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An den Kopf greifen...

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  1. Re: An den Kopf greifen...

    Autor: finzl 13.04.15 - 16:59

    spantherix schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Irrelevant! Der Schüler weiß daß er daran nichts zu suchen hat und daß
    > sowas kriminell ist! Es ist nicht sein Rechner und er verdient eine Strafe
    > für sein Vergehen, damit er daraus lernt für die Zukunft!

    Und woher soll ein vierzehnjähriger das wissen? Die Lehrer haben ihm nicht gesagt das das illegal ist, sondern nur das man das nicht tun soll.

    Und wenn es Schülern derart leicht gemacht wird das jeder Vollidiot in einen Benutzeraccount mit Admin Rechten rein kommt, kann von krimineller Energie hier nicht die Rede sein. Das ist so dumm, bescheuerter gehts gar nicht.

    Die IT-Praxis auf der Schule ist grob fahrlässig, wer sowas macht gehört in den Knast, keinesfalls der Schüler.

  2. Re: An den Kopf greifen...

    Autor: Tobias Z. 13.04.15 - 17:02

    Nun ja ich denke mal es bleibt dabei.
    Die Tatsache ist: Der Junge war an einem Computer einer Lehrkraft, was verboten ist. Er hat dort zwar nichts schlimmes angestellt sollte aber trotzdem meiner Meinung nach Bestraft werden. Zwar nicht über ein Gerichtsverfahren, da dies vollkommen unnötig ist, aber ein Verweis oder eine Suspendierung von der Schule wäre auf jeden Fall angebracht.
    Andererseits ist es auch eine Tatsache, dass die Schule hier grob Fahrlässig gehandelt hat, dadurch dass sie gegen die einfachsten PW Regeln verstoßen haben. Aber dadurch, dass das ganze in Amerika passiert ist glaube ich nicht, dass die Schule da etwas abbekommt.
    Und zu den Vergleichen wegen denen sich manche so aufgeregt haben. Es ist nun mal so dass ihr alle auser acht gelasst haben, dass das ganze in einer Schule und an einem Rechner eines Lehrers passiert ist. Und ich denke es ist an Jeder Schule verboten bzw. nicht gestattet im Eigentum von Lehrern Herumzuschnüffeln. Auch wenn der Schüler "nur" z.B. den Reisverschluss der Tasche des Lehrers geöffnet hat.

  3. Re: An den Kopf greifen...

    Autor: Anonymer Nutzer 13.04.15 - 17:07

    MrSpok schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > spantherix schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Schön zu sehen daß hier auch mal Leute mit Vernunft am schreiben sind :)
    >
    > Nicht verwundert, zu lesen, dass hier nur die eigene Meinung als vernünftig
    > angesehen wird.

    Das hat mit "Meinung" gar nichts zu tun, sondern mit Vernunft. Und so manches hier geäußerte ist schon wirklicher Unsinn! Eine Tat ist eine Straftat was hier getan wurde und wenn dann jemand schon meint es wäre Eigenverschulden, wenn das Passwort nicht stark genug ist, dann ist das einfach nur Gaga! Es ist völlig unerheblich, wie stark eine Tür gesichert ist! Einbruch IST UND BLEIBT Einbruch!

  4. Re: An den Kopf greifen...

    Autor: Anonymer Nutzer 13.04.15 - 17:14

    finzl schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und woher soll ein vierzehnjähriger das wissen? Die Lehrer haben ihm nicht
    > gesagt das das illegal ist, sondern nur das man das nicht tun soll.

    Ist dem so? Woher willst du das wissen was die Lehrer mit dem Schüler besprochen haben?

    > Und wenn es Schülern derart leicht gemacht wird das jeder Vollidiot in
    > einen Benutzeraccount mit Admin Rechten rein kommt, kann von krimineller
    > Energie hier nicht die Rede sein. Das ist so dumm, bescheuerter gehts gar
    > nicht.

    Stop! Solche Argumentationen sind Schwachsinn! Es ist irrelevant wie stark etwas gesichert ist, das rechtfertigt eine Tat noch lange nicht! EGAL wie stark oder wenig stark eine Tür gesichert ist! -.- Diese Argumentation ist genauso, als würdest du behaupten eine Frau ist selbst schuld dran daß sie vergewaltigt wurde, weil sie sich ja so oder so angezogen hat und deswegen zu leicht bekleidet war und dich zur Tat verführt hätte! Der TÄTER SELBST ist für seine Tat verantwortlich, NIEMAND sonst! EGAL wie gut etwas abgesichert ist oder nicht! -.-

    > Die IT-Praxis auf der Schule ist grob fahrlässig, wer sowas macht gehört in
    > den Knast, keinesfalls der Schüler.

    Blödsinn! KEINER gehört in den Knast!

  5. Re: An den Kopf greifen...

    Autor: Der Held vom Erdbeerfeld 13.04.15 - 17:15

    .02 Cents schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Auch in Deutschland sind bei z.B. Vandalismus und
    > anderen Formen der Sachbeschädigung keine
    > besonderen Sicherungen der Sache notwendig.

    Wohl aber muss eine Beschädigung der Sache stattfinden, um die strafrechtliche Relevanz herbeizuführen. Ich schätzte, weder in den USA noch anderswo muss über den destruktiven Aspekt des Austauschs eines Desktop-Hintergrundbildes lange verhandelt werden.

    > Um es noch etwas zynischer zu überzeichnen: Ein
    > fehlender Keuscheitsgürtel bei einer Frau macht aus
    > einer Vergewaltigung auch kein "Selber-Schuld".

    Um ganz offen zu sein - und ohne dich beleidigen zu wollen - ich hatte eigentlich gehofft, niemand würde dieses selten dämliche Beispiel anführen.

    Aber um sachlich zu bleiben:

    1.) Der "Keuschheitsgürtel" ist kein Mittel, um sich vor Vergewaltigung zu schützen, sondern diente dazu, das Sexualverhalten der Frau durch den Mann zu kontrollieren.

    2.) Aber tun wir mal so, als wäre der Keuschheitsgürtel kein hinkender Vergleich. Dann wäre in unserer Rechtsauffassung der - auch implizit ausgedrückte - Wille einer Frau, keinen Sex haben zu wollen, der Keuschheitsgürtel und die Frau kann ihn nach ihren Vorstellungen an und ablegen. Legt sie ihn im übertragenen Sinne ab, stimmt also einvernehmlichen Sex zu, ist dies logischerweise keine Vergewaltigung.

    In unserem Fall war der Rechner weder physisch noch softwareseitig tatsächlich geschützt, es war also kein "Einbruch" in ein Computersystem, sondern die Nutzung desselben. Ich habe an anderer Stelle bereits das beispiel mit der offen stehenden Wohnungstür gebracht: Betritt man eine offen stehende Wohnung, ist das kein Einbruch und demzufolge auch nicht strafbar, sofern man den Umstand nicht für weitere strafbar Handlungen ausnutzt. Die Bilder an den Wänden zu vertauschen ist wäre zwar ein dummer Scherz, aber so lange man in der offen stehenden Wohnung nichts zerstört oder etwas mitgehen lässt, ist eine Verhaftung ganz klar unverhältnismäßig, inbesondere dann, wenn - selbst im Falle einer erfolgten Anzeige oder selbst einer angesetzten Verhandlung - das mildere Mittel der Vorladung ausgeübt werden kann und keine Fluchtgefahr besteht.

    Nun bin ich mit der Mentalität 14jähriger Schüler in den USA nur unzureichend vertraut, ich vermute aber, dass diese aufgrund eines ausgetauschten Hintergrundbildes nicht das Land verlassen und dorthin umsiedeln, wo nicht ausgeliefert wird. ;-)

  6. Re: An den Kopf greifen...

    Autor: Anonymer Nutzer 13.04.15 - 17:18

    Tobias Z. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nun ja ich denke mal es bleibt dabei.
    > Die Tatsache ist: Der Junge war an einem Computer einer Lehrkraft, was
    > verboten ist. Er hat dort zwar nichts schlimmes angestellt sollte aber
    > trotzdem meiner Meinung nach Bestraft werden. Zwar nicht über ein
    > Gerichtsverfahren, da dies vollkommen unnötig ist, aber ein Verweis oder
    > eine Suspendierung von der Schule wäre auf jeden Fall angebracht.
    > Andererseits ist es auch eine Tatsache, dass die Schule hier grob
    > Fahrlässig gehandelt hat, dadurch dass sie gegen die einfachsten PW Regeln
    > verstoßen haben. Aber dadurch, dass das ganze in Amerika passiert ist
    > glaube ich nicht, dass die Schule da etwas abbekommt.
    > Und zu den Vergleichen wegen denen sich manche so aufgeregt haben. Es ist
    > nun mal so dass ihr alle auser acht gelasst haben, dass das ganze in einer
    > Schule und an einem Rechner eines Lehrers passiert ist. Und ich denke es
    > ist an Jeder Schule verboten bzw. nicht gestattet im Eigentum von Lehrern
    > Herumzuschnüffeln. Auch wenn der Schüler "nur" z.B. den Reisverschluss der
    > Tasche des Lehrers geöffnet hat.

    Richtig! Das was hier getan wurde ist NICHT richtig und gehört bestraft! Die einzige Frage ist also "wie" und NICHT "ob"!

  7. Re: An den Kopf greifen...

    Autor: Der Held vom Erdbeerfeld 13.04.15 - 17:32

    AllDayPiano schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Aber Hausfriedensbruch, Strafbar gemäß §123 StGB...
    > Jetzt macht doch bitte mal eure Hausaufgaben, bevor
    > hier falsche Argumente mit flaschem Wissen erklärt
    > werden -.-

    Man kann stattdessen natürlich auch grob das Thema verfehlen. ;-)

    Dem Schüler wird "Einbruch in ein Computersystem" vorgeworfen, nicht dessen widerrechtliche Nutzung, was die Entsprechung des widerrechtlichen Eindringen wäre, wenn man sich schon am Beispiel der Wohnung festbeißen möchte.

    In diesem Fall wird es sogar noch absurder, denn das treffendere Beispiel wäre eigentlich sogar ein Raum, in dem ein aktiver Mitarbeiter des Unternehmens, zu dem dieser Raum gehört, dreisterweise die Wandbilder vertauscht. Er hatte keinerlei Erlaubnis, diesen Raum zu betreten oder gar die Wandbilder austauschen, aber strafbar ist es auch nicht. Sanktionieren muss das Verhalten dieses Mitarbeiters das Unternehmen (hier: die Schule), wenn es das Betreten des Raums und das Austauschen der Wandbilder für sanktionierungswürdig hält.

  8. Re: An den Kopf greifen...

    Autor: berritorre 13.04.15 - 17:55

    Als aller erstes gehört mal der Schuldirektor und der IT-Verantwortliche zur Rechenschaft gezogen. Der Name des Lehrers als Passwort auf einem Rechner, der auch noch einfach von Schülern zugänglich ist, das ist dämlich und fahrlässig.

    Natürlich hat der Schüler das nicht zu knacken, aber die Lehrer können doch nicht so doof sein zu glauben, dass das niemand versucht, vor allem in dem Alter. Eine ungenügende Sicherung also.

    Ich als Schulbehörde würde diese Schule mal so richtig rannehmen. Die Daten eines solch zentralisierten Tests so ungesichter auf einem für Schüler zugänglichen Rechner zu speicher ist absolut fahrlässig und dumm. Es handelt sich ja hier nicht um einen professionellen Hack-Versuch, sondern die Schule hat den als Password den NAMEN des Lehrers verwendet (oder der Lehrer hat das gemacht, dann gehört er auch erstmal bestraft).

    Der Schüler MUSS natürlich auch bestraft werden, zumal er ja offensichtlich Wiederholungstäter ist. Aber hier mit Gefängnis und anderem aufzufahren halte ich für sehr bedenklich. Ein paar Sozialstunden würden das schon tun.

    Und dem Lehrer/Direktor/IT-Verantwortlichen müssten die Löffel auch ordentlich lang gezogen werden.

  9. Re: An den Kopf greifen...

    Autor: Der Held vom Erdbeerfeld 13.04.15 - 17:59

    AllDayPiano schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Zumal der Schüler bereits in ähnlicher Sache suspendiert
    > wurde.

    Das bekräftigt allerdings auch den Aspekt, dass der Schule bekannt war, dass ihr Passwortschutz nicht nur aus EDV-technischer Sicht unzureichend, sondern de facto nicht mehr vorhanden war. Sprich, die Schule hat wissentlich öffentlich zugängliche, ungeschützte Rechner aufgestellt bzw. vorgehalten.

    > Vollkommen richtig. Ich kann mich auch nicht darauf
    > berufen, dass eine Haustüre, die sich mit einem
    > Brecheisen öffnen lässt, unzureichend gesichert ist.

    Mit viel Entgegenkommen kann man das allgemein bekannte Passwort mit einem im Schloss steckenden Schlüssel vergleichen, und selbst der Gebrauch desselben ist schwerlich mit dem Einsatz eines Brecheisens gleichzusetzen.

    > Das Kennwort ist ein Schloss. Ob mit - oder ohne Schlüssel; der Zutritt ist
    > und bleibt unbefugt und das wusste der Junge eindeutig auch!

    Dass es dem Schüler, beispielsweise aufgrund der Schul-/Hausordnung, einer Belehrung oder direkte Anweisung, untersagt war, den ungeschützten Rechner zu nutzen, ist zwar denkbar und sogar durchaus wahrscheinlich, jedoch an dieser Stelle reine Spekulation, da ein solcher Umstand mit keiner Silbe erwähnt wird.

    Selbst wenn es jedoch an dem sein sollte, stellt ein Verstoß gegen die Schul-/Hausordnung sowie die Mißachtung von Belehrungen oder Anweisungen keine Straftat, ja noch nicht einmal eine Ordnungswidrigkeit dar, da es kein Verstoß gegen die öffentliche Ordnung vorliegt.

    Wir kommen folglich immer wieder zu dem Punkt zurück, dass es eine ausschließlich schulinterne Sanktionierung hätte geben müssen, während die Strafanzeige und erst recht die Inhaftierung durch die Polizei unverhältnismäßig und sogar unangemessen sind.

    Noch einmal, weil hier anscheinend einige Leute Schwierigkeiten mit dem verstehenden Lesen haben: Es geht nicht darum, dass der Bengel korrekt gehandelt hätte. Das hat er ganz sicher nicht und für sein Fehlverhalten ist eine Bestrafung durch die Schule sicherlich angemessen. Strafrechtliche Relevanz hat sein Handeln jedoch nicht, außer natürlich, was - wie bereits geschrieben - mögliche Motive für den Austausch des Hintergrundbildes angeht.

  10. Re: An den Kopf greifen...

    Autor: Der Held vom Erdbeerfeld 13.04.15 - 18:09

    spantherix schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Eine Tat ist eine Straftat was hier getan wurde

    Den Unterschied zwischen einer Tat und einer Straftat kann doch nun wirklich nicht so schwer zu begreifen sein ...

    > Es ist völlig unerheblich, wie stark eine Tür gesichert
    > ist! Einbruch IST UND BLEIBT Einbruch!

    Für den Straftatsbestand des Einbruchs muss man eine wie auch immer geartete Sicherung überwinden oder umgehen. Ein allgemein bekanntes Passwort ist keine solche, da würde in der physischen Welt maximal Hausfriedensbruch greifen, wobei selbst dafür die Messlatte höher liegt; siehe dazu auch http://de.wikipedia.org/wiki/Einbruch#Deutschland.

  11. Re: An den Kopf greifen...

    Autor: Anonymer Nutzer 13.04.15 - 18:12

    Der Held vom Erdbeerfeld schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > spantherix schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Eine Tat ist eine Straftat was hier getan wurde
    >
    > Den Unterschied zwischen einer Tat und einer Straftat kann doch nun
    > wirklich nicht so schwer zu begreifen sein ...
    >
    > > Es ist völlig unerheblich, wie stark eine Tür gesichert
    > > ist! Einbruch IST UND BLEIBT Einbruch!
    >
    > Für den Straftatsbestand des Einbruchs muss man eine wie auch immer
    > geartete Sicherung überwinden oder umgehen. Ein allgemein bekanntes
    > Passwort ist keine solche, da würde in der physischen Welt maximal
    > Hausfriedensbruch greifen, wobei selbst dafür die Messlatte höher liegt;
    > siehe dazu auch de.wikipedia.org#Deutschland.

    Man muss schon sehr realitätsfern sein, um ein Passwort nicht als Sicherung zu verstehen... Aber darüber werde ich ganz sicher nicht diskutieren. Denn mit Quatsch befasse ich mich nicht!

  12. Re: An den Kopf greifen...

    Autor: Der Held vom Erdbeerfeld 13.04.15 - 18:24

    spantherix schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Man muss schon sehr realitätsfern sein, um ein Passwort
    > nicht als Sicherung zu verstehen...

    Ein Passwort gilt dann als Sicherung, wenn es nur einem befugten Personenkreis bekannt ist, Unbefugte ausschließt und zu seiner Entschlüsselung/Umgehung aktive Maßnahmen erforderlich sind.

    Das sollte man als regulärer Besucher eines Forum für IT-Profis aber wissen.

    > Aber darüber werde ich ganz sicher nicht diskutieren.
    > Denn mit Quatsch befasse ich mich nicht!

    Das ist natürlich auch eine Möglichkeit einzuräumen, dass einem die Argumente ausgehen. ;-)

  13. Re: An den Kopf greifen...

    Autor: Anonymer Nutzer 13.04.15 - 18:36

    Der Held vom Erdbeerfeld schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > spantherix schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Man muss schon sehr realitätsfern sein, um ein Passwort
    > > nicht als Sicherung zu verstehen...

    > Ein Passwort gilt dann als Sicherung, wenn es nur einem befugten
    > Personenkreis bekannt ist, Unbefugte ausschließt und zu seiner
    > Entschlüsselung/Umgehung aktive Maßnahmen erforderlich sind.

    Genau das war der Fall, bis der Schüler dieses herausgefunden hat! -.- Und JEDE Eingabe ist eine aktive Maßnahme! Und jetzt nerv nicht! -.-

  14. Re: An den Kopf greifen...

    Autor: Jakelandiar 13.04.15 - 18:47

    finzl schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > spantherix schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Irrelevant! Der Schüler weiß daß er daran nichts zu suchen hat und daß
    > > sowas kriminell ist! Es ist nicht sein Rechner und er verdient eine
    > Strafe
    > > für sein Vergehen, damit er daraus lernt für die Zukunft!
    >
    > Und woher soll ein vierzehnjähriger das wissen? Die Lehrer haben ihm nicht
    > gesagt das das illegal ist, sondern nur das man das nicht tun soll.

    Du hast den Artikel gelesen? Auch das er wegen ähnlicher vergehen bereits Schulverweise erhalten hat? Und dann kommst du ERNSTHAFT mit so einem bescheuerten Kommentar? Da kann ich mir nur an den Kopf fassen...

    > Und wenn es Schülern derart leicht gemacht wird das jeder Vollidiot in
    > einen Benutzeraccount mit Admin Rechten rein kommt, kann von krimineller
    > Energie hier nicht die Rede sein. Das ist so dumm, bescheuerter gehts gar
    > nicht.

    Unerheblich. Der Schüler gehört bestraft und zwar mal richtig wenn ihm schon Verweise von der Schule nicht Ausreichen und die Eltern scheinbar Unfähig sind das Kind zu erziehen (Oder keine Lust haben) da es sonst wohl nie aus den Taten lernt.

    > Die IT-Praxis auf der Schule ist grob fahrlässig, wer sowas macht gehört in
    > den Knast, keinesfalls der Schüler.

    Doch der definitiv. Wenn schon in so jungen Jahren nichts gelernt wird aus Verweisen und was da vorher bereits alles gelaufen ist, dann gehört so ein Schüler meiner Ansicht nach definitiv mal richtig bestraft um endlich mal das verhalten zu ändern.

    Wie soll der das sonst lernen wenn immer nur "Ach der Arme kleine Schüler" kommt und sonst nichts?

    Mit 18 dann nachher direkt Todesstrafe wenn der irgendwo einbricht und erwischt wird und dann fragt er "Warum das hat doch vorher auch keinen gestört"....

  15. Re: An den Kopf greifen...

    Autor: Anonymer Nutzer 13.04.15 - 18:50

    lol ^^ xD

  16. Re: An den Kopf greifen...

    Autor: AllDayPiano 14.04.15 - 08:16

    Der Held vom Erdbeerfeld schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Legt sie ihn im übertragenen Sinne ab, stimmt also
    > einvernehmlichen Sex zu, ist dies logischerweise keine Vergewaltigung.

    Nein, auch dann kann es vergewaltigung sein - nämlich dann, wenn die Frau ihren Willen in Worten ausdrückt und klar "Halt" oder "Nein" o.ä. äußert.

    Der Keuschheitsgürtel ist hier zwar eine zusätzliche Sicherungsinstanz, aber summa summarum kein hinreichendes Kriterium.

    > In unserem Fall war der Rechner weder physisch noch softwareseitig
    > tatsächlich geschützt,

    Und auch dies ist ein Aspekt, der falsch aufgenommen wird. Auch ein unzureichendes Kennwort ist eine Sicherungseinrichtung. Strafrechtlich betrachtet ist es vollkommen irrelevant, ob das Kennwort sicher oder unsicher ist. Das bekommt erst im zivilen Schadenersatzverfahren eine Gewichtung.

    Lediglich ein komplett ungesicherter Computer wäre hier anders zu betrachten, aber dieser Sachverhalt liegt nicht vor.

    > es war also kein "Einbruch" in ein Computersystem,

    Das kommt ganz darauf an, wie das amerikanische Strafrecht einen Zugriff auf ein mangelhaft geschütztes System wertet. Ich maße mir an dieser Stelle mal die Behauptung an, dass hier absolut niemand den ausreichenden juristischen Hintergrund im amerikanischen Strafrecht des entsprechenden Bundesstaates dahingehend in hinreichender Form besitzt, hier tatsächlich eine Bewertung zu äußern, ob, und falls ja, in wie weit dies ein, oder kein Einbruch ist.

    Daher bringt die Diskussion in diesem Aspekt auch keinen Fortschritt außer der persönlichen Meinungsäußerung. Juristisch betrachtet ist das aber irrelevant.

    > Ich habe an anderer Stelle bereits das
    > beispiel mit der offen stehenden Wohnungstür gebracht:

    Das Beispiel ist aber falsch, weil eine offene Wohnungstür als analogie nur dann bestand hätte, wenn der Lehrer angemeldet den Raum verlassen hätte, und der Junge sich unter diesen Umständen Zutritt verschaft hätte.

    Hat er aber nicht.

    > Betritt man eine
    > offen stehende Wohnung, ist das kein Einbruch und demzufolge auch nicht
    > strafbar, sofern man den Umstand nicht für weitere strafbar Handlungen
    > ausnutzt.

    Ich wiederhole mich gerne: Auch dies ist strafbar gemäß §123 StGB.

    Aber auch hier gilt: In Deutschland. Wir reden hier aber von den USA. Und dort ist - je nach Bundesstaat - auch das Betreten einer offenen Wohnung ein Einbruch.

    > Die Bilder an den Wänden zu vertauschen ist wäre zwar ein dummer
    > Scherz, aber so lange man in der offen stehenden Wohnung nichts zerstört
    > oder etwas mitgehen lässt, ist eine Verhaftung ganz klar unverhältnismäßig,
    > inbesondere dann, wenn - selbst im Falle einer erfolgten Anzeige oder
    > selbst einer angesetzten Verhandlung - das mildere Mittel der Vorladung
    > ausgeübt werden kann und keine Fluchtgefahr besteht.

    Du kritisierst die Grundfeste der amerikanischen Ausübung der Gerichtsbarkeit. Dies sei Dir auch gegönnt. Aber es ist in Amerika Standardprozedur, einen Beschuldigten einer Straftat festzunehmen und erkennungsdienstlich zu behandeln. Und sei es nur, weil Du einen Polizeibeamten beleidigst.

    Die deutsche Ausübung der Judikative ist in diesem Fall vollkommen irrelevant.

  17. Re: An den Kopf greifen...

    Autor: Der Held vom Erdbeerfeld 14.04.15 - 13:57

    spantherix schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Genau das war der Fall, bis der Schüler dieses
    > herausgefunden hat!

    Was ist denn am Nachnamen eines Lehrers, der sich garantiert vorgestellt hat und dessen Name garantiert zigmal irgendwo geschrieben steht, herauszufinden? Findest du auch jeden Morgen heraus, wie du heißt, oder weißt du es einfach? ;-)

    > Und JEDE Eingabe ist eine aktive Maßnahme!

    Demzufolge wäre es auch Einbruch in ein Computersystem, wenn man den Bildschirmschoner durch eine Mausbewegung deaktiviert? Ist ja auch eine aktive Maßnahme.

    Bitte mach' dich nicht lächerlich. Was du hier verzapfst ist noch dämlicher als der Hackerparagraph, den unsere Bundesregierung ausgebrütet hat, denn der ist 1.) wenigstens real und erfordert 2.) die Umgehung/Entschlüsselung eines wirksamen Schutzes.

    > Und jetzt nerv nicht! -.-

    Ich weiß, die Konfrontation mit der harten Realität ist für manche Leute nervenaufreibend, aber du packst das schon! Tschakka!

  18. Re: An den Kopf greifen...

    Autor: Anonymer Nutzer 14.04.15 - 14:43

    Der Held vom Erdbeerfeld schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Demzufolge wäre es auch Einbruch in ein Computersystem, wenn man den
    > Bildschirmschoner durch eine Mausbewegung deaktiviert? Ist ja auch eine
    > aktive Maßnahme.

    Unsinn. Das ist keine Umgehung einer Passwort Eingabe Maske! Und es wäre zwar kein Einbruch dann, aber dennoch ein UNERLAUBTER Zugriff!

    > Bitte mach' dich nicht lächerlich. Was du hier verzapfst ist noch
    > dämlicher als der Hackerparagraph, den unsere Bundesregierung ausgebrütet
    > hat, denn der ist 1.) wenigstens real und erfordert 2.) die
    > Umgehung/Entschlüsselung eines wirksamen Schutzes.

    Dämlich ist lediglich dein Rechtfertigungsversuch einer Straftat.

    > > Und jetzt nerv nicht! -.-
    >
    > Ich weiß, die Konfrontation mit der harten Realität ist für manche Leute
    > nervenaufreibend, aber du packst das schon! Tschakka!

    Die Realität solltest du mal gegenprüfen...

  19. Re: An den Kopf greifen...

    Autor: Der Held vom Erdbeerfeld 14.04.15 - 15:38

    AllDayPiano schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nein, auch dann kann es vergewaltigung sein - nämlich
    > dann, wenn die Frau ihren Willen in Worten ausdrückt
    > und klar "Halt" oder "Nein" o.ä. äußert.

    Damit läge sofort keine Einvernehmlichkeit mehr vor. Aber wir schweifen ab.

    > Und auch dies ist ein Aspekt, der falsch aufgenommen
    > wird. Auch ein unzureichendes Kennwort ist eine
    > Sicherungseinrichtung. Strafrechtlich betrachtet ist es
    > vollkommen irrelevant, ob das Kennwort sicher oder
    > unsicher ist.

    Das wäre zutreffend gewesen, als der Schüler sich zum ersten mal Zugang verschafft hat. Danach war der Schule bekannt, dass das Passwort de facto öffentlich ist. Das Strafrecht ist da recht eindeutig: Das wissentliche Zugänglichmachen von Systemen oder physikalischen Räumen kann keine Strafbarkeit nach sich ziehen, wenn dieser Zugang genutzt wird.

    > Das Beispiel ist aber falsch, weil eine offene Wohnungstür
    > als analogie nur dann bestand hätte, wenn der Lehrer
    > angemeldet den Raum verlassen hätte, und der Junge sich
    > unter diesen Umständen Zutritt verschaft hätte.

    Nun gut, die treffendere Analogie wäre eine verschlossene Wohnungstür, bei der allerdings der Wohnungsschlüssel für jedermann verfügbar ist. Aber auch dann liegt kein Einbruch vor.

    > > Betritt man eine offen stehende Wohnung, ist das
    > > kein Einbruch und demzufolge auch nicht strafbar,
    > > sofern man den Umstand nicht für weitere strafbare
    > > Handlungen ausnutzt.
    > Ich wiederhole mich gerne: Auch dies ist strafbar
    > gemäß §123 StGB.

    Es wird durch die Wiederholung nicht richtiger bzw. bleibt weiterhin auf den vorliegenden Fall bezogen unvollständig. Neben dem StGB gibt es bekanntlich die Auslegung, also die Rechtspflege in der Praxis.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Hausfriedensbruch_%28Deutschland%29#Tatbestandsmerkmale

    Ein Rechner ist weder eine Wohnung noch ein Geschäftsraum, es ist im Prinzip gar kein Raum. Mit viel Entgegenkommen wären "eingefriedete Besitztümer" eine akzeptable Analogie und dann wäre auf "Umstritten ist in der Rechtswissenschaft, wie stark der Befriedungsschutz sein muss (Mauer, Absperrung, Zaun)." zu verweisen.

    Noch treffender wäre als Vergleich vermutlich ein Auto, in dessen Tür der Schlüssel steckt, da dieses ebenfalls einen beweglichen Gebrauchsgegenstand darstellt. Sich hinein zu setzen ist nicht strafbar. Die Spiegel zu verstellen auch nicht.

    Viel entscheidender ist aber das, was ich bereits weiter oben hervorgehoben habe: Nach dem ersten Zwischenfall war der Schule zwingend bekannt, das ein Kennwortschutz nicht mehr gegeben ist. Die Beibehaltung eines allgemein bekannten Passworts und/oder Passwortschemas kann man als implizites Einverständnis werten, in etwa vergleichbar mit einem öffentlichen Schlüssel für ein WLAN. Im Umkehrschluss würde es sonst auch einen Einbruch in Computersysteme darstellen, wenn man ein WLAN nutzt, dessen Schlüssel einer unbeschränkten Personengruppe zur Verfügung steht. Die weiteren Implikationen dieser Sichtweise muss man nicht ausführen, denke ich.

    Weitere analoge strafrechtliche Bewertungen aus der IT-Welt finden sich im Passwortschutz für den Zugang zu urheberrechtlich geschützten Inhalten. Diese gelten als veröffentlicht und mithin als illegal weiterverbreitet, selbst wenn man sie in einem passwortgeschützten Bereich hinterlegt, sofern dessen Kennwort öffentlich bekannt ist. Es gibt Urteile zur erforderlichen Schutzhöhe von Passwörtern (oder Sicherungsvorrichtungen im Allgemeinen), sowohl hier als auch in den USA.

    > Aber auch hier gilt: In Deutschland. Wir reden hier aber
    > von den USA. Und dort ist - je nach Bundesstaat - auch
    > das Betreten einer offenen Wohnung ein Einbruch.

    Als beispielsweise jüngst Markus Kaarma in den USA verknackt wurde, war es einer der Hauptgesichtspunkte, dass er seine Garage wissentlich zugänglich gelassen hat, wodurch das Hauptargument der Verteidigung, er hätte sein Eigentum mit Waffengewalt schützen wollen/müssen hinfällig wurde. Man kann folglich auch in den USA nicht sehenden Auges etwas zugänglich machen/halten und gleichzeitig Schutzbedarf anführen. Die USA sind aus unserer Sicht nicht nur in Rechtsfragen manchmal schräg, aber sie sind kein anderer Planet.

    > Du kritisierst die Grundfeste der amerikanischen
    > Ausübung der Gerichtsbarkeit. Dies sei Dir auch
    > gegönnt. Aber es ist in Amerika Standardprozedur,
    > einen Beschuldigten einer Straftat festzunehmen
    > und erkennungsdienstlich zu behandeln. Und sei
    > es nur, weil Du einen Polizeibeamten beleidigst.

    Für einen Moment hast du mich tatsächlich zweifeln lassen, aber eine kurze Anfrage bei Bekannten jenseits des großen Teichs schaffte rasch Klarheit: Auch in den USA wird auf eine Anzeige hin lediglich dann eine Festnahme durchgeführt, wenn Gefahr in Verzug und/oder Flucht-/Verdunkelungsgefahr besteht. Das erste Mittel ist jedoch immer noch die Befragung des Beschuldigten an dessen Wohnsitz zum Sachverhalt. Zuweilen wird sogar auf die unmittelbare Befragung verzichtet (insbesondere dann, wenn dafür gerade keine Officer zur Verfügung stehen) und eine Einladung zur Befragung schriftlich zugestellt, die übrigens auch schriftlich beantwortet oder einem Anwalt übergeben werden kann.

    Natürlich hat die Polizei in solchen Fällen viel Ermessensspielraum, aber genau darum geht es doch in der ganzen Diskussion:

    1.) Muss die Schule Anzeige gegen einen Schüler erstatten? Nein, muss sie nicht. Allerdings ist es aufgrund des anfänglichen Verdachts, er hätte sich Zugriff auf bestimmte, auf diesem Rechner befindliche Unterlagen verschaffen wollen, durchaus nachvollziehbar und gerechtfertigt. Schon allein deshalb, weil Dritte betroffen gewesen wären und sich die Schule dahingehend absichern muss.

    2.) Muss die Polizei einen 14jährigen Schüler festnehmen? Nein, muss sie nicht. Sie kann es natürlich, aber da weder Flucht- noch Verdunklungs- noch eine andere Gefahr besteht, hätte man auch seine Darstellung aufnehmen und ihn entweder den Erziehungsberechtigten übergeben oder sogar in der Schule belassen können - jeweils mit dem Hinweis, sich verfügbar zu halten.

    Es stimmt natürlich, wir kennen die genauen Abläufe nicht. Ich bezweifle irgendwie sogar, dass sich der Bursche tatsächlich im "Gefängnis" befand, wie im Artikel steht und vermute vielmehr, er wurde einfach zur Befragung mit aufs Revier genommen und hat - wenn überhaupt - nur kurze Zeit tatsächlich in einer Zelle verbracht. Ob das nun nötig ist, darüber könnte man immer noch streiten, aber es wäre vielleicht eine gute Lehre für einen Schüler, der ganz offensichtlich ziemliche Flausen im Kopf hat. Ob er für diese nun angeklagt werden muss oder überhaupt angeklagt wird, steht wieder auf einem anderen Blatt.

    Mich stört hauptsächlich, dass hier - nicht durch dich, du hast absolut sachlich argumentiert - gekräht wird, der Schüler gehört als Cyber-Straftäter behandelt, obwohl der konkrete Fall nach gesundem Menschenverstand ein dummer, aber harmloser Streich ist, der wohl nie vor Gericht landen wird, auch wenn man sich über die bloße Vorstellung trefflich aufregen und US-Bashing betreiben kann.

  20. Re: An den Kopf greifen...

    Autor: AllDayPiano 14.04.15 - 15:52

    Wir reden in den USA aber von 50 mehr oder minder souveränen Staaten. Dort gibt es nicht "das Gesetz". Die Unterschiede der Staaten sind teilweise eklatant. Aber das ist, wie gesagt, ein anderes Thema.

    > der konkrete Fall nach gesundem Menschenverstand ein dummer, aber harmloser
    > Streich ist,

    Wenn ich eines inzwischen über die Juristerei gelernt habe: Den Menschenverstand sollte man ganz schnell vergessen.

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