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Der Wert eines Menschenlebens.

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  1. Re: Der Wert eines Menschenlebens.

    Autor: Bouncy 04.10.13 - 07:54

    aLumix schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > userfirst userlast schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Auftragskiller kann man genau so bewerten ;-)
    > Du willst also einem Killer ohne Ehre (sonst hätte er seinen Job gemacht)
    > eine schlechte Bewertung geben? Was kann dabei schon schief gehen?
    Nichts, finden wird er dich schließlich nicht. Und auch in Zukunft keine Aufträge mehr erhalten, von 1x 100.000 wird man nicht reich...

  2. Re: Der Wert eines Menschenlebens.

    Autor: Bouncy 04.10.13 - 08:14

    Natchil schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ja, denn es gibt überhaupt kein Problem im Internet Drogen zu postieren.
    > Auf 4chan gab es ja massig Leute die ihre Drogen postiert haben, die
    > Polizei wird es ja kaum interessieren, immerhin sind Drogen jetzt nichts
    > wofür du auf den Elektrischen Stuhl kommst.
    Du sagst also, dass jeglicher Drogenhandel überhaupt nicht verfolgt wird, weil man dafür ja sowieso nicht die Todesstrafe bekommt. Wie ist das in deiner kleinen Welt, gilt das dann für alle Verbrechen, auf die nicht die Todesstrafe steht? Was machen die ganzen Gerichte in dieser Welt eigentlich?
    > Ich aber nicht. Wieso zum Teufel sollte man riskieren in den Knast zu
    > gehen, wenn man auch einfach da sitzen kann und Geld bekommt?
    Weil man es nicht sofort bekommt. Außerdem ist so eine kleine Summe nun nichts, wovon man bis ins Altersheim leben könnte, ein Auftragskiller wird genauso um Reputation und Folgeaufträge bemüht sein, wie jeder andere Selbstständige auch. Die erwähnten 100k sind das obere Ende der Fahnenstange für einen Mord, und selbst davon kann man kaum mehr als ein Jahr leben. Und niemand heuert einen unbekannten Killer mit 10 Negativbewertungen für 100k an, insofern wird man auch kein Millionär auf die Art...

    > Die echte Welt ist kein Film. Im echten Leben hätten sie ihn schon längst,
    > denn so Anonym wie du glaubst ist Tor nicht.
    Doch ist es. Riskant ist es natürlich trotzdem, sobald ein Realname ins Spiel kommt, wie du schon sagst. Aber das Problem haben Auftragskiller auch im echten Leben, es kann immer eine Falle sein. Trotzdem funktioniert das Geschäft. Warum wohl?
    > Was? Vor ein paar Jahren hat man noch für 5000-20.000 getötet. Man, die
    > wollen auch alle mehr Geld.
    Es hängt von der Zielperson und Vorlaufzeit ab, es gibt da Preisstaffelungen. Die gingen auch vor Jahren schon in den 6stelligen Bereich, vor allem wenn's kompliziert ist und schnell gehen soll...

  3. Re: Der Wert eines Menschenlebens.

    Autor: Bouncy 04.10.13 - 08:19

    Natchil schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Internetcafe
    > Und da könntest du so was Anonym machen? Sicher? Und wenn sie die Adresse
    > vom Internetcafe haben, erwischen sie dich nicht?
    Wie sollten sie das tun? Aber sicherer ist es natürlich, munter durch die Gegend zu laufen und offene WLANs zu nutzen. Vor allem in Urlaubsländern. Übrigens gibt es auch nicht überall SIM-Registrierungspflicht, insofern auch sicher. Eigentlich die gleichen Kanäle, die auch bei jeder anderen Art von sicherer Kommunikation genutzt werden, siehe Snowden-Thematik, es gibt noch viele davon...

  4. Re: Der Wert eines Menschenlebens.

    Autor: Prypjat 04.10.13 - 08:33

    Johaennsen schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Sicher wird oft für weniger gemordet. Es geht mir hier aber um wirklich
    > geplanten und (vermutlich) ausgeführten Mord um 100.000 mehr zu besitzen.
    > Heil dem Kapitalismus.

    In Kriegen (und die sind auch geplant), werden Menschen mit einer Patrone getötet, die nur ein paar Cent Kosten.

    Und wenn Menschen unter Druck gesetzt werden und keinen anderen Ausweg mehr sehen, töten diese für Lau.

    Die Höhe des Geldes spielt keine Rolle. Die Tat an sich ist das Schlimme. Ob bezahlt oder unbezahlt.

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