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  5. › Shop-apotheke.com: Amazon will…

Gott sei Dank!

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  1. Gott sei Dank!

    Autor: blazingkitty 17.09.17 - 09:38

    Ich habe die Erfahrung gemacht das es in Apotheken immer weniger alternative mittel gibt außer die, die man aus der Werbung kennt. Bsp. Ibuprofen kostet hier 50gee Pack 10.60¤ Internet Anbieter 50stk 3.60. ähnlich mit cremes etc. Etc. Und bei den ganzen tausend online Apotheken die unterschiedliche preise haben ist mir das zu doof. Bestelle einmal im Jahr allea für die Hausapotheke wenn man da 50-100¤ spart tut's mir leid für die apotheken. Zumindest alternativen anbieten wurde schon helfen.

    LG die in Luft aufgehende Katze. Miau

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  2. Re: Gott sei Dank!

    Autor: p4m 17.09.17 - 10:49

    Ganz Deiner Meinung.

    Ich zahl' doch nicht für ein und das selbe Produkt den mehr als doppelten Preis.
    Grade, da man die meisten rezeptfreien Medikamente sowieso nicht derart dringend braucht. Lieber ein bisschen was an den Standardmedis auf Lager haben, die dann aber günstig eingekauft.

    Wenns dann ins rezeptpflichtige geht, da drücke ich der Apotheke vor Ort auch gerne die 5¤ Rezeptgebühr in die Hand. Die müsste ich auch online zahlen und spare mir bei akuten Sachen auch noch die Versandzeit.

  3. Re: Gott sei Dank!

    Autor: blazingkitty 17.09.17 - 10:54

    Ja klar rezeptpflichtig je nach Eile geht's a) schneller b) ist es teilweise nervig sich bei 10 online Apos zu verifizieren Rezept hinschicken. Gebühr zahlen warten und am besten wenn der nette DHL botte weiß ich bin nicht da nacher arbeit zur Post zum Glück bin ich nicht allein mit der Meinung.

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  4. Re: Gott sei Dank!

    Autor: Jörg F. 19.09.17 - 11:12

    Um hier mal etwas richtig zu stellen: Die meisten Vor-Ort-Apotheken haben einen Vorbestell-Service oftmals sogar über Facebook oder andere Apps.
    Es ist also überhaupt kein Problem, wenn das gewünschte Produkt nicht vorrätig ist. Meistens ist es am selben Tag noch da. Oftmals innerhalb von Stunden. Das kann keine Versandapotheke bieten. Wie schnell die Bienen in München sind bei dem ewigen Stau dort sei dahin gestellt.
    Ökologisch und ökonomisch sinnvoll ist es jedenfalls ALLES, also auch die OTC-Arzneimittel in der Apotheke vor Ort zu kaufen. Und bei OTC-lohnt es sich zu verhandeln.
    Dabei sollte man nicht den Preis der Versender erwarten, das kann niemand, der teure deutsche Arbeitskräfte beschäftigt.
    Amazon sourcet derzeit aus Deutschland aus: Holland, Polen, Tschechien....
    Wenn man das möchte, dass sich die Arbeitskräfte ins Ausland verlagern, keine Beratung mehr vor Ort stattfindet. Okay, dann müsst ihr halt den Postboten befragen...oder die Telfon-Hotline.
    Ich oute mich ja selbst als Amazon-bequem-Käufer, aber ich sehe auch, dass ich damit mein Umfeld zerstöre.
    Das muss sich ändern.

  5. Re: Gott sei Dank!

    Autor: blazingkitty 19.09.17 - 23:33

    Das mit den bestellen und am gleichen Tag da stimmt vollkommen online bestellen? Net bei uns im kaff als bsp. Von mir bis zur Apotheke hin und zurück 8 km bestelle. Stunden später wieder los 8 km heißt 30 min Zeit weg und trzdm teurer. Klar wenn's wirklich wichtig ist keine Frage aber ibus asperin mulbinden oder wie es geschrieben wird etc bzw. Für Kinder Zäpfchen und Paracetamol sollte immer im Haus sein sowas kauft man mmn nicht als akut Notfall medikament. Das mitn vorbestellen online wäre aber Mal Vorschlag wert bei uns .

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  6. Re: Gott sei Dank!

    Autor: Jörg F. 20.09.17 - 09:50

    Aus 8 Kilometern können schnell 20 werden, wenn es in euerm "Kaff" plötzlich keine Apotheke mehr gibt. In den letzten 7 Jahren mussten in Deutschland über 2000 Apotheken (resultierend aus Schließungen minus Neueröffnungen, also absolut) aus wirtschaftlichen Gründen den Betrieb einstellen.
    Ein Telefon zur Vorbestellung wird es doch wohl geben, oder? Apotheken sind in der Regel gut vernetzt.
    Keine Apotheke kommt mehr ohne PC-verwaltetes Warenwirtschaftssystem aus. Jede Apotheke bestellt ihr komplettes Sortiment beim Großhandel über das Internet (MSV3).
    Daher MUSS jede Apotheke über einen DSL-Anschluss verfügen.
    Fast jede Apotheke besitzt eine Homepage mit Informationen zu den Öffnungszeiten und zur Vorbestellung von Medikamenten.
    Die Durchschnittsapotheke hat ca. 5000 verschiedene Artikel vorrätig. Das sind aber nur die wirklich notwendigen und solche, die mindestens einmal im Halbjahr gekauft werden. Es gibt aber 50.000 verschiedene Präparate. Das kann nur der Großhandel (manchmal auch große Versender).
    Wer also möchte, dass seine Apotheke vor Ort bestehen bleibt, sollte auch dort kaufen. Auch wenn es mal 3 Stunden dauert, bis das Mittel da ist.
    Wie gesagt, zur Not bietet jede Apotheke einen Botendienst, falls man aus irgendeinem Grund kein 2. Mal dort aufschlagen möchte. Man braucht, wenn man es klug anstellt, NIEMALS ein zweites Mal zur Apotheke fahren/laufen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 20.09.17 10:05 durch Jörg F..

  7. Re: Gott sei Dank!

    Autor: blazingkitty 20.09.17 - 13:37

    Okay das mit botendienst ist neu liegt vllt daran das ich mit meinen jungen 25 zum Glück nicht so oft angewiesen bin auf sowas. Danke für die info

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  8. Re: Gott sei Dank!

    Autor: Jörg F. 21.09.17 - 11:55

    Das liegt zum Teil auch daran, dass wir für diesen Service nicht offiziell Werbung machen dürfen, denn laut Apothekenbetriebsordnung ist der Botendienst nur in Ausnahmefällen gestattet.
    Das Apothekenwesen ist stark reglementiert.
    Eine Alternative bietet die Beantragung einer sog. Versanderlaubnis. Dies ist mit Chancen aber auch mit Risiken verbunden. Und natürlich gibt es auch Hürden zu überwinden.
    Außerdem ist es noch eine Kopfsache.
    Die kluge Apothekerin weiß, dass man mit dem Arzneiversand keinen Blumentopf gewinnen kann, da die Claims abgesteckt sind und jahrelange Erfahrung im Online-Geschäft kaum noch aufzuholen ist. Außerdem verachten wir die Versandapotheker, da sie unserem Berufsethos nicht mehr entsprechen und zu reinen Kaufleuten geworden sind.
    Um logistische Abläufe zu optimieren, hätten wir nicht das lange und mitunter qualvolle Pharmaziestudium absolvieren brauchen.

  9. Re: Gott sei Dank!

    Autor: Jörg F. 21.09.17 - 12:28

    Übrigens bedienen sich die Krankenkassen dieses Zwiespalts.
    Einerseits wollen sie unsere Leistungen, die dazu beitragen, viele Milliarden an Folgekosten im Gesundheitssystem zu sparen. Andererseits wollen sie dafür nicht bezahlen, quasi die Zeche prellen. Deshalb propagieren sie den Arzneiversand und die Herabstufung des Pharmaziestudiums auf Bachelor-Niveau. Sie wollen uns Approbierte ähnlich stutzen wie die Leiharbeiter in den großen Konzernen. Andererseits zahlen sich die Kassenfürsten ganz offiziell Unsummen an Gehältern von zum Teil 400.000¤ pro Jahr. Daher kommt es auch, dass Krankenkassen-Angestellte in der Regel 1/3 mehr verdienen als Angestellte in den Apotheken.

  10. Re: Gott sei Dank!

    Autor: Felix123 15.12.17 - 09:04

    Ich bin auch sehr froh darüber, dass Amazon dies vorhat. Die Preise in den örtlichen Apotheken sind einfach viel zu hoch! Außerdem ist es für berufstätige Personen auch nicht immer möglich, die Medikamente innerhalb der Öffnungszeiten zu kaufen. Habe schon des öfteren im Internet medizinische Dinge gekauft und war bisher immer super zufrieden und werde dies auch weiterhin tun. Habe unter anderem aufgrund von Vitamin D Mangel mir hier Cerascreen einen Vitamin D Test geholt.
    Bin gespannt, wie sich das mit Amazon weiter entwickelt.

  11. Re: Gott sei Dank!

    Autor: Jörg F. 15.12.17 - 14:14

    Wegen Falschanwendung von Medikamenten landen in Deutschland jährlich Zigtausende Menschen in Krankenhäusern! Das kann auch schon mit einer Aspirin passieren.
    Deshalb kann man sie nicht im Supermarkt kaufen!
    Und nun erklären sie mir bitteschön den Unterschied, wenn ich sie mir im Supermarkt in den Warenorb lege oder im Internet bestelle.
    Richtig. In einer Beziehung unterscheiden sich beide Varianten des Kaufes nicht: Es fehlt die Beratung. Einen Beipackzettel müssen alle Arzneimittel besitzen, das ist gesetzlich vorgeschrieben. Dort kann man relevante Informationen entnehmen. Allerdings kann der Laie relevante Informationen oftmals nicht schnell genug erkennen oder diese Infos evtl. missdeuten, sprich falsch verstehen.
    Die Zualassung des Versandhandels mit verschreibungspflichtigen Mitteln war im Jahre 2004 mMn ein schwerwiegender Fehler, der bisher vielen Menschen die Gesundheit, wenn nicht das Leben gekostet hat.

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