige Free2Play-Produktionen, die erstmal GAR nix kosten werden und auch Millionen in der Entwicklung kosten. Man muss wahrscheinlich nur die Eier haben und es probieren.

  10. Re: Was für eine ideologisch verquerte Bigotterie...

    Autor: orca- 30.07.12 - 13:39

    SJ schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Thaodan schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Windows Update vs. Paketmanager X zb. Pacman
    > > Dank Paketmanager ist das ein Kinderspiel.
    >
    > Und kein hundertmaliges Rebooten zwischen Vanilla-Installation und
    > Einspielung aller Updates...

    Hab vor zwei Wochen nen Rechner neuinstalliert mit Windows 7 Professional. Musste einmal rebooten, nachdem alle Updates fertig waren. Die Zeiten sind schon sehr lange vorbei ;)

  11. Re: Was für eine ideologisch verquerte Bigotterie...

    Autor: IT.Gnom 30.07.12 - 13:46

    non_sense schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > misterunknown schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Allerdings muss man nach den meisten Updates den Computer neu starten.
    >
    > Was auch eine Sicherheitsrichtlinie von Windows entspricht, da man
    > Systemdateien während des Betriebs nicht ändern kann/darf.
    >
    > edit:
    > Nur weil Linux dies anders handhabt, muss es nicht gleichzeitig schlecht
    > sein ...



    Ist zwar eine Sicherheitsrichtlinie aber keine zusätzliche Sicherheit, da man beim Booten noch viel leichter Rootkits und Viren/Trojaner installieren kann ohne das es jemand merkt.
    Die Vorgehensweise ist halt einfacher zu programmieren als die Prozesse zu beenden und neu zu starten und es ist sicher, da der Bootvorgang ja eh klappen sollte.
    Allerdings verlangt Windows 7 auch nur noch selten einen zwingenden Reboot, bei Grafiktreibern oder .NET etwa. Bei den meisten Updates wird ein Reboot empfohlen aber kann vom Anwender auf später verschoben werden.

  12. Re: Was für eine ideologisch verquerte Bigotterie...

    Autor: Thaodan 30.07.12 - 13:46

    non_sense schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > edit:
    > Nur weil Linux dies anders handhabt, muss es nicht gleichzeitig schlecht
    > sein ...
    Du kannst auf Unixioden System "System" Dateien nicht einfach so ändern, das Systemdateien nicht im Betrieb geändert werden können ist ein Relikt aus Windows 9x Zeiten.

    Wahrung der Menschenrechte oder Freie fahrt am Wochenende.
    -- Georg Schramm

  13. Re: Was für eine ideologisch verquerte Bigotterie...

    Autor: Thaodan 30.07.12 - 13:55

    orca- schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > In deiner Aussage ging es darum, dass Windows nicht fertig ist aufgrund von
    > Sicherheitsupdates und Bugfixes. Jetzt mit sonstigen zusätzlichen Kram zu
    > kommen macht diesen Teil der Aussage nicht weniger falsch. Jedes
    > Betriebssystem(sei es Linux, Windows, MacOS) bekommt Sicherheitsupdates.
    > Somit ist kein OS jemals fertig.
    > Da aus deiner Aussage hervorgeht dass Linux ja fertig ist, wie kannst du
    > dir dann die entsprechenden Sicherheitsupdates/Bugfixes unter Linux
    > erklären?
    Es geht um Fertige Funktionen und nicht Sicherheitsupdates die ja nur Bugs fixen und keine neuen Features bringen.

    Wahrung der Menschenrechte oder Freie fahrt am Wochenende.
    -- Georg Schramm

  14. Re: Was für eine ideologisch verquerte Bigotterie...

    Autor: laZee 30.07.12 - 14:04

    > Es geht um Fertige Funktionen und nicht Sicherheitsupdates die ja nur Bugs
    > fixen und keine neuen Features bringen.

    Falsch. Zitat aus dem Post, auf den sich das hier alles bezieht:

    > Das es nicht fertig ist sieht man, wenn man es benutzt und noch besser an den
    > Sicherheitspatches die man Monat für Monat einspielen muss und die am System
    > nur die gröbsten Bugs flicken.

    DAS war das Argument gegen Windows. Und diese Sicherheitspatches gibts nunmal in jedem OS.

    Die Tatsache, dass du eben jede Software bei Linux über meist ein Repository beziehst, erleichtert natürlich das Update-Management. Das ist innerhalb der Microsoft-Familie für Microsoft-Produkte aber genauso. Nur hat ein Windows-User eben nicht nur Microsoft-Produkte.

    Wie man die Closed-Source-Welt und die Update-Vorteile von Linux verheiratet, zeigen einem dann die Appstores. Oder auch sowas wie Steam.

  15. Re: Was für eine ideologisch verquerte Bigotterie...

    Autor: IT.Gnom 30.07.12 - 14:10

    orca- schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > In deiner Aussage ging es darum, dass Windows nicht fertig ist aufgrund von
    > Sicherheitsupdates und Bugfixes. Jetzt mit sonstigen zusätzlichen Kram zu
    > kommen macht diesen Teil der Aussage nicht weniger falsch. Jedes
    > Betriebssystem(sei es Linux, Windows, MacOS) bekommt Sicherheitsupdates.
    > Somit ist kein OS jemals fertig.
    > Da aus deiner Aussage hervorgeht dass Linux ja fertig ist, wie kannst du
    > dir dann die entsprechenden Sicherheitsupdates/Bugfixes unter Linux
    > erklären?

    Ich habe nicht geschrieben das ein System nicht fertig ist, weil es noch Sicherheitslücken aufweist. Bitte genau lesen. Sondern das noch erforderliche Programme und Funktionen nachgereicht werden. Ebenso die versprochenen aber nicht gelieferten Features.

    Apple erfüllt diese Aufgabe für geringes Entgeld.
    Bei einem Linux-System kann man mittels Paketmanager tausende eingepflegte Programme nachladen. Hunderte Tools und Programme sind bereits in den Basisinstallationen in die entsprechenden Kategorien eingebunden.

    Noch so eine Ding, bei Windows landet alles einfach unsortiert im Programm-Menü.

    Was soll man noch dazu sagen. Mängel über Mängel, die aber die Windows-Fans noch gut finden.

  16. Re: Was für eine ideologisch verquerte Bigotterie...

    Autor: orca- 30.07.12 - 14:15

    Schön, dass du dein Argument immerweiter veränderst. Seltsam dass Lazee dein Argument genauso wie ich verstanden hat, oder?

  17. Re: Was für eine ideologisch verquerte Bigotterie...

    Autor: laZee 30.07.12 - 14:16

    > Ich habe nicht geschrieben das ein System nicht fertig ist, weil es noch
    > Sicherheitslücken aufweist. Bitte genau lesen. Sondern das noch
    > erforderliche Programme und Funktionen nachgereicht werden. Ebenso die
    > versprochenen aber nicht gelieferten Features.

    Du behauptest also, all das passiert auf (Desktop)Linuxsystemen nicht? Dann mach mal die Augen auf.

    > Apple erfüllt diese Aufgabe für geringes Entgeld.
    > Bei einem Linux-System kann man mittels Paketmanager tausende eingepflegte
    > Programme nachladen. Hunderte Tools und Programme sind bereits in den
    > Basisinstallationen in die entsprechenden Kategorien eingebunden.

    Das ist ein großer Vorteil - den du mit Appstores aber genauso hast. Und die werden wohl erst jetzt so langsam in Windows Einzug halten. Ein stückweit würde ich aber sagen: Das ist nicht mehr Kernkompetenz eines OS. Gewinnt aber an Wichtigkeit und deshalb zieht MS da jetzt auch nach. Wie immer, sie ziehen "nach", sie reiten nicht vor :)

    > Noch so eine Ding, bei Windows landet alles einfach unsortiert im
    > Programm-Menü.

    Gibt auch echt Sachen, die nicht so wichtig sind ;)

    > Was soll man noch dazu sagen. Mängel über Mängel, die aber die
    > Windows-Fans noch gut finden.

    Genau wie die Linuxfans Limits an ihrem System verteidigen. Also alles in Ordnung :)

  18. Re: Was für eine ideologisch verquerte Bigotterie...

    Autor: IT.Gnom 30.07.12 - 14:36

    orca- schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Schön, dass du dein Argument immerweiter veränderst. Seltsam dass Lazee
    > dein Argument genauso wie ich verstanden hat, oder?

    Ich hatte geschrieben:

    "Das es nicht fertig ist sieht man, wenn man es benutzt und noch besser an den Sicherheitspatches die man Monat für Monat einspielen muss und die am System nur die gröbsten Bugs flicken."

    Das erläutere ich noch einmal.
    Beim Benutzen von Windows sieht man, dass nach einer Entwicklungszeit von 30 Jahren immer noch wesentliche Funktionen fehlen.
    Und das seit Jahren "nur und fast ausschließlich" Sicherheitsupdates eingepflegt werden, das macht es zusätzlich schlecht und die Updates zu einer reinenAlibi-Funktion.

    Auf die Fragen zu neuen Funktionen in Windows und Verbesserungen des Explorers und des Editors konntet oder wolltest Du wahrscheinlich nicht antworten.

    Das ist auch noch ein Unterschied zu freier Software, da werden Verbesserungsvorschläge ernstgenommen.

    Bei Windows ist es so wie beim Tapetenhändler. Ich komme hin und möchte Tapeten mit Streifen, der Tapetenhändler sagt Sie müssen aber Tapete mit Kreisen nehmen, mit der Begründung Streifen wären politisch nicht korrekt.
    Genauso so ist MS.
    Aber so geht es heute eben nicht mehr. Die Diktaturen haben ausgedient.

  19. Re: Was für eine ideologisch verquerte Bigotterie...

    Autor: non_sense 30.07.12 - 14:39

    IT.Gnom schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Aber so geht es heute eben nicht mehr. Die Diktaturen haben ausgedient.

    Ja?
    Warum funktioniert es denn bei Apple?

  20. Re: Was für eine ideologisch verquerte Bigotterie...

    Autor: DerKleineHorst 30.07.12 - 14:41

    Bei Grafiktreibern wird kein Reboot unter Windows 7 benötigt.

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