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ist ja schon witzig...

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  1. ist ja schon witzig...

    Autor: dasprinzip 01.07.12 - 23:19

    ...was hier zum teil so geschrieben wird. das deutet auf ein hohes miteinander hin, wenig realitätssinn, egoismus, ...

    zunächst zum artikel. für mich ist es neu, dass 100% den schnellen anschluss erhalten sollen. bisher dachte ich immer, gäbe es bei den letzten prozentpunkten ausschlusskriterien...

    zum finanzieren. wenn ein netz betrieben wird, fallen kosten an. diese kosten müssen exakt kalkuliert werden und sind somit bspw. anderen nutzern in rechnung zu stellen. hier stellt sich dann die frage, wieviel gewinn für den netzbetreiber nach marktwirtschaftlichen gesichtspunkten gerechtfertigt ist - das muss nach heutiger lage bewertet werden. mir drängt sich da auf: sollte nicht das netz (auch das stromnetz) doch besser (wieder) verstaatlicht sein, wie eine bundesautobahn (der trend geht hier bereits weg vom staat) auch? dann wäre es in meinen augen einfacher die kosten der gemeinschaft zu überlassen. hier kommt natürlich der gedanke: will die gemeinschaft das denn? will der landbewohner denn eine leitung für den städter durch sein land ziehen lassen, damit dieser schnell nach frankfurt und dann zu google kommt? oder sollten städter in ihrem intranet bleiben? (ironie).

    meine situation. wir wohnen auf dem land in einem stadtteil, etwa 4-5km von der eigentlichen stadt mit über 150.000 einwohnern entfernt. bei uns kommen noch ca. 500-600 kbit/s an. wir verzichten auf sender-massenmedien, haben den fernseher abgeschafft. das radio ist im auto, weil wir aufgrund der pc gez bezahlen müssen und bald kommt sowieso die haushaltsabgabe. per gez dürfen wir dann legal zur mediathek und uns dort das vllt. hochwertige programm streamen lassen. im haushalt zu fünft macht das echt spass! streamingpakete in geringster qualität sind ja nicht so gross. aber selbst das klappt nicht. oft bricht der player ganz ab. ansonsten immer 5-10 sekunden schauen und wieder warten. dafür erhält man pixel im lego duplo format und einen ton wie aus der vorkriegszeit. da lobe ich podcasts - schade, dass es die nicht für alles gibt... mobilanbindung? kommt im tal umgeben von bergen nicht so gut reingeschossen. was kostet die gez im monat gleich nochmal? bekomme ich einen abschlag für die geringere bandbreite?

    so. eigentlich benötige ich keine 50mbit/s. wenn allerdings tatsächlich mal aufgerissen und verlegt werden sollte, dann doch gleich mit entsprechender bandbreite. im moment wäre ich mit 2-10mbit durchaus zufrieden (wobei der anspruch wächst, wenn die grundlage entsprechend ist). aber mit 2-10mbit könnte man mal emails checken und dabei surfen ohne sich zu fragen, ob das dsl-modem schon wieder hängt bzw. der verteilerknoten schon wieder stress hat. man könnte sich auch mal einen 2gb patch ziehen, ohne den rechner 1,5 tage laufen lassen zu müssen. schade, dass eine telekom als netzbetreiber mit den kleineren strukturen wohl noch nicht so klar kommt. gibt es doch lösungen für abwasserkanäle oder für stromleitungen. zumindest müsste an das dorf heran zu einem punkt bspw. relativ leicht etwas gefunden werden können um dann adequat verteilen zu können.

    ansonsten nochmals zu den kosten. ich bezahle horrende krankenkassenbeiträge (!freiwillig! gesetzlich) und finanziere somit entweder junge menschen, die pech hatten oder ältere menschen, bei denen die zunahme von krankheitsbildern statistisch leider "normal" ist. ich bezahle steuern, damit auch das theater und das hallenbad in der stadt betrieben wird - hier haben wir beides nicht. meine steuern finanzieren die polizei, obwohl ich nicht kriminell bin - richter, obwohl ich noch nie bei gericht war. letzteres gibt es auf dem land noch nicht mal in baulicher form, geschweige denn in personeller. meine steuern retten eine commerzbank und eine deutsche bank, obwohl ich nahrungsmittelspekulationen und streubombengewinne verurteile und bei der gls-bank bin. bezahlt die stadt stuttgart ihren bahnhof selbst, oder das bundesland bawü plus deutschland? megaprojekte in berlin, vielleicht aus eitelkeit für politiker ins leben gerufen, deren arbeitsweg von bonn finanziert wird durch den bund? universitäten sponsored by landbewohner, jedoch attraktivitätsmagnet für eine stadt? es ist immer so einfach, wenn hier schwarz und da weiss ist...

  2. Re: ist ja schon witzig...

    Autor: Anonymer Nutzer 02.07.12 - 09:40

    Ganz klar, jede Infrastrutureinrichtung gehört in Bürgerhand, also Staatshand.
    Stromnetz, Wasserversorgung, Telekomnetz, usw.


    Denn der Staat muss keinen gewinn erwirtschaften sondern arbeitet kostendeckend.
    In privater Hand muss man den Zins für den Kauf, sowie die 20% Gewinn mitbezahlen. Das bedeutet dass selbst eine nicht ganz effiziente Verwaltung des Staats nicht 25% Mehrkosten des privaten wettmachen kann.
    Achso, da diese 25% sowieso illusiorisch sind, wird in der Regel die Substanz verlutscht und dann geht das marode Gebilde wieder in Staatshand über. Schaut Euch mal die U-Bahn in London an, da gab es schon mehrere Tote und die Wartung des privaten Unternehmens ist "abenteuerlich".

  3. Re: ist ja schon witzig...

    Autor: wusalioho 02.07.12 - 10:13

    DY schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ganz klar, jede Infrastrutureinrichtung gehört in Bürgerhand, also
    > Staatshand.
    > Stromnetz, Wasserversorgung, Telekomnetz, usw.
    >
    > Denn der Staat muss keinen gewinn erwirtschaften sondern arbeitet
    > kostendeckend.
    > In privater Hand muss man den Zins für den Kauf, sowie die 20% Gewinn
    > mitbezahlen. Das bedeutet dass selbst eine nicht ganz effiziente Verwaltung
    > des Staats nicht 25% Mehrkosten des privaten wettmachen kann.
    > Achso, da diese 25% sowieso illusiorisch sind, wird in der Regel die
    > Substanz verlutscht und dann geht das marode Gebilde wieder in Staatshand
    > über. Schaut Euch mal die U-Bahn in London an, da gab es schon mehrere Tote
    > und die Wartung des privaten Unternehmens ist "abenteuerlich".

    ..is klar.. als die telekom noch in staatshand war, musste man 6 monate für einen einfachen telefonanschluss warten, um dann 100mark im monat nur fürs telefonieren abzudrücken..

    es stimmt schon, dass staatsbetriebe den vorteil haben, keinen gewinn erwirtschaften zu müssen.
    mittel- und langfristig(!) bilden sich in der privatwirtschaft aufgrund des wettbewerbes jedoch unendlich mal effizientere strukturen (als in staatsmonopolistischen betrieben), die trotz des profitstrebens unendlich mal günstigere und bessere produkte erzeugen.
    deshalbe sollte nahezu alles privatisiert werden.

  4. Re: ist ja schon witzig...

    Autor: Pflechtfild 02.07.12 - 10:25

    wusalioho schrieb:

    > ..is klar.. als die telekom noch in staatshand war, musste man 6 monate für
    > einen einfachen telefonanschluss warten, um dann 100mark im monat nur fürs
    > telefonieren abzudrücken..

    Nix da, das Telefon hat, umgerechnet auf Euro, im Monat knapp 7 Euro gekostet. Ein Ortsgespräch kostete 10 cent.
    Allerdings war ein Telefonanschluss auch einfach nur ein Telefonanschluß. Reden, sonst garnix.

  5. Re: ist ja schon witzig...

    Autor: kawahori 02.07.12 - 11:27

    Wie großartig die Privaten Strukturen effizienz zeigen sieht man in Deutschland doch auch schon am Stromnetz, Das ist an allen ecken und enden Marode und der Ausbau wurde mit der Privatisierung auch mehr oder weniger eingestellt.
    Und das obwohl man mit jeder kWh einen beitrag zur Finanzierung vom Netz bezahlt und es nochmal dazu eine Steuer für eben jenes gibt.

    Jetzt wo die Netzbetreiber allerdings Geld wittern mit den nötigen umbauten für die Umstellung auf Regenerative Energie kommen sie mit tollen ideen wie Grossen Trassen durch Deutschland und neuen lokal Stabileren Strukturen, obwohl es schon vor mehr als 10 jahren absehbar war.


    Genau das selbe ergebnis sehen wir jetzt auch mit der Telekom die das Telefonnetz für einen Appel und ein Ei bekommen hatte und nur sehr Sporadisch mit den verbesserungen war und dann meist noch zuschüsse bekommen hat,
    ich bin der Meinung es war spätestens seit ende 90er anfang 2000 klar wohin sich die Internetbandbreite bewegt hat als DSL "flächendeckend" wurde.

  6. Re: ist ja schon witzig...

    Autor: Thiesi 03.07.12 - 02:24

    Pflechtfild schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > wusalioho schrieb:
    >
    > > ..is klar.. als die telekom noch in staatshand war, musste man 6 monate
    > für
    > > einen einfachen telefonanschluss warten, um dann 100mark im monat nur
    > fürs
    > > telefonieren abzudrücken..
    >
    > Nix da, das Telefon hat, umgerechnet auf Euro, im Monat knapp 7 Euro
    > gekostet. Ein Ortsgespräch kostete 10 cent.

    Hm, eine Einheit kostete einen Einheitspreis von 23 Pfennig. & ein Ortsgespräch hat in der Tat nur eine Einheit gekostet vor der Einführung des Zeittaktes, dafür waren Gespräche nach Westdeutschland allerdings nahezu unendlich teuer. Wer dann noch Verwandte im Ausland hatte, hat die Leistungen der Briefpost zu schätzen gewusst.

    Ich denke, die 100 Mark pro Monat waren schon realistisch, wenn das Telefon - für das man damals übrigens auch eine Miete an die Post zahlen *musste* - nicht nur zum Anschauen benutzt wurde.

    > Allerdings war ein Telefonanschluss auch einfach nur ein Telefonanschluß.
    > Reden, sonst garnix.

    Na das sowieso. Aber Koppeln ging trotzdem damit. ;-)

    Bye, K&K,
    T-Zee

  7. Re: ist ja schon witzig...

    Autor: dreamtide11 03.07.12 - 11:54

    wusalioho schrieb:

    > es stimmt schon, dass staatsbetriebe den vorteil haben, keinen gewinn
    > erwirtschaften zu müssen.
    > mittel- und langfristig(!) bilden sich in der privatwirtschaft aufgrund des
    > wettbewerbes jedoch unendlich mal effizientere strukturen (als in
    > staatsmonopolistischen betrieben), die trotz des profitstrebens unendlich
    > mal günstigere und bessere produkte erzeugen.
    > deshalbe sollte nahezu alles privatisiert werden.

    Gerne würde ich dir widersprechen, aber kann es in dem Fall leider nicht :).
    Ich erinnere mich noch an Zeiten der Post, samt dem Gebilde der FTZ-Nr. (wer kennt die noch?). Damals war es quasi eine Straftat, ein postfremdes Telefon an die Dose zu hängen, was auch aufs Schärfste verfolgt wurde. Das Ganze Brimborium um die Endgeräte (von Modems und Akustikkopplern will ich gar nicht reden) war die Hölle und ein gutes Beispiel dafür, was passiert, wenn man eine Administration und Verwaltung sich einfach nur selbst so wachsen lässt, wie sie möchte. Das waren wirklich abartige Zeiten. Auf der anderen Seite hat uns dieser Status das damals bestausgebauteste Glasfasernetz hinterlassen, aber das ist es alles nicht wert gewesen. Hätte das noch länger gedauert hätte ich wirklich Sorge gehabt, das Deutschland technologisch hinterherhinkt (damals, wie gesagt).

    Auf der anderen Seite gibt es aber dennoch Aspekte die für eine Verstaatlichung sprächen. Man könnte das gerne wieder aufsetzen. Es müsste lediglich bindend dafür gesorgt werden, dass solche Auswüchse und Perversionen wie damals nicht mehr entstehen könnten.

  8. Re: ist ja schon witzig...

    Autor: Thiesi 03.07.12 - 12:07

    dreamtide11 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Ich erinnere mich noch an Zeiten der Post, samt dem Gebilde der FTZ-Nr.
    > (wer kennt die noch?). Damals war es quasi eine Straftat, ein postfremdes

    Natuerlich kennen wir hier noch die FTZ-Nummer (inklusive ihrer Nachfolgerinnen ZZF- & BTZ-Nummer).

    > Telefon an die Dose zu hängen, was auch aufs Schärfste verfolgt wurde. Das
    > Ganze Brimborium um die Endgeräte (von Modems und Akustikkopplern will ich

    Nee, AKs waren unproblematisch, da diese ja nicht elektrisch mit dem oeffentlichen Fernsprechnetz der DBP verbunden waren.

    > gar nicht reden) war die Hölle und ein gutes Beispiel dafür, was passiert,
    > wenn man eine Administration und Verwaltung sich einfach nur selbst so
    > wachsen lässt, wie sie möchte. Das waren wirklich abartige Zeiten. Auf der
    > anderen Seite hat uns dieser Status das damals bestausgebauteste
    > Glasfasernetz hinterlassen, aber das ist es alles nicht wert gewesen. Hätte
    > das noch länger gedauert hätte ich wirklich Sorge gehabt, das Deutschland
    > technologisch hinterherhinkt (damals, wie gesagt).

    Das tun wir doch jetzt auch.

    > Auf der anderen Seite gibt es aber dennoch Aspekte die für eine
    > Verstaatlichung sprächen. Man könnte das gerne wieder aufsetzen. Es müsste
    > lediglich bindend dafür gesorgt werden, dass solche Auswüchse und
    > Perversionen wie damals nicht mehr entstehen könnten.

    Ich denke, s waere hinreichend, einfach Netz & Bewirtschaftung voneinander zu trennen. Wenn man einen Infrastrukturanbieter hat, der nicht vertikal taetig ist & sich somit nicht im Wettbewerb zu anderen Diensteanbietern befindet, die seine Infrastruktur hierfuer anmieten, dann verschwindet automatisch das Spannungsfeld, das wir jetzt so schoen immer wieder beobachten koennen: Wenn's nach der DTAG ginge, betruege die Miete fuer eine TAL unendlich pro Sekunde; die Mitbewerber wuerden hingegen lieber minus unendlich fuer den gleichen Zeitraum zahlen.

    Beim Bitstream-Access ist das Problem natuerlich genauso vorhanden. Wieso sollte sich der Infrastrukturbetreiber ein Bein ausreissen, um jemandem einen Wettbewerbsvorteil gegenueber anderen Geschaeftsbereichen des eigenen Konzerns zu verschaffen?

    Man sieht das ja auch gut bei der Bahn. Wie sich hat der Ex-Mehdorn mit allen moeglichen Plattitueden gegen eine Aufspaltung ,,seines'' Unternehmens vor einem moeglichen Boersengang gewehrt! Im war natuerlich klar, dass die DTAG-Taktik des Ausbremsens eventueller Mitbewerber dann nicht mehr aufginge & somit der Wert der DB sich mal eben bruchteilen wuerde.

    Bye, K&K,
    T-Zee

  9. Re: ist ja schon witzig...

    Autor: dreamtide11 03.07.12 - 15:33

    Thiesi schrieb:

    > Das tun wir doch jetzt auch.

    Ja, da hast du Recht, aber ich sehe da die Ursachen verschoben. Ich will es gar nicht ausufern lassen, vielleicht auf ein paar Floskeln beschränken :). Früher war das System gebremst wg. des Molochs Post, das durch das Wedeln mit dem Gesetzbuch streng die Knute schwang ...und auch zuschlug :).

    Heute fehlt es an .... mindestens Mut. Ich würde sagen, wir sind das, was die Japaner in den 60er waren, ohne das Kopierte aber entscheidend zu verbessern. Das, was wir bauen, bauen wir gut (meist), aber es lockt keinen hinter dem Ofen hervor. Ja, ich weiß, es gibt auch Innovationen, aber viel zu wenige. Vor allem wird nichts Tolles von _Großen_ vorangetrieben, sondern wenn es Innovationen gibt, dann sind es meist welche aus dem Mittelstand und darunter, die dabei ungeheure Risiken einzugehen bereit sind.

    Das wird teilweise aber auch politisch getriggert. Bestes Beispiel: Solarförderung. An sich hätte man sogar schon die komplette Resonanz zu Windkraftanlagen als Erfahrungsfundus nehmen können um zu sehen, was das bringt. Nämlich reichlich Arbeitsplätze und Exporte. Nein, statt dessen wird gestrichen, wo es gerade anfing gut zu laufen und dabei bekomme ich nen Hals... Gut, das Subventionssystem lief zu ungeregelt und auch da entstand langsam ein technologisches Hintertreffen, aber das hätte man auch vernünftig regeln können.

    > Ich denke, s waere hinreichend, einfach Netz & Bewirtschaftung voneinander
    > zu trennen.

    Das ist eine gute Idee, sollte man das Stromnetz direkt mit einbeziehen.

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