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Wer auf dem Land wohnt...

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  1. Wer auf dem Land wohnt...

    Autor: YouGetBetter 01.07.12 - 12:17

    ... Muss damit rechnen, auf bestimmte infrastrukturelle Gegebenheiten verzichten zu müssen.
    -> breitbandinternetanschlüsse
    -> medizinische Versorgung
    -> Einkauf-/Entertainmentmöglichkeiten.
    -> mobile netzabdeckung
    -> Mangel an öffentlichen Verkehrsmitteln

    Das bringt für mich der Terminus "Land" mit sich.
    Wer oben stehende Infrastruktur braucht, sollte darüber nachdenken a) in eine Stadt zu ziehen b) in eine Vorstadt zu ziehen.

    Warum muss überall auf der Welt immer alles geboten werden? Verstehe ich nicht.

  2. Re: Wer auf dem Land wohnt...

    Autor: beaver 01.07.12 - 12:32

    Dann leben wir alle in einer Stadt. Und dann? Verhungern wir.

  3. Re: Wer auf dem Land wohnt...

    Autor: hubie 01.07.12 - 12:34

    Seh ich genauso, ich als Stadtmensch bin für einen ausbau der internetverbindung... natürlich kann man nicht alle 20 km ein krankenhaus hinpflastern, aber ne Internetleitung sollte drin sein ;), zumindest wenn sie nicht nur zu einem Haus führt :P.

  4. Re: Wer auf dem Land wohnt...

    Autor: redmord 01.07.12 - 12:39

    YouGetBetter schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wer oben stehende Infrastruktur braucht, sollte darüber nachdenken a) in
    > eine Stadt zu ziehen b) in eine Vorstadt zu ziehen.

    Dein Vorschlag ist gegenüber Eigenheimbesitzer, die bis zu 40 Jahre für ihr Haus abgezahlen, nichts weiter als eine Frechheit. Da können die meisten unter ihnen gleich Privatinsolvenz anmelden.

    Die werden nicht umziehen, weil ihnen das Internet zu langsam ist. Doch haben sie sehr wohl auch ein Recht am digitalen Leben teilhaben zu dürfen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 01.07.12 12:41 durch redmord.

  5. Re: Wer auf dem Land wohnt...

    Autor: barni_e 01.07.12 - 12:40

    Weil deswegen immer mehr Menschen in die Stadt ziehen müssen, die Wohnungen dort überall schon knapp sind, die Mieten steigen, während die Leute vom Land alle weg ziehen, die Gemeinden sich kaum noch selbst finanzieren können und so weiter...(Stichwort Landflucht)

    Ich lebe auch auf dem Land, habe mich vor dem Hauskauf über Anschlussmöglichkeiten erkundigt. Während ich einen schnelle 30 M/bit Anschluss habe, sind eine Straße weiter lächerliche nur 384 k/bit möglich.

    Bei alle anderen Punkte von Dir kann man sich irgendwie aushelfen. Auto kaufen, Medizin gibt es eh überall. Einkaufen kann man hier auch. Alles was fehlt kann man in der Stadt holen.

  6. Re: Wer auf dem Land wohnt...

    Autor: demon driver 01.07.12 - 12:46

    Niemand auf dem Land erwartet, dass jeder Haushalt sofort, automatisch und zum Nulltarif mit der neuesten 100-MBit-Technik angebunden wird.

    Es gibt aber gute Gründe dafür, den Internetanschluss nicht nur an sich, sondern auch eine praxisnahe Mindestbandbreite, über die sich diskutieren ließe, die aber meines Erachtens mindestens im mittleren einstelligen MBit/s-Bereich für den Downstream liegen sollte, als eine flächendeckend notwendige Grundversorgung anzusehen, genauso wie flächendeckend Strom, Wasser und Telefon zur notwendigen Grundversorgung gehören.

    Wie andere auch schon sagten: Städter können aus vielen verschiedenen Gründen heraus doch gar nicht wirklich wollen, dass die immerhin noch existierende Landbevölkerung auch noch zu ihnen in die Städte zieht, nur weil auf dem Land derart bescheidene Mindestansprüche an eine funktionierende TK-Infrastruktur notorisch untererfüllt bleiben.

    Cheers,
    d. d.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 01.07.12 12:47 durch demon driver.

  7. Re: Wer auf dem Land wohnt...

    Autor: reflaSh 01.07.12 - 12:54

    YouGetBetter schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ... Muss damit rechnen, auf bestimmte infrastrukturelle Gegebenheiten
    > verzichten zu müssen.
    > -> breitbandinternetanschlüsse
    > -> medizinische Versorgung
    > -> Einkauf-/Entertainmentmöglichkeiten.
    > -> mobile netzabdeckung
    > -> Mangel an öffentlichen Verkehrsmitteln
    >
    > Das bringt für mich der Terminus "Land" mit sich.
    > Wer oben stehende Infrastruktur braucht, sollte darüber nachdenken a) in
    > eine Stadt zu ziehen b) in eine Vorstadt zu ziehen.
    >
    > Warum muss überall auf der Welt immer alles geboten werden? Verstehe ich
    > nicht.

    BITTE??

    Das is doch wohl die Höhe. Nur weil ich aufm Land wohne, soll es mir nicht möglich sein, ÜBERALL Handynetz zu haben und zuhause ne Leitung die schneller als 2k is? Dir gehts aber ansonsten noch gut oder? Das is ne absolute Frechheit.

  8. Re: Wer auf dem Land wohnt...

    Autor: YouGetBetter 01.07.12 - 13:04

    Ich will Kühe, Weiden, Ziegen, Bäche, Teiche, Artenvielfalt, Wälder, wiesen und Ruhe. Und dazu bitte einen breitbandanschluss, ne 24-h-notfallambulanz mit vollversorgung, ne ICEhaltestelle und ein multiplexkino.

    Mal im ernst. Als Städter bin ich froh, wenn ich mein smartphone 2 Wochen im Jahr nicht ertragen muss und mal Ruhe und frische Luft auf dem Land genießen kann.

    Alles haben wollen ist halt so ne typische deutsche wohlstandshaltung.

    Bin nur froh, dass es seit Jahren nicht auf allgemeinheitskosten realisiert wird :-)

  9. Re: Wer auf dem Land wohnt...

    Autor: YouGetBetter 01.07.12 - 13:07

    Waraum soll der Erwerb eines eigenheims auf dem Land legitimieren, dass sie einen breitbandanschluss erhalten? Sowas überleg ich mir doch vor solch einem Kauf, oder?

  10. Re: Wer auf dem Land wohnt...

    Autor: beaver 01.07.12 - 13:08

    Aha, also z.B. 1992 hat man das also schon wissen können.
    Lass es lieber...

  11. Re: Wer auf dem Land wohnt...

    Autor: YouGetBetter 01.07.12 - 13:11

    beaver schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Aha, also z.B. 1992 hat man das also schon wissen können.
    > Lass es lieber...


    Wenn man bis 3 zählen kann.

    Ich lasse es wenn mir danach ist, ok.

  12. Re: Wer auf dem Land wohnt...

    Autor: Thaodan 01.07.12 - 13:11

    reflaSh schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > YouGetBetter schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > ... Muss damit rechnen, auf bestimmte infrastrukturelle Gegebenheiten
    > > verzichten zu müssen.
    > > -> breitbandinternetanschlüsse
    > > -> medizinische Versorgung
    > > -> Einkauf-/Entertainmentmöglichkeiten.
    > > -> mobile netzabdeckung
    > > -> Mangel an öffentlichen Verkehrsmitteln
    > >
    > > Das bringt für mich der Terminus "Land" mit sich.
    > > Wer oben stehende Infrastruktur braucht, sollte darüber nachdenken a) in
    > > eine Stadt zu ziehen b) in eine Vorstadt zu ziehen.
    > >
    > > Warum muss überall auf der Welt immer alles geboten werden? Verstehe ich
    > > nicht.
    >
    > BITTE??
    >
    > Das is doch wohl die Höhe. Nur weil ich aufm Land wohne, soll es mir nicht
    > möglich sein, ÜBERALL Handynetz zu haben und zuhause ne Leitung die
    > schneller als 2k is? Dir gehts aber ansonsten noch gut oder? Das is ne
    > absolute Frechheit.

    Hieß es nicht immer da höhere Grundstückspreise das ganze legitimieren, also die hohen Grundstückspreise in der Stadt.

    Wahrung der Menschenrechte oder Freie fahrt am Wochenende.
    -- Georg Schramm

  13. Re: Wer auf dem Land wohnt...

    Autor: Gandalf 90 01.07.12 - 13:18

    YouGetBetter schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > beaver schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Aha, also z.B. 1992 hat man das also schon wissen können.
    > > Lass es lieber...
    >
    > Wenn man bis 3 zählen kann.
    >
    > Ich lasse es wenn mir danach ist, ok.


    Du bist aber schon in der Lage Wikipedia oder Googel zu nutzen oder?

    Denn dann wüsstest du das es damals das Internet noch garnicht gab. Man hätte es nie vorraussehen können.

    Aber in Anbetracht der Tatsache das du auf Kritik nicht reagierst, sondern weiter um dich "trittst" und mit Pseudo Argumenten ala "wenn ich auf dem Land Urlaub machen will" (dafür ist es dann aber wieder gut genug?) kannst du nur provozieren wollen, oder ein Mitarbeiter der Telekom (der musste einfach sein ;) ) sein.

    Abgesehen davon das deine anderen Argumente völlig aus der Luft gegriffen sind.



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 01.07.12 13:27 durch Gandalf 90.

  14. Re: Wer auf dem Land wohnt...

    Autor: Bigfoo29 01.07.12 - 13:19

    Ganz klar im K... - ich wollte sagen: Deine Meinung ist deine Meinung. Aber nur weil man jeden Tag einen langen Arbeitsweg auf sich nimmt, nur weil es auf dem Dorf bezahlbarere Mieten gibt, muss man also deiner Meinung nach auch noch auf normale Dinge wie einen Supermarkt verzichten und das Festnetz-Telefon soll weiterhin Maß aller Dinge sein? Zum Glück bist DU in Deutschland nicht für Fortschritt verantwortlich.

    Ich kann damit leben, dass nur einmal alle Stunde ein Bus fährt (genau wie es beim Zug auch üblich ist). Ich kann damit leben, dass der kleine Discounter um die Ecke nicht alles hat, ich fürs Fitness-Studio in die Stadt fahren muss (bzw. da gleich nach der Arbeit hin muss). Aber GSM-Empfang hatten wir selbst auf dem Dorf schon besseren. Bei uns ist das das Problem, dass mit den UMTS-Masten die GSM-Masten mitunter drastisch heruntergefahren wurden. Nur weil DU also auf dem Land deine Ruhe willst und die GSM-Betreiber ihren Gewinn maximieren müssen (auf dem Dorf ist ein Handy nicht ganz so gewinnbringend für den Betreiber wie in der Stadt, wo es 24/7 im Einsatz ist.) müssen sich Dörfler damit zufrieden geben?

    Wer spricht von Multiplex-Kinos?

    Ja, ein Sankra hat binnen 15 Minuten da zu sein. Sowas nennt man medizinische Erstversorgung. Wenn der mich anschließend 30 Minuten nach Ulm reinkarren muss, ist das eine andere Sache.

    Und entschuldige bitte: Es ist also zuviel verlangt, die 15 Jahre alten Verteiler zu aktualisieren, um - wie zum Beispiel ich - 6MBit als Leitungsqualität zu haben und dann vom Provider auf 2 MBit gedrosselt zu werden, weils vom DSL-Knoten an nicht ausreichend ausgebaut weiter geht? Ganz zu schweigen von den Kollegen, die mit modernerer Technik (Stichwort ADSL2) immerhin DSL haben KÖNNTEN, es aber eben vom Anbieter aus Kostengründen nicht ersetzt wird?

    Zum Glück muss ich DEIN Weltbild nicht teilen... :-S

    Regards, Bigfoot29

  15. Re: Wer auf dem Land wohnt...

    Autor: Youssarian 01.07.12 - 13:20

    reflaSh schrieb:

    > Das is doch wohl die Höhe. Nur weil ich aufm Land wohne, soll es mir nicht
    > möglich sein, ÜBERALL Handynetz zu haben und zuhause ne Leitung die
    > schneller als 2k is? Dir gehts aber ansonsten noch gut oder? Das is ne
    > absolute Frechheit.

    Nein, das ist eine simple Erkenntnis. Auf dem Land sind die Erschließungskosten pro Kunde in der Regel deutlich höher als in dichtbesiedelten Gebieten. Der jeweilige Kunde trägt diese Kosten nicht. Die Lösung bestünde beispielsweise darin, dass man eine gewisse Leistung als "Grundversorgung" defniert und alle Nutzer (per Sonderabgabe oder gar der Steuerzahler) an den dafür anfallenden Kosten gleichermaßen beteiligt. Das ist und war ja durchaus üblich bei Infrastrukturmaßnahmen.

    Das Problem an dieser Lösung ist, dass unsere geliebte Regierung solche Maßnahmen inzwischen als "Sozialismus" ansieht und sich der Lösung gesellschaftlichen Aufgaben glatt verweigert.

  16. Warum ziehst du denn nicht aufs Land?

    Autor: Mingfu 01.07.12 - 13:21

    Die Ernährungssituation für Trolle ist in der freien Natur deutlich einfacher.

    Und ich frage mich auch, warum für ländliche Infrastruktur nicht die Allgemeinheit aufkommen soll, für städtische Infrastruktur aber sehr wohl? Wenn in den Städten die Straßen verstopft sind und der Nahverkehr zusammenbricht - na und. Sollen die Stadtbewohner doch aufs Land ziehen! Dort fahren die Züge und Busse leer durch die Gegend und auf den Straßen rollt der Verkehr. Warum wird in den Städten jede Menge Steuergeld für neue Verkehrsinfrastruktur versenkt? Und warum müssen für sozialen Wohnungsbau und Wohngeld in den Städten riesige Subventionen gezahlt werden? Sollen die Leute doch aufs Land ziehen, dort sind die Wohnungen deutlich günstiger.

    Und wenn erstmal auch noch die Bauern die Vorteile der Städte erkannt haben und so ein Schweinestall mitten im Wohngebiet liegt - endlich mal wieder etwas Mittelalterflair in den Städten, die von den Kloaken her stanken wie die Pest...

    Merkst du was? Es ist vollkommen dämlich derartige Rechnungen aufzumachen. Es ist sinnvoll den Menschen dort die passende Infrastruktur anzubieten, wo sie jeweils sind. Dass das gewissen Einschränkungen unterliegen kann, ist durchaus normal. Aber die Gesellschaft muss dafür sorgen, dass diese Schere maximal ein bestimmtes Stück auseinander klafft. Und da ist ganz sicher Handlungsbedarf, wenn die einen Anschlüsse mit mehreren 100 Mbit/s zur Verfügung gestellt bekommen (die momentan überhaupt nicht sinnvoll sind, weil die Backbones das letztlich gar nicht hergeben können) und die anderen noch mit dem 56K-Modem surfen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 01.07.12 13:23 durch Mingfu.

  17. Re: Warum ziehst du denn nicht aufs Land?

    Autor: YouGetBetter 01.07.12 - 13:40

    Jede Region hat halt ihre vor und Nachteile.
    Ich erwarte in einem Gebiet wie Frankfurt (zb), dass 650.000 Steuerzahler mir meine Infrastruktur die ich will ermöglichen.
    Wenn mir das nicht passt, ziehe ich weg. Wenn ein 20 manndorf es nicht hinkriegt, sich seine Infrastruktur aufzubauen, ist es deren Problem. Zwingt sie ja niemand dazu, da zu leben.
    Warum soll ich mehr Geld für meine flatrate zahlen, damit ein Landbewohner Breitband hat?
    Wir sind halt einfach nicht mehr bei wünsch-dir-was.

  18. Re: Wer auf dem Land wohnt...

    Autor: Sharra 01.07.12 - 13:41

    YouGetBetter schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ... Muss damit rechnen, auf bestimmte infrastrukturelle Gegebenheiten
    > verzichten zu müssen.
    > -> breitbandinternetanschlüsse
    Warum? Weil es länger dauert, bis die Kosten wieder drin sind?
    > -> medizinische Versorgung
    Medizinische Versorgung muss gegeben sein. Krankenhäuser und Fachärzte sind wieder was anderes, die gibts sowieso nur in größeren Ortschaften.
    > -> Einkauf-/Entertainmentmöglichkeiten.
    Ach auf dem Land kann man nicht einkaufen? Ist mir neu.
    > -> mobile netzabdeckung
    Mobile Abdeckung ist schon eigentlich sehr gut. Irgend ein Netz ist immer vorhanden. zum Telefonieren reicht es normalerweise.
    > -> Mangel an öffentlichen Verkehrsmitteln
    Dass nicht jedes Kuhdorf einen Bahnhof hat ist klar, aber Busse fahren auch dort.
    >
    > Das bringt für mich der Terminus "Land" mit sich.
    > Wer oben stehende Infrastruktur braucht, sollte darüber nachdenken a) in
    > eine Stadt zu ziehen b) in eine Vorstadt zu ziehen.
    >
    > Warum muss überall auf der Welt immer alles geboten werden? Verstehe ich
    > nicht.

    Es muss nicht alles geboten werden, aber eine Grundversorgung muss gegeben sein.
    Sollen wir alle in große stinkende Arkologien ziehen, damit die armen Konzerne keine Leitungen irgendwohin legen müssen?
    Wasser, Strom usw müssen ja auch aufs Land. Warum das mit Telefon und Breitband nicht gehen soll, musst du mir mal erklären.

  19. Re: Wer auf dem Land wohnt...

    Autor: YouGetBetter 01.07.12 - 13:42

    beaver schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dann leben wir alle in einer Stadt. Und dann? Verhungern wir.


    Außer diejenigen von uns, die es super auf dem Land finden. Kriegt doch jeder was er will.

  20. Re: Wer auf dem Land wohnt...

    Autor: YouGetBetter 01.07.12 - 13:45

    Ja, könnte man. Ist aber zu teuer.
    Und wo zieht man die Grenze bzw. Was ist zumutbar/erwünscht/USW.
    Dann bauen wir alle ländlichen Regionen aus und dann kommt der nächste Wunsch. Dann will vielleicht jedes Dorf ein Gymnasium. Oder ein Schwimmbad. Oder, oder, oder

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