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  5. › Schwere Straftat: Schüler ändert…

Nicht hart bestrafen, aber...

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  1. Nicht hart bestrafen, aber...

    Autor: chriskoli 13.04.15 - 17:52

    Ich bin im Übrigen nicht der Auffassung, dass man den Schüler hart bestrafen sollte, da es sich wohl auch noch um eine Ersttat handelt und, dass kommt noch hinzu, auch andere Kids vor ihm bereits ähnliche Taten begangen haben. In diesen Fällen hat die Schule wohl von Anzeigen abgesehen. Dennoch muss angemerkt werden, dass unabhängig, ob ein Anwender ein schwer zu erratenes oder leichtes Passwort nutzt, nicht das Maß sein darf die Tat zu bewerten. Das was der Schüler gemacht hat ist definitiv nicht ok. Niemand hat das Recht, nur weil er ein Passwort ausspähen konnte, sich auf den Rechner eines ANDEREN Anwenders ohne dessen Erlaubnis einzuloggen und Änderungen am System vorzunehmen. Auch ein nicht technisch begabter Mensch hat Anspruch und damit ein Recht auf Schutz. Würden wir Fahrlässigkeit nur danach bewerten, ob ein Anwender ein komplexes Passwort verwendet, würde sich wahrscheinlich ein Großteil aller PC-User fahrlässig verhalten. Fahrlässig wäre der Lehrer meiner Meinung nach nur dann gewesen, wenn er sich nicht ausgeloggt und somit jedem Zugriff auf seinen Rechner geboten hätte.

  2. Re: Nicht hart bestrafen, aber...

    Autor: azeu 14.04.15 - 13:18

    Die Schwere der Tat wird aber auch anhand der aufgewendeten, kriminellen Energie bewertet. Und diese war hier wohl sehr niedrig.

    Es macht z.B. auch einen Unterschied, ob man sieht, wie jemand Geld auf der Strasse verliert und es dann selbst einsteckt, oder, ob man jemandem eine Waffe an die Stirn hält und ihm sein Geld nimmt.

    ... OVER ...

  3. Re: Nicht hart bestrafen, aber...

    Autor: chriskoli 15.04.15 - 12:51

    azeu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Schwere der Tat wird aber auch anhand der aufgewendeten, kriminellen
    > Energie bewertet. Und diese war hier wohl sehr niedrig.
    Sehe ich auch so. Außerdem sollte berücksichtigt werden, ob jemand schon einmal aufgefallen ist.
    > Es macht z.B. auch einen Unterschied, ob man sieht, wie jemand Geld auf der
    > Strasse verliert und es dann selbst einsteckt, oder, ob man jemandem eine
    > Waffe an die Stirn hält und ihm sein Geld nimmt.
    Das stimmt.

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