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Und was ist daran bitte so schlimm?

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  1. Und was ist daran bitte so schlimm?

    Autor: gudixd 22.01.12 - 15:11

    >Kläger behauptet:
    >Die Kläger beschuldigen die Firmen, ein Kartell gebildet zu haben, damit sie sich >gegenseitig keine Mitarbeiter abwerben. Dadurch wollten sie die Personalkosten >möglichst gering halten und haben damit die beruflichen Entwicklungsmöglichkeiten der >Angestellten künstlich beschränkt. Mitarbeiter hätten aufgrund der Absprache keine >Chance, ihre Arbeitssituation zu verbessern, so die Kläger.

    Das kann ich absolut nicht nachvollziehen. In wie weit werden die beruflichen Entwicklungsmöglichkeiten der Angestellten denn beschränkt? Wenn jemand der Meinung ist bei Apple keine gute Karriere zu machen, kann er doch trotzdem wo anders hin gehen.

  2. Re: Und was ist daran bitte so schlimm?

    Autor: Trolltreter 22.01.12 - 15:17

    gudixd schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > >Kläger behauptet:
    > >Die Kläger beschuldigen die Firmen, ein Kartell gebildet zu haben, damit
    > sie sich >gegenseitig keine Mitarbeiter abwerben. Dadurch wollten sie die
    > Personalkosten >möglichst gering halten und haben damit die beruflichen
    > Entwicklungsmöglichkeiten der >Angestellten künstlich beschränkt.
    > Mitarbeiter hätten aufgrund der Absprache keine >Chance, ihre
    > Arbeitssituation zu verbessern, so die Kläger.
    >
    > Das kann ich absolut nicht nachvollziehen. In wie weit werden die
    > beruflichen Entwicklungsmöglichkeiten der Angestellten denn beschränkt?
    > Wenn jemand der Meinung ist bei Apple keine gute Karriere zu machen, kann
    > er doch trotzdem wo anders hin gehen.

    Verdient er dann aber auch mehr, wenn er woanders arbeitet? Wird er abgeworben, bietet an abwerbende Unternehmen ja meisten mehr Geld. Wenn man von sich aus das Unternehmen wechselt, muss das nicht unbedingt der Fall sein.

  3. Re: Und was ist daran bitte so schlimm?

    Autor: neocron 22.01.12 - 15:26

    Trolltreter schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Verdient er dann aber auch mehr, wenn er woanders arbeitet?
    Kommt auf sein Geschick an ... und "mehr verdienen" ist kein recht!
    > Wird er
    > abgeworben, bietet an abwerbende Unternehmen ja meisten mehr Geld. Wenn man
    > von sich aus das Unternehmen wechselt, muss das nicht unbedingt der Fall
    > sein.

  4. Re: Und was ist daran bitte so schlimm?

    Autor: TecHead 22.01.12 - 15:26

    Klar kann er woanders hingehen du spezialist. Aber warum sollte er das, wenn er dort diesselben, von dem ganzen Kartell, "standartisierten" Arbeitsbedingungen (dazu zählt unter anderem der Lohn) vorfindet? +1 for gudixd



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 22.01.12 15:34 durch TecHead.

  5. übelst

    Autor: Pik-Ass 22.01.12 - 15:38

    brave new world, erinnert ihr euch noch an 1984, sowohl das buch/film als auch den apple spot, wer ist hier wer..

    klar, kartellbildung ist ok, so weit ist es mit dem weltverständnis schon gekommen - das es opportun und "logisch" für die firmen ist, ist klar.. es geht hier um ausbeutung und um den schutz der allgemeinheit.

    wenn das stimmt, dann ist das eigentlich eine wirklich üble und menschenverachtende sache.

  6. Re: übelst

    Autor: Altruistischer Misanthrop 22.01.12 - 15:45

    Pik-Ass schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > brave new world, erinnert ihr euch noch an 1984, sowohl das buch/film als
    > auch den apple spot, wer ist hier wer..
    >
    > klar, kartellbildung ist ok, so weit ist es mit dem weltverständnis schon
    > gekommen - das es opportun und "logisch" für die firmen ist, ist klar.. es
    > geht hier um ausbeutung und um den schutz der allgemeinheit.
    >
    > wenn das stimmt, dann ist das eigentlich eine wirklich üble und
    > menschenverachtende sache.

    +1000!

    Der Kapitalismus wird immer so hochstilisiert als etwas das dem (Real)Kommunismus so haushoch überlegen ist. Von Kindesbeinen an hört man das in den Medien, lernt das zum Teil und indirekt in der Schule.

    Nur: Der Kapitalismus war wirklich mal auf dem Prinzip "Das Überleben des Stärksten/Besten/Klügsten" aufgebaut. Heute ist das durch das Zinssystem und derartiges Verhalten komplett ad absurdum geführt worden.

    Das ist dermaßen krank. Das man sowas noch verteidigen kann ist wirklich lustig.

    Wenn es Gesetze gibt gelten die entweder für alle oder es gibt sie nicht, alles andere ist indiskutabel!

    Aber wie Reinhard Mey schon vor Jahrzehnten gesungen hat...

    http://www.youtube.com/watch?v=FsfnHKBEXm0

  7. Re: Und was ist daran bitte so schlimm?

    Autor: gauss 22.01.12 - 15:49

    Warum war mir das klar, dass sich jemand (Apple-Fanboy?) findet, der diese Praxis auch noch verteidigt.

  8. Re: Und was ist daran bitte so schlimm?

    Autor: AsgarSerran 22.01.12 - 16:03

    Du hast die Frage nicht beantwortet befürchte ich.
    Mitarbeiter abzuwerben finde ich ehrlich gesagt eher eine Sauerei. Ich finde das eher ein faires Verhältnis zwischen den Unternehmen.
    Man sollte lediglich im Auge behalten, was nebenbei sonst noch geschieht. Wenn die Gehälter zu einem „Hungerlohn“ werden, ist das eine andere Sache. Aber wenn sonst keine negativen Verhältnisse gegeben sind, sehe ich darin nichts schlechtes.

    Die Mitarbeiter haben auch so die Möglichkeit ihre Arbeitssituation zu verbessern. Oder geht es hier allein darum, dass die Leute immer mehr, immer mehr Geld verdienen sollen, selbst, wenn es über der Leistung liegt, die sie erbringen, nur weil man sie abwerben musste? Das finde ich eigentlich wesentlich schlimmer als so eine Absprache.

  9. Re: Und was ist daran bitte so schlimm?

    Autor: nicoledos 22.01.12 - 16:06

    wer sagt, dass die Arbeitsbedingungen immer gleich sind und der neue Arbeitgeber kein besseres Angebot bieten darf. Gerade bei uns ist doch alles doch Gewerkschaften wegen des "sozialen Frieden" Branchenweit genormt. Wehe der Nachbar verdient einen Cent mehr.

    Das einzigste was mit derartigen Abkommen unterbunden wird ist, dass die Mitarbeiter ständig von Lobbyisten und Scouts vollgespammt und vom Arbeiten und der erholenden Freizeit abgehalten werden.

    Wer von sich aus wechseln oder seinen Marktwert prüfen will kann dies immer noch.

  10. Re: Und was ist daran bitte so schlimm?

    Autor: Pik-Ass 22.01.12 - 16:11

    das tut so weh..

  11. Re: Und was ist daran bitte so schlimm?

    Autor: Altruistischer Misanthrop 22.01.12 - 16:13

    AsgarSerran schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Du hast die Frage nicht beantwortet befürchte ich.
    > Mitarbeiter abzuwerben finde ich ehrlich gesagt eher eine Sauerei. Ich
    > finde das eher ein faires Verhältnis zwischen den Unternehmen.
    > Man sollte lediglich im Auge behalten, was nebenbei sonst noch geschieht.
    > Wenn die Gehälter zu einem „Hungerlohn“ werden, ist das eine
    > andere Sache. Aber wenn sonst keine negativen Verhältnisse gegeben sind,
    > sehe ich darin nichts schlechtes.
    >
    > Die Mitarbeiter haben auch so die Möglichkeit ihre Arbeitssituation zu
    > verbessern. Oder geht es hier allein darum, dass die Leute immer mehr,
    > immer mehr Geld verdienen sollen, selbst, wenn es über der Leistung liegt,
    > die sie erbringen, nur weil man sie abwerben musste? Das finde ich
    > eigentlich wesentlich schlimmer als so eine Absprache.

    Nein, es geht darum, dass riesige Unternehmen sich nicht an bestehende Gesetze halten, das jedoch gut geheißen wird.

    Es geht weiters darum, dass diese riesigen Unternehmen ganze Märkte kontrollieren, alleine durch die Tatsache, dass sie groß sind, nicht weil sie besonders innovativ wären (das waren sie vielleicht mal) sondern schlichtweg, weil der Kapitalismus ad absurdum geführt wurde.

  12. Re: Und was ist daran bitte so schlimm?

    Autor: Altruistischer Misanthrop 22.01.12 - 16:13

    AsgarSerran schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Du hast die Frage nicht beantwortet befürchte ich.
    > Mitarbeiter abzuwerben finde ich ehrlich gesagt eher eine Sauerei. Ich
    > finde das eher ein faires Verhältnis zwischen den Unternehmen.
    > Man sollte lediglich im Auge behalten, was nebenbei sonst noch geschieht.
    > Wenn die Gehälter zu einem „Hungerlohn“ werden, ist das eine
    > andere Sache. Aber wenn sonst keine negativen Verhältnisse gegeben sind,
    > sehe ich darin nichts schlechtes.
    >
    > Die Mitarbeiter haben auch so die Möglichkeit ihre Arbeitssituation zu
    > verbessern. Oder geht es hier allein darum, dass die Leute immer mehr,
    > immer mehr Geld verdienen sollen, selbst, wenn es über der Leistung liegt,
    > die sie erbringen, nur weil man sie abwerben musste? Das finde ich
    > eigentlich wesentlich schlimmer als so eine Absprache.

    Nein, es geht darum, dass riesige Unternehmen sich nicht an bestehende Gesetze halten, das jedoch gut geheißen wird.

    Es geht weiters darum, dass diese riesigen Unternehmen ganze Märkte kontrollieren, alleine durch die Tatsache, dass sie groß sind, nicht weil sie besonders innovativ wären (das waren sie vielleicht mal) sondern schlichtweg, weil der Kapitalismus ad absurdum geführt wurde.

  13. Re: Und was ist daran bitte so schlimm?

    Autor: TecHead 22.01.12 - 16:21

    Pik-Ass schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > das tut so weh..
    same here.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 22.01.12 16:28 durch TecHead.

  14. Re: Und was ist daran bitte so schlimm?

    Autor: Grevier 22.01.12 - 16:42

    gudixd schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > >Kläger behauptet:
    > >Die Kläger beschuldigen die Firmen, ein Kartell gebildet zu haben, damit
    > sie sich >gegenseitig keine Mitarbeiter abwerben. Dadurch wollten sie die
    > Personalkosten >möglichst gering halten und haben damit die beruflichen
    > Entwicklungsmöglichkeiten der >Angestellten künstlich beschränkt.
    > Mitarbeiter hätten aufgrund der Absprache keine >Chance, ihre
    > Arbeitssituation zu verbessern, so die Kläger.
    >
    > Das kann ich absolut nicht nachvollziehen. In wie weit werden die
    > beruflichen Entwicklungsmöglichkeiten der Angestellten denn beschränkt?
    > Wenn jemand der Meinung ist bei Apple keine gute Karriere zu machen, kann
    > er doch trotzdem wo anders hin gehen.


    Klar kann woanders hingehen, wenn man bei Apple nicht zufrieden ist. Das Problem bei der Sache ist nur: Welches Unternehmen, das eine solche Absprache mit Apple getroffen hat würde dich einstellen, wenn du noch vor einer Woche dort gearbeitet hast?

  15. Re: Und was ist daran bitte so schlimm?

    Autor: Yeeeeeeeeha 22.01.12 - 16:52

    Grevier schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Klar kann woanders hingehen, wenn man bei Apple nicht zufrieden ist. Das
    > Problem bei der Sache ist nur: Welches Unternehmen, das eine solche
    > Absprache mit Apple getroffen hat würde dich einstellen, wenn du noch vor
    > einer Woche dort gearbeitet hast?

    Jedes, da es um das Abwerben ging - nicht das Einstellen generell.
    Und da muss ich auch sagen, aktives Abwerben über Headhunter ist eine Sauerei. Es würde nämlich auch mächtigen und großzügig mit Geldmitteln ausgestatteten Firmen wie Google oder Apple erlauben, nach Belieben Mitarbeiter von kleineren Konkurrenten abzuziehen.
    Meine Kollegen und ich wurden auch schon des öfteren von Headhuntern angerufen (am Bürotelefon! lol). Aber was soll es bringen? Teams werden auseinandergerissen und wieder zusammengewürfelt. Eigentlich nur kontraproduktiv.

    Yeeeeeeeeha - Nur echt mit 2^3 e
    Perl-Monk, Java-Trinker, Objective-C Wizard, PHP-Kiddie, unfreiwilliger FreeBSD-/Linux-Teilzeitadmin

  16. Re: Und was ist daran bitte so schlimm?

    Autor: gauss 22.01.12 - 17:50

    AsgarSerran schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Du hast die Frage nicht beantwortet befürchte ich.
    > [...]

    Die Unternehmen halten sich nicht an die Gesetze um die Löhne ihrer Mitarbeiter zu deckeln. Das ist nicht in Ordnung. Mehr braucht man doch eigentlich nicht zu sagen.

  17. Re: Und was ist daran bitte so schlimm?

    Autor: spiderbit 22.01.12 - 17:50

    tsts, es geht um den freien Markt. Firmen können nicht immer nach freiem Markt schreien sofern sie davon profitieren, aber den freien Markt blockieren wo es ihnen passt.

    Es ist ja ein Kartell von einigen Firmen das gegen hohe Löhne wirken soll. Weil wenn Person A von Firma X abgeworben wird mit höherem Lohn oder sowas gibts 2 Möglichkeiten was passieren kann, entweder die Chefs oder die Vorgesetzen haben die Person in der Vergangenheit wie Dreck behandelt, dann Kündigt der einfach, wenn das Klima aber halbwegs erträglich ist wird der Mensch ja zum Chef gehen sagen hei mich würde ne Firma nehmen für sagen wir mal 20% mehr Lohn zahlst mir 20% oder gar 30% mehr bleib ich wenn nicht bin ich weg. Zahlt ders bleibt der Arbeiter da fertig.

    Also gehts entweder darum das Leute die schlecht behandelt werden einfach wechseln können oder eben eine Firma ne Gehaltserhöhung zahlen muss wenn sie bisher keine Marktgerechte Entlohnung gezahlt haben. Ein Kartell zu machen um diese 2 Punkte zu verhindern ist böse gerade von Leuten die Lobbyisten anstellen um den "pseudo-freien Markt" zu fördern.

    Die Firmen könnten ja fordern das es ein längeren Kündigungsschutz gäbe dann wäre das Problem auch geringer aber auch hier fordern sie natürlich ein Kürzeren dann müssen sie eben mit solchen Abwerbeverfahren leben. Man kann sich als Unternehmer nicdht immer die guten Seiten von allem raus picken und den Preis dafür nicht zahlen wollen. Wenn Arbeitgeber flexibler die Leute feuern können wollen müssen sie auch damit leben das die Leute schneller und öfters wechseln und das der Konkurent dann halt auch die Unternehmer versucht ab zu werben. Entweder mehr Liberalisierung oder nicht, aber nicht dort Liberalisierung wo es nutzt und da wo nicht da nicht.

    Wobei es natürlich eine Illusion ist das wir einen ArbeitsMARKT hätten, meistens (ja es gibt auch ein paar die ne Auswahl haben die meisten aber nicht) hat ein Bewerber ja heute nur die Wahl hat diesen Job zu nehmen oder keinen zu bekommen und noch schlimmer heute wird er dann für die Ablehnung noch Sanktioniert wenn nicht sogar direkt 3 Monate auf 0 euro. Es ist daher kein freier Markt eher ein Erpresserischer Vertrag. Entweder man schluckts mit allen Kröten was man vorgesetzt bekommt oder man wird vom Staat sanktioniert. Wobei hier natürlich der Staat der Böse ist nicht der Unternehmer aber der nutzt dieses natürlich schamlos aus. Außerdem hat er natürlich die Politiker vorher mit Lobbyisten "unterhalten".

  18. Re: Und was ist daran bitte so schlimm?

    Autor: gauss 22.01.12 - 18:01

    Yeeeeeeeeha schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Jedes, da es um das Abwerben ging - nicht das Einstellen generell.
    > Und da muss ich auch sagen, aktives Abwerben über Headhunter ist eine
    > Sauerei. Es würde nämlich auch mächtigen und großzügig mit Geldmitteln
    > ausgestatteten Firmen wie Google oder Apple erlauben, nach Belieben
    > Mitarbeiter von kleineren Konkurrenten abzuziehen.
    > Meine Kollegen und ich wurden auch schon des öfteren von Headhuntern
    > angerufen (am Bürotelefon! lol). Aber was soll es bringen? Teams werden
    > auseinandergerissen und wieder zusammengewürfelt. Eigentlich nur
    > kontraproduktiv.

    Die genannten Unternehmen wollten nicht generell auf Abwerben verzichten, sondern nur bei den großen anderen Firmen. Kleine Firmen sind natürlich weiterhin die Dummen.

  19. Re: Und was ist daran bitte so schlimm?

    Autor: 0mega 22.01.12 - 18:05

    gauss schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > AsgarSerran schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Du hast die Frage nicht beantwortet befürchte ich.
    > > [...]
    >
    > Die Unternehmen halten sich nicht an die Gesetze um die Löhne ihrer
    > Mitarbeiter zu deckeln. Das ist nicht in Ordnung. Mehr braucht man doch
    > eigentlich nicht zu sagen.

    Eigentlich haben die Unternehmen vereinbart, sich gegenseitig nicht mit Headhuntern zu bekriegen. Wenn jemand bei Google zu wenig verdient hat, konnte derjenige sich ja dennoch bei Apple bewerben und mehr Geld verlangen.

  20. Re: Und was ist daran bitte so schlimm?

    Autor: kevla 22.01.12 - 21:03

    neocron schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Trolltreter schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Verdient er dann aber auch mehr, wenn er woanders arbeitet?
    > Kommt auf sein Geschick an ... und "mehr verdienen" ist kein recht!

    kein recht, aber relativ gefestigtes marktgesetz und um dieses zu umgehen treffen sie diese vereinbarungen. darum geht es hier. und da ist es selbstverständlich völlig korrekt, dagegen vorzugehen. man kann nicht auf der einen seite den freien markt wollen, ihn dann aber mit solchen methoden umgehen bzw. einschränken wollen.

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