Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Politik/Recht
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Smartphone-Verbot an Schulen…

Eltern aber seien besorgt gewesen, ihre Kinder nicht ständig erreichen zu können

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Eltern aber seien besorgt gewesen, ihre Kinder nicht ständig erreichen zu können

    Autor: FreiGeistler 11.08.18 - 23:06

    Ihr müsst sie auch nicht stämndig erreichen, Helikoptereltern.
    Nach dem Unterricht reicht.

  2. Re: Eltern aber seien besorgt gewesen, ihre Kinder nicht ständig erreichen zu können

    Autor: Icestorm 12.08.18 - 09:49

    FreiGeistler schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ihr müsst sie auch nicht stämndig erreichen, Helikoptereltern.
    > Nach dem Unterricht reicht.

    Stimmt. Von allen Argumenten ist dies das schwächste.
    Die Eltern wissen (oder meinen es zu wissen ;), ihr Kind von 7:45 bis 14:00 in der Schule.
    Für was man es da noch erreichen muss, ist mir ein Rätsel.
    Für besonders dringende Fälle kann man auch das Sekretariat anrufen und das Kind ans Mobiltelefon bitten.

  3. Re: Eltern aber seien besorgt gewesen, ihre Kinder nicht ständig erreichen zu können

    Autor: Anonymer Nutzer 12.08.18 - 16:41

    Icestorm schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > FreiGeistler schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ihr müsst sie auch nicht stämndig erreichen, Helikoptereltern.
    > > Nach dem Unterricht reicht.
    >
    > Stimmt. Von allen Argumenten ist dies das schwächste.
    > Die Eltern wissen (oder meinen es zu wissen ;), ihr Kind von 7:45 bis 14:00
    > in der Schule.
    > Für was man es da noch erreichen muss, ist mir ein Rätsel.
    > Für besonders dringende Fälle kann man auch das Sekretariat anrufen und das
    > Kind ans Mobiltelefon bitten.
    Exakt. Und wenn es nicht wichtig genug ist in der schule direkt anzurufen kann es auch bis Schulschluss warten.

  4. Re: Eltern aber seien besorgt gewesen, ihre Kinder nicht ständig erreichen zu können

    Autor: Daim 12.08.18 - 21:22

    Und was ist nach Schule? Zug, Bus oder Straßenbahn mit ggf. umsteigen. Nicht jeder läuft 10 Minuten.

    Das Sekretariat wird sich freuen, wenn ständig ein Schüler telefonieren muss.

  5. Re: Eltern aber seien besorgt gewesen, ihre Kinder nicht ständig erreichen zu können

    Autor: JackIsBlack 12.08.18 - 21:48

    Was soll nach der Schule sein? Da fahren die Schüler nach Hause. Da muss man nicht während des Weges anrufen. Früher haben die Kinder es auch nach Hause geschafft.

  6. Re: Eltern aber seien besorgt gewesen, ihre Kinder nicht ständig erreichen zu können

    Autor: baumhausbewohner 13.08.18 - 05:45

    JackIsBlack schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was soll nach der Schule sein? Da fahren die Schüler nach Hause. Da muss
    > man nicht während des Weges anrufen. Früher haben die Kinder es auch nach
    > Hause geschafft.


    Bei uns war es so, der Lehrer hat 5 min länger gemacht, da war der Bus weg. Im günstigen Fall eine Stunde gewartet im schlimmsten Fall, war es der letzte Bus. Handy herausgeholt und Eltern angerufen. Besser noch, wenn man es wusste, dass es länger wird. WhatsApp an die Eltern, dann waren die schon früher da. Willkommen aufm Dorf :)

  7. Re: Eltern aber seien besorgt gewesen, ihre Kinder nicht ständig erreichen zu können

    Autor: b.mey 13.08.18 - 09:08

    Icestorm schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Für besonders dringende Fälle kann man auch das Sekretariat anrufen und das
    > Kind ans Mobiltelefon bitten.


    Oh mein Gott. Das klingt so krass nach "früher war alles besser" das ich kotzen könnte. Was soll dieser Unsinn am krampfhaften festhalten der Uraltmethoden. Das die Kinder während der Unterichtszeit nicht permanent ihr Smartphone auf dem Tisch liegen haben sollen ist vollkommen klar. Aber anstatt ihnen zu vermitteln, dass Smartphones nur Freizeit und Spaß sind, sollte man sie sinnvoll als Informationsverarbeitende Geräte immer wieder in den Unterricht integrieren. Ein Fach Digitale Medien fehlt sowieso in Deutschland. Aber ein Verbot von Alltags-Technologie in der Schule ist auf jeden Fall der Bringer und wird helfen Kindern einen vernünftigen Umgang mit Smartphones zu vermitteln... Man man man... lasst euch doch bitte nicht von euren Kindern erklären, wie und wozu man alles Smartphones nutzen kann. Findet selbst raus was damit alles geht, und zeigt euren Kindern was man damit alles sinnvolles tun kann... Das erwarte ich auch von Lehrern und Schulen, im Umgang mit heutiger Alltagstechnologie und Medien. Und kein "Das ist Spielzeug, das ist hier verboten... und jetzt Bücher raus, wir recherchieren mal zusammen..." Würg...

    Und dann bekomm ich als CISO junge Abiturienten und soll die für Basis-Informationssicherheit in unserem Unternehmen schulen, und muss ihnen erstmal die absoluten Basics der Gegenwart und des Internets vermitteln. Weil die verkackten Bildungseinrichtungen bei uns, einfach kein Interesse daran haben sich mal der Gegenwart anzupassen... Die Floskel:" Wenns dringend ist, können die Eltern in der Schule anrufen" demonstriert diesen Grundfehler in der Debatte zur Digitalisierung in Deutschland und in den Schulen so hart deutlich... Aber das wird wohl wirklich Niemand mehr kappieren.

    In einem Land wo die Leute nicht bargeldlos zahlen wollen, weil sie auf Facebook gelesen haben, dass man damit seine informationelle Selbstbestimmung aufgibt, aber vorm Barzahlen noch die Payback Karte über den Scanner zieht... Was will man da erwarten?

  8. Re: Eltern aber seien besorgt gewesen, ihre Kinder nicht ständig erreichen zu können

    Autor: schulz_me 13.08.18 - 11:47

    b.mey schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Icestorm schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Für besonders dringende Fälle kann man auch das Sekretariat anrufen und
    > das
    > > Kind ans Mobiltelefon bitten.
    >
    > Oh mein Gott. Das klingt so krass nach "früher war alles besser" das ich
    > kotzen könnte. Was soll dieser Unsinn am krampfhaften festhalten der
    > Uraltmethoden. Das die Kinder während der Unterichtszeit nicht permanent
    > ihr Smartphone auf dem Tisch liegen haben sollen ist vollkommen klar. Aber
    > anstatt ihnen zu vermitteln, dass Smartphones nur Freizeit und Spaß sind,
    > sollte man sie sinnvoll als Informationsverarbeitende Geräte immer wieder
    > in den Unterricht integrieren. Ein Fach Digitale Medien fehlt sowieso in
    > Deutschland. Aber ein Verbot von Alltags-Technologie in der Schule ist auf
    > jeden Fall der Bringer und wird helfen Kindern einen vernünftigen Umgang
    > mit Smartphones zu vermitteln... Man man man... lasst euch doch bitte nicht
    > von euren Kindern erklären, wie und wozu man alles Smartphones nutzen kann.
    > Findet selbst raus was damit alles geht, und zeigt euren Kindern was man
    > damit alles sinnvolles tun kann... Das erwarte ich auch von Lehrern und
    > Schulen, im Umgang mit heutiger Alltagstechnologie und Medien. Und kein
    > "Das ist Spielzeug, das ist hier verboten... und jetzt Bücher raus, wir
    > recherchieren mal zusammen..." Würg...
    >
    > Und dann bekomm ich als CISO junge Abiturienten und soll die für
    > Basis-Informationssicherheit in unserem Unternehmen schulen, und muss ihnen
    > erstmal die absoluten Basics der Gegenwart und des Internets vermitteln.
    > Weil die verkackten Bildungseinrichtungen bei uns, einfach kein Interesse
    > daran haben sich mal der Gegenwart anzupassen... Die Floskel:" Wenns
    > dringend ist, können die Eltern in der Schule anrufen" demonstriert diesen
    > Grundfehler in der Debatte zur Digitalisierung in Deutschland und in den
    > Schulen so hart deutlich... Aber das wird wohl wirklich Niemand mehr
    > kappieren.
    >
    > In einem Land wo die Leute nicht bargeldlos zahlen wollen, weil sie auf
    > Facebook gelesen haben, dass man damit seine informationelle
    > Selbstbestimmung aufgibt, aber vorm Barzahlen noch die Payback Karte über
    > den Scanner zieht... Was will man da erwarten?

    also ich als IT'ler sehe nur zwei möglichkeiten wie das ganze funktionieren kann:
    a) smartphones erlauben, mobilfunk auf dem schulgelände blockieren, freies wlan für schüler über einen proxy der nur kontakt zu bestimmten severn erlaubt.

    b) smartphones verbieten.

    die erste variante wäre die wünschenswertere und das smartphone kann im unterricht effektiv als unterstützendes medium verwendet werden.
    aber es muss gewährleisetet sein, dass insbesondere whatsapp und ähnlicher BS geblockt wird.

    es reicht finde ich schon, dass in der freizeit viele schon nicht mehr verbal kommunizieren obwohl sie nur einen meter auseinander sitzen.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. SCHILLER Medizintechnik GmbH, Feldkirchen
  2. Modis GmbH, Berlin
  3. Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO, Esslingen am Neckar
  4. Etkon GmbH, Gräfelfing

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. 20% auf ausgewählte Monitore)
  2. (u. a. Sennheiser HD 4.50R für 99€)
  3. (u. a. GRID - Day One Edition (2019) für 27,99€ und Hunt Showdown für 26,99€)
  4. (aktuell u. a. Corsair GLAIVE RGB als neuwertiger Outlet-Artikel für 32,99€ + Versand)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Atari Portfolio im Retrotest: Endlich können wir unterwegs arbeiten!
Atari Portfolio im Retrotest
Endlich können wir unterwegs arbeiten!

Ende der 1980er Jahre waren tragbare PCs nicht gerade handlich, der Portfolio von Atari war eine willkommene Ausnahme: Der erste Palmtop-Computer der Welt war klein, leicht und weitestgehend DOS-kompatibel - ideal für Geschäftsreisende aus dem Jahr 1989 und Nerds aus dem Jahr 2019.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Retrokonsole Hauptverantwortlicher des Atari VCS schmeißt hin

Gemini Man: Überflüssiges Klonexperiment
Gemini Man
Überflüssiges Klonexperiment

Am 3. Oktober kommt mit Gemini Man ein ambitioniertes Projekt in die deutschen Kinos: Mit HFR-Projektion in 60 Bildern pro Sekunde und Will Smith, der gegen sein digital verjüngtes Ebenbild kämpft, betreibt der Actionfilm technisch viel Aufwand. Das Seherlebnis ist jedoch bestenfalls komisch.
Von Daniel Pook

  1. Filmkritik Apollo 11 Echte Mondlandung als packende Kinozeitreise

Linux-Kernel: Selbst Google ist unfähig, Android zu pflegen
Linux-Kernel
Selbst Google ist unfähig, Android zu pflegen

Bisher gilt Google als positive Ausnahme von der schlechten Update-Politik im Android-Ökosystem. Doch eine aktuelle Sicherheitslücke zeigt, dass auch Google die Updates nicht im Griff hat. Das ist selbst verschuldet und könnte vermieden werden.
Ein IMHO von Sebastian Grüner

  1. Kernel Linux bekommt Unterstützung für USB 4
  2. Kernel Vorschau auf Linux 5.4 bringt viele Security-Funktionen
  3. Linux Lockdown-Patches im Kernel aufgenommen

  1. Proteste in Hongkong: Hochrangige US-Politiker schreiben an Activision und Apple
    Proteste in Hongkong
    Hochrangige US-Politiker schreiben an Activision und Apple

    Alexandria Ocasio-Cortez, Marco Rubio und weitere Politiker der großen US-Parteien haben offene Briefe an die Chefs von Activision Blizzard und Apple geschrieben. Sie fordern darin, dass die Firmen nicht mehr die chinesische Regierung in deren Kampf gegen die Proteste in Hongkong unterstützen.

  2. Wing Aviation: Kommerzielle Warenlieferung per Drohne in USA gestartet
    Wing Aviation
    Kommerzielle Warenlieferung per Drohne in USA gestartet

    In den USA hat das zu Alphabet gehörende Unternehmen Wing Aviation die ersten Bestellungen per Drohne an Kunden ausgeliefert - unter anderem Schnupfenmittelchen.

  3. Office und Windows: Microsoft klagt gegen Software-Billiganbieter Lizengo
    Office und Windows
    Microsoft klagt gegen Software-Billiganbieter Lizengo

    Auffallend günstige Keys für Office 365 und Windows 10 bei Anbietern wie Edeka sind möglicherweise nicht legal. Nun geht Microsoft gegen Lizengo vor, einen der größten Anbieter solcher Software.


  1. 14:43

  2. 13:45

  3. 12:49

  4. 11:35

  5. 18:18

  6. 18:00

  7. 17:26

  8. 17:07