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Was für eine ideologisch verquerte Bigotterie...

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  1. Re: Was für eine ideologisch verquerte Bigotterie...

    Autor: laZee 30.07.12 - 16:01

    > Nicht 100%, aber überhaupt Windows ist völlig gegenteilig dazu.

    Hier sieht man gut, dass es ne reine Standpunktfrage ist. Es ist doch okay, wenn Windows völlig gegenteilig arbeitet. Es sei denn, man definiert, dass Linux das einzig wahre OS ist, das alles so macht wie es sein soll, und jeder der abweicht, macht es falsch.

    Wenn man aber neutral bleibt, dann sind es zwei Systeme mit zwei unterschiedlichen Herangehensweisen. Wenn das eine System nicht so funktioniert wie das andere, dann ist das eigentlich kein Argument.

  2. Re: Gegenteilige kritik auf anderen seiten

    Autor: spiderbit 30.07.12 - 16:21

    das mal ausversehen scheisse passiert kann passieren ja, fehler passieren immer, finde es auch übertrieben wie jetzt auf diesem openssh fehler oder was das war rum geritten wird, sicher ein wenig peinlich, aber bei wndows sind solche änlichen fehler ständig mehrfahr offen und das schlimme bis die gefixt werden dauerts oft monate bis jahre.

    Hier ist wieder der Vorteil von Opensource klar, wenn ein Fehler bekannt wird wird er umgehend gefixt, anders hier bei MS.

    Aber bei Opensource kann man sich wenigstens ziemlich sicher sein das die Firma die das anbietet einem nicht sicherheitslöcher mit Absicht unterschiebt, das ist bei Closed source anders. Siehe Sony Rootkit siehe Windows NT NSA-Backdoor....

    Da kann man jetzt argumentieren aber die NSA benutzt das diese Backdoor nur wenn du ein Terrorist bist, da kann ich aber gegen sagen 1. vertrau ich der NSA da nicht 2. selbst wenn die NSA wirklich nur das beste von eiem wollten, gibts noch Hacker die genau solche Backdoors dann auch ausnutzen.
    Ein gutes Beispiel ist hier ja auch der Bundestrojaner der auch relativ leicht durch 3. Kaperbar gewesen ist.

    Und ja ich vertraue 100 Firmen die bei verdacht sofort schauen können oder 100 Privatanwender Geeks die auch schauen können mehr als EINER Firma die sagt wir wollen nur das beste von dir... das gibt natürlich nicht vollumfängiliche uneingeschränke absolute Sicherheit das stimmt, aber deutlich mehr als bei dem anderen Konzept.

    Außerdem das Usern DRM und co egal ist kann ich auch nicht zustimmen, die meisten bneutzen schon irgendwelche No-CD NO-Trailer cracks auf ihre Orginale auch wenn sie sich dabei potentiell Strafbar machen. Auch blizzard steht stark unter Kritik!

    Sie verärgern sich ihre Kunden Server-ausfälle und damit Spielverbot wärend der Zeit etc kommen auch nicht gut an... Starcraft stand schon stark unter kritik wegen des fehlenden Lan modi (früher gings doch auch mit Lan-modi wieso soll das heute unmöglich sein?), WOW ist wohl momentan der Wahre könig unter den zu kritisierenden Speilen, die meisten Selbstmorde oder andere Probleme wie Sucht die vom Spielemarkt ausgehen gehen auf dieses eine Spiel zurück.
    Aber den Vogel schießt grad Diablo ab, das so viel negative Presse zur Zeit bekommt wie sonst noch kaum ein spiel, da läuft mit ihren DRM Kacke ja wohl ständig extrem viel schief, Offzeiten, linuxuser die gesperrt werden weil sie es über wine spielen...

    Ich hab keine zahlen ich befürchte das diese Firmen selbst keine brauchbaren zahlen haben nur schätzungen grob ins blaue, wieviele User sie durch DRM verlieren und wieviele Raubkopierer deshalb das orginal kaufen. Ob es sich wirklich lohnt zum Teil auch recht teure DRM Systeme zu implementieren um 1mio Raubkopierer zum kauf zu bewegen und 800.000 Kunden für immer verlieren weil sie das nicht akzeptieren, kurzfristig vielleicht ja, aber wenn sie dadurch nach und nach immer merh verlieren und die Leute dann zu Free2play und oder so Androidkonsolen oder flüchten oder lieber auf den Androidhandies spielen... etc...

    Die Konsolenherstleler müssen grad spüren das man die Leute nicht dazu zwingen kann viel Geld für software aus zu geben... die machen jetzt verluste... und android boomt und welch ein wunder es ist ein raubkopiererparadies...

  3. Re: Was für eine ideologisch verquerte Bigotterie...

    Autor: non_sense 30.07.12 - 16:32

    laZee schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn man aber neutral bleibt, dann sind es zwei Systeme mit zwei
    > unterschiedlichen Herangehensweisen. Wenn das eine System nicht so
    > funktioniert wie das andere, dann ist das eigentlich kein Argument.

    Sehe ich genauso.
    Ich mein, es beschwert sich doch auch keiner, dass iOS und Android völlig unterschiedlich sind. Vielleicht nicht unbedingt vom Kern her, aber die App-Entwicklung ist ganz anders. Da kann man auch nicht mal so eben schnell eine App für beide Systeme entwickeln.

    Ich bins langsam leid, ständig immer wieder die selben Argumente der Linux-Fanboys zu hören, die alles so hindrehen, dass nur Linux/Unix alles richtig macht und alles andere ist grundsätzlich falsch. Dann kommen ständig Argumente gegen Windows, die seit zig Jahren einfach nicht mehr stimmen (z.B. Neustart nach Update) und zu guter Letzt wird dann die POSIX-Keule rausgeholt, obwohl POSIX für MS uninteressant ist, da POSIX ein Kompromiss für die Unix-Welt darstellt und nicht ein Kompromiss zwischen Unix und NT.

    Wer nun eine Software entwickeln möchte, die sowohl unter Unix/Linux, als auch unter Windows läuft, der muss sich halt was einfallen lassen.

    Ich, als Softwareentwickler finde es auch nicht unbedingt schön, aber so ist es nun mal. In der Firma, wo ich arbeite, werden laufend neue Adapter für die unterschiedlichen Software entwickelt, damit wir automatisiert Daten von einer Software in unsere pumpen können. Da schreit auch keiner nach einem Standard.

  4. Re: Gegenteilige kritik auf anderen seiten

    Autor: orca- 30.07.12 - 16:35

    spiderbit schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Sie verärgern sich ihre Kunden Server-ausfälle und damit Spielverbot wärend
    > der Zeit etc kommen auch nicht gut an... Starcraft stand schon stark unter
    > kritik wegen des fehlenden Lan modi (früher gings doch auch mit Lan-modi
    > wieso soll das heute unmöglich sein?),

    Das Problem an Starcraft 1 und Wc3 war, dass es öfters kopiert als verkauft wurde. Beste war dann ja eh mal, als ein großes LAN Turnier in China verschoben werden musste, weil ein neuer Patch für WC3 rauskam und es dafür noch keinen Crack gab ;)

    > WOW ist wohl momentan der Wahre könig unter den zu kritisierenden Speilen, die
    > meisten Selbstmorde oder andere Probleme wie Sucht die vom Spielemarkt
    > ausgehen gehen auf dieses eine Spiel zurück.

    Sucht und Selbstmorde würde ich jetzt nicht unbedingt auf das Spiel selbst schieben ... Da sind noch andere Einflüsse am Werke.

    > Aber den Vogel schießt grad Diablo ab, das so viel negative Presse zur Zeit
    > bekommt wie sonst noch kaum ein spiel, da läuft mit ihren DRM Kacke ja wohl
    > ständig extrem viel schief, Offzeiten, linuxuser die gesperrt werden weil
    > sie es über wine spielen...

    4!!11 Leute wurden "wegen" Wine gebannt, haben sich aber selbst nie wieder gemeldet. Sicher dass die "nur" Wine benutzt haben, und nicht irgendwelche Bots/Hacks/etc?
    Offzeiten gabs nur beim Release, wie bei jedem Launch von so einem großen Titel ...

    Und klar, DRM ist hinderlich wenn man sein "Singleplayer-Diablo3" halt unerwegs aufn Laptop spielen will. Aber was machen wenn das Spiel eigentlich gar keinen Singleplayer hat? ;)



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 30.07.12 16:39 durch orca-.

  5. Re: Gegenteilige kritik auf anderen seiten

    Autor: spiderbit 30.07.12 - 16:56

    bie starcraft 2 hab ichs gesehen, nicht nur bei den patchupdates die doch relativ heufig kommen ist mal nen halber tag der server down, auch einfach so mal zur "wartung".

    Wird zwar immer angekündigt aber wenn ich dann mein spiel spielen will bringt mir das trotzdem nichts...

    zu den anderen sachen will ich nicht ins detail gehen, selbst wenn es so wäre, das es nur 4 Leute waren etc, ich habe auch seitenlange komments gelesen von leuten in foren, also verschiedene Leute nicht wenige die 10 seiten voll geschreiben haben, die gesagt haben das ihnen das wegen dem fehlenden Lanmodi nicht in die Tüte kommt.

    Also es gibt wohl ob gerechtfertigt oder nicht auch eniige die sich solche spiele wegen drm nicht kaufen, wie gesagt weder ich noch blizzard oder sonst eine firma hat hier verlässliche Zahlen wie viel Raubkopierer plötzlich Reich werden und die Spiele alle kaufen und wieviele deshalb genau das spiel nicht kaufen.

    Es mag schon sein das die Leute in der krabb3elkiste 10 jahre nach starcraft 1 release das spiel nimmer gekauft haben weil sie es mal auf einer lanparty wieder spielen wollten, so what so viel geld ist das nicht, aber ohne die ganzen raubkopien wäre das spiel vielleicht nicht so lange so bekannt geblieben, und dann hätte sich wahrscheinlich starcaft 2 auch nur so oft verkauft wie irgend ein 0815 spiel das kaum die entwicklungkosten rein bringt.

    Man muss nicht immer nur kurzfristig denken, windows hätte heute nicht diese Stellung ohne Raubkopien... und ohne das Linux kostenlos gewesen wäre, hätte es auch nicht mal den Fuss in die Tür gekriegt den es heut drin hat. sicher ein OS und ein Spiel sind was verschiedenes aber wollte das Prinzip sehen, gäb es gar keine Raubkopien wäre der spielemarkt und der grafikkartenmarkt auch viel kleiner, den oft raubkopieren ja die geeks und davon schauen dann 5-10 freunde ab und kaufen sich auch mal nen pc und die hälfte von raubkopiert dann vielleicht nicht...

    also wie gesagt es sind schätzungen kurzfristig mögen die positiven effekte die erlöse durch drm steigen, aber langfristig killt das den markt, ich hab mitlerweile schon gar kein bock mehr auf spiele nicht wegen den preisen sondern weil ich den extra windows pc dann anwerfen muss und umständlich ewig rum installieren muss um es irgendwie zum laufen zu bringen...

  6. Re: Was für eine ideologisch verquerte Bigotterie...

    Autor: PaytimeAT 30.07.12 - 18:05

    burzum schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der Feind meines Feindes ist mein Freund oder wie!?
    >
    > Stallman hätte Philosoph oder Ethiker werden sollen aber von IT die Finger
    > lassen. Freiheit predigen aber wenn es seinem ideologisch verquerten Ziel
    > läuft alle Software mit der GPL zu infizieren (die alles nur nicht frei
    > ist) kommt ihm sogar DRM recht nur damit es "sein" OS pusht. Das ist
    > moralisch recht arm, gerade für ihn. Entweder fordert er die totale
    > Freiheit oder besser gar keine und akzeptiert das es die Anwender zu 99.9%
    > nicht interessiert, sondern nur das der Kram läuft, wie ist vollkommen
    > egal.
    >
    > Und unser lieblings Dickerchen Gabe hat bisher nicht einen realistischen
    > Grund oder Argument nennen können warum Windows 8 denn so grauenhaft ist.
    > Ach ja, er fürchtet um einen Konkurenten für seinen Service Steam.
    >
    > Valve hat seit JAHREN nicht wirklich mehr etwas eigenes gebracht und
    > scheffelt fleißig Geld mit Steam, was ja auch ok ist. Nur jetzt über die
    > potentiell wegschwimmenden Felle zu heulen ist auch daneben, zumindest wenn
    > man keine guten Gründe nennen kann.

    Leider wahr

  7. Re: Was für eine ideologisch verquerte Bigotterie...

    Autor: PaytimeAT 30.07.12 - 18:11

    IT.Gnom schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > burzum schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > >
    > > Und unser lieblings Dickerchen Gabe hat bisher nicht einen realistischen
    > > Grund oder Argument nennen können warum Windows 8 denn so grauenhaft
    > ist.
    > > Ach ja, er fürchtet um einen Konkurenten für seinen Service Steam.
    > >
    >
    > Aber ich nenne einen Grund, warum die Windows so grauenhaft sind.
    > Wohlgemerkt einen einzigen Grund von vielen nenne ich.
    >
    > Weil Windows 7 noch nicht einmal fertig ist und Microsoft schon wieder ein
    > neues unnötiges Betriebssystem auf die Welt loshetzt.
    > Das ist der Hauptgrund.
    > Das es nicht fertig ist sieht man, wenn man es benutzt und noch besser an
    > den Sicherheitspatches die man Monat für Monat einspielen muss und die am
    > System nur die gröbsten Bugs flicken.
    >
    > Deshalb nieder mit der Dunkelheit des Windows-Mittelalter und seiner
    > dunklen Fans.

    Bitte streich das "IT" von deinem Namen weg! Sicherheitsupdates haben ja nichts damit zu tun, dass ein OS fertig ist und besonders bei Windows 7 läuft alles flot, also die GUI buggt nicht etc. wie z.B. Unity(deren eigene "Snap" funktion buggt immer bei mir)

  8. Re: Was für eine ideologisch verquerte Bigotterie...

    Autor: IT.Gnom 30.07.12 - 20:41

    laZee schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Nur das Windows das einzige Betriebssystem ist alles anders macht und
    > zum
    > > Rest damit nahe zu völlig inkompatibel ist.
    >
    > Das ist doch Blödsinn. Wenn man mit beiden Systemen arbeitet, merkt man die
    > Vielzahl von Gemeinsamkeiten. Was da auf Dateiebene, in Sachen
    > Prozesssteuerung etc. passiert, ist sich sehr ähnlich. Nicht so ähnlich wie
    > OSX vs. Linux. Die größten Unterschiede sind eher in der Strategie.
    >
    > Ist halt die Frage, was man unter "völlig inkompatibel" versteht: Wenn
    > Windows kein ext4 kann oder wenn Linux kein NTFS kann?

    Das ist in der Tat einer größten Negativpunkte für die Microsoftwindows-Strategie.
    Würden sie endlich NTFS dokumentieren und freigeben, gäbe es einen Grund weniger Windows zu bemängeln.
    Aber da man einen Großteil der eigenen Kabel- bzw. Sat- Receiverfestplatten nur unter Linux bearbeiten kann, ist dies ein gravierender Mangel. Somit ist man auf Grund der Dummheit oder Unfähigkeit von Microsoft gezwungen ein Linux zu benutzen.

    Ich möchte hier noch erwähnen das Linux in der Lage ist nativ mit jedem Dateissystem umzugehen, sofern entsprechende Treiber zur Verfügung stehen.

    Windows kann nur die eingebauten Dateissysteme verarbeiten, und fremde Dateissystem nur über Programme z.B. Recovery-Tools, so das der Zugriff extrem langsam ist.

    Aber wie gesagt mit der Windows-Administration und deren Anhänger und Mitläufer sind keine Verhandlungen möglich.

  9. Re: Was für eine ideologisch verquerte Bigotterie...

    Autor: IT.Gnom 30.07.12 - 20:58

    PaytimeAT schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > IT.Gnom schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > burzum schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > >
    > > >
    > > > Und unser lieblings Dickerchen Gabe hat bisher nicht einen
    > realistischen
    > > > Grund oder Argument nennen können warum Windows 8 denn so grauenhaft
    > > ist.
    > > > Ach ja, er fürchtet um einen Konkurenten für seinen Service Steam.
    > > >
    > >
    > > Aber ich nenne einen Grund, warum die Windows so grauenhaft sind.
    > > Wohlgemerkt einen einzigen Grund von vielen nenne ich.
    > >
    > > Weil Windows 7 noch nicht einmal fertig ist und Microsoft schon wieder
    > ein
    > > neues unnötiges Betriebssystem auf die Welt loshetzt.
    > > Das ist der Hauptgrund.
    > > Das es nicht fertig ist sieht man, wenn man es benutzt und noch besser
    > an
    > > den Sicherheitspatches die man Monat für Monat einspielen muss und die
    > am
    > > System nur die gröbsten Bugs flicken.
    > >
    > > Deshalb nieder mit der Dunkelheit des Windows-Mittelalter und seiner
    > > dunklen Fans.
    >
    > Bitte streich das "IT" von deinem Namen weg! Sicherheitsupdates haben ja
    > nichts damit zu tun, dass ein OS fertig ist und besonders bei Windows 7
    > läuft alles flot, also die GUI buggt nicht etc. wie z.B. Unity(deren eigene
    > "Snap" funktion buggt immer bei mir)

    Haben jahrelange ständige Sicherheits-Updates nichts mit Fehlern in der Software und in Fehlern auf in System-Routinen zu tun ?
    Ich denke schon. Und die Menge der Programm-Fehler sollte nach Jahren wenigsten auf unter 10% gesunken sein, wenn nicht ständig welche dazufabriziert werden.
    Befass dich mal damit, wie das Hacken z.B. mit Injections und Bufferüberläufen funktioniert um nur zwei zu nennen.
    Wohl doch durch schlecht implementierte Speicherverwaltung, E/A-Routinen und ähnliches.
    Das nur am Rande, denn ich habe nicht vor für MS und seine Freaks die Bugs zu fixen.

  10. Re: Was für eine ideologisch verquerte Bigotterie...

    Autor: non_sense 30.07.12 - 21:18

    IT.Gnom schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Haben jahrelange ständige Sicherheits-Updates nichts mit Fehlern in der
    > Software und in Fehlern auf in System-Routinen zu tun ?
    > Ich denke schon. Und die Menge der Programm-Fehler sollte nach Jahren
    > wenigsten auf unter 10% gesunken sein, wenn nicht ständig welche
    > dazufabriziert werden.
    > Befass dich mal damit, wie das Hacken z.B. mit Injections und
    > Bufferüberläufen funktioniert um nur zwei zu nennen.
    > Wohl doch durch schlecht implementierte Speicherverwaltung, E/A-Routinen
    > und ähnliches.
    > Das nur am Rande, denn ich habe nicht vor für MS und seine Freaks die Bugs
    > zu fixen.

    Dann beschäftigte du dich mal mit Softwareentwicklung ...
    So ein Quark kann nur jemand schreiben, der keinerlei Ahnung hat.

  11. open source game geschäftsmodelle?

    Autor: ubuntu_user 30.07.12 - 21:37

    also ich glaube ihr unterschätzt den aufwand einer gameengine. auch ist es schwer zwischen engine und content zu unterscheiden. ist ne gameGUI schon content? sind nur die texturen content? oder schon deren anordnung, usw.

    ideal wäre meiner meinung nach, wenn man vor allem die engines open source macht. allerdings haben unternehmen dann schonmal den gewaltigen nachteil, dass man dann kostenlose konkurrenz hat. Das wird ein unternehmen natürlich nicht machen wollen.
    daher müsste man dem unternehmen schon etwas anbieten.
    die unternehmen könnten, z.B. dann den freien content (der ja erstellt wird um die engine nutzen zu können) exklusiv vermarkten. z.B: kostenlose uneingeschränkte basisversion von nexuiz, kostenpflichtige premiumersion + support für günstig.

    der vorteil für unternehmen wäre dann vor allem:
    - geringere kosten
    - kostenloses testing
    - weiterentwicklung der engine und vor allem testing
    - kostenloser content

    nachteil wäre natürlich konkurrenz.

    idealerweise gäbe es ein standartisiertes 3d model und 3dwelt format wo es dann viele opensourcebauteile gibt und man sich mit wenig mühe ein spiel zusammenbauen kann und ich dann dementsprechend auch günstig das spiel anbieten kann.

    alternativ natürlich appstore + closedsourcesoftware + ohne kopierschutz

  12. Re: Was für eine ideologisch verquerte Bigotterie...

    Autor: argon 30.07.12 - 22:13

    IT.Gnom schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich hatte geschrieben:
    >
    > "Das es nicht fertig ist sieht man, wenn man es benutzt und noch besser an
    > den Sicherheitspatches die man Monat für Monat einspielen muss und die am
    > System nur die gröbsten Bugs flicken."
    >
    > Das erläutere ich noch einmal.
    > Beim Benutzen von Windows sieht man, dass nach einer Entwicklungszeit von
    > 30 Jahren immer noch wesentliche Funktionen fehlen.

    Ja und die meisten dürfen sie gar nicht einbauen, weil sonst das Kartellamt und der Wettbewerb auf der Matte stehen.


    > Das ist auch noch ein Unterschied zu freier Software, da werden
    > Verbesserungsvorschläge ernstgenommen.

    Ja die heile Welt der OS-Programme, wo ALLES gut ist und bei CS-Software dagegen alles doof.

  13. Re: Was für eine ideologisch verquerte Bigotterie...

    Autor: laZee 30.07.12 - 22:25

    > Windows kann nur die eingebauten Dateissysteme verarbeiten, und fremde
    > Dateissystem nur über Programme z.B. Recovery-Tools, so das der Zugriff
    > extrem langsam ist.

    Naja das ist falsch. Ich steuere ext3 hier einfach mit nem ext3-Treiber an.

  14. Re: open source game geschäftsmodelle?

    Autor: laZee 30.07.12 - 22:27

    > idealerweise gäbe es ein standartisiertes 3d model und 3dwelt format wo es
    > dann viele opensourcebauteile gibt und man sich mit wenig mühe ein spiel
    > zusammenbauen kann und ich dann dementsprechend auch günstig das spiel
    > anbieten kann.

    Erinnert mich alles ein wenig an Maniaplanet, von den Trackmania-Machern :)
    http://www.maniaplanet.com/

  15. Re: Was für eine ideologisch verquerte Bigotterie...

    Autor: IT.Gnom 30.07.12 - 22:58

    laZee schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Windows kann nur die eingebauten Dateissysteme verarbeiten, und fremde
    > > Dateissystem nur über Programme z.B. Recovery-Tools, so das der Zugriff
    > > extrem langsam ist.
    >
    > Naja das ist falsch. Ich steuere ext3 hier einfach mit nem ext3-Treiber an.

    Bitte Quellenangabe bei fügen, damit ich das testen kann.

  16. Re: Was für eine ideologisch verquerte Bigotterie...

    Autor: Wander 30.07.12 - 23:05

    Ich verwende diesen Treiber:
    http://www.fs-driver.org/

  17. Re: Was für eine ideologisch verquerte Bigotterie...

    Autor: IT.Gnom 30.07.12 - 23:33

    Wander schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich verwende diesen Treiber:
    > www.fs-driver.org

    Danke, ich frage mich halt warum so etwas bei einem Windows 7 Ultimate nicht gleich dabei ist.

  18. Re: Was für eine ideologisch verquerte Bigotterie...

    Autor: spiderbit 30.07.12 - 23:57

    rofl, weiß nicht ob das mit der gpl funktionieren würde, aber mindestens müsste dann microsoft irgendwo einblednen das man gpl software benutzt und so.

    weitere gründe es ist auch weit weg von perfektem support

    außerdem würden dann vielleicht leute auf die idee kommen statt fat32 ntfs oder xfat ext2 usbsticks oder sowas zu benutzen oder festplatten, bzw auch hersteller vorn externen platten und änlichem, diese zahlen vermutlich heute lizenzen an microsoft weil sie das einsetzen oder ms kann sie verklagen dafür das sie vfat oder was benutzen ein fall der mir dazu einfällt ist tomtom...

    das dürften genügend punkte sein ^^

  19. Ubisoft

    Autor: spiderbit 31.07.12 - 22:56

    laZee schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Wenn ich das richtig sehe, ist dein Hauptargument gegen closed-source, dass
    > du nicht schauen kannst, was es "wirklich" macht, oder? Das halte ich bei
    > OpenSource allerdings für ein schwaches Argument. Das ist für mich
    > theoretische Sicherheit. Denn: Wieviel Code hast du schon gelesen von den
    > OpenSource-Projekten die du benutzt? Es läuft in der Praxis doch so: Man
    > installiert sich ein Binary aus nem Repository, man liest nicht den Code,
    > man kompilliert ihn auch nicht selbst. Man vertraut drauf, dass
    > "irgendjemand sicher das Backdoor schon gefunden hätte", weil andere den
    > Code bestimmt lesen. Und dann passiert sowas, wie die 4 Jahre offenstehende
    > openSSL-Lücke.

    Es mag sein das man als Einzelperson kein Codeaudit machen kann, aber es ist eine Gemeinschaft die unterschiedliche oder keine finanziellen Interessen hat, in der Geschichte von Opensource software gabs auch noch keine backdoors die von den Entwicklern eingebaut wurden und falls doch (sollte mir das entgangen sein) wurden sie entweder nicht in große distributionen includiert und wenn es wichtigere Programme waren wurde dann sicher nach kürzester Zeit Alarm geschlagen.

    Wie sieht es bei Closed source aus, das Sony Rootkit hab ich schon erwähnt, aber hier werden wir grad mal wieder von der Realität eingeholt:

    http://www.computerbase.de/news/2012-07/ubisofts-uplay-bietet-backdoor-zugriff/

    unglaublich aber war der Dienst besteht seit 2009, wahrscheinlich wahrscheinlich ist das nicht mal nachforschbar besteht die Lücke seit 2009, das schlimme daran es ist wohl keine Lücke sowas wie der ssh-fehler in Linux welch ein Sicherheitsloch war das passiert ist weil man wo geschlampt hat, hier hat einer der Beteiligten Firmen vielleicht Ubisoft selbst bewusst solch eine Hintertür mit einigen bis extrem vielen Zeilen Code hinzugefüt, vielleicht auch vom DRM Hersteller wenn das eine 3. firma programmiert hat, aber einer der Firmen hat das bösartigerweise integriert.

    Sowas ist um den Faktor 100.000 unwahrscheinlicher bei Opensource Software, wenn man nicht grad von irgend ner dubiosen Seiten irgendwas zieht... ist sowas fast ausgeschlossen bei kleineren Sachen schau ich mir oft sogar den Code noch an.

    Sicher 100% ausgeschlossen ist es nicht das hier auch mal was einprogrammiert wird, aber die Entdeckungschangen Reationszeiten sind in der Regel deutlich besser.
    Und eine bekannte Firma würde niemals in ein von ihnen veröffentlichtes Opensource Programm sowas einbauen, sie wissen dann ja das die entdeckungschange nahe bei 100% liegt, daher wäre schon sicher das man den Imageschaden hätte und das würde keine Firma wollen.

  20. Re: Was für eine ideologisch verquerte Bigotterie...

    Autor: MrBrown 01.08.12 - 17:53

    burzum schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Valve hat seit JAHREN nicht wirklich mehr etwas eigenes gebracht

    Wenn der Thread schon so schwachsinnig anfängt, brauch ich mir die restlichen vier Seiten wohl gar nicht erst durchzulesen.

    spiderbit schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Aber den Vogel schießt grad Diablo ab, das so viel negative Presse zur Zeit
    > bekommt wie sonst noch kaum ein spiel, da läuft mit ihren DRM Kacke ja wohl
    > ständig extrem viel schief, Offzeiten, linuxuser die gesperrt werden weil
    > sie es über wine spielen...

    LOL so "Qualitätspresse" wie Gamestar schreibt doch eh der tobenden Forenmeute nach dem Maul, frei nach dem Motto "Oh seht mal ein Shitstorm, lasst uns auf den Zug aufspringen und ein paar Klicks generieren! Wie wär's, wenn wir Diablo mal abwerten mit einem albernen Nach-Test?"

    Und zu den Linux Nutzern und WINE: Es gibt bis heute keinen dokumentierten Fall. Für Cheater sind solche technisch plausibel klingenden Ausreden aber natürlich immer recht praktisch.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 01.08.12 18:11 durch MrBrown.

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Star Trek - Der Film
Immer Ärger mit Roddenberry

Verworfene Drehbücher, unzufriedene Paramount-Chefs und ein zögerlicher Spock: Dass der erste Star-Trek-Film vor 40 Jahren schließlich doch in die Kinos kam, grenzt an ein Wunder. Dass er schön aussieht, noch mehr.
Von Peter Osteried

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