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  5. › Shop-apotheke.com: Amazon will…

ouch

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  1. ouch

    Autor: jake 15.09.17 - 14:19

    https://de.trustpilot.com/review/www.shop-apotheke.com

  2. Re: ouch

    Autor: Fassungslos 15.09.17 - 14:27

    Bei 116 Bewertungen kann man sich doch denken, dass sich dort vor allem nur diejenigen auslassen, die etwas zu beanstanden haben.
    Das Ergebnis würde ich nicht als repräsentativ ansehen, bei trustpilot haben viele Firmen eine schlechte Bewertung.
    Ich jedenfalls habe auch kein gesteigertes Bedürfnis auf Seite X ein Formular auszufüllen, dass ich mit Firma Y zufrieden bin.

  3. Re: ouch

    Autor: buuii 15.09.17 - 14:29

    Kann ja nur besser werden mit Amazon^^
    Ich hab das mal überflogen und viele beschweren sich das der Versand solange dauert... Das kann ja nur besser werden wenn Amazon das übernimmt.

  4. Re: ouch

    Autor: Dwalinn 15.09.17 - 14:33

    Okay, also schlechte Lieferzeiten und mieser Kundenservice.... Nur gut das Amazon da investieren will (wobei ich mich frage wozu man die aufkaufen will..... einfach selbst hochziehen.

  5. Re: ouch

    Autor: jake 15.09.17 - 14:37

    stimmt sicherlich, aber meiner erfahrung nach hat ein guter anbieter umgekehrt auch kaum negative bewertungen auf trustpilot. ich halte das feedback für wertvoll, um mir vor dem kauf ein bild über einen shop machen zu können.

    konkretes beispiel: nach äusserst negativen erfahrungen bei shop-apotheke und sanicare (sanicare.de, beide bei trustpilot miserabel bewertet), bin ich zu mycare gewechselt und bin dort sehr zufrieden. dieser anbieter kommt auch bei trustpilot gut weg.

  6. Re: ouch

    Autor: jake 15.09.17 - 14:39

    sowohl lieferzeiten als auch kundenservice sind bei amazon meiner erfahrung nach gerade stark auf dem weg nach unten: lieferungen erfolgen immer häufiger per hermes, mit der bekannt miserablen performance, wohl, um noch weiter kosten zu drücken. gerade wieder mehrfach miterlebt: lieferung erfolgt erst nach 2-3 tagen, dann im abendbereich (bestellt auf eine büroadresse mit tagzustellung), kundenservice wimmelt nur an hermes ab. renne aktuell noch 2 fehlenden paketen nach, die irgendjemand irgendwann irgendwo hinterlassen hat, natürlich ohne paketkarte.

    bestelle aktuell bei amazon gar nichts mehr.

  7. Re: ouch

    Autor: oldathen 15.09.17 - 14:42

    hmm gibt doch schon so genug recht gute Versand Apos im Internet? Mycare.de ist unser Anlaufpunkt wenn es um rezeptfreien Kram geht. Ich sehe nicht ein warum ich vor Ort 100% mehr zahlen soll. 20-30% mehr als im Internet würde ich noch zahlen um die lokale Wirtschaft und Co zu stützen. Danach ist aber Schicht im Schacht.

  8. Re: ouch

    Autor: Dwalinn 15.09.17 - 14:53

    Bei mir versendet Amazon zum glück nur über DHL

  9. Re: ouch

    Autor: Eierspeise 15.09.17 - 14:54

    jake schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > sowohl lieferzeiten als auch kundenservice sind bei amazon meiner erfahrung
    > nach gerade stark auf dem weg nach unten: lieferungen erfolgen immer
    > häufiger per hermes, mit der bekannt miserablen performance, wohl, um noch
    > weiter kosten zu drücken. gerade wieder mehrfach miterlebt: lieferung
    > erfolgt erst nach 2-3 tagen, dann im abendbereich (bestellt auf eine
    > büroadresse mit tagzustellung), kundenservice wimmelt nur an hermes ab.
    > renne aktuell noch 2 fehlenden paketen nach, die irgendjemand irgendwann
    > irgendwo hinterlassen hat, natürlich ohne paketkarte.
    >
    > bestelle aktuell bei amazon gar nichts mehr.
    In Berlin liefert amazon nur noch per amazon logistics. Die Pfeifen toppen alles, da wünscht man sich Hermes wieder.

  10. Re: ouch

    Autor: chewbacca0815 15.09.17 - 15:00

    jake schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ... lieferungen erfolgen immer häufiger per hermes, mit der bekannt miserablen performance, ...

    Kann ich so nicht bestätigen, eher im Gegenteil: Hermes kommt auch problemlos nochmal abends, wenn tagsüber niemand erreichbar war und die Fahrer bei uns sind extrem höflich. DHL bei uns ist einfach nur Dumb Horrible Logistics.

  11. Re: ouch

    Autor: jake 15.09.17 - 15:14

    so war's bei uns früher, da war dhl einfach nur grottig. aktuell sind hermes und dpd das problem, dhl und ups sind top. ausreisser (in beide richtungen) gibt es natürlich bei jedem lieferdienst, aber die foren sind aktuell voll vor allem zu hermes.

    toll wäre es ja, wenn amazon anbieten würde, den kurier selber auszuwählen, von mir auf gegen kleinen aufpreis. aber das geht nur noch für same-day/abend oder über kleine tricks (dhl packstation oder paketshop als ziel auswählen - wobei da auch diverse katastrophen lauern).

  12. Re: ouch

    Autor: Mikrotherion 15.09.17 - 15:36

    Wobei ich als Apotheker mich frage, wie das z.T. geht.
    Beispiel, weil es vorhin hier vorkam: Calmvalera Hevert.
    Bei Medizinfuchs für 7¤/ 50 Tabletten zu haben bei irgendeinem Versender
    Bei uns 12,95/ 50 Tabletten

    Unser Einkaufspreis liegt bei 6,41 ¤ - wenn wir das für 7 ¤ verkaufen würden, hätten wir nicht mal die Mehrwertsteuer wieder drin, ein bisschen Gewinn sollte auch gemacht werden, damit die Chefin mich bezahlen kann und vor dem Hintergrund sind die 12,95 ¤ dann nicht wirklich zu viel.
    Es stellt sich natürlich die Frage, gerade bei so einem Medikament, das ja nun nicht lebensnotwendig ist, warum man das in der teuren Apotheke (auch wenn die nun keine exorbitanten Aufschläge macht) kaufen sollte, wenn das Internet so verlockend günstig ist.

  13. Re: ouch

    Autor: Hotohori 15.09.17 - 15:41

    Dwalinn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bei mir versendet Amazon zum glück nur über DHL

    Und ich lass nur an Paketstation oder wenn nicht möglich gleich in die Filialen liefern, erspart einem viel Zeit und vor allem kommt man oft auch schneller dran als darauf zu hoffen das der Auslierferfahrer auch das tut wofür er bezahlt wird (wobei ich gegen diese keinen Groll hege, ich weiß das die einen miesen Job haben und oft überlastet sind).

  14. Re: ouch

    Autor: Hotohori 15.09.17 - 15:50

    Gibt es bei Medikamenten auch so etwas wie Mengenrabatt? Eine online Apotheke hat ja einen viel größeren Kundeskreis und vielleicht kommt sie deshalb günstiger an die Medikamente ran. Auch dürften die Ausgaben geringer sein als bei einer örtlichen Apotheke, die muss ja auch schon etwas mehr leisten als die online Versionen.

    Ich brauche zum Glück so selten etwas, das mich bisher immer die Versandkosten abschreckten. Habe aber auch nie die Preise im Kopf und wenn ich dann schon mal in der Apotheke bin schaue ich da auch nicht mehr wirklich drauf.

    Würde Amazon nun so eine online Apotheke führen und mit Prime Abo die Versandkosten entfallen, wäre das wohl für die lokalen Apotheken wohl eher nicht so gut.

  15. Re: ouch

    Autor: oldathen 15.09.17 - 15:53

    würde eure Apo das für 9-10 Euro verkaufen würde ich es in der Apo kaufen. Aber nicht für 12,95 Euro! Fast 100% auf den EK geht nicht! Ging vielleicht früher mal aber heute? Den Kunden geht es ja auch nicht besser. Es mag einige geben die viel Geld verdienen. Aber es gibt noch viel mehr Menschen die mit 2 Gehältern gerade mal soviel verdienen das sie nicht in die Verschuldung abrutschen (sei es der normale Einkauf oder ein neues Auto oder eine Reise im Inland).

  16. Re: ouch

    Autor: Sammie 15.09.17 - 16:20

    Mikrotherion schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wobei ich als Apotheker mich frage, wie das z.T. geht.
    > Beispiel, weil es vorhin hier vorkam: Calmvalera Hevert.
    > Bei Medizinfuchs für 7¤/ 50 Tabletten zu haben bei irgendeinem Versender
    > Bei uns 12,95/ 50 Tabletten
    >
    > Unser Einkaufspreis liegt bei 6,41 ¤ - wenn wir das für 7 ¤ verkaufen
    > würden, hätten wir nicht mal die Mehrwertsteuer wieder drin, ein bisschen
    > Gewinn sollte auch gemacht werden, damit die Chefin mich bezahlen kann und
    > vor dem Hintergrund sind die 12,95 ¤ dann nicht wirklich zu viel.

    Eben genau darum. Die zahlen keine teure Ladenmiete, haben weniger Personalkosten, haben vermutlich selbst noch günstigere Einkaufspreise durch die Absatzmenge (größerer Kundenstamm) und provitieren insbesondere bei Auslandsapothoken wie DocMorris von Gesetzeslücken, bei denen sie nicht wie hierzulande die 5-10 Euro Zuzahlung für rezeptpflichtige Medikamente verlangen müssen - und werben dann mit halben Kosten (pro Rezept nur 2,50).

    Das lockt natürlich die Kunden - insbesondere diejenigen, die wirklich Monat für Monat auf rezeptpflichtige Medikamente angewiesen sind und sich in einer lokalen Apotheke dusslig zahlen würden. Durch das größere Angebot werden dann eben auch gleich die rezeptfreien Sachen für Filzläuse, Fußpilz und andere Wehwehchen mitbestellt - ist ja auch schön bequem und anonym für den Kunden - damit bleibt der peinliche Gang zur lokalen Apotheke eben erspart.

    Die Krankenassen hatten letztes Jahr einen überschuss von 1,5 Mrd. Im ersten Quartal 2017 zusätzlich einen Überschuss von 620 Mio Euro. Hochgerechnet aufs Jahr sind das das dann fast 2,5 Mrd. Da könnte man diese Zuzahlungspflicht auch mal abschaffen um den lokalen Apotheken Chancengleichheit zu bieten - aber scheinbar hat daran ja keiner Interesse. Apotheken werden dann eben nach und nach aussterben und genauso der Digitalisierung zum Opfer fallen, wie viele andere Branchen auch.

  17. Re: ouch

    Autor: jake 15.09.17 - 16:39

    wenn ich mich recht erinnere, gehen die preisunterschiede vor allem auf unterschiedliche preisgestaltungen der hersteller in den verschiedenen eu-ländern zurück, es sind also "eu-neumedikamente", wenn das stimmt. da hätte ich so nichts gegen, ich mag kein "geoscoring" bei der preisgestaltung.

  18. Re: ouch

    Autor: css_profit 15.09.17 - 17:55

    jake schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > häufiger per hermes, mit der bekannt miserablen performance, wohl, um noch

    Das wird zwar immer wieder behauptet. Ich hatte bisher kaum Probleme mit Hermes. Nicht mehr als mit DHL. Und schaut man bei Reclabox, dann sind es zwar 3 x so viel Einträge bei Hermes. Dafür scheint Hermes im Gegensatz zu DHL auf Beschwerden zu reagieren....

  19. Re: ouch

    Autor: Mikrotherion 15.09.17 - 18:11

    oldathen schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > würde eure Apo das für 9-10 Euro verkaufen würde ich es in der Apo kaufen.
    > Aber nicht für 12,95 Euro! Fast 100% auf den EK geht nicht!

    Soll in anderen Branchen üblich sein - es sind sogar mehr als 100% auf den EK (6,41 * 2 = 12,82)
    Wobei ich manchmal auch gerne sähe, dass wir unsere Preise etwas nach unten anpassen, insbesondere wenn wir auch mal zu guten Konditionen einkaufen können - wenn man das Beispielarzneimittel für 7¤ verkaufen kann, dann scheint der Hersteller da am Einkaufspreis noch gut Luft nach unten zu haben.
    Dabei darf man aber nicht vergessen, dass die Chefin die Miete, unsere Gehälter, IT, Labor etc. bezahlen muss, die defizitäre Rezepturanfertigung quersubventionieren und einiges mehr. Und am Ende will sie selbst auch noch ein bisschen Geld rausbekommen.

  20. Re: ouch

    Autor: fox82 15.09.17 - 20:59

    VK Preise sind normalerweise brutto, EK Preise netto.

    12,95/1,19 =10,88 netto Einnahmen. Etwas weniger wegen Zahlungskosten.

    Es bleiben also nur etwa 4eur.
    Wenn man ein Ladenlokal finanzieren muss und qualifizierte Mitarbeiter ist das nicht soo viel.

    Ich bin Online Händler und habe eher höhere (roh)Margen als das - muss aber auch die Logistik subventionieren, gratis Versand ab... Google Adwords ist auch sauteuer. Und vieles andere.

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