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Wenn die Coronapandemie für einen Softwareentwickler "erschwerte Bedingungen" bringt

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  1. Wenn die Coronapandemie für einen Softwareentwickler "erschwerte Bedingungen" bringt

    Autor: quineloe 01.02.21 - 09:32

    Dann liegt das an Managementinkompetenz.

    Der Mehraufwand an Organisation sollte durch effizientere Arbeitszeitnutzung beim Programmieren (weniger Störungen, mehr Schlaf durch wegfallendes Pendeln) mehr als ausgeglichen sein.

    Außer natürlich, es wird nur programmiert wenn der Chef auf den Bildschirm schaut...

    Verifizierter Top 500 Poster!

  2. Re: Wenn die Coronapandemie für einen Softwareentwickler "erschwerte Bedingungen" bringt

    Autor: most 01.02.21 - 09:40

    Da wird ja nicht nur gecoded, schau Dir mal den Abspann von GTA V an, da sind mindestens mal so viel Gewerke aktiv wie bei einem Film

  3. Re: Wenn die Coronapandemie für einen Softwareentwickler "erschwerte Bedingungen" bringt

    Autor: Max Level 01.02.21 - 09:42

    > Dann liegt das an Managementinkompetenz.
    >
    > Außer natürlich, es wird nur programmiert wenn der Chef auf den Bildschirm
    > schaut...

    Und das liegt dann erst recht an Managementinkompetenz. So hart demotiviert musst du Menschen erstmal machen, das ist harte Arbeit und mithin nur durch Absicht zu erreichen.

  4. Re: Wenn die Coronapandemie für einen Softwareentwickler "erschwerte Bedingungen" bringt

    Autor: derdiedas 01.02.21 - 09:44

    Blödsinn, denn neben dem Job muss man daheim heute auch noch seine Kinder im Homeschooling managen.

    Wenn man Kinder hat ist derzeit die Arbeitsbelastung immens, und mein Arbeitstag beginnt derzeit um 6:00 und endet erst um 22:00 Uhr. Denn Tagsüber muss ich wie auch meine Frau elendig viel Energie in die Schulausbildung investieren - denn die Lehrer machen faktisch nichts mehr, und werfen nur noch gigantische Batzen an Arbeitsaufträgen über den Tisch.

    Wer Single ist, für den mag das alles unverständlich sein. Aber was derzeit abgeht ist nicht mehr normal. Ich mag mir gar nicht ausmalen wie das bei Familien ausschaut die nicht wie wir Gigabit, Drucker, Scanner, jeder seinen eignen Rechner und Tablet und ein leistungsfähiges Mesh-WLAN haben aussehen mag.

    Ich unterstütze Familien die mit den Leihrechnern der Schule nicht klar kommen. Da ist alleine die IT schon eine Hürde. Aber schlimmer wiegt das die Kinder dort niemanden Fragen können was denn ein Relativsatz ist, oder wie das Sieb des Eratosthenes ist. Und die Lehrer - die machen nix.

    Und ich denke das ist es was Homeoffice halt derzeit zu einer Herausforderung macht - die Mitarbeiter mit Familie sind einfach an Ihrer Leistungsgrenze angekommen. Und ich hab nur zwei Kinder, wie man das mit mehr Kindern hinbekommt kann ich mir ebenfalls schwer vorstellen.

    Gruß DDD

  5. Re: Wenn die Coronapandemie für einen Softwareentwickler "erschwerte Bedingungen" bringt

    Autor: LoudHoward 01.02.21 - 09:49

    derdiedas schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Blödsinn, denn neben dem Job muss man daheim heute auch noch seine Kinder
    > im Homeschooling managen.
    >
    > Wenn man Kinder hat ist derzeit die Arbeitsbelastung immens, und mein
    > Arbeitstag beginnt derzeit um 6:00 und endet erst um 22:00 Uhr. Denn
    > Tagsüber muss ich wie auch meine Frau elendig viel Energie in die
    > Schulausbildung investieren - denn die Lehrer machen faktisch nichts mehr,
    > und werfen nur noch gigantische Batzen an Arbeitsaufträgen über den Tisch.
    >
    > Wer Single ist, für den mag das alles unverständlich sein. Aber was derzeit
    > abgeht ist nicht mehr normal. Ich mag mir gar nicht ausmalen wie das bei
    > Familien ausschaut die nicht wie wir Gigabit, Drucker, Scanner, jeder
    > seinen eignen Rechner und Tablet und ein leistungsfähiges Mesh-WLAN haben
    > aussehen mag.
    >
    > Ich unterstütze Familien die mit den Leihrechnern der Schule nicht klar
    > kommen. Da ist alleine die IT schon eine Hürde. Aber schlimmer wiegt das
    > die Kinder dort niemanden Fragen können was denn ein Relativsatz ist, oder
    > wie das Sieb des Eratosthenes ist. Und die Lehrer - die machen nix.
    >
    > Und ich denke das ist es was Homeoffice halt derzeit zu einer
    > Herausforderung macht - die Mitarbeiter mit Familie sind einfach an Ihrer
    > Leistungsgrenze angekommen. Und ich hab nur zwei Kinder, wie man das mit
    > mehr Kindern hinbekommt kann ich mir ebenfalls schwer vorstellen.
    >
    > Gruß DDD

    Koennen deine Kinder nicht selbstaendig lernen? Gibt doch google und YT. Also mein Kind fragt max 2x die Woche was und die Leherer sind ueber Teams jederzeit erreichbar.

  6. Re: Wenn die Coronapandemie für einen Softwareentwickler "erschwerte Bedingungen" bringt

    Autor: tomate.salat.inc 01.02.21 - 09:56

    Mal abgesehen von dem familiären Aspekt des ganzen kommen noch ganz andere Hindernisse hinzu.

    Wir haben relativ viel auch mit Hardware zu tun und im Büro hat eben eine Handvoll davon ausgereicht. Einiges davon konnten wir zwar mocken aber eben noch nicht alles. Von heute auf morgen haben aber praktisch alle Entwickler, POs und QAs aus 4 Teams Zugang zur Hardware gebraucht. Logischerweise ging die Hardware mit prio an QA und POs (die brauchen die einfach am häufigsten) und der rest ging an ein paar wenige Entwickler.

    Wenn ich also einen bestimmten Datensatz brauchte, musste ich erst jemanden anhauen, der Zeit haben musste, mir das zu erstellen. Das ist ein lösbares Problem - aber es bremst dich erstmal einige Wochen aus.

    Spieleentwickler arbeiten ja auch oft mit Dev-Kits von Konsolen und ich wage mal zu bezweifeln, dass die pro Entwickler eins haben.

    Ohne deren Prozesse zu kennen wäre ich also sehr vorsichtig den Leuten irgendwas zu unterstellen.

  7. Re: Wenn die Coronapandemie für einen Softwareentwickler "erschwerte Bedingungen" bringt

    Autor: Dino13 01.02.21 - 10:03

    quineloe schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dann liegt das an Managementinkompetenz.
    >
    > Der Mehraufwand an Organisation sollte durch effizientere
    > Arbeitszeitnutzung beim Programmieren (weniger Störungen, mehr Schlaf durch
    > wegfallendes Pendeln) mehr als ausgeglichen sein.
    >
    > Außer natürlich, es wird nur programmiert wenn der Chef auf den Bildschirm
    > schaut...

    Das kommt immer auf den organisatorischen Aufwand, und dieser ist definitiv größer im Homeoffice. Auf der anderen Seite ist es wirklich wunderbar, wenn man Coden muss und nicht alle 5min jemand an der Türe steht. Hat alles seine Vor- und Nachteile.
    Aber was definitiv falsch ist, ist pauschal zu behaupten, das Homeoffice keine Auswirkungen hat.

  8. Re: Wenn die Coronapandemie für einen Softwareentwickler "erschwerte Bedingungen" bringt

    Autor: sc07ch 01.02.21 - 10:10

    >
    > Koennen deine Kinder nicht selbstaendig lernen? Gibt doch google und YT.
    > Also mein Kind fragt max 2x die Woche was und die Leherer sind ueber Teams
    > jederzeit erreichbar.

    ziemlich pauschale Aussage.
    Da spielen einige Faktoren eine Rolle zB.: Wie alt ist das/die Kind(er), wie gut lernt das Kind im allgemeinen, wie lernt es am besten. Das ist ja bei jeden unterschiedlich. Da gibt es mit Sicherheit unterschiede beim Betreuungsbedarf.

    Mal davon abgesehen das YT und GOOGLE ohne Aufsicht wirklich keine guten Lehrer sind.

  9. Re: Wenn die Coronapandemie für einen Softwareentwickler "erschwerte Bedingungen" bringt

    Autor: countzero 01.02.21 - 10:12

    Was ich mich auch grade frage, wie machen es die Leute, die mit größeren Datenmengen arbeiten (Modeller, Level Designer etc)? Laufen da jedes Mal Gigabyte-weise Daten über das VPN? Dann hoffe ich, die Mitarbeiter haben daheim eine symmetrische Leitung. Ich habe 35 MBit down, 1 MBit up, das macht sich schon bei größeren Excel-Dateien bemerkbar.

  10. Re: Wenn die Coronapandemie für einen Softwareentwickler "erschwerte Bedingungen" bringt

    Autor: forenuser 01.02.21 - 10:19

    Ähnlich pauschal wie die Ansage, dass die Lehrer nichts mehr machen. Oder dass diese (in Normalzeiten) ja nur Vormittags arbeiten und Nachmittags 'nen faulen Lenz schieben.

    Wenn die Eltern sich mit ihren eigenen Kindern überfordert fühlen... wie mag es einem Lehrer mit 20+ fremder Kinder gehen?

    --
    Für Computerforen: Ich nutze RISC OS - und wünsch' es bleibt auch so.
    Für Mob.-Tel.-Foren: Ich nutze <del>Windows 10 Mobile</del> iOS - und bin froh, dass es kein Android ist. Aber es ist leider auch kein Windows 10 Mobile oder gar webOS.

  11. Re: Wenn die Coronapandemie für einen Softwareentwickler "erschwerte Bedingungen" bringt

    Autor: BlindSeer 01.02.21 - 10:20

    Wusste gar nicht das "Elternsein" inzwischen ein Studienberuf mit Teilaspekten Pädagogik und Didaktik ist... ;)

  12. Re: Wenn die Coronapandemie für einen Softwareentwickler "erschwerte Bedingungen" bringt

    Autor: unbuntu 01.02.21 - 10:21

    Wenn man der Ansicht ist, dass "Ein Videospiel erstellen" nur daraus besteht, dass da Leute am PC sitzen und jeder für sich seine eine Aufgabe runterrattert, dann mag das stimmen...

    "Linux ist das beste Betriebssystem, das ich jemals gesehen habe." - Albert Einstein

  13. Re: Wenn die Coronapandemie für einen Softwareentwickler "erschwerte Bedingungen" bringt

    Autor: der_wahre_hannes 01.02.21 - 10:23

    Ich habe festgestellt, für mich ist Home Office auf Dauer nix. Nach ein paar Monaten habe ich mich gefühlt, als wäre ich auf Autopilot, nur noch funktionieren, weil man ja irgendwie muss. Den ganzen Tag ohne Abwechslung am gleichen Platz, und obwohl ich schon versucht habe, zumindest meine Mittagspause draußen zu verbringen, so wirklich was gebracht hat es leider nicht.

    Ich kann natürlich nur für mich sprechen, aber ich brauche tatsächlich die klare Trennung zwischen "Arbeit" und "Freizeit". Sollte es wieder einen härteren Lockdown (= überhaupt einen Lockdown) geben, so werde ich tatsächlich morgens erstmal eine Runde um den Block fahren, um die Fahrt zur Arbeit zu simulieren, und dann Abends nochmal, für die Fahrt nach Hause.
    EDIT: Natürlich mit dem Rad um den Block fahren, versteht sich ja von selbst.

    tl;dr: Pauschale Aussagen sind zu kurz gedacht. So ganz pauschal gesagt. ;)



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 01.02.21 10:24 durch der_wahre_hannes.

  14. Re: Wenn die Coronapandemie für einen Softwareentwickler "erschwerte Bedingungen" bringt

    Autor: RienSte 01.02.21 - 10:25

    Kinder > 10 Jahre können das vielleicht, ja. Aber nicht alle Kinder dieser Welt überspringen das Alter zwischen 6 und 10 :-)

    Und glaub mir - ich gebe Nachhilfe für > 14 jährige in MINT - die Kids können sich selber beibringen wie man Geo-Spoofer für Pokemon Go programmiert und sind genau up-to-date welcher Skin bei CS:GO grad am meisten einbringt.
    Aber dass man einen Satz von Pythagoras auch googeln und sich auf Youtube solange anschauen kann, bis man es versteht, das schaffen die nicht.

  15. Re: Wenn die Coronapandemie für einen Softwareentwickler "erschwerte Bedingungen" bringt

    Autor: forenuser 01.02.21 - 10:28

    Lehrer sind nicht aber die Abgabestelle für die eigenen (störenden) Kinder.

    Mal davon, wie sollen die Lehrer im Home/Remote-Schooling schon groß Einfluss auf die Kinder nehmen? Zur Not kappt der Schüler die Verbindung...

    --
    Für Computerforen: Ich nutze RISC OS - und wünsch' es bleibt auch so.
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    1 mal bearbeitet, zuletzt am 01.02.21 10:34 durch forenuser.

  16. Re: Wenn die Coronapandemie für einen Softwareentwickler "erschwerte Bedingungen" bringt

    Autor: d0p3fish 01.02.21 - 10:32

    Also bei mir auf Arbeit sitze ich auch immer am selben Platz.
    Die Abwechslung bringen die Konversationen mit Kollegen. Die Abwechslung eine fast Unfalls, ausrastende Autofahrer kann ich mir sparen :)

  17. Re: Wenn die Coronapandemie für einen Softwareentwickler "erschwerte Bedingungen" bringt

    Autor: yumiko 01.02.21 - 10:36

    LoudHoward schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Koennen deine Kinder nicht selbstaendig lernen? Gibt doch google und YT.
    > Also mein Kind fragt max 2x die Woche was und die Leherer sind ueber Teams
    > jederzeit erreichbar.
    Viele der "Kinder" die an die Uni kommen, können schon nicht selbstständig lernen.
    Die brechen dann häufig nach einigen Semestern ab.
    Aber Hauptsache man versucht jeden ein Abi zu geben: wer nicht richtig reden/lesen/rechnen kann, darf nicht benachteiligt werden und soll keinen Einfluss auf die Note haben.
    Unter den Umständen ist das Abi aber gerde nicht eine Voraussetzung zum Studium - da gibt es einen solchen Unsinn bisher nicht.

  18. Re: Wenn die Coronapandemie für einen Softwareentwickler "erschwerte Bedingungen" bringt

    Autor: PieMan 01.02.21 - 10:39

    quineloe schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dann liegt das an Managementinkompetenz.
    >
    > Der Mehraufwand an Organisation sollte durch effizientere
    > Arbeitszeitnutzung beim Programmieren (weniger Störungen, mehr Schlaf durch
    > wegfallendes Pendeln) mehr als ausgeglichen sein.
    >
    > Außer natürlich, es wird nur programmiert wenn der Chef auf den Bildschirm
    > schaut...

    Endlich hat jemand die Misstände bei Rockstar durchschaut. Gut gemacht!

  19. Re: Wenn die Coronapandemie für einen Softwareentwickler "erschwerte Bedingungen" bringt

    Autor: waterwalker 01.02.21 - 10:43

    quineloe schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dann liegt das an Managementinkompetenz.
    >
    > Der Mehraufwand an Organisation sollte durch effizientere
    > Arbeitszeitnutzung beim Programmieren (weniger Störungen, mehr Schlaf durch
    > wegfallendes Pendeln) mehr als ausgeglichen sein.

    das passt so leider nicht. In einem großen Programmierteam hast du viele Zentrale Tools, Versionsverwaltungen, Buildserver etc.

    Das auschecken von vielen Client Dateien oder auch wenigen Großen kann hier dann schon um einiges länger dauern, als im Office (Latenzen, Bandbreite für Down/Upstream im Homeoffice).

    Zudem wird es immer mehr Standard, das man Code im Coop Modus schreibt, also einer Programmiert, ein anderer macht gleichzeitig den Code Review - auch das funktioniert im Homeoffice nicht so.

    Und zu letzt sind die PCs meist stärkere Workstations und keine Standard PCs oder Laptops. Wenn man hier also an einem Bereich arbeitet und seine Änderungen kompiliert, soll das schnell gehen. Also muss man die Workstation mit nach Hause nehmen

    Du siehst, neben dem Management Bereich gibt es auch gut technische Hürden

  20. Re: Wenn die Coronapandemie für einen Softwareentwickler "erschwerte Bedingungen" bringt

    Autor: PieMan 01.02.21 - 10:49

    der_wahre_hannes schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich habe festgestellt, für mich ist Home Office auf Dauer nix. Nach ein
    > paar Monaten habe ich mich gefühlt, als wäre ich auf Autopilot, nur noch
    > funktionieren, weil man ja irgendwie muss. Den ganzen Tag ohne Abwechslung
    > am gleichen Platz, und obwohl ich schon versucht habe, zumindest meine
    > Mittagspause draußen zu verbringen, so wirklich was gebracht hat es leider
    > nicht.
    >
    > Ich kann natürlich nur für mich sprechen, aber ich brauche tatsächlich die
    > klare Trennung zwischen "Arbeit" und "Freizeit". Sollte es wieder einen
    > härteren Lockdown (= überhaupt einen Lockdown) geben, so werde ich
    > tatsächlich morgens erstmal eine Runde um den Block fahren, um die Fahrt
    > zur Arbeit zu simulieren, und dann Abends nochmal, für die Fahrt nach
    > Hause.
    > EDIT: Natürlich mit dem Rad um den Block fahren, versteht sich ja von
    > selbst.
    >
    > tl;dr: Pauschale Aussagen sind zu kurz gedacht. So ganz pauschal gesagt. ;)

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