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Nie und nimmer Verhältnismäßig...

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  1. Nie und nimmer Verhältnismäßig...

    Autor: maidn 30.04.19 - 09:12

    ...das durch den Abschuss die Fotos nicht gelöscht werden ist sogar nem 15 Jährigen klar...

    Doch was wenn die Drohne erst aufgrund des Schusses ausser Kontrolle gerät und beim Absturz seine Kinder verletzt...oder abdriftet und zur nächsten BAB fliegt und dort einen Unfall verursacht. Alles keine Unvorstellbaren Szenarien...

    Das ist also Verhältnismäßig?? Was für ein Dämliches Urteil!

  2. Re: Nie und nimmer Verhältnismäßig...

    Autor: chefin 30.04.19 - 09:19

    Eine Drohne fällt relativ langsam runter. Ungefähr so schnell wie ein steil geschossener Fussball. Deiner Argumentation nach müsste man Fussball spielen auch verbieten.

    Eine größere Gefahr sehe ich da nicht, man weicht einfach aus. Die gefährlichste Sache an Drohnen sind die Propeller. Ohne angetriebene Propeller ist sie nicht mehr wie ein Fussball.

    Vieleicht sind die Bilder dadurch nicht gelöscht. Aber da ein Pilot ja nicht sieht, wenn auf ihn geschossen wird, wird er vorbei kommen um seine Drohne zu suchen. Und das hilft ungemein die Bilder doch noch zu löschen. Im Zweifel gibts einen strafbewehrte Unterlassungklage. Sollten dann noch Bilder auftauchen, reichts wenigstens für einen Urlaub um mich wieder zu entspannen.

  3. Re: Nie und nimmer Verhältnismäßig...

    Autor: justanotherhusky 30.04.19 - 09:22

    Wenn der Drohnenabschuss wegen möglicher Fotos legitim ist, kann man auch zu einem Passanten der mein Haus fotografiert hinlaufen, ihm die 2000¤ Spiegelreflex entreissen und mit dem Auto drüber fahren....

  4. Re: Nie und nimmer Verhältnismäßig...

    Autor: Lasse Bierstrom 30.04.19 - 09:30

    justanotherhusky schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn der Drohnenabschuss wegen möglicher Fotos legitim ist, kann man auch
    > zu einem Passanten der mein Haus fotografiert hinlaufen, ihm die 2000¤
    > Spiegelreflex entreissen und mit dem Auto drüber fahren....

    Ne, nicht richtig gelesen, oder verstanden. Es ging darum, dass die Persönlichkeitsrechte überwiegen, wenn sie von einem UNBEKANNTEN verletzt werden.
    Bei einer Drohne kann man nicht sicherstellen, von wo aus sie gesteuert wird. Also wäre das einfordern der Persönlichkeitsrechte schwierig.

    Der Passant darf übrigens auch weiterhin dein Haus fotografieren. Den kann man auch darauf ansprechen, dass einem das nicht passt was er da macht.
    Kann ich im übrigen IMMER empfehlen. Erst versuchen die Kommunikation aufzubauen.

  5. Re: Nie und nimmer Verhältnismäßig...

    Autor: ChMu 30.04.19 - 09:37

    chefin schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Eine Drohne fällt relativ langsam runter. Ungefähr so schnell wie ein steil
    > geschossener Fussball. Deiner Argumentation nach müsste man Fussball
    > spielen auch verbieten.

    Das ist natuerlich Bloedsinn.
    >
    > Eine größere Gefahr sehe ich da nicht, man weicht einfach aus. Die
    > gefährlichste Sache an Drohnen sind die Propeller. Ohne angetriebene
    > Propeller ist sie nicht mehr wie ein Fussball.

    Eben. Ohne Propeller faellt sie runter wie ein Stein, mit Propellern erreicht sie eine Geschwindigkeit von bis zu 80km/h im Sturzflug, auch auf sehr kurzer Distanz, da weichst Du nicht mal eben aus. Die Kinder schon gar nicht.
    >
    > Vieleicht sind die Bilder dadurch nicht gelöscht. Aber da ein Pilot ja
    > nicht sieht, wenn auf ihn geschossen wird, wird er vorbei kommen um seine
    > Drohne zu suchen.

    Der Pilot kann live sehen was passiert. Das ist ja der Sinn des ganzen. Im vorliegenden Fall war es der Nachbar.

    > Und das hilft ungemein die Bilder doch noch zu löschen.

    Die Bilder sind doch lange gesendet. Um an die SD Karte zu kommen, wuerde ich nicht das Leben meiner Kinder riskieren, sei es durch die fallende Drohne oder einen Querschlaeger der Waffe. Nichts, aber auch gar nichts rechtfertigt diese Aktion. Alleine die Zugaenglichkeit einer geladenen Waffe fuer Kinder hat nichts mit der eventuellen Moeglichkeit von vieleicht! gemachten Bildern zu tun, welche ein Nachbar macht. Da geht man zum Nachbarn und klaert das. Aber schiesst nicht durch die Gegend.

    > Im Zweifel gibts einen strafbewehrte Unterlassungklage. Sollten dann noch
    > Bilder auftauchen, reichts wenigstens für einen Urlaub um mich wieder zu
    > entspannen.

    Sollten Bilder im Internet auftauchen, ist das eine andere Dimension. Darum geht es aber gar nicht. Hier geht es um den Drohnen Flug und einer Moeglichkeit, das Bilder aufgenommen werden koennten! Mit einer Veroeffentlichung hat das ganze erst mal gar nichts zu tun.

    Nur weil etwas in der Theorie einer kranken Phantasie moeglich ist, muss man nicht gleich losballern. Dabei gibt es naemlich praktische und echte Gefahren, keine eingebildeten.

  6. Re: Nie und nimmer Verhältnismäßig...

    Autor: wonoscho 30.04.19 - 09:38

    „Was wenn ...“ interessiert überhaupt nicht.
    Das Gericht hat über einen konkreten Fall geurteilt.
    Und da hat der Abschuss der Drohne offenbar keinen Kollateralschaden verursacht.

    My two Cent:
    Einem gut nachbarschaftlichen Verhältnis war die Aktion sicher abträglich. Aber das Verhältnis war wahrscheinlich vorher schon gestört. Ich bin froh, nicht in einem Kleinkrieg mit meinen Nachbarn leben zu müssen. Wahrscheinlich würde ich unter solchen Bedingungen weg ziehen, weil ich mich dort zuhause nicht mehr wohl fühlen würde.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 30.04.19 09:55 durch wonoscho.

  7. Re: Nie und nimmer Verhältnismäßig...

    Autor: ChMu 30.04.19 - 09:40

    Lasse Bierstrom schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > justanotherhusky schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Wenn der Drohnenabschuss wegen möglicher Fotos legitim ist, kann man
    > auch
    > > zu einem Passanten der mein Haus fotografiert hinlaufen, ihm die 2000¤
    > > Spiegelreflex entreissen und mit dem Auto drüber fahren....
    >
    > Ne, nicht richtig gelesen, oder verstanden. Es ging darum, dass die
    > Persönlichkeitsrechte überwiegen, wenn sie von einem UNBEKANNTEN verletzt
    > werden.
    > Bei einer Drohne kann man nicht sicherstellen, von wo aus sie gesteuert
    > wird. Also wäre das einfordern der Persönlichkeitsrechte schwierig.

    Es war doch der Nachbar? Das war doch bekannt?
    >
    > Der Passant darf übrigens auch weiterhin dein Haus fotografieren. Den kann
    > man auch darauf ansprechen, dass einem das nicht passt was er da macht.
    > Kann ich im übrigen IMMER empfehlen. Erst versuchen die Kommunikation
    > aufzubauen.

    Eben. Hier aber scheint es ok zu sein, erst mal zu schiessen statt mit dem Nachbarn, den man in der Regel kennt, zu reden. Sehr verhaeltnismaessig.

  8. Re: Nie und nimmer Verhältnismäßig...

    Autor: bigm 30.04.19 - 09:43

    ChMu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Bilder sind doch lange gesendet. Um an die SD Karte zu kommen, wuerde
    > ich nicht das Leben meiner Kinder riskieren, sei es durch die fallende
    > Drohne oder einen Querschlaeger der Waffe. Nichts, aber auch gar nichts
    > rechtfertigt diese Aktion. Alleine die Zugaenglichkeit einer geladenen
    > Waffe fuer Kinder hat nichts mit der eventuellen Moeglichkeit von
    > vieleicht! gemachten Bildern zu tun, welche ein Nachbar macht. Da geht man
    > zum Nachbarn und klaert das. Aber schiesst nicht durch die Gegend.

    Ich würde darauf wetten dass die bewaffnete Person den Nachbarn schon mehrfach angesprochen hat es zu unterlassen.
    Beim ersten Flug schießt man noch nichts ab.

    Genau aus dem Grund hat der Nachbar ja auch gewusst wer es war.
    Der wird sich wohl kaum so blöd sichtbar hingestellt haben dass der Nachbar ihn gesehen hat.
    OK vielleicht war es auf dem Video zu sehen aber dann ist der Fall ja noch klarer weil er eben Videos gemacht hat was er nicht durfte.

  9. Re: Nie und nimmer Verhältnismäßig...

    Autor: Enyaw 30.04.19 - 09:43

    > Es war doch der Nachbar? Das war doch bekannt?

    so wie ich den Text verstehe, war das im Moment des Abschusses nicht bekannt.

  10. Re: Nie und nimmer Verhältnismäßig...

    Autor: ChMu 30.04.19 - 09:44

    wonoscho schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > „Was wenn ...“ interessiert überhaupt nicht.
    > Das Gericht hat über einen konkreten Fall geurteilt.
    > Und da hat der Abschuss der Drohne offenbar keinen Kollateralschaden
    > verursacht.

    Ach so. Solange ich rumballer und nichts passiert, ist alles ok. Dann kann ich ja auch weiterhin mit einer Drohne ueber Menschen fliegen, solange nichts passiert, ist ja alles ok.
    Ich dachte das das “was wenn” die Grundlage der Regeln generell ist. Es gibt in Deutschland also nur Strafen, wenn tatsaechlich etwas passiert ist. Ok, nicht gewusst.

  11. Re: Nie und nimmer Verhältnismäßig...

    Autor: ChMu 30.04.19 - 09:52

    bigm schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ChMu schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Die Bilder sind doch lange gesendet. Um an die SD Karte zu kommen,
    > wuerde
    > > ich nicht das Leben meiner Kinder riskieren, sei es durch die fallende
    > > Drohne oder einen Querschlaeger der Waffe. Nichts, aber auch gar nichts
    > > rechtfertigt diese Aktion. Alleine die Zugaenglichkeit einer geladenen
    > > Waffe fuer Kinder hat nichts mit der eventuellen Moeglichkeit von
    > > vieleicht! gemachten Bildern zu tun, welche ein Nachbar macht. Da geht
    > man
    > > zum Nachbarn und klaert das. Aber schiesst nicht durch die Gegend.
    >
    > Ich würde darauf wetten dass die bewaffnete Person den Nachbarn schon
    > mehrfach angesprochen hat es zu unterlassen.

    Warum hat er ihn dann nicht angezeigt?

    > Beim ersten Flug schießt man noch nichts ab.

    Geht nicht daraus hervor. Und von jemandem, der eine geladene Waffe beim Gartenaufenthalt mit seinen Kindern rumliegen hat, kann man nicht von Zurechnungsfaehigkeit und Gespraechsbereitschaft ausgehen.
    >
    > Genau aus dem Grund hat der Nachbar ja auch gewusst wer es war.

    Und dafuer bring man dann das Leben der eigenen Toechter in Gefahr? Wirklich?

    > Der wird sich wohl kaum so blöd sichtbar hingestellt haben dass der Nachbar
    > ihn gesehen hat.

    Was wenn ja? Darf er auf den Nachbarn schiessen? Wegen moeglicher Bilder?

    > OK vielleicht war es auf dem Video zu sehen aber dann ist der Fall ja noch
    > klarer weil er eben Videos gemacht hat was er nicht durfte.

    Und weil, vieleicht, ein Video gedreht wurde, wogegen man einen zivilrechtlichen Prozess anstreben koennte, ist der Gebrauch von Schusswaffen auf einmal verhaeltnismaessig?

  12. Re: Nie und nimmer Verhältnismäßig...

    Autor: wonoscho 30.04.19 - 09:53

    Ist das denn so schwer zu verstehen?
    Es geht nicht ums „rumballern“, sondern um den im Artikel geschilderten konkreten Einzelfall.
    Nur darüber hatte das Gericht zu urteilen.

    Wenn er in diesem Einzelfall nun Recht bekommen hat dann heißt das nicht, dass er nun überall ungestraft „rumballern“ darf.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 30.04.19 09:59 durch wonoscho.

  13. Re: Nie und nimmer Verhältnismäßig...

    Autor: Lasse Bierstrom 30.04.19 - 09:55

    Enyaw schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Es war doch der Nachbar? Das war doch bekannt?
    >
    > so wie ich den Text verstehe, war das im Moment des Abschusses nicht
    > bekannt.

    Da es bei diesem Fall Teil der Begründung ist, würde ich darauf wetten, dass der Nachbar seine Einwände geäußert hätte. Es geht ja doch um einen gewissen Wert. Oder aber, er hat die Klappe gehalten, weil er es bewusst, trotz Belehrung, wiederholt hat. Und freiwillig klein beigegeben hat. Wer weiß was da schon so alles lief. Was sind die Strafen für Verletzungen der Persönlichkeitsrechte, wenn man nach wiederholter Aufforderung dagegen verstößt?
    Dann wäre die Drohne weg, die Kohle für das Bußgeld, und vermutlich bekommt der Nachbar nur noch Teilschuld am Verlust der Drohne (wenn überhaupt).

  14. Re: Nie und nimmer Verhältnismäßig...

    Autor: DoktorMerlin 30.04.19 - 09:56

    > Beim ersten Flug schießt man noch nichts ab.

    Es gibt einige Nachbarn, die genau das machen.

    Eine Freundin meiner Mutter hatte mal gefragt, ob ich mit meiner Drohne ihren Garten fotografieren kann, damit sie das zum Planen für den Umbau nutzen kann. Klar, kann ich machen. Sie hat dann in der Nachbarschaft Bescheid gesagt und der Jäger 3 Häuser weiter hat ihr dann mit vollem Ernst gesagt, dass die Drohne vom Himmel geholt wird sobald er sie sieht.

    Einmal hatte ich die Drohne im Park steigen lassen, auf dem Fußballplatz war ne kleine Gruppe Jugendlicher am Fußball spielen (ca. 5 Leute) und ich hab nur ein paar Fotos für mich gemacht. Die spielenden Kinder haben sich dann als ich wieder gelandet bin gedacht es wäre ja witzig, mit dem Fußball auf die Drohne zu schießen.

    Klar, in beiden Fällen ist das unverhältnismäßig und ich würde den Schadensersatz auch bekommen. Aber Leute sind halt einfach dämlich

  15. Re: Nie und nimmer Verhältnismäßig...

    Autor: DoktorMerlin 30.04.19 - 09:58

    Das ist ein Präzedenzfall, wodurch es jetzt für zukünftige Abschießer einfacher ist vor Gericht durchzukommen. Es geht NIE um nur einen Fall.

  16. Re: Nie und nimmer Verhältnismäßig...

    Autor: wonoscho 30.04.19 - 10:04

    Nö, ein Präzedenzfall wäre es erst dann, wenn der Bundesgerichtshof dieses Urteil bestätigt hätte, oder zumindest das Oberlandesgericht. Hier aber war es nur ein Amtsgericht.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 30.04.19 10:08 durch wonoscho.

  17. Re: Nie und nimmer Verhältnismäßig...

    Autor: Flome1404 30.04.19 - 10:11

    ChMu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Geht nicht daraus hervor. Und von jemandem, der eine geladene Waffe beim
    > Gartenaufenthalt mit seinen Kindern rumliegen hat, kann man nicht von
    > Zurechnungsfaehigkeit und Gespraechsbereitschaft ausgehen.

    Wer sagt denn das Luftgeweh lag geladen im Garten? Bei Nachbarn die ihre Fleischeslust auf Kinder mit Drohnen befriedigen kann man nicht von Zurechnungsfähigkeit und Gesprächsbereitschaft ausgehen (dumme Behauptungen raushauen kann ich auch)

    > Und dafuer bring man dann das Leben der eigenen Toechter in Gefahr?
    > Wirklich?

    Das Leben der Kinder wurde wenn überhaupt von dem Pedonachbarn bedroht

  18. Re: Nie und nimmer Verhältnismäßig...

    Autor: Lasse Bierstrom 30.04.19 - 10:12

    Zivilgericht, bei dem ein Nachbar das Spielzeug des anderen zerstört hat.
    Ob da eine Anzeige wegen unerlaubtem Waffengebrauch läuft, ist doch unbekannt. Wie will eine Drohne Waffengebrauch legalisieren. Was die Staatsanwaltschaft draus macht, ist deren Bier.

    Vermutlich kommt es zur Gegenanzeige eines Nachbarns.

    Edit: Grammatik (Was ist denn heute los)



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 30.04.19 10:13 durch Lasse Bierstrom.

  19. Re: Nie und nimmer Verhältnismäßig...

    Autor: ChMu 30.04.19 - 10:18

    Flome1404 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ChMu schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Geht nicht daraus hervor. Und von jemandem, der eine geladene Waffe beim
    > > Gartenaufenthalt mit seinen Kindern rumliegen hat, kann man nicht von
    > > Zurechnungsfaehigkeit und Gespraechsbereitschaft ausgehen.
    >
    > Wer sagt denn das Luftgeweh lag geladen im Garten? Bei Nachbarn die ihre
    > Fleischeslust auf Kinder mit Drohnen befriedigen kann man nicht von
    > Zurechnungsfähigkeit und Gesprächsbereitschaft ausgehen (dumme Behauptungen
    > raushauen kann ich auch)

    Wobei die geladene Waffe nachgewiesen ist, sie wurde ja benutzt. Die Paedophilen Neigungen des Nachbarn dagegen reine Spekulation sind.
    >
    > > Und dafuer bring man dann das Leben der eigenen Toechter in Gefahr?
    > > Wirklich?
    >
    > Das Leben der Kinder wurde wenn überhaupt von dem Pedonachbarn bedroht

    Nein, eine Kugel, auch und gerade als Querschlaeger, steht in keinem Verhaeltnis zu einem theoretisch aufgenommenen Foto.

  20. Re: Nie und nimmer Verhältnismäßig...

    Autor: Flome1404 30.04.19 - 10:57

    ChMu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wobei die geladene Waffe nachgewiesen ist, sie wurde ja benutzt. Die
    > Paedophilen Neigungen des Nachbarn dagegen reine Spekulation sind.
    Ebenso wie das rumliegen der Waffe im Garten in geladenen Zustand... Er kann die Waffe genausogut erst geholt haben nachdem der Drohnenpilot mit dem Spannen begann.

    > Nein, eine Kugel, auch und gerade als Querschlaeger, steht in keinem
    > Verhaeltnis zu einem theoretisch aufgenommenen Foto.
    Es handelt sich um ein Luftgewehr mit einer maximalen Mündungsenergie von 7,5 Joule... Als Sportschütze habe ich schon Querschläger aus nächster nähe abbekommen(kurzdistanzschießen auf Stahlscheiben <10m) und hatte nichtmal löcher im Tshirt. Wie gesagt war das Leben der Töchter zu keinem Zeitpunkt bedroht auch wenn du dich da dumm stellst



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 30.04.19 11:10 durch Flome1404.

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