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Wie steht Golem zum Gendern?

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  1. Wie steht Golem zum Gendern?

    Autor: MentalGeller 27.07.21 - 21:10

    Gerade bei diesem Artikel hätte sich ein "Mitarbeiter*innen" doch mehr als angeboten, da es ja um ein frauenfeindliches Klima bei Activison-Blizzard geht. Auch wenn ich schon seit einigen Jahren Golem.de regelmäßig besuche, hab ich noch nicht mitbekommen , ob und wie sich Golem.de zum Gendern positioniert? Gab es da schon Mal ein Statement zu?

    P.S.: Ich möchte meinen ersten Kommentar hier nicht verstreichen lassen, ohne der Redaktion dafür, dass sie meinen Horizont regelmäßig erweitert, zu danken.

  2. Re: Wie steht Golem zum Gendern?

    Autor: Nutzer-name 27.07.21 - 21:51

    Bei Golem werden die Beiträge scheinbar von schlauen Redakteuren geschrieben. Diese schaffen es zu verstehen, dass mit dem Begriff Mitarbeiter sowohl männliche, als auch weibliche und auch alle weitere gemeint sind.

    Solche die es nicht schaffen, die fordern nach expliziter Benennung von dem männlichen und weiblichen Geschlecht und ignorieren dabei glatt, dass alle anderen ausgeschlossen werden.

  3. Re: Wie steht Golem zum Gendern?

    Autor: decaflon 27.07.21 - 22:01

    Bedauerlich, dass Du das freundliche Eingangsstatement auf so eine despektierliche Art beantwortest.

    Ich denke, dass Du nicht verstanden hast, dass Gendern nichts mit mangelnder Schlauheit zu tun hat, sondern mit Höflichkeit und Respekt anderen gegenüber.

    Das ist aber offenbar nicht jedermann(!)s Sache.

  4. Re: Wie steht Golem zum Gendern?

    Autor: Nutzer-name 27.07.21 - 22:04

    decaflon schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das ist aber offenbar nicht jedermann(!)s Sache.

    Sollte das nicht jedermanns/jedefrauens Sache heißen?

  5. Re: Wie steht Golem zum Gendern?

    Autor: decaflon 27.07.21 - 22:16

    Nutzer-name schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Sollte das nicht jedermanns/jedefrauens Sache heißen?

    Kommt drauf an, ich meinte explizit Dich. "Nutzer-name" ist wahrscheinlich ein Mann - wie fast alle, die sich über Gendersternchen erregen und sich für schlauer halten als andere.

  6. Re: Wie steht Golem zum Gendern?

    Autor: NuTSkuL 27.07.21 - 22:19

    Solange ich von einer Seite wie Golem Neutralität und Fakten erwarte, hoffe ich, dass diese sich nicht auf eine politische Diskussion zu nicht weitgehend Gesellschaftlich anerkannten Themen äußert. Nach meiner Ansicht haben die Radakteure keinen solchen Bildungsauftrag und sollten sich in sofern auch nicht dazu äußern müssen.
    Wenn die Redaktion entscheidet, dass ihr angesprochenes Klientel dies voraussetzt, okay... Solange dies aber keinen wesentlichen Teil darstellt, besteht keine Notwendigkeit unter aufgeklärten und respektvoll handelnden Menschen eine solch übertriebene Form wahren zu wollen.
    Es gibt schließlich auch Leute, die Respekt mit ihren Handlungen verknüpfen und nicht der Meinung sind, dass erst ein gender Sternchen jemandem die Möglichkeit gibt, angehört zu werden.
    Diese Diskussion erinnert mich mehr und mehr an das sich immer weiter verbreitende 'no offense, but...', bei dem man freiweg Leute beleidigen kann, solange man schreibt, dass es keine beleidigung ist.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 27.07.21 22:22 durch NuTSkuL.

  7. Re: Wie steht Golem zum Gendern?

    Autor: NuTSkuL 27.07.21 - 22:20

    decaflon schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nutzer-name schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > Sollte das nicht jedermanns/jedefrauens Sache heißen?
    >
    > Kommt drauf an, ich meinte explizit Dich. "Nutzer-name" ist wahrscheinlich
    > ein Mann - wie fast alle, die sich über Gendersternchen erregen und sich
    > für schlauer halten als andere.
    Stimmt, Frauen stöhnen beim Augenverdrehen und ignorieren die Diskussion mangels Interesse.

  8. Re: Wie steht Golem zum Gendern?

    Autor: Nutzer-name 27.07.21 - 22:21

    decaflon schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nutzer-name schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > Sollte das nicht jedermanns/jedefrauens Sache heißen?
    >
    > Kommt drauf an, ich meinte explizit Dich. "Nutzer-name" ist wahrscheinlich
    > ein Mann - wie fast alle, die sich über Gendersternchen erregen und sich
    > für schlauer halten als andere.

    So, so... mindestens ein Punkt bleibt nicht beantwortet. Wie verhält es sich mit dem neutralen Geschlecht bei der Sternchenschreibweise? ;-)

  9. Re: Wie steht Golem zum Gendern?

    Autor: smirg0l 27.07.21 - 22:27

    Mal so aus Interesse: Gibt es wirklich Menschen, die glauben, dass, wenn jemand von z.B. Mitarbeitern spricht, dieser explizit nur Männer meint?

    In meiner Welt sieht das irgendwie anders aus, weshalb ich die Sinnhaftigkeit hinter diesem gezwungenen gendern leider auch echt nicht sehen kann und es sowohl im gesprochenen als auch im schriftlichen als sehr irritierend und den Lesefluss störend empfinde. Wenn die eigentliche Information dann auch noch falsch wird, weil man unbedingt aus einem Mann eine Frau machen musste, obwohl es ein Mann ist, dann empfinde ich das als nicht sehr zielführend. So etwas lese ich leider ziemlich regelmäßig.

    Bin übrigens trotzdem ein höflicher und respektvoller Mensch. :)

  10. Re: Wie steht Golem zum Gendern?

    Autor: decaflon 27.07.21 - 22:34

    Nutzer-name schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > So, so... mindestens ein Punkt bleibt nicht beantwortet. Wie verhält es
    > sich mit dem neutralen Geschlecht bei der Sternchenschreibweise? ;-)

    Was meinst Du damit? Wenn Du damit Gegenstände meinst: das sind keine Personen, denen gegenüber braucht es keine Höflichkeit. Wenn Du damit Menschen meinst, die weder Mann noch Frau sind (ca. 0,2%, also 160.000 Menschen in Deutschland): Ja, um die geht es auch bei der Sternchen-, Doppelpunkt oder sonstwie-Schreibweise.

  11. Re: Wie steht Golem zum Gendern?

    Autor: Nutzer-name 27.07.21 - 22:38

    decaflon schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nutzer-name schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > So, so... mindestens ein Punkt bleibt nicht beantwortet. Wie verhält es
    > > sich mit dem neutralen Geschlecht bei der Sternchenschreibweise? ;-)
    >
    > Was meinst Du damit? Wenn Du damit Gegenstände meinst: das sind keine
    > Personen, denen gegenüber braucht es keine Höflichkeit. Wenn Du damit
    > Menschen meinst, die weder Mann noch Frau sind (ca. 0,2%, also 160.000
    > Menschen in Deutschland): Ja, um die geht es auch bei der Sternchen-,
    > Doppelpunkt oder sonstwie-Schreibweise.

    Nein, das tut es nicht. Da geht es explizit um die benannten Männlein und Weiblein, oder wo genau liest du all die anderen raus?

  12. Re: Wie steht Golem zum Gendern?

    Autor: decaflon 27.07.21 - 22:53

    smirg0l schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mal so aus Interesse: Gibt es wirklich Menschen, die glauben, dass, wenn
    > jemand von z.B. Mitarbeitern spricht, dieser explizit nur Männer meint?

    Stellt diese Frage doch mal mit dem Wort "Fussballer". Sind da Männer gemeint oder Frauen gleichermassen?

    Das kommt doch immer drauf an. Ich denke es ist nicht respektvoll, beispielsweise in einem IT Unternehmen, in dem fast ausschliesslich Männer arbeiten, die vielleicht einzige Frau zu übergehen, wenn man von "Mitarbeitern" spricht.

    Wenn im Kindergarten von "Erzieherinnen" gesprochen wird, wenn unter 20 Frauen 1 Mann arbeitet, dann wird der genauso übergangen, oder siehst Du das anders? Wenn man aber von "Erziehern" spricht, bloss weil 1 Mann dabei ist, ist das doch auch eigenartig, oder nicht?

    Eine weitere Form hat in beiden Fällen schon ihre Berechtigung. Gendersternchen finde ich dabei auch nicht so schön. Mein Favorit ist eigentlich Gendern nach Phettberg (https://blog.lplusl.de/nebenbei/gendern-nach-phettberg/) :)

    > In meiner Welt sieht das irgendwie anders aus, weshalb ich die
    > Sinnhaftigkeit hinter diesem gezwungenen gendern [...]

    Es gibt in dem Bereich keinen Zwang zu irgendwas. Auch wenn das manchmal behauptet wird.

    > Bin übrigens trotzdem ein höflicher und respektvoller Mensch. :)

    Schön! Ich auch.

  13. Re: Wie steht Golem zum Gendern?

    Autor: decaflon 27.07.21 - 22:57

    Nutzer-name schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nein, das tut es nicht. Da geht es explizit um die benannten Männlein und
    > Weiblein, oder wo genau liest du all die anderen raus?

    Nein, das ist nicht die Intention dieser Schreibweise. Wenn neben Dir noch andere das nicht verstehen und unter Mitarbeiter:innen oder Mitarbeiter*innen nur Männer und Frauen verstehen, dann ist die Form nicht geeignet um die Intention zu erfüllen.

    Dann doch lieber das Gendern nach Phettberg, da ist das kein Problem (s.o.)

  14. Re: Wie steht Golem zum Gendern?

    Autor: d0p3fish 27.07.21 - 23:19

    decaflon schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > smirg0l schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Mal so aus Interesse: Gibt es wirklich Menschen, die glauben, dass, wenn
    > > jemand von z.B. Mitarbeitern spricht, dieser explizit nur Männer meint?
    >
    > Stellt diese Frage doch mal mit dem Wort "Fussballer". Sind da Männer
    > gemeint oder Frauen gleichermassen?
    >
    > Das kommt doch immer drauf an. Ich denke es ist nicht respektvoll,
    > beispielsweise in einem IT Unternehmen, in dem fast ausschliesslich Männer
    > arbeiten, die vielleicht einzige Frau zu übergehen, wenn man von
    > "Mitarbeitern" spricht.
    Es ist Genus. Die Mitarbeiter. Enthält alles. Und hat nichts mit dem sexus zu tun.

  15. Re: Wie steht Golem zum Gendern?

    Autor: Blaubeerchen 27.07.21 - 23:49

    decaflon schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > smirg0l schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Mal so aus Interesse: Gibt es wirklich Menschen, die glauben, dass, wenn
    > > jemand von z.B. Mitarbeitern spricht, dieser explizit nur Männer meint?
    >
    > Stellt diese Frage doch mal mit dem Wort "Fussballer". Sind da Männer
    > gemeint oder Frauen gleichermassen?
    >
    > Das kommt doch immer drauf an. Ich denke es ist nicht respektvoll,
    > beispielsweise in einem IT Unternehmen, in dem fast ausschliesslich Männer
    > arbeiten, die vielleicht einzige Frau zu übergehen, wenn man von
    > "Mitarbeitern" spricht.
    >
    > Wenn im Kindergarten von "Erzieherinnen" gesprochen wird, wenn unter 20
    > Frauen 1 Mann arbeitet, dann wird der genauso übergangen, oder siehst Du
    > das anders? Wenn man aber von "Erziehern" spricht, bloss weil 1 Mann dabei
    > ist, ist das doch auch eigenartig, oder nicht?
    >
    > Eine weitere Form hat in beiden Fällen schon ihre Berechtigung.
    > Gendersternchen finde ich dabei auch nicht so schön. Mein Favorit ist
    > eigentlich Gendern nach Phettberg (blog.lplusl.de :)
    >
    > > In meiner Welt sieht das irgendwie anders aus, weshalb ich die
    > > Sinnhaftigkeit hinter diesem gezwungenen gendern [...]
    >
    > Es gibt in dem Bereich keinen Zwang zu irgendwas. Auch wenn das manchmal
    > behauptet wird.
    >
    > > Bin übrigens trotzdem ein höflicher und respektvoller Mensch. :)
    >
    > Schön! Ich auch.

    Du nennst das Problem doch unfreiwillig selbst:

    Wenn man bei "Fußballer" nur an Männer denkt liegt das nicht am Maskulinum, sondern an der Erwartungshaltung.

    Bei "Vergewaltiger" denkt man umgekehrt auch eher an Männer, darüber sehe ich aber komischerweise keinen drüber aufregen. Mehr noch: Es fällt bei Gendersprech öfter auf, dass negative Begriffe gerne mal beim generischen Maskulinum belassen werden - was ein weiterer Beweis dafür ist, dass Gendern Ideologie ist.

    Wir könnten übrigens auch einfach das sprachliche Femininum (da es ja nun mal länger ist als das Maskulinum) abschaffen und das Problem auch damit lösen. Andere Sprachen kommen schließlich auch ohne aus; zumindest habe ich im Leben noch nie was von einer "Police Officerin" in einer enghlischen Zeitung gelesen. Hält trotzdem keine Frau davon ab, in einem englischsprachigen Land entsprechende Karrieren einzugehen.

    Heißt: Das Problem entsteht nur, wenn man mit "Fußballer" & co explizit nur Männer meint - und genau das tut Gendersprech ironischerweise, da dort (Entweder mit Doppelnennung beider Wörter oder eben Gendersternchen) der sprachliche Unterschied erst recht zementiert wird. So gesehen ist Gendersprech eigentlich Teil des Problems, nicht der Lösung - während gleichzeitig die Sprache unnötig sperriger wird.

    Gendersprech ist wie die restliche, dümmliche Identitätspolitik auch:
    Unterschiede werden zementiert und nicht überwunden.

  16. Re: Wie steht Golem zum Gendern?

    Autor: Nutzer-name 27.07.21 - 23:56

    decaflon schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nutzer-name schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Nein, das tut es nicht. Da geht es explizit um die benannten Männlein
    > und
    > > Weiblein, oder wo genau liest du all die anderen raus?
    >
    > Nein, das ist nicht die Intention dieser Schreibweise. Wenn neben Dir noch
    > andere das nicht verstehen und unter Mitarbeiter:innen oder
    > Mitarbeiter*innen nur Männer und Frauen verstehen, dann ist die Form nicht
    > geeignet um die Intention zu erfüllen.
    >
    > Dann doch lieber das Gendern nach Phettberg, da ist das kein Problem (s.o.)

    Spätestens jetzt wirds lustig. Das ist also nicht die Intention dieser Schreibweise....

    Wenn man von Mitarbeitern spricht, dann ist es genauso nicht die Intention jemanden zu übergehen, sondern einfacher Gebrauch der Sprache wie diese es hergibt.

    Wenn man jedoch anfängt ganz speziell Geschlechtsformen zu verwenden, dann wird es sehr schwer zu glauben, dass es nicht die Intention ist.

    Nach Phettberg also?? Also statt Pest hättest du lieber Cholera?

    Ich frage mich desöfteren was mit manchen einfach nicht stimmt um die eigene Kultur und Sprache so zu verschandeln, weil man auf Teufel komm raus politisch korrekt sein will.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 28.07.21 00:02 durch Nutzer-name.

  17. Re: Wie steht Golem zum Gendern?

    Autor: ClausWARE 28.07.21 - 00:07

    +1

  18. Re: Wie steht Golem zum Gendern?

    Autor: amsel978 28.07.21 - 01:19

    Das ist nicht freundlich sondern ein übergriffiger Versuch die Sprache negativ zu beeinflussen. Der "freundliche Kommentator" ist auch direkt auf der blacklist gelandet.

  19. Re: Wie steht Golem zum Gendern?

    Autor: BlindSeer 28.07.21 - 08:20

    Und wieso macht man es nicht grammatikalisch richtig? "Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen" in wechselnder Priorisierung? Alles abgedeckt, keine disruptiven Schreibweisen. Dafür ist es Okay Männer auszuschließen. "Kund:innen", was ist ein "Kund"?

  20. Re: Wie steht Golem zum Gendern?

    Autor: BlindSeer 28.07.21 - 08:23

    Die weibliche Form ist "markiert" oder "stark" und kann NUR für das weibliche Geschlecht stehen (dein Beispiel Erzieherinnen). Die männliche form ist "unmarkiert" oder "schwach" und kann für beides stehen.
    Du kannst ganz einfach eine rein weibliche Gruppe definieren "Erzieherinnen", "Ärztinnen", aber eine rein männliche Gruppe geht nur umständlich. Im Grunde wird also gefordert das grammatikalische weibliche Geschlecht zu schwächen.

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