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Und wieder waren es Die Linken

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  1. Und wieder waren es Die Linken

    Autor: Picknicker39 02.04.13 - 18:50

    Wieder einmal kam es durch eine Anfrage der Linken heraus.
    Würden alle bei der nächsten Wahl ihr Kreuzchen an der richtigen Stelle
    machen.. hätten wir hier nicht ständig solche Horrormeldungen was das
    freie Internet betrifft.
    Ach so ja stimmt.. die Linken sind ja die bösen vor denen man Angst haben muss.

    Kann gar nicht so viel essen wie ich da wieder kotzen möchte.

  2. Re: Und wieder waren es Die Linken

    Autor: Fairy Tail 02.04.13 - 19:14

    Die selben Lobbyisten werden dafür sorgen, dass auch mit einer anderen Partei in etwa der selbe Scheiß rauskommt …

  3. Re: Und wieder waren es Die Linken

    Autor: Trollinger 02.04.13 - 19:32

    Darum wählt die Anti-Lobby-Partei, die Lobbyisten verbieten will!

    Firmen, die die Anti-Lobby-Partei unterstützen wollen, spenden bitte unter folgender Partei-Kontonummer...

  4. Re: Und wieder waren es Die Linken

    Autor: __destruct() 02.04.13 - 19:32

    Sorry, aber die werde ich garantiert nicht wählen. Deren Ziele passen mit überhaupt nicht.

  5. Re: Und wieder waren es Die Linken

    Autor: __destruct() 02.04.13 - 19:33

    ^^

    +1

  6. Re: Und wieder waren es Die Linken

    Autor: GodsBoss 02.04.13 - 19:46

    > Wieder einmal kam es durch eine Anfrage der Linken heraus.
    > Würden alle bei der nächsten Wahl ihr Kreuzchen an der richtigen Stelle
    > machen.. hätten wir hier nicht ständig solche Horrormeldungen was das
    > freie Internet betrifft.
    > Ach so ja stimmt.. die Linken sind ja die bösen vor denen man Angst haben
    > muss.
    >
    > Kann gar nicht so viel essen wie ich da wieder kotzen möchte.

    Wie sagte Volker Pispers (sinngemäß)? Der Deutsche hält die Leute, die genau das umsetzen wollen, was er für richtig hält, für linke Spinner.

    Reden ist Silber, Schweigen ist Gold, meine Ausführungen sind Platin.

  7. Re: Und wieder waren es Die Linken

    Autor: __destruct() 02.04.13 - 20:03

    Weil sie eben noch eine Menge andere Sachen, die man nicht möchte, umsetzen wollen.

  8. Re: Und wieder waren es Die Linken

    Autor: SaSi 02.04.13 - 20:23

    Ändern tut sich nichts, egal ob Demokratie, Kommunismus, oder Muslimischer Gottesstaat - alle sind immer auf einem Nenner: KAPITAL

  9. Re: Und wieder waren es Die Linken

    Autor: __destruct() 02.04.13 - 21:59

    Und da willst du die wählen, die schon versprechen, Leuten ihr Kapital wegzunehmen?

  10. Re: Und wieder waren es Die Linken

    Autor: Xrystal 02.04.13 - 22:51

    Die Linken? Wenn du Probleme mit Horrormeldungen bezüglich dem Internet hast, kannst du auch gleich die Piraten wählen. Die verpatzen dann aber in anderen Bereichen eine ganze Menge und können ihr Parteiprogramm in der Realität sowieso nicht umsetzen, mal davon ab das es tw. auch gefährlich wäre, genau wie das der Linken.
    Warum versucht man eigentlich nicht, anstelle von Parteien nach gleichem demokratischem Prinzip unabhängige Fachleute zu wählen, die Entscheidungen fällen? Politiker können in der Regel bestens diskutieren und argumentieren, aber solange sie nicht verstehen, welche Gesetzte sie da durchboxen oder verhindern, ist das doch einerlei, sonst spielt die Vernunft bei Entscheidungen doch gar keine Rolle mehr.
    Ich würde mich nicht gerade als Ignorant gegenüber der Politik bezeichnen, aber zur Zeit könnte ich keine Partei guten Gewissens wählen. Aber niemanden zu Wählen ist ja auch keine Lösung. Ein Dilema...

  11. Re: Und wieder waren es Die Linken

    Autor: __destruct() 02.04.13 - 22:59

    Das fände ich auch wesentlich besser. Verantwortliche für verschiedene Bereiche anstatt Parteien. Parteien sind nämlich für den Allerwertesten, genauso wie das starre 4-Jahres-Muster.

  12. Schön wär's

    Autor: kmork 02.04.13 - 23:19

    __destruct() schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und da willst du die wählen, die schon versprechen, Leuten ihr Kapital
    > wegzunehmen?

    Mal abgesehen davon, dass ich große Zweifel habe ob das auf die Linkspartei zutrifft: Was hättest du denn gegen eine Vergemeinschaftung größerer Unternehmen einzuwenden? Ist nämlich kein Zustand, dass nur wenige Prozent der Weltbevölkerung mehr als zwei Drittel allen Kapitals besitzen, wärend der Rest hungert oder für Löhne arbeitet, die weit entfernt sind von dem, der Leistung entsprechen würde.

    Was für Perspektiven bietet der Kapitalismus, wenn immer mehr menschliche Arbeitskraft durch Robotik und Algorithmen ersetzt werden kann und wird? Sollen sich all die Leute, die dann ihren Job verlieren und keine Produktionsmittel besitzen, allesamt darauf verlassen, dass sie von den Besitzenden Almosen bekommen?



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 02.04.13 23:35 durch kmork.

  13. Re: Schön wär's

    Autor: __destruct() 03.04.13 - 00:15

    Ich möchte, dass menschliche Arbeitskraft durch Robotik und Algorithmen ersetzt wird. Was ich nicht möchte, ist, dass Arbeit, die von Robotern erledigt werden kann, durch Menschen ausgeführt wird. Genau das passiert aber überall dort, wo es günstiger ist, Menschen arbeiten zu lassen, als Maschinen, und auch dort, wo das nicht der Fall ist, aber Leute denken, man müsse jeden unbedingt 8 Stunden am Tag arbeiten lassen (z.B. in D).

    Ich habe mir ein Wirtschaftsmodell ausgedacht, das dafür sorgt, dass das allen zu Gute kommt. Allerdings ist es ziemlich schwer, Leuten ein komplett neues System zu erklären, wenn jeder schon von einem anderen überzeugt ist, obwohl die meisten jenes System, von dem sie überzeugt sind, gar nicht richtig verstehen.

  14. Re: Und wieder waren es Die Linken

    Autor: mac4ever 03.04.13 - 00:29

    Die werde ich im Herbst voraussichtlich wählen, trotz DDR-Vergangenheit. Zwar nicht aus Überzeugung, aber deswegen, weil keine der anderen Parteien auch nur irgendetwas auf die Reihe bekommt.

  15. Re: Und wieder waren es Die Linken

    Autor: Moe479 03.04.13 - 02:36

    besser wäre es gerade und dreimal nicht aus faulheit das geringere übel, was imernoch ein _übel_ ist, zu wählen, sondern selbst ein eigenes programm aufzustellen und sich selber und gleichsinnte zur disposition zu stellen um es allen anderen zu zeigen wie es richtig zu gehen hat.

    meggern kann jeder, selbst ist deer der es besser zu wissen und können vermag.



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 03.04.13 02:40 durch Moe479.

  16. Re: Und wieder waren es Die Linken

    Autor: Peter Spitz 03.04.13 - 06:02

    Klar. Die Erfinder der Stasi sind gewiss die perfekten Ansprechpartner wenn es um freie Medien und Privatssphäre geht.

  17. Re: Schön wär's

    Autor: Trockenobst 03.04.13 - 06:11

    __destruct() schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich möchte, dass menschliche Arbeitskraft durch Robotik und Algorithmen
    > ersetzt wird. Was ich nicht möchte, ist, dass Arbeit, die von Robotern
    > erledigt werden kann, durch Menschen ausgeführt wird. Genau das passiert
    > aber überall dort, wo es günstiger ist, Menschen arbeiten zu lassen

    +1

    Amazon muss sieben-zehn Jahre warten, dann sind ihre Auslieferungslager "Menschenbefreit" - und die Diskussion über Löhne können sie sich dann komplett sparen.

    Der größte Fehler, den potentielle Politikaspiranten haben ist, dass man jede Tätigkeit mit "Erwerbstätigkeit" gleichsetzt. Wenn 80% aller niederen oder automatisierbaren Arbeiten nicht mehr von Menschen ausgeführt werden, gibt es eben einen Maschinenparksteuer oder eine Firmenbesitzsteuer. Bei den entsprechenden Milliardenumsätzen dieser natürlichen Oligopole kann man dann allen Menschen ein Auskommen auf niedriger Ebene zahlen.

    Das werden die Firmen selbst machen, denn was bringt dir eine komplett automatisierte Wirtschaft, wenn sich niemand auf der Welt deine Produkte leisten kann? Man produziert ja nicht für andere Roboter.

    Der westliche Mensch wird drei Sachen neu erlernen müssen:
    - Arbeiten als Lebenssinn, nicht als Selbstzweck zum Überleben/Erwerb
    - Arbeit wird als Statussymbol nicht mehr taugen, somit braucht es andere "Wege"
    - Es wird sehr viele Menschen geben, die sich mit einem Lebensstil knapp unter einem Mittelstandleben einrichten müssen, für sich, und für ihre Nachfahren

    Vieles davon ist für diese aktuelle Generationen nicht zu schlucken. Bei endlichem Wachstum und Totalautomatisation gibt es aber kein Zurück. BGE, Zwangsteilszeit, Arbeitszeitverkürzung etc. kann man alles als Pflaster draufkleben, aber dass kommt halt doch irgendwann mal ab. Und dann muss man eben Operieren.

    Arbeit wird das sein, was Leute machen wollen, nicht machen müssen. Der Erwerb, das Überleben, wird davon abgetrennt sein.

    > neues System zu erklären, wenn jeder schon von einem anderen überzeugt ist,
    > obwohl die meisten jenes System, von dem sie überzeugt sind, gar nicht
    > richtig verstehen.

    Bei beschränktem Wachstum, einem radikalen Zusammenfallen von Geschäftsmodellen und "sinnvollen" Arbeitsplätzen die noch zur Leistung des BSP zutragen werden, ist jedes Gesellschaftsmodell zum scheitern verurteilt dass verzweifelt versucht "Status-Ausgleiche" zwischen allen Menschen zu schaffen.

    Sogar dieses System scheitert hoffnungslos daran, speziell da es immer noch den Eindruck erweckt "Viel Arbeit = Viel Vermögen" oder "Viel Arbeit = Sozialer Aufstieg".
    Dabei spielen inzwischen ganz andere Themen eine Rolle, die für die meisten Menschen entweder nicht verstanden werden oder durch Schieflagen längst nicht mehr für alle möglich sind.

    In einem zukunftsorientierten System braucht es diese künstlichen Gleichmachung nicht. Sie wird aktuell gebraucht, um falsch indoktrinierten die Formel in den Kopf zu prügeln "Viel Arbeit = Viel Ansehen = Viel Konsum = Noch mehr Arbeit = Noch mehr Ansehen " etc. Die meisten Menschen sehen diese Mentalität auf dem absteigenden Ast.

    Und damit funktioniert aber auf langer Sicht das System nicht mehr, wenn ich z.B. kein Bock auf sinnlosen Konsum habe und lieber auf meinem Geld sitze um mehr Freizeit zu haben. In der Freizeit kontempliere ich über einen anderen Job und nutze die Zeit mich fortzubilden. Wenn ich wieder arbeite, kann ich das bessere Wissen nutzen, um höhere Löhne zu fordern. Der reine Status-Konsument wird diese Zusammenhänge nicht verstehen. Wenn dies aber alle Machen, siehe Spanien, hat man zwar ganz viele Superausgebildete, aber niemand der eine Nachfrage schafft - und damit keine "Erwerb"-Jobs.

    Deswegen funktionieren viele "Nachfragemodelle" als Ersatz nicht. Wenn alle nicht konsumieren wollen, was ihre absolute Freiheit ist, dann braucht man ein anderes Modell.

  18. Re: Und wieder waren es Die Linken

    Autor: Blah. 03.04.13 - 06:47

    Peter Spitz schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Klar. Die Erfinder der Stasi sind gewiss die perfekten Ansprechpartner wenn
    > es um freie Medien und Privatssphäre geht.


    +1

  19. Re: Und wieder waren es Die Linken

    Autor: mac4ever 03.04.13 - 07:41

    Peter Spitz schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Klar. Die Erfinder der Stasi sind gewiss die perfekten Ansprechpartner wenn
    > es um freie Medien und Privatssphäre geht.

    Es gibt zwei Hauptformen von Unterdrückung: politische und ökonomische.

    Ich habe die politische Unterdrückung in der DDR 38 Jahre lang miterlebt, weiß also, wovon ich spreche. Und ich habe dieses System nach Kräften gehasst.

    Es hat aber nicht 20 weitere Jahre gedauert, bis mir klar wurde, dass ökonomische Unterdrückung weiter geht und ihr schwerer auszuweichen ist, als politischer Unterdrückung.

    Die ökonomische Unterdrückung umfasst alle Lebensbereiche und ihr ist schwerer zu entkommen, als der politischen.
    Eine politische Grenze beispielsweise lässt sich überwinden, das eigene Alter lässt sich aber nicht zurückdrehen. Meine Generation war zu Wendezeiten 40, also "zu alt" für den Arbeitsmarkt. Ich kenne niemanden meiner Generation, dessen Lebenslauf nicht durch die Wende entwertet wurde.

    Deswegen hat die Linke hier im Osten soviel Unterstützung, und nicht, deswegen, weil die alten Kader hier so zahlreich vertreten wären. Die sind längst in Rente und haben ihr Schäfchen im Trockenen. Den ehemaligen Parteisekretären im Osten geht es allesamt nicht schlecht, da hat der Rechtsstaat ganze Arbeit geleistet.

    Aber die Leute Osten sind auch so schlau, dass sie sich immer weniger mit dem Hinweis auf die Kälber, die den Schlachter selber wählen, von konservativer Seite instrumentalisieren lassen gegenüber der Linken mit Bezug auf die SED-Vergangenheit der PDS: Die heutigen Schlächter handeln ökonomisch, nicht politisch, das sind nur deren Claqueure.

  20. Welche Ziele passen dir nicht?

    Autor: fratze123 03.04.13 - 07:45

    Chancengleichheit? Frieden? Gerechtigkeit?

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