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Ich bin auch gegen eine nutzungsabhaengige Gebuehr

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  1. Ich bin auch gegen eine nutzungsabhaengige Gebuehr

    Autor: neocron 11.02.15 - 17:14

    Es soll ja gerade eine Unabhaengigkeit bestehen ...
    ginge es dann um eine nutzungsabhaengige Gebuehr, wuerde natuerlich wieder ein Quotenkampf entstehen, den gilt es doch zu vermeiden, oder? ...
    Viele andere Aspekte sehe ich aber genau so wie im Gutachten!
    Unabhaengigkeit von Werbung zB. Konzentration auf Inhalte, die Privatsender nicht liefern ... Bildungs und Informationsauftrag eben ...
    und dann kaeme man evtl. trotz "Zwangsabgabe" auf moderate Hoehe der Zahlungen ...
    Schon allein durch minimierung von Redundanz koennte man vermutlich einiges einsparen!
    Was man dann natuerlich mit den ganzen Leuten macht, die man auf die Strasse setzen muss, muss man sehen!
    Ein stetiger Abbau bis zu einem gesetzten Ziel eben ...

  2. Re: Ich bin für eine nutzungsabhaengige Gebuehr und gegen Lobbyismus

    Autor: Mumu 11.02.15 - 17:33

    Wieso muß man immer wieder diesen Unsinn lesen von Bildung, Solidarität und ähnliches. Wer bildet sich denn wirklich auf den Öffentlich Rechtlichen? Ich denke die wenigsten. Dokus gibt es auch auf anderen Sendern die keine Zwangsgebühr erheben und diese Sendungen wie PlusMinus und Ähnliches sind nicht neutral recherchiert. Das sind Ammenmärchen die nachgeplappert werden.
    Warum muß ein tolles Programm mit angeblichem Bildungsanspruch, das ja einige unbedingt haben wollen, mit einer Zwangsgebühr finanziert werden?
    Das ist alles Blablabla und Geschichten von Märchenerzählern die tatsächlich vpn einfältigen Leuten geglaubt und nachgeplappert werden. Sozialismus war gestern und hat nicht funktioniert. Heute ist Wettbewerb und wenn ein Angebot so nichts funktioniert dann war es nicht gut
    Das die Vorsitzende der Rundfunkkommission das nicht möchte ist auch klar. Der geht es nicht um Bildung sondern das alles weiterläuft wie bisher. Das Gutachten bringt es auf den Punkt und wenn die wirklich für die Menschen vor den TVs was übrig haben wie immer getan wird dann lasst doch einfach abstimmen wer diese zusätzliche Steuer haben möchte. Das Ergebnis ist doch klar, keinen Zwang. Die Mehrheit die es nicht möchte kann man auch nicht aufklären und überzeugen das es besser wäre, nein sie muß gezwungen werden zu diesem wunderbaren Programm das nur besteht um den armen Menschen da draußen etwas Bildung einzuflößen. Wahrscheinlich ist die Mehrheit einfach zu dumm zu erkennen das man ÖR haben muß. Dumme wissen das nicht, also was macht man: Man zwingt sie.
    Das ist Bevormundung in übelster Art und Weise, weil wirklich jeder Haushalt zahlen muß und nicht jeder der einen TV hat. Dazu noch Firmen die wahrscheinlich den ganzen Tag TV schauen.



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 11.02.15 17:41 durch Mumu.

  3. Re: Ich bin auch gegen eine nutzungsabhaengige Gebuehr

    Autor: Dumpfbacke 11.02.15 - 17:39

    neocron schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es soll ja gerade eine Unabhaengigkeit bestehen ...
    Hä? Die Schleichwerbung bleibt. Der schöne Wagen, der gut gefüllte Küchentisch usw. kann doch nicht einfach abgestellt werden. Bei Wetten Dass konnte man bei den Wagen immer sehen, wer gesponsort hat. Dazu brauchte man nichteinmal die Sendung gesehen habe, Stern und Co. berichten dafür zu gerne davon.

    > ginge es dann um eine nutzungsabhaengige Gebuehr, wuerde natuerlich wieder
    > ein Quotenkampf entstehen, den gilt es doch zu vermeiden, oder? ...
    Äh, nein. Mal darauf geachtet, wie viel Werbung für Tatort gemacht wird? Für fast jede Folge findet man eine Ankündigung bei Stern und Spiegel.

    Quote ist denen sehr wichtig, nur bei den Spartensender nicht.
    Dies kannst du auch immer wieder als Argument der Leute sehen, die die ÖR verteidigen.

    > Was man dann natuerlich mit den ganzen Leuten macht, die man auf die
    > Strasse setzen muss, muss man sehen!
    > Ein stetiger Abbau bis zu einem gesetzten Ziel eben ...
    Hat das wen bei den Schleckerfrauen groß gekümmert?
    Privatisierung ist ein guter Weg, um die Arbeitsplätze teilweise zu sichern.

    mfg

  4. Re: Ich bin auch gegen eine nutzungsabhaengige Gebuehr

    Autor: Lord Gamma 11.02.15 - 17:41

    neocron schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es soll ja gerade eine Unabhaengigkeit bestehen ...

    Die gibt es aber so erst recht nicht, weil die ÖR nachgewiesenermaßen vom Geschmack regierender Politiker abhängig sind. Aktuell wird sich wegen einer Niederlage vor dem Verfassungsgericht noch darum bemüht, dies auf 30% Politiker zu reduzieren, was aber natürlich noch immer keine Unabhängigkeit bedeutet. Insbesondere, da weiterhin die Ministerpräsidenten die Leute, die bei den ÖR das sagen haben, auswählen. Auch wenn von all den gewählten jetzt "nur noch" 30% Parteianhänger sein müssen, dann sind die restlichen halt parteifreundlich, ohne Mitglied in der jeweiligen Partei zu sein.

    [www.publikumsrat.de]



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 11.02.15 17:48 durch Lord Gamma.

  5. Themenbezug durch Mumus Edit weg.

    Autor: Djinto 11.02.15 - 17:42

    deshalb gelöscht.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 11.02.15 17:44 durch Djinto.

  6. Re: Ich bin auch gegen eine nutzungsabhaengige Gebuehr

    Autor: neocron 11.02.15 - 18:47

    Dumpfbacke schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > neocron schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Es soll ja gerade eine Unabhaengigkeit bestehen ...
    > Hä? Die Schleichwerbung bleibt. Der schöne Wagen, der gut gefüllte
    > Küchentisch usw. kann doch nicht einfach abgestellt werden. Bei Wetten Dass
    > konnte man bei den Wagen immer sehen, wer gesponsort hat. Dazu brauchte man
    > nichteinmal die Sendung gesehen habe, Stern und Co. berichten dafür zu
    > gerne davon.
    Und dies gilt es auszumaerzen um den eigenen Anspruechen auch mal zu genuegen ...

    > > ginge es dann um eine nutzungsabhaengige Gebuehr, wuerde natuerlich
    > wieder
    > > ein Quotenkampf entstehen, den gilt es doch zu vermeiden, oder? ...
    > Äh, nein. Mal darauf geachtet, wie viel Werbung für Tatort gemacht wird?
    > Für fast jede Folge findet man eine Ankündigung bei Stern und Spiegel.
    sagte ich, dass die OER jetzt bereits unabhaengig waeren?

    > Quote ist denen sehr wichtig, nur bei den Spartensender nicht.
    niemand hat gesagt es sei perfekt zur Zeit ...

    > Dies kannst du auch immer wieder als Argument der Leute sehen, die die ÖR
    > verteidigen.
    was von beiden?

    > > Was man dann natuerlich mit den ganzen Leuten macht, die man auf die
    > > Strasse setzen muss, muss man sehen!
    > > Ein stetiger Abbau bis zu einem gesetzten Ziel eben ...
    > Hat das wen bei den Schleckerfrauen groß gekümmert?
    > Privatisierung ist ein guter Weg, um die Arbeitsplätze teilweise zu
    > sichern.
    Privatisierung wuerde aber dem Auftrag der "Unabhaengigkeit" nicht gerecht, oder?

  7. Re: Ich bin für eine nutzungsabhaengige Gebuehr und gegen Lobbyismus

    Autor: neocron 11.02.15 - 18:53

    Mumu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wieso muß man immer wieder diesen Unsinn lesen von Bildung, Solidarität und
    > ähnliches. Wer bildet sich denn wirklich auf den Öffentlich Rechtlichen?
    > Ich denke die wenigsten. Dokus gibt es auch auf anderen Sendern die keine
    > Zwangsgebühr erheben und diese Sendungen wie PlusMinus und Ähnliches sind
    > nicht neutral recherchiert. Das sind Ammenmärchen die nachgeplappert
    > werden.
    perfekte Neutrale Berichterstattung wird es wohl kaum geben, man kann aber immerhin den Weg dazu ebnen!

    > Warum muß ein tolles Programm mit angeblichem Bildungsanspruch, das ja
    > einige unbedingt haben wollen, mit einer Zwangsgebühr finanziert werden?
    um ueberhaupt unabhaengigkeit gewaehrleisten zu koennen!
    Ohne dies ist es immer angreifbar!

    > Das ist alles Blablabla und Geschichten von Märchenerzählern die
    > tatsächlich vpn einfältigen Leuten geglaubt und nachgeplappert werden.
    > Sozialismus war gestern und hat nicht funktioniert. Heute ist Wettbewerb
    es herrscht eine Soziale Marktwirtschaft in Deutschland, kein purer Kapitalismus ...

    > und wenn ein Angebot so nichts funktioniert dann war es nicht gut
    > Das die Vorsitzende der Rundfunkkommission das nicht möchte ist auch klar.
    allerdings ...

    > Der geht es nicht um Bildung sondern das alles weiterläuft wie bisher. Das
    > Gutachten bringt es auf den Punkt und wenn die wirklich für die Menschen
    > vor den TVs was übrig haben wie immer getan wird dann lasst doch einfach
    > abstimmen wer diese zusätzliche Steuer haben möchte.
    Genau, lass uns auch mal darueber abstimmen, wer noch Steuern zahlen moechte ...
    Wenn die Gesellschaft so vernuenftig waere, wie du suggerierst, braeuchte es keine Regierung oder Gesetze!
    Ist sie aber nunmal nicht ...

    > Das Ergebnis ist doch
    > klar, keinen Zwang. Die Mehrheit die es nicht möchte kann man auch nicht
    > aufklären und überzeugen das es besser wäre, nein sie muß gezwungen werden
    > zu diesem wunderbaren Programm das nur besteht um den armen Menschen da
    > draußen etwas Bildung einzuflößen. Wahrscheinlich ist die Mehrheit einfach
    > zu dumm zu erkennen das man ÖR haben muß. Dumme wissen das nicht, also was
    > macht man: Man zwingt sie.

    > Das ist Bevormundung in übelster Art und Weise, weil wirklich jeder
    > Haushalt zahlen muß und nicht jeder der einen TV hat. Dazu noch Firmen die
    > wahrscheinlich den ganzen Tag TV schauen.
    Bevormundung ist auch, dass ich nicht einfach ohne konsequenzen meinem Nachbarn ins Gesicht schlagen darf ... jedes Gesetz, jede sonstige Regelung ist bevormundung ...
    du stellst es ja gerade so dar als waere Bevormundung generell etwas Schlechtes ... so ein Quatsch ... es kommt auf das Mass der Bevormundung an, was dem Allgemeinwohl hilft ... und das weiss der Einzelne erst recht nicht, was der Masse hilft!

  8. Re: Ich bin auch gegen eine nutzungsabhaengige Gebuehr

    Autor: neocron 11.02.15 - 18:55

    dass die finanzielle Unabhaengigkeit allein nicht ausreicht ist klar.
    Nur ist es ein erster Schritt, das von dir benannte, waere dann der naechste ...
    ich habe ja nicht gesagt, dass dies die einzige Gegebenheit waere, die direkt zu Unabhaengkeit fuehrt ...

  9. Re: Ich bin auch gegen eine nutzungsabhaengige Gebuehr

    Autor: Mumu 11.02.15 - 19:26

    neocron ich würde sagen du zahlst einfach weiter. Es gibt in der Tat Leute die alles gerne hinnehmen und damit einfach besser Leben. Ich bin da anders gestrickt.

  10. Re: Ich bin auch gegen eine nutzungsabhaengige Gebuehr

    Autor: tezmanian 11.02.15 - 19:29

    neocron schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es soll ja gerade eine Unabhaengigkeit bestehen ...

    Unabhängig ist nix.

    > ginge es dann um eine nutzungsabhaengige Gebuehr, wuerde natuerlich wieder
    > ein Quotenkampf entstehen, den gilt es doch zu vermeiden, oder? ...

    Früher war es Nutzungsabhängig, es wurden Schergen losgeschickt um das ganze zu überprüfen. Heute wo die Technik und auch die Möglichkeiten sich zu informieren um Welten weiter sind machen wir den Rückschritt und verlangen von allen Geld, egal ob Sie es nutzen oder nicht.

    Wieso ist das so? Nunja weil Ihnen extrem schnell die Kohle wegbrechen würde da viele darauf einfach verzichten können.

  11. Re: Ich bin auch gegen eine nutzungsabhaengige Gebuehr

    Autor: Dumpfbacke 11.02.15 - 19:42

    neocron schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dumpfbacke schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > neocron schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > > > ginge es dann um eine nutzungsabhaengige Gebuehr, wuerde natuerlich
    > > wieder
    > > > ein Quotenkampf entstehen, den gilt es doch zu vermeiden, oder? ...
    > > Äh, nein. Mal darauf geachtet, wie viel Werbung für Tatort gemacht wird?
    > > Für fast jede Folge findet man eine Ankündigung bei Stern und Spiegel.
    > sagte ich, dass die OER jetzt bereits unabhaengig waeren?
    Das Ding wird nie unabhängig werden. Ansonsten müsste man den Laden einmal komplett schließen und neu aufbauen.

    > > Quote ist denen sehr wichtig, nur bei den Spartensender nicht.
    > niemand hat gesagt es sei perfekt zur Zeit ...
    > > Dies kannst du auch immer wieder als Argument der Leute sehen, die die
    > ÖR
    > > verteidigen.
    > was von beiden?
    Was meinst du? Die Quote? Bei den Spartensendern muss keine Quote erfüllt werden. Die bekommen einfach ihr Geld, weil sie irgendeinen Teil der Grundversorgung erfüllen.
    Wie es genau heißt, müsstes du mal bei der GEZ nachfragen. Die antworten dir.
    Bei ARD und ZDF muss die Quote hoch sein, weil ansonsten immer mehr hinterfragen, ob es wirklich so teuer sein muss.

    Alter Artikel. http://www.spiegel.de/kultur/tv/bundestagspraesident-lammert-tadelt-qualitaetsverlust-im-tv-a-930188.html

    > > > Was man dann natuerlich mit den ganzen Leuten macht, die man auf die
    > > > Strasse setzen muss, muss man sehen!
    > > > Ein stetiger Abbau bis zu einem gesetzten Ziel eben ...
    > > Hat das wen bei den Schleckerfrauen groß gekümmert?
    > > Privatisierung ist ein guter Weg, um die Arbeitsplätze teilweise zu
    > > sichern.
    > Privatisierung wuerde aber dem Auftrag der "Unabhaengigkeit" nicht gerecht,
    > oder?
    Brauchst du wirklich ZDFNeo, EinsFestival, die ganzen Dritten, Tagesschau24?
    ARD hat auch ein paar Spartensender, die kaum geguckt werden.
    Ich denke, da kann man ruhig mal das Problem an der Wurzel anpacken und das Unkraut raushauen.

    Wie heißt es im Artikel so schön:
    Die öffentlich-rechtlichen Sender brauchen die gesellschaftliche Akzeptanz. Sie benötigen sie auch als Legitimation für die solidarische Finanzierung. /Zitatende

    Hört sich für mich so an wie "Wir wissen, dass wir Mist bauen, aber wir finden es toll und machen so weiter".
    mfg

  12. Re: Ich bin auch gegen eine nutzungsabhaengige Gebuehr

    Autor: neocron 11.02.15 - 20:39

    Dumpfbacke schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das Ding wird nie unabhängig werden. Ansonsten müsste man den Laden einmal
    > komplett schließen und neu aufbauen.
    auch eine Moeglichkeit ...

    > Was meinst du? Die Quote? Bei den Spartensendern muss keine Quote erfüllt
    > werden. Die bekommen einfach ihr Geld, weil sie irgendeinen Teil der
    > Grundversorgung erfüllen.
    > Wie es genau heißt, müsstes du mal bei der GEZ nachfragen. Die antworten
    > dir.
    > Bei ARD und ZDF muss die Quote hoch sein, weil ansonsten immer mehr
    > hinterfragen, ob es wirklich so teuer sein muss.
    Nundenn, die frage koennte auch sein, ob man ueberhaupt ARD UND ZDF benoetigt ...
    Inhaltlich sollte natuerlich darauf geachtet werden, dass es nicht zu teuer wird!
    Wetten Dass??? kann nicht zu einer Grundversorgung passen ... teure Showhosts genau so wenig ...

    > Brauchst du wirklich ZDFNeo, EinsFestival, die ganzen Dritten,
    > Tagesschau24?
    natuerlich nicht alles, ganz klar!

    > ARD hat auch ein paar Spartensender, die kaum geguckt werden.
    > Ich denke, da kann man ruhig mal das Problem an der Wurzel anpacken und das
    > Unkraut raushauen.
    aber ganz sicher. Genau so sehe ich es auch!
    Weg mit redundanz und Ueberfluessigem, das den Auftrag der OER nicht erfuellt!

    > Wie heißt es im Artikel so schön:
    > Die öffentlich-rechtlichen Sender brauchen die gesellschaftliche Akzeptanz.
    > Sie benötigen sie auch als Legitimation für die solidarische Finanzierung.
    > /Zitatende
    >
    > Hört sich für mich so an wie "Wir wissen, dass wir Mist bauen, aber wir
    > finden es toll und machen so weiter".
    > mfg
    die Ansicht teile ich nicht ...
    Fuer mich hoert sich das eher an wie:
    Die öffentlich-rechtlichen Sender brauchen die gesellschaftliche Akzeptanz.
    Sie benötigen sie auch als Legitimation für die solidarische Finanzierung.

    ...
    Und eigentlich brauchen sie keine gesellschaftliche Akzeptanz oder Legitimation ... der Rundfunkstaatsvertrag ist Legitimation genug!
    Akzeptiert ihn die Gesellschaft nicht, hat man in Wahlen die Moeglichkeiten sich darin zu aeussern ...

  13. Re: Ich bin auch gegen eine nutzungsabhaengige Gebuehr

    Autor: neocron 11.02.15 - 20:42

    Mumu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > neocron ich würde sagen du zahlst einfach weiter. Es gibt in der Tat Leute
    > die alles gerne hinnehmen und damit einfach besser Leben.
    wer hat gesagt, dass ich alles hinnehme?
    man, man, vor dem Posten haettest du dir wenigstens die Muehe machen koennen das zu lesen, was ich geschrieben hatte ...
    ich wuerde keinesfalls das bisherige hinnehmen.
    Was ich allerdings hinnehmen wuerde, waere fuer eine unabhaengige Berichterstattung und Grundversorgung solidarisch zu zahlen!
    Was ich nicht hinnehmen wuerde, ist die Hoehe der bisherigen Beitraege bzw. die Ausmasse des Koloss, der damit finanziert werden soll ...

    > Ich bin da anders
    > gestrickt.
    vermutlich, weil dir der Solidaritaetsgedanke fehlt, solange du nicht selbst darauf angewiesen bist ...

  14. Re: Ich bin auch gegen eine nutzungsabhaengige Gebuehr

    Autor: tezmanian 11.02.15 - 20:45

    neocron schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Akzeptiert ihn die Gesellschaft nicht, hat man in Wahlen die Moeglichkeiten
    > sich darin zu aeussern ...

    Der war gut, ich bin glatt von der Couch gefallen vor lachen... Sorry aber Wahlen ändern genau gar nichts. Wieso weil das Systemtv ebenfalls dafür sorgt das sich nichts ändert.

  15. Re: Ich bin auch gegen eine nutzungsabhaengige Gebuehr

    Autor: neocron 11.02.15 - 20:45

    tezmanian schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Unabhängig ist nix.
    koennte es aber werden ... und darum geht es ja hier!

    > Früher war es Nutzungsabhängig, es wurden Schergen losgeschickt um das
    > ganze zu überprüfen. Heute wo die Technik und auch die Möglichkeiten sich
    > zu informieren um Welten weiter sind machen wir den Rückschritt und
    > verlangen von allen Geld, egal ob Sie es nutzen oder nicht.
    Richtig, Solidaritaetsprinzip nennt man das ...
    Schliesslich zahlen auch genuegend fuer Kindergaerten, obwohl sie keine Baelger in die Welt setzen, oder in die Arbeitslosenversicherung, obwohl sie nie arbeitslos sind ... und und und ...

    > Wieso ist das so?
    s.o.

    > Nunja weil Ihnen extrem schnell die Kohle wegbrechen
    > würde da viele darauf einfach verzichten können.
    natuerlich ... viele verzichten sogar trotz Gesetzen auf Steuerzahlungen ...
    wundert mich nicht, dass viele verzichten koennen ... Das Volk ist genau so gierig/geizig wie der Staat ...

  16. Re: Ich bin auch gegen eine nutzungsabhaengige Gebuehr

    Autor: neocron 11.02.15 - 20:47

    tezmanian schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der war gut, ich bin glatt von der Couch gefallen vor lachen... Sorry aber
    > Wahlen ändern genau gar nichts. Wieso weil das Systemtv ebenfalls dafür
    > sorgt das sich nichts ändert.
    ich kann den Aluhut foermlich sehen ...

    Es aendert sich wohl eher nichts, weil es den Meisten dann doch egal ist ... es fehlt an Disziplin, Engagement und Organisation!
    Das Volk ist selber Schuld wenn sich durch Faulheit nichts aendert ... Moeglichkeiten haben sie jedenfalls!

  17. Re: Ich bin auch gegen eine nutzungsabhaengige Gebuehr

    Autor: tezmanian 11.02.15 - 21:51

    neocron schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ich kann den Aluhut foermlich sehen ...

    Naja, mir ist der Aluhut lieber als die rosa Brille... Und wenn ich mich nicht irre haben die Aluhüte bisher öfter echt gehabt als die rosa Brillen

    > Es aendert sich wohl eher nichts, weil es den Meisten dann doch egal ist
    > ... es fehlt an Disziplin, Engagement und Organisation!
    > Das Volk ist selber Schuld wenn sich durch Faulheit nichts aendert ...
    > Moeglichkeiten haben sie jedenfalls!

    Klar... Wenn man dran glaubt...

  18. Re: Ich bin auch gegen eine nutzungsabhaengige Gebuehr

    Autor: Mumu 11.02.15 - 21:52

    Ziemlich wenige die sich hier äußern und für die GEZ-Steuer sind. Das sagt uns doch ganz gut was die Mehrheit davon hält.

    Was du neocron so schön an Solidarität aufzählst ist doch alles aufgezwungen und wird von einigen so betitelt um den monetären Grund zu verschleiern. Echte Solidarität ist freiwillig.
    Soziale Marktwirtschaft zwingt auch keinen was zu kaufen was er nicht möchte und die GEZ ist weit weg davon.
    Du sprichst so gerne davon einen zweiten Schritt zu machen mit dem Beitragsservice (auch so eine perfide Wortverdrehung). Der wird aber nie kommen und das liegt an....na kannst du es dir denken.....nein? Gut das sag ich es dir. Es liegt wieder am Geld das die ÖRs kassieren können durch ihren grandiosen Lobbyismus. Nur das interessiert die. Der kleine Bildungsauftrag (noch so ein Verdummungsbegriff für Leichtgläubige) wird nebenbei abgearbeitet, wo genau kann ich beim besten Willen nicht erkennen. ich zappe hin und wieder etwas durchs Programm, aber bei den ÖRs bleib ich selten hängen. Warum erkennt man eigentlich diese wichtigen Sendungen so schlecht die wir so unbedingt brauchen?



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 11.02.15 21:55 durch Mumu.

  19. Re: Ich bin auch gegen eine nutzungsabhaengige Gebuehr

    Autor: tezmanian 11.02.15 - 22:01

    neocron schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > koennte es aber werden ... und darum geht es ja hier!

    Wird es aber nicht solange man damit Geld verdienen muss.

    > Richtig, Solidaritaetsprinzip nennt man das ...

    Solidarität... Ähh... Ja, ich zahle gerne in die Krankenversicherung ein auch wenn ich Sie nicht so extrem brauche... Nein, ich zahle kein Geld in Volksverblödung ein, wer das will soll selbst zahlen.

    Sorry, aber hier wird der Begriff Solidarität extrem missbraucht. wo sind die Leute die mir solidarisch auch mein Vergnügen finanzieren?

    > Schliesslich zahlen auch genuegend fuer Kindergaerten, obwohl sie keine
    > Baelger in die Welt setzen, oder in die Arbeitslosenversicherung, obwohl
    > sie nie arbeitslos sind ... und und und ...

    Zahlen Sie das? Wo ist die Kindergartengebühr? Und Arbeitslosenversicherung... Na was sagt dieser Begriff aus? Man kann sich davon sogar befreien lassen wenn man selbstständig ist... Wo kann ich mich von der Volksverblödung befreien lassen?

    > natuerlich ... viele verzichten sogar trotz Gesetzen auf Steuerzahlungen
    > ...
    > wundert mich nicht, dass viele verzichten koennen ... Das Volk ist genau so
    > gierig/geizig wie der Staat ...

    Ahh, ich bin also geizig weil ich auf schlechte Sender verzichte welche mir persönlich nichts bieten?

    So, ich kann mir nun aussuchen, ich zahle 18 ¤ für ein Programm was mich absolut nicht interessiert oder aber ich zahle 8¤ für einen Streaming Dienst der mich interessiert. Beides ist mir zu teuer, na für was werde ich mich wohl entscheiden? Sicher nicht für das RenterTV

  20. Re: Ich bin auch gegen eine nutzungsabhaengige Gebuehr

    Autor: Plany 11.02.15 - 22:47

    neocron schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mumu schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > > Ich bin da anders
    > > gestrickt.
    > vermutlich, weil dir der Solidaritaetsgedanke fehlt, solange du nicht
    > selbst darauf angewiesen bist ...

    Wer in den Topf einzahlt bekommt auch wenn es nötig ist die Hilfe die er braucht (bzw die Dienstleistung). Wer sein Päckchen selber tragen möchte sollte das auch tun dürfen!

    Sowas nannte man früher Freiheit ... aber heutzutage ist das nur noch ein Wort ohne Bedeutung.

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