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Die gute alte Informatik

Neue Foren im Freiraum! Raumfahrt und freie Software haben jetzt einen Platz, die Games tummeln sich jetzt alle in einem Forum.
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  1. Die gute alte Informatik

    Autor: flow77 20.10.16 - 10:19

    Was sollen die Kids da eigentlich lernen - Programmieren, Datenbanken, etc? Oder eher wie arbeite ich mit einer Textverarbeitung?

  2. Re: Die gute alte Informatik

    Autor: Grmlfimmel 20.10.16 - 10:48

    Bspw. Trackmania, Soldat, Worms, Liero ...

  3. Re: Die gute alte Informatik

    Autor: Aximand 20.10.16 - 11:01

    Der ein oder andere wird lachen, aber damals Ende der 80er, als ich in der 9. Klasse war, war Informatik schon recht interessant.

    Ich kann mich daran erinnern, dass ich damals in BASIC einen Hubschrauber mit stilisiert rotierendem Hauptrotor gemalt habe.

    --,,--
    -------------,,--------------

    Und das war für einen 14jährigen Bengel in einer Zeit, wo man aus teuren Nadel-Druckern ASCII-Bilder ausgedruckt hat verdammt cool.

    Die ersten Berührungspunkte mit For Next Step, Goto, While, GoSub ... ich denke mit Wehmut dran und bereue es, dass ich das nie so richtig hauptberuflich gemacht habe und nur 'stümperhaftes' Halbwissen besitze :)

  4. Re: Die gute alte Informatik

    Autor: der_wahre_hannes 20.10.16 - 11:01

    flow77 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was sollen die Kids da eigentlich lernen - Programmieren, Datenbanken, etc?
    > Oder eher wie arbeite ich mit einer Textverarbeitung?

    Würde ja schon reichen, wenn sie die Grundlagen beigebracht bekommen. Dazu gehört für mich auch der richtige Umgang mit dem Internert. Damit meine ich jetzt nicht "wie komme ich auf diese komische Suchdingensseite da?" sondern, wie man sich richtig im Netz informieren kann und wie man eventuell nicht-seriöse von seriösen Seiten unterscheiden kann.

  5. Re: Die gute alte Informatik

    Autor: Melebert 20.10.16 - 11:02

    flow77 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was sollen die Kids da eigentlich lernen - Programmieren, Datenbanken, etc?
    > Oder eher wie arbeite ich mit einer Textverarbeitung?

    Mal ganz die Polemik beiseite lassen samt des unangebrachten Sarkasmus:
    - technische Grundlagen, wie Rechner und Internet funktionieren, was WLAN und Mobilfunk unterscheidet
    - Datenschutzaspekte, Funktionsweise von Spielarten der Sozial Media (Blogs, Chats, Tumbrl, Snapchat, Facebook, Google+, Skype etc)
    - Grundsätzliches zu "Wie werden Applikationen erstellt ", Programmieren (da gibt es spielerische Ansätze)

    Das wären so ein paar Dinge, die ich mir gut vorstellen könnte, die alle weiterbringen.

  6. Re: Die gute alte Informatik

    Autor: theonlyone 20.10.16 - 11:03

    flow77 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was sollen die Kids da eigentlich lernen - Programmieren, Datenbanken, etc?
    > Oder eher wie arbeite ich mit einer Textverarbeitung?

    Grundsätzlich gehört der Umgang mit Textverarbeitung einfach zur Schule dazu.

    Es ist ein komplettes Unding das jemand nicht in der Lage ist einen Text zu verfassen (das bedeutet ein "automatisches" Inhaltsverzeichnis zu erzeugen, Zitate ordentlich auszuweisen etc. pp.).

    Einfach nur Text zu schreiben ist das eine , dafür gibt es heute auch verschiedene Endgeräte, mit Tastatur, mit OnScreen-Tastatur oder die typische Smartphone/Handy Buttons ; mit allen schreibt es sich anders, aber grundlegend muss man es mal lernen das man nicht im 2 Finger Adler Such-System stundenlang für einen Text braucht.
    Ziel wäre also, den wirklich schlimmen Mindest-Standard anzuheben.


    Es ist abwegig Kindern eine Programmierung beizubringen.
    Natürlich kann man das in ganz trivialer Weise machen, z.B. im Technik-Unterricht einen Roboter zu programmieren (dafür gibt es auch entsprechende Kits von Lego z.B. ist für ein kindliches Verständnis super geeignet um Grundlagen für Robotik zu schaffen, aber das bewegt sich alles auf einem sehr sehr einfachen Level, da für komplexere Probleme viele Fächer eine Rolle spielen, den eine Aufgabenstellung erst einmal wirklich zu verstehen setzt das Textverständnis voraus, seine Umsetzung sinnvoll zu dokumentieren setzt voraus das man diese Texte verfassen kann, Probleme zu definieren und mathematische Lösungen / Algorithmen auszuarbeiten sind wieder andere Themenfelder. Bedeutet, um ein Programmier-Problem möglichst praxisnah an Kinder zu vermitteln muss es sehr simpel sein und entsprechende Tools bieten damit es nicht viel zu detailliert wird).

    ----

    Das Fach "Informatik" ist auch nicht zielführend, viel mehr ist das ein Komplex aus Fächern die hier mit rein spielen.

    Hardware ist ein Themengebiet für sich, was sehr gut in einen Technik-Unterricht passt.
    Die Funktionsweise von Transistoren / Speicher kann auch im Physik Unterricht eingesetzt werden.

    Formulierung und Textverständnis (und das in Englisch oder anderen Fremdsprachen) bauen letztlich darauf auf das man in der Lage ist solche Texte zu verfassen und zu verstehen.

    ----

    Praxisnah sähe ein "Informatik-Unterricht" wohl so aus das man sich zum einen dem Thema Hardware widmet damit ein Grundverständnis existiert wie ein Computer funktioniert und ein Thema Software das sich der Verwendung von Programmen widmet.
    Software ist etwas das letztlich in jedes andere Fach eingestreut werden kann und sollte.

    Im Deutsch Unterricht mit dem Stift auf Papier zu schreiben ist das eine. Texte auch am Rechner zu schreiben sollte man genauso lernen (nicht in der 1sten Klasse, aber durchaus mit der 5ten sollte das schon relevant genug sein).

    Wie man Informationen suchen kann sollte den Schülern gezeigt werden. Jeder kann einen Text in eine Such-Maschine eintippen. Ein Grundverständnis wie eine Suchmaschine funktioniert und eine Bewertung von dem was man bekommt wäre zeitnah.
    Wikipedia als erste Anlaufstelle zu nutzen ist nicht falsch , das man die Informationen aber letztlich auch durch andere Quellen "gegen prüfen" muss , das sollte ein Grundverständnis der Schüler sein ; eine gute Lektion fürs Leben, nicht alles sofort blind zu glauben, mehrere Quellen heranziehen und dann abwägen, den was sich grundlegend widerspricht, wäre schon eine Diskussion wert.

    ----

    Zu glauben man lässt die Schule einfach so wie sie ist und fügt einfach 1 oder 2 Stunden einen pseudo- "Informatik" Werbe-Unterricht hinzu ist nicht zielführend und hat auch praktisch gar keinen Sinn.

    Die Unterrichts-Fächer müssen einfach ALLE durch die Bank durch auf digitale Ressourcen zurückgreifen und das in ihren Unterricht mit einbinden und auch ALLE Lehrer müssen zumindest über ein Grundverständnis verfügen über die Werkzeuge die sie hier einsetzen könnten (den wenn die Lehrer schon keine Ahnung haben, dann können sie den Schülern auch nichts beibringen und das macht den ganzen Unterricht Sinn befreit wenn die Schüler mehr wissen als die Lehrer).

    ----

    Hier alles auf Basis von freiwilligen Lehrern zu machen die aus reinem Zufall Technik interessiert sind ist einfach eine fahrlässige Vernachlässigung des Bildungsministeriums (den die sagen gerne was sie machen wollen, am Ende ist kein Geld da, was ja eine Lachnummer ist, wenn man sich anschaut wie viel Überschuss an Geld der Bund aktuell zur Verfügung hat und sein Geld für kompletten Brainfart rausschmeißt).

  7. Re: Die gute alte Informatik

    Autor: der_wahre_hannes 20.10.16 - 11:05

    Aximand schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die ersten Berührungspunkte mit For Next Step, Goto, While, GoSub ... ich
    > denke mit Wehmut dran und bereue es, dass ich das nie so richtig
    > hauptberuflich gemacht habe und nur 'stümperhaftes' Halbwissen besitze :)

    Ich kann nur sagen: Sei froh! Dann bleiben dir Codeschnippsel erspart, bei denen man einfach nur noch weinen möchte. Wie z.B. eine for-Schleife, die prüft, ob sich ein bestimmter Wert in einer bestimmten Zeile in einer Tabelle befindet und dafür jede einzelne Zeile dieser Tabelle anguckt (anstatt einfach ein "SELECT" zu machen und zu prüfen, ob es die Anzahl der Zeilen größer 0 ist) und selbst bei erfolgreichem Fund immer die komplette Tabelle bis zum Ende durchsucht. Hätte man wenigstens ein "break" gesetzt, der Schmerz wäre nur halb so schlimm gewesen. :(

  8. Re: Die gute alte Informatik

    Autor: My2Cents 20.10.16 - 11:07

    Wenn man es ernst nehmen würde...
    Schutz privater Daten - Erkennen z.B. von phishing, Stalking
    Schutz vor Angriffen. Erkennen von Bedrohungen
    Programmieren - aber nur absolute Basics
    Basics von Applikationen - was ist und wofür sind Textverarbeitung, Datenbank,... gut?
    Betriebssysteme - welches gibt es, wofür werden sie bevorzugt eingesetzt
    Allgemein eine Sensibilität was die Risiken anbelangt - Hacking, DDOS (Stichwort IoT),...
    "Medienkompetenz"

    Es gäbe sehr sehr viele Themen die nicht unbedingt etwas mit einem PC zu tun haben bzw. am PC erarbeitet werden müssen.

  9. Re: Die gute alte Informatik

    Autor: kikimi 20.10.16 - 11:36

    flow77 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was sollen die Kids da eigentlich lernen - Programmieren, Datenbanken, etc?
    > Oder eher wie arbeite ich mit einer Textverarbeitung?

    Ja.

    An meinem Gymnasium in Sachsen hatten wir im Jahre 2004 im Wahl-Grundkurs Textverarbeitung, Tabellenkalkulation (mein Lehrer hatte gar OpenOffice statt Microsoft Office verwendet), HTML, JavaScript und Datenbank-mit MySQL.

    Es war für jemanden, der sich hobby-mäßig bereits in der Freizeit mit Entwicklung beschäftigt hatte (ich habe auf meinen TI-83 Plus ein Snake programmiert), immer noch recht langweilig, für viele meiner Mitschuler trotzdem krass überfordernd. Allerdings gab es auch nur eine Wochen-Doppelstunde, so viel konnte man auch gar nicht machen.

  10. In welchem "Zukunftssichereren" Job

    Autor: dabbes 20.10.16 - 13:16

    benötigt man denn keine Informatik?

  11. Re: In welchem "Zukunftssichereren" Job

    Autor: NeoTiger 20.10.16 - 13:21

    Prostitution?

  12. Re: Die gute alte Informatik

    Autor: flow77 20.10.16 - 13:47

    Melebert schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > flow77 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Was sollen die Kids da eigentlich lernen - Programmieren, Datenbanken,
    > etc?
    > > Oder eher wie arbeite ich mit einer Textverarbeitung?
    >
    > Mal ganz die Polemik beiseite lassen samt des unangebrachten Sarkasmus:
    > - technische Grundlagen, wie Rechner und Internet funktionieren, was WLAN
    > und Mobilfunk unterscheidet
    > - Datenschutzaspekte, Funktionsweise von Spielarten der Sozial Media
    > (Blogs, Chats, Tumbrl, Snapchat, Facebook, Google+, Skype etc)
    > - Grundsätzliches zu "Wie werden Applikationen erstellt ", Programmieren
    > (da gibt es spielerische Ansätze)
    >
    > Das wären so ein paar Dinge, die ich mir gut vorstellen könnte, die alle
    > weiterbringen.

    Diese Schwerpunkte fände ich sehr gut. Leider wird es höchstwahrscheinlich in der Praxis anders ausehen - ich erinnere mich noch düster an Access Datenbanken und sinnlose Basic Coding.

  13. Re: Die gute alte Informatik

    Autor: TechnikusDA 20.10.16 - 14:06

    Ich würde mich freuen wenn meine Jungs einen vernünftigen Informatik Unterricht bekämen.
    Bei jeder Fehlermeldung "Der Rechner ist kaputt ich kann nix machen", verständnis für einen PC und deren Funktionsweise = 0.

    Zudem fände ich es sinnvoll wenn man in der 10ten zum Beispiel das Thema Kurvendiskussion, Elektortechnik in Physik und in einem Technischen Fach Mikrokontroller behandeln würde.
    In Mathematik würde die mathematische Grundlage der Kurvendikussion gelegt werden.
    In Physik könnte man diese anhand von Stromerzeugung und Signalerzeugen/Synthisizer veranschaulichen.
    Im Technischen Fach könnte man per Mikrokontroller und Software das ganze Messbar machen "Messgerät selber gebaut etc"

    Meiner Ansicht geht es nicht darum in der Schule schon ausgebildete Informatiker ran zu züchten sondern vielmehr ein Grundverständnis für Informatik zu erlangen. Wenn der Unterricht zudem Interessant gestaltet wurde dann kann es durchaus sein das ein Kind schon vor seinem Abschluss weiß was es mal später machen möchte.

    Es gibts os viele Sachen die man aus der Mathematik auf die Informatik und Physik anwenden kann, Leider gelingt es der Politik bis heute nicht zu den einzelenen Fächern im Lehrplan eine Verbindung herzustellen. Schade eigentlich.

  14. Re: Die gute alte Informatik

    Autor: Golressy 20.10.16 - 14:50

    Theoretisch erst mal Umgang mit Textverarbeitung um Bewerbungen zu schreiben ;-)

    ( Ich fürchte aber das es dafür auch bald nur noch ein Baukasten geben wird und man sich die Bewerbung nur noch zusammen klickt.

    Wobei allerdings Anschreiben in meinen Augen auch nicht mehr zeitgemäß sind. Skills mit den geforderten Skills vergleichen. Die besten zwei Monate zum Test einstellen und dabei den Bewerber persönlich kennenlernen. Die meisten Anschreiben werden heute gar nicht mehr durchgelesen, aber auf automatisch Rechtschreibung geprüft. )


    Und dabei beobachten ob Talente dabei sind, denen man einen Erweiterten PI-Kurs vorschlagen könnte.

    Wer schon mit 10-13 Jahren mit der Elektronik eines PI zurecht kommt, dem dürfte eine blende Zukunft sicher sein.

    Allerdings diese Förderung gibt es (anders als in anderen Ländern) nicht.

    In den Schulen wird maximal immer noch Pascal in der 11, 12 Klasse beigebracht. Das halte ich für totalen Unsinn. Aber so sind die alten Lehrpläne manchen Orts immer noch. Dann sollen sie denen lieber JavaScript beibringen. ( Damit kann man später auch einen PI Steuern und eine eigene Heimautomation bauen. )

    Es geht ja auch darum, dass man es auch einfach daheim weiter programmieren kann. Und auch Ergebnisse sieht, die überall funktionieren.

    Das geht weder mit Pascal, noch mit C, noch mit Java. Immer braucht es irgendwelche große Spezialsoftware.

    Wer aber einmal JavaScript gelernt hat, dürfte kaum Probleme haben mit den Strukturen von Java oder C später auch klar zu kommen. Es wird nur alles etwas strikter. Man muss aber nicht Jugendliche schon mit tausenden @overrides; oder Speicherüberläufen quälen ;-)

  15. Re: Die gute alte Informatik

    Autor: Milber 20.10.16 - 15:03

    flow77 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was sollen die Kids da eigentlich lernen - Programmieren, Datenbanken, etc?
    > Oder eher wie arbeite ich mit einer Textverarbeitung?

    Informatik = IT. Hast Du das in Deiner grenzenlosen Arroganz schon vergessen?

  16. Re: Die gute alte Informatik

    Autor: flow77 20.10.16 - 15:53

    Milber schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > flow77 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Was sollen die Kids da eigentlich lernen - Programmieren, Datenbanken,
    > etc?
    > > Oder eher wie arbeite ich mit einer Textverarbeitung?
    >
    > Informatik = IT. Hast Du das in Deiner grenzenlosen Arroganz schon
    > vergessen?

    Wo bitte schön war ich in meiner Ausführung denn Arrogant? Und seit wann ist IT gleich Informatik?

  17. Re: Die gute alte Informatik

    Autor: a user 20.10.16 - 15:55

    Milber schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > flow77 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Was sollen die Kids da eigentlich lernen - Programmieren, Datenbanken,
    > etc?
    > > Oder eher wie arbeite ich mit einer Textverarbeitung?
    >
    > Informatik = IT. Hast
    Seit wann?

  18. Re: Die gute alte Informatik

    Autor: theonlyone 20.10.16 - 16:17

    IT ist nur Informations Technik, das ist praktisch alles und jeder der irgendwie an einem Computer arbeitet.

    Die "IT" in einem Unternehmen ist meist auch einfach die Administration und der übliche Reparatur Mensch , gerne auch viele Azubis , bei manchen Gebäuden ist das sogar Job des Hausmeister (wenn der für diverse Technik auch zuständig ist, wird auch mal der Drucker eingerichtet und gewartet).

    Ein Informatiker sollte schon studiert sein. Da erwartet man dann schon deutlich mehr als beim üblichen IT-Mitarbeiter, eine andere Art Know-How.

    Programmierer sind natürlicher IT-ler aber das ist auch schon wieder eine ganz andere Art IT-ler als die Bürokraft die hauptsächlich Emails und Excel bedient.

    Auch bei Programmierern gibt es wieder X verschiedene Arten und verschiedene Stufen von Know-How. Selbst ein Grafiker der den ganzen Tag in Photoshop seiner Arbeit nachgeht könnte für viele bereits als IT-ler durchgehen (arbeitet ja am Computer).


    Von daher, IT als Oberbegriff taugt nicht viel, das ist viel zu schwammig und da gehören einfach viel zu viele komplett unterschiedliche Berufe dazu und was zur IT dazu gehört definiert mit Sicherheit jeder anders (den heute hat so ziemlich jeder ein Smartphone und viele arbeiten auch am Computer, selbst wenn es keine IT Jobs sind).

  19. Re: Die gute alte Informatik

    Autor: demonkoryu 20.10.16 - 16:19

    Also wir haben in Informatik um 2000 herum Linked Lists, Hashtables, Stacks, Queues, Binary/AVL Trees, Bubblesort, Quicksort, Mergesort, Insertionsort usw. gelernt... das erste Halbjahr (die 7.) ging für Pascal-Syntax drauf.

  20. Re: Die gute alte Informatik

    Autor: Milber 20.10.16 - 17:36

    IT = Informat(ionstechn)ik

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