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Das Landgericht Hamburg hat [...] verurteilt.

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  1. Das Landgericht Hamburg hat [...] verurteilt.

    Autor: lokke009 15.07.11 - 22:35

    Erst dachte ich einfach nur "Gott, welches Gericht war denn jetzt wieder so dumm ?"

    Dann stolperte ich beim Lesen über einen alten Bekannten...

    Bestimmte Dinge werden sich eben nie mehr ändern :D

    PS: Ich weiß ja nicht, wie es bei RoM aussieht, aber gute Spiele schaffens auch, wenn Accounts etc. gehandelt werden. Das ist nämlich total normal.
    Die entsprechenden Leute reissen dann meistens auch nix, weil sie einfach nicht spielen können.

    Deswegen ist dieses ganze mimimi um den Trade-Zirkus auch total fürn Arsch. Sollte RoM f2p sein und Frogster selbst Gold anbieten wirft das natürlich nochmal n anderes Licht auf die Sache. Da ichs noch nicht gezockt hab kann ich dazu aber nichts sagen.

    Anyway: Als nächstes verklagen sie dann ebay, dass die gefälligst die Auktionen auf Namen prüfen sollen, und wehe RoM kommt da vor.

    Was ein Kindergarten...

  2. Re: Das Landgericht Hamburg hat [...] verurteilt.

    Autor: realist42 15.07.11 - 23:19

    lokke009 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich weiß ja nicht, wie es bei RoM aussieht, aber gute Spiele schaffens
    > auch, wenn Accounts etc. gehandelt werden. Das ist nämlich total normal.

    ob es "total normal" ist, ist total egal. nur weil etwas "gaengige praxis", ist heist das noch lange nicht, dass es auch rechtens ist..

    in so ziemlich allen AGB's von mmorpgs steht eindeutig, dass man nicht der besitzer eines accounts ist. viel mehr, wird einem nur ein gewisses nutzungsrecht eingeraeumt, unter gewissen einschraenkungen, die man vor dem registrieren akzeptieren muss.

    deshalb ist das handeln mit accounts NICHT rechtens, denn man darf einfach nix verkaufen, was einem nicht gehoert.

    deshalb ist das verkaufen von gold(oder was auch immer, items, ect.) ebenso nicht rechtens, da auch dies dem betreiber gehoert, nicht dem spieler.

    selbst im cash shop des betreibers mit realem geld erworbene gegenstaende gehoeren weiterhin dem betreiber, weil man sie genau genommen garnicht kauft, sondern ein nicht uebertragbares nutzungsrecht erwirbt, welches sich aus den bedingungen fuer die nutzung eines accounts aus den agb's ableitet.

    traurig aber war. DAS ist naemlich "total normal".

    mfg
    realist

  3. Re: Das Landgericht Hamburg hat [...] verurteilt.

    Autor: Hotohori 16.07.11 - 19:34

    Tja, was will man von Usern im Internet erwarten, die sich einbilden, dass das Internet ein völlig rechtsfreier Raum ist, in dem sie tun und lassen können was ihnen passt. Das macht sich dann auch durch so Bemerkungen in Onlinespielen bemerkbar wie "die Regeln gelten nicht für mich". Sind halt einfach asoziale Spieler und asozial passt in diesem Zusammenhang sehr gut, denn sozial verhalten sie sich damit garantiert nicht.

  4. Re: Das Landgericht Hamburg hat [...] verurteilt.

    Autor: lokke009 16.07.11 - 23:41

    Die Einstellung ist einfach total dumm. Accountkäufer reissen meistens eh nichts, außer sie haben so oder so schon Skill. Wenn dann so Affen wie bspw. Blizz kommen, sich dumm und dämlich an einem verdienen und DANN noch erzählen "mimimi no sell fufufu" kann man das nicht ernst nehmen.

    Hier kann man meinetwegen zwischen f2p und p2p unterscheiden, die einen bauen ja darauf auf, dass man irgendwo was ausgibt. Sollen sich dann aber nicht wundern, wenn das Spiel total failed, weil jedes dumme Noobkind sich den Roxxor-Char holen kann.
    Bei p2p ist das ganze aber einfach nur lächerlich. Aber hey, als online neu war hat man das halt mal so reingeschrieben und jetzt ist es "standard".

    Hacks etc. muss man nicht drüber sprechen, das hat online nichts zu suchen (Ausnahme Kickhacks für Idioten in WC3 oder sowas, nützliche Dinge eben die die Spielbalance nicht beeinflussen).

  5. Re: Das Landgericht Hamburg hat [...] verurteilt.

    Autor: 7hyrael 18.07.11 - 08:15

    was hat denn die spielerische fähigkeit damit zu tun, dass der (ver-)kauf von accounts vom betreiber nicht gestattet ist? es mag zwar schwachsinnig sein, dass es so ist, aber deine argumentation - wenn man das so nennen will - ist einfach nur kindisch und hat damit, dass widerrechtlich gehandelt wurde, oder mit der entscheidung des gerichts überhaupt nichts zu tun.

    Klar... demnächst entscheiden Richter anhand vom "Skill" ob eine Rechtssprechung für oder gegen den jeweilig betroffenen ausgesprochen wird... SICHER!

  6. Re: Das Landgericht Hamburg hat [...] verurteilt.

    Autor: lokke009 18.07.11 - 16:07

    Die Aussage war ganz einfach, dass ich bei nem p2p erwarten kann, dass MIR der Char GEHÖRT oder eben zumindest das Recht eines Weiterverkaufs.

    Schließlich habe ICH das mtl. Geld + Zeit investiert um Stand x zu erreichen.
    Bei nem f2p geh ich hin sag "OLOLOL here's my money" und bin gegen Kohle, die der Betreiber eben DANN erst erhält, auf demselben Stand.

    Get the point ?

    Mir ist klar, dass das aufgrund von AGBs und Rechtsverdreherhirnschiss nicht so im Gesetz steht, aber mal so rein von der Logik des Geschäftsmodells ist der Verbot von Player-Trading bei p2p eine große Abzocke.
    Nur wen interessiert das denn von den Roflcopterkiddies in bspw. WoW ? Entsprechend stehen die Chancen sowas durchzusetzen mit Ingame-Aktionen, Massen-Aussetzungen für 1 Woche/Monat etc.

    Die Vorstellung, dass die Rechtssprechung vom Skill des Gegenübers abhängt finde ich übrigens mal echt interessant - man würden da viele auf die Schnauze fallen :)

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