Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Politik/Recht
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Roaming: Bundesnetzagentur sieht…

Schönes Beispiel dafür welche Interessen die Bundeswitzangentur vertritt

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Schönes Beispiel dafür welche Interessen die Bundeswitzangentur vertritt

    Autor: lincoln33T 06.12.18 - 21:25

    Mit Sicherheit nicht die des Verbrauchers.
    War auch schon so als es um die freie Wahl des Routers ging.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 06.12.18 21:27 durch lincoln33T.

  2. Re: Schönes Beispiel dafür welche Interessen die Bundeswitzangentur vertritt

    Autor: Randalmaker 06.12.18 - 22:13

    War auch mein erster (und letzer) Gedanke zu diesem Bericht...Unfassbar, wie der Lobbyismus in Deutschland ausufert. Man sollte eigentlich drauf gefasst sein, aber irgendwie bin ich doch immer wieder überrascht.

  3. Re: Schönes Beispiel dafür welche Interessen die Bundeswitzangentur vertritt

    Autor: Golressy 06.12.18 - 22:31

    D. geht es einfach zu gut.

    Und die Bürger lassen sich Mrd. unbezahlte Überstunden gefallen.



    Hier steigt der Benzinpreis Monat für Monat immer wieder einige ct.

    In Frankreich gehen die wegen höherer Steuern auf Benzin auf die Straße.

    Wann gibt es hier noch sowas?

    Und wenn fällt es kaum auf.

  4. Re: Schönes Beispiel dafür welche Interessen die Bundeswitzangentur vertritt

    Autor: Bashguy 07.12.18 - 08:11

    Die Telekom hat bereits angeboten in ländlichen Gebieten mit weißen Flecken national Roaming zuzulassen.

    Die Bundesnetzagentur agiert derzeit so, damit die 5G Auktion nicht ein komplettes Desaster wird.

    Würde man jetzt alle Provider dazu zwingen national Roaming zuzulassen würde exakt folgendes passieren:

    Unternehmen wie 1und1, die kein eigenes Netz haben, mieten sich dann günstig ein ohne Risiko und ohne hohe Kosten und greifen das Geld vom Kunden ab.

    Diese Unternehmen würden einen Teufel tun und Milliarden in ein eigenes Netz investieren.

    Das Geld, welches diese virtuellen Provider dann abgreifen fehlt dann wiederum bei den richtigen Providern mit eigener Infrastruktur.

    Dreimal dürft ihr raten, wo das Geld dann als erstes gekürzt wird. Richtig beim Netzausbau und natürlich als erstes in ländlichen Gebieten.

    Damit würde man Deutschland in eine Sackgasse katapultieren, in der nur die virtuellen Provider profitieren, weil sie den richtigen Providern schön günstig die Kunden wegschnappen können.

    Seid ihr sicher, dass ihr sowas haben wollt?



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 07.12.18 08:13 durch Bashguy.

  5. Re: Schönes Beispiel dafür welche Interessen die Bundeswitzangentur vertritt

    Autor: SanderK 07.12.18 - 08:27

    Bashguy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Telekom hat bereits angeboten in ländlichen Gebieten mit weißen Flecken
    > national Roaming zuzulassen.
    >
    > Die Bundesnetzagentur agiert derzeit so, damit die 5G Auktion nicht ein
    > komplettes Desaster wird.
    >
    > Würde man jetzt alle Provider dazu zwingen national Roaming zuzulassen
    > würde exakt folgendes passieren:
    >
    > Unternehmen wie 1und1, die kein eigenes Netz haben, mieten sich dann
    > günstig ein ohne Risiko und ohne hohe Kosten und greifen das Geld vom
    > Kunden ab.
    >
    > Diese Unternehmen würden einen Teufel tun und Milliarden in ein eigenes
    > Netz investieren.
    >
    > Das Geld, welches diese virtuellen Provider dann abgreifen fehlt dann
    > wiederum bei den richtigen Providern mit eigener Infrastruktur.
    >
    > Dreimal dürft ihr raten, wo das Geld dann als erstes gekürzt wird. Richtig
    > beim Netzausbau und natürlich als erstes in ländlichen Gebieten.
    >
    > Damit würde man Deutschland in eine Sackgasse katapultieren, in der nur die
    > virtuellen Provider profitieren, weil sie den richtigen Providern schön
    > günstig die Kunden wegschnappen können.
    >
    > Seid ihr sicher, dass ihr sowas haben wollt?
    Meinst Du die meisten Denken soweit?
    Leider nicht ;-)

  6. Re: Schönes Beispiel dafür welche Interessen die Bundeswitzangentur vertritt

    Autor: uschatko 07.12.18 - 11:09

    Bashguy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >
    > Würde man jetzt alle Provider dazu zwingen national Roaming zuzulassen
    > würde exakt folgendes passieren:
    >
    > Unternehmen wie 1und1, die kein eigenes Netz haben, mieten sich dann
    > günstig ein ohne Risiko und ohne hohe Kosten und greifen das Geld vom
    > Kunden ab.
    >

    Was für ein Blödsinn, national Roaming hat nichts mit Netzöffnung für Dritte zu tun. Das ist eine Desinformationsstrategie. Nationales Roaming sollte einfach zwischen den Netzbetreibern mit eigener Infrastruktur stattfinden.

  7. Re: Schönes Beispiel dafür welche Interessen die Bundeswitzangentur vertritt

    Autor: Bashguy 07.12.18 - 11:19

    Soweit mir bekannt wurde das National Roaming von den Ministerien nicht näher spezifiziert.

    Wie gesagt: Telekom hat national Roaming mit O2 und Vodafone in ländlichen Regionen bereits zugesagt. Gerade O2 würde das sehr entgegenkommen. Vodafone hätte bestimmt auch nichts dagegen. Schließlich ist ländlicher Ausbau immens teuer.

    Wenn es nur darum ginge, wäre kein Gesetz notwendig.

    Und natürlich hat national Roaming etwas mit Netzöffnung zu tun. Damit erlaubst du Dritten die Nutzung deines Netzes. Beispielsweise im Ausland. Du nutzt das Netz eines Dritten, weil dein eigener Anbieter natürlich im Ausland kein eigenes Netz hat.

    Ist die ganze Diskussion mit virtuellen Netzbetreibern komplett an dir vorbeigegangen oder was?

    Virtuelle Netzbetreiber funktionieren nur mit flächendeckendem national Roaming.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 07.12.18 11:22 durch Bashguy.

  8. Re: Schönes Beispiel dafür welche Interessen die Bundeswitzangentur vertritt

    Autor: RipClaw 08.12.18 - 10:12

    Bashguy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Unternehmen wie 1und1, die kein eigenes Netz haben, mieten sich dann
    > günstig ein ohne Risiko und ohne hohe Kosten und greifen das Geld vom
    > Kunden ab.

    Ach du kennst bereits die Gebühren die andere Provider für die Nutzung zahlen würden ? Dann rück doch mal mit der Info raus.

    Wie glaubst du das die Kosten für die Mitnutzung aussehen werden ?

    Eine legitime Annahme in meinen Augen ist das die Gebühren für die Mitnutzung auf Basis der laufenden Kosten + anteilig die Investitionskosten + eine Gewinnspanne berechnet werden. Damit hat dann der virtuelle Netzprovider höhere laufende Kosten pro Kunde als der Mobilfunkprovider selbst und der virtuelle Netzprovider trägt zur Refinanzierung der Investitionen mit bei.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 08.12.18 10:20 durch RipClaw.

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Mainz
  2. Interhyp Gruppe, München
  3. DLR Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V., Braunschweig
  4. SP_Data GmbH & Co. KG, Herford

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. (aktuell u. a. Corsair CX750 für 64,90€ + Versand)
  2. 9,99€ (mtl., monatlich kündbar)
  3. 229,99€
  4. ab 19,99€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Raspi-Tastatur und -Maus im Test: Die Basteltastatur für Bastelrechner
Raspi-Tastatur und -Maus im Test
Die Basteltastatur für Bastelrechner

Für die Raspberry-Pi-Platinen gibt es eine offizielle Tastatur und Maus, passenderweise in Weiß und Rot. Im Test macht die Tastatur einen anständigen Eindruck, die Maus hingegen hat uns eher kaltgelassen. Das Keyboard ist zudem ein guter Ausgangspunkt für Bastelprojekte.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Bastelcomputer Offizielle Maus und Tastatur für den Raspberry Pi
  2. Kodi mit Raspberry Pi Pimp your Stereoanlage
  3. Betriebssystem Windows 10 on ARM kann auf Raspberry Pi 3 installiert werden

Jobporträt: Wenn die Software für den Anwalt kurzen Prozess macht
Jobporträt
Wenn die Software für den Anwalt kurzen Prozess macht

IT-Anwalt Christian Solmecke arbeitet an einer eigenen Jura-Software, die sogar automatisch auf Urheberrechtsabmahnungen antworten kann. Dass er sich damit seiner eigenen Arbeit beraubt, glaubt er nicht. Denn die KI des Programms braucht noch Betreuung.
Von Maja Hoock

  1. Struktrurwandel IT soll jetzt die Kohle nach Cottbus bringen
  2. IT-Jobporträt Spieleprogrammierer "Ich habe mehr Code gelöscht als geschrieben"
  3. Recruiting Wenn die KI passende Mitarbeiter findet

Days Gone angespielt: Zombies, Bikes und die Sache mit der Benzinpumpe
Days Gone angespielt
Zombies, Bikes und die Sache mit der Benzinpumpe

Mit dem nettesten Biker seit Full Throttle: Das Actionspiel Days Gone schickt uns auf der PS4 ins ebenso große wie offene Abenteuer. Trotz brutaler Elemente ist die Atmosphäre erstaunlich positiv - beim Ausprobieren wären wir am liebsten in der Welt geblieben.
Von Peter Steinlechner


    1. Elektro-SUV: Audi reduziert E-Tron-Produktion wegen fehlender Akkus
      Elektro-SUV
      Audi reduziert E-Tron-Produktion wegen fehlender Akkus

      Audis erstes Elektro-SUV kann nicht in den gewünschten Stückzahlen gebaut werden, weil Akkus fehlen, heißt es aus informierten Kreisen. Statt 55.830 E-Tron sollen nur 45.242 Einheiten gebaut werden. Auch für ein anderes Elektro-Modell drohen Schwierigkeiten.

    2. Smarte Lautsprecher: Amazon und Google bieten Gratis-Musikstreaming
      Smarte Lautsprecher
      Amazon und Google bieten Gratis-Musikstreaming

      Amazon und Google wollen ihre digitalen Assistenten auf smarten Lautsprechern aufwerten. Dazu bieten beide Unternehmen ihre Musikstreamingdienste für Besitzer der smarten Lautsprecher kostenlos und dafür mit Werbeeinblendungen an. Aber es gibt viele weitere Beschränkungen.

    3. Remake: Agent XIII kämpft wieder um seine Identität
      Remake
      Agent XIII kämpft wieder um seine Identität

      Ein Mann ohne Erinnerung ist die Hauptfigur im 2003 veröffentlichten Actionspiel XIII, in dem es um nichts weniger geht als die Ermordung des Präsidenten der USA. Nun kündigen französische Entwickler eine Neuauflage an.


    1. 15:00

    2. 14:30

    3. 14:00

    4. 13:30

    5. 13:00

    6. 12:30

    7. 12:00

    8. 09:00