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Wenn man den Bürger schon mal reden lässt…

Neue Foren im Freiraum! Raumfahrt und freie Software haben jetzt einen Platz, die Games tummeln sich jetzt alle in einem Forum.
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  1. Re: Wenn man den Bürger schon mal reden lässt…

    Autor: plutoniumsulfat 31.08.18 - 23:56

    The Insaint schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > plutoniumsulfat schrieb:
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    > > The Insaint schrieb:
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    > > > plutoniumsulfat schrieb:
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    > > > -----
    > > >
    > > > > Hier scheint ja die deutliche Mehrheit die dauerhafte Sommerzeit zu
    > > > bevorzugen.
    > > >
    > > > Es geht aber nicht darum, wer etwas (egoistisch) bevorzugt.
    > >
    > > Wie kann etwas egoistisch sein, wenn es die Mehrheit bevorzugt?
    >
    > Du meinst, eine "Mehrheit" kann nicht aus egoistischen Gründen diese
    > "Mehrheit" sein? Eigentlich entstehen die meisten Mehrheiten aus
    > egoistischen Gründen. Heutzutage mehr denn je. Kaum einer macht etwas aus
    > selbstlosen Gründen für einen Anderen. Sieht man hier ja recht deutlich:
    > Fast jede "Begründung" beinhaltet ein "weil ich dann". Keiner schreibt von
    > anderen, wie Bauarbeiter, Straßenarbeiter, den Müllmännern, den Bäckern,
    > etc.

    Weil die eigene Person nur ein Beispiel ist. Wenn alle anderen den Vorteil auch haben, handele ich nicht mehr egoistisch.

    > > Oder sind meine Kollegen egoistisch, wenn sie morgens im Büro ein Glas
    > Wasser
    > > trinken?
    >
    > Nur wenn es eine vorgeschriebene Zeit gibt, in der man ein Glas Wasser zu
    > trinken hat und sie das dann einer Stunde früher machen.

    Analogie nicht verstanden.

    > > > > Du willst hier nur allen die Normalzeit aufzwingen.
    > > >
    > > > Du scheinst hier etwas zu verwechseln. Uns wurde die Sommerzeit
    > > > "aufgezwungen". Jetzt geht es darum, wieder zur Normalität
    > > zurückzukehren.
    > >
    > > Und die Mehrheit empfindet diese Zeit als äußerst angenehm. Warum also
    > > nicht dauerhaft so leben?
    >
    > Weil, wie mehrfach und seit Jahren schon in der Fachpresse zu lesen ist, es
    > einfach nicht gut ist, gegen den natürlichen Rhythmus zu leben. Ja, einer
    > kann's, der andere nicht, das ist aber nicht der Punkt.
    > Hier kommt aber wieder der Egoismus heraus. Das es vielen Menschen einfach
    > nur schlecht geht, kümmert die, die zum Selbstzweck diese eine Stunde haben
    > wollen, überhaupt nicht. Denen ist das einfach wurscht, obwohl es ihnen
    > selber vielleicht nichts ausmacht, wenn es nur mehr die normale Zeit gäbe.
    > Aber Hauptsache, sie haben ihre Pseudo-Stunde. In einer angeblich "sozialen
    > Welt" einfach absurd.

    Gegen den natürlichen Rhythmus leben ist schlecht, klar. Genau deswegen gibt es aber die Sommerzeit, um den Tag dem Licht anzupassen. Demnach müssten wir bei einer Umstellung bleiben.

    > > > > Und doch die Stunden in der Freizeit können erstaunlicherweise 99%
    > > aller
    > > > Menschen nutzen.
    > > >
    > > > Nein, die "1-Stunde-Nutzung" ist doch nur verblendeter Selbstbetrug
    > der
    > > > letzten 20 Jahre. Es ist nur die egoistische Reflexion von ein paar
    > > > Menschen, die per Zufall in einem Zeitbereich leben, der für sie als
    > > > "angenehm" empfunden wird.
    > >
    > > Ja, was für ein Zufall, dass die Freizeit nach der Arbeit kommt und da
    > jede
    > > Stunde Sonnenlicht als angenehm empfunden wird. Das hat die Evolution
    > aber
    > > praktisch eingerichtet.
    >
    > Nein, das muß man nicht so polemisch sagen. Das hat die Wirtschaft so
    > eingerichtet. Und sie will im Prinzip, daß sich die Natur der Wirtschaft
    > beugt, anstatt andersrum (wie es richtig wäre).
    > Anstatt das die Wirtschaft jetzt anfängt, endlich mal umzudenken und das
    > als Chance ansieht, kommt der nächste Kopfschuß.

    Wie soll man das als Chance sehen? Ob man jetzt im Winter eine Stunde eher aufsteht oder im Sommer...gibt sich dann auch nichts.

    > > > Nur gibt es aber auch andere Menschen da
    > > > draußen, die das nicht sind und die allesamt wesentlich mehr darunter
    > zu
    > > > leiden hätten, als die paar wenigen.
    > >
    > > Hmm, also ein Großteil der Gesellschaft arbeitet morgens, geht zur
    > > Schule/Uni/Kindergarten oder macht andere Erledigungen. Also unter dem
    > > späteren Sonnenaufgang haben irgendwie nur wenig Menschen zu leiden.
    >
    > Wie kommst du darauf, daß das "der Großteil" ist? Ich bin überzeugt, daß du
    > nichtmal 10% der Berufe kennst, die innerhalb von 18 - 4h arbeiten.

    Es gibt relativ wenige Berufe, die ausschließlich in diesem Zeitraum arbeiten. Würde der Großteil der Menschen nicht von 8-16 Uhr beschäftigt sein, würden sich alle Dienstleistungen danach richten. Komischerweise hat mitten in der Nacht kein Friseur auf und auch Arzttermine kann ich nur ganz schwer in diesen Zeitraum legen.

    > > > Und wenn dann zur MEZ zurückgekehrt wird, bin zu 100% sicher,
    > > > daß sich auch alle Arbeitgeber auch zu solchen Gesprächen bereit sein
    > > > werden, weil das doch ein Riesen-Ding ist.
    > >
    > > Klar, weil deutsche Arbeitgeber für ihre Flexibilität bekannt sind.
    >
    > Wenn ich ehrlich sein soll, dann bin ich der Überzeugung, daß ihnen im
    > Grunde nichts anderes übrig bleibt, das sie sich fügen _müssen_. Wenn die
    > Umstellung auf MEZ erfolgt und es ohnehin hinlänglich bekannt ist, wie es
    > um die Gesundheit hinsichtlich der Zeit steht, dann werden sie sich wohl
    > hüten, hier eine Welle von Klagen auszulösen. Eine europaweite Umstellung
    > kann niemand ignorieren. Zumal es wohl zu 95% kein ernsthaftes Problem
    > darstellen dürfte, einen Zeitbereich von einer Stunde umzustellen.
    > Natürlich wird es nicht überall funktionieren, kann es auch nicht. Aber die
    > paar müssen dann eben reinbeißen oder sich umorientieren, wenn es wirklich
    > nicht anders geht.

    Du hast noch nicht viel gearbeitet, oder? Um die Gesundheit scheren sich nur wenig Arbeitgeber, vorallem bei solche verältnismäßig kleinen Dingen.

  2. Re: Wenn man den Bürger schon mal reden lässt…

    Autor: The Insaint 01.09.18 - 00:26

    plutoniumsulfat schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Weil die eigene Person nur ein Beispiel ist. Wenn alle anderen den Vorteil
    > auch haben, handele ich nicht mehr egoistisch.

    Welche anderen? Die anderen Egoisten?
    Wenn sich die Chef-Etage zusammenschließt und sich gegenseitig die Kohle zuschiebt, weil dann "alle anderen" auch den Vorteil haben und das Personal dadurch weniger bekommt, dann machen die das auch nicht aus Egoismus, nein, natürlich nicht ...

    > Analogie nicht verstanden.

    Möglich, ist aber auch sehr abstrus und hat kaum etwas mit dem Thema zu tun.


    > Gegen den natürlichen Rhythmus leben ist schlecht, klar. Genau deswegen
    > gibt es aber die Sommerzeit, um den Tag dem Licht anzupassen.

    Nein, falsch. Die Sommerzeit gibt's wegen einem hirnverbrannten Unsinn eines nichtexistenten Energiesparens. Keiner hat je ein Wort über "natürlichen Rhythmus" auch nur gedacht.

    > Demnach müssten wir bei einer Umstellung bleiben.

    Welche aber eine "Normalstellung" wäre. Schon alleine das Verhältnis von 3000 zu 20 Jahren "Leben nach einer Zeiteinteilung" sollte das Wort "Umstellung" zur Lächerlichkeit erklären.

    > Wie soll man das als Chance sehen?

    Das man Arbeitszeiten endlich etwas flexibel gestaltet und nicht so starr wie bisher.

    > Ob man jetzt im Winter eine Stunde eher aufsteht oder im Sommer...gibt sich dann auch nichts.

    Nur das es bei Normalzeit halt wesentlich besser wäre.

    > Es gibt relativ wenige Berufe, die ausschließlich in diesem Zeitraum
    > arbeiten. Würde der Großteil der Menschen nicht von 8-16 Uhr beschäftigt
    > sein, würden sich alle Dienstleistungen danach richten. Komischerweise hat
    > mitten in der Nacht kein Friseur auf und auch Arzttermine kann ich nur ganz
    > schwer in diesen Zeitraum legen.

    Einen Friseur wird man in aller Regel auch kaum in der Nacht brauchen. Aber paß auf, daß du in der Nacht nicht krank wirst, oder einen Unfall hast. Denn Ärzte, Krankenhäuser oder die Rettung machen um 16h dicht und erst um 8h morgens wieder auf.
    Oh, wait ...

    Aber auch Taxifahrer, Piloten, Bus- oder U-Bahnfahrer, Fernfahrer, Polizei, Rettung (hatten wir schon) und Feuerwehr, Administratoren, Hotelangestellte, Gastronomie, Wissenschafter ... all diese Berufe beinhalten auch oder ausschließlich Arbeiten in der Nacht. Und das sind nur ein paar die mir so einfallen. Da gibt's noch weit mehr.

    > Du hast noch nicht viel gearbeitet, oder? Um die Gesundheit scheren sich
    > nur wenig Arbeitgeber, vorallem bei solche verältnismäßig kleinen Dingen.

    Ach Burschi ... ich arbeite schon über 30 Jahre, mehr als 15 davon selbstständig. Wenn sich ein Arbeitgeber nicht um die Gesundheit seiner Mitarbeiter, also seinem Einkommensgarant, kümmert, dann geht er recht schnell pleite oder wird ewig verklagt.
    Ich arbeite zwar alleine, aber wenn ich einen (oder mehrerer) Mitarbeiter hätte und es käme einer und sagt: "Du, das mit der Zeit-Umstellung ... ich komme damit nicht zurecht. Kann ich eine Stunde früher anfangen?".
    Wieso und mit welchem abstrusen Grund sollte ich dann sagen: "Nö, geht nicht."? Wenn ich weiß, daß es ihm dann besser geht und er dadurch produktiver bleibt und die Arbeit erledigt wird, warum sollte man das ablehnen wollen? Macht überhaupt keinen Sinn. Und wie du selbst auch bemerkt hast, eine Stunde auf oder ab, was soll das, auch im Geschäftsleben, schon ausmachen? Nichts, in Wahrheit.

    Und gerade weil diese Umstellung tatsächlich nur eine Kleinigkeit ist, sollte es auch relativ problemlos gehen. Meiner Meinung nach.

  3. Re: Wenn man den Bürger schon mal reden lässt…

    Autor: ImBackAlive 01.09.18 - 07:35

    The Insaint schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > _Mir_ ist es doch völlig wurscht.

    Ja, das merkt man...

  4. Re: Wenn man den Bürger schon mal reden lässt…

    Autor: Gamma Ray Burst 01.09.18 - 09:08

    david_rieger schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das Problem liegt schon im Wort "ZWANGSpolitik". Es gibt da etwas, das
    > nennt sich (Europa-) Wahlen. Wenn ich das schon höre, wie die Leute immer
    > so tun, als hätte King Euro von seinem Thron herab diesen und jenen Erlass
    > verkündet.
    >
    > Deine Argumentation geht von ausschließlich Deiner Perspektive aus und
    > davon, dass Du keine Wahl hast. Beides ist in dem Fall unangebracht.

    Er versucht nur seine EU Troll Bashing Logik auf die Sommerzeitdiskussion anzuwenden und scheitert damit kläglich ...

  5. Re: Wenn man den Bürger schon mal reden lässt…

    Autor: Apfelbaum 01.09.18 - 10:22

    Bei einem Mitarbeiter geht das. Bei Teamarbeit muss man sich den demokratischen Willen fügen oder der Vorgabe der Chef Etage.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 01.09.18 10:22 durch Apfelbaum.

  6. Re: Wenn man den Bürger schon mal reden lässt…

    Autor: Tommy-L 01.09.18 - 11:36

    teenriot* schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Alle doof die nicht deiner Meinung sind.
    > Alles Egoisten wenn du deinen Willen als Minderheit nicht bekommst.
    > Und dann Desinformation zum Schluss und irgendwas mit Merkel.
    >
    > 6 von 10 Punkte auf der Trollskala


    Guuut diese.

  7. Re: Wenn man den Bürger schon mal reden lässt…

    Autor: plutoniumsulfat 01.09.18 - 17:10

    The Insaint schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > plutoniumsulfat schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > Weil die eigene Person nur ein Beispiel ist. Wenn alle anderen den
    > Vorteil
    > > auch haben, handele ich nicht mehr egoistisch.
    >
    > Welche anderen? Die anderen Egoisten?
    > Wenn sich die Chef-Etage zusammenschließt und sich gegenseitig die Kohle
    > zuschiebt, weil dann "alle anderen" auch den Vorteil haben und das Personal
    > dadurch weniger bekommt, dann machen die das auch nicht aus Egoismus, nein,
    > natürlich nicht ...

    Die Chefetage ist aber nicht die Mehrheit des Unternehmens. Handeln die Chefs egoistisch, wenn sie die Gehälter von allen erhöhen?

    > > Gegen den natürlichen Rhythmus leben ist schlecht, klar. Genau deswegen
    > > gibt es aber die Sommerzeit, um den Tag dem Licht anzupassen.
    >
    > Nein, falsch. Die Sommerzeit gibt's wegen einem hirnverbrannten Unsinn
    > eines nichtexistenten Energiesparens. Keiner hat je ein Wort über
    > "natürlichen Rhythmus" auch nur gedacht.

    Und warum hätte man Energie gespart? Weil man länger in der Helligkeit lebt.

    > > Demnach müssten wir bei einer Umstellung bleiben.
    >
    > Welche aber eine "Normalstellung" wäre. Schon alleine das Verhältnis von
    > 3000 zu 20 Jahren "Leben nach einer Zeiteinteilung" sollte das Wort
    > "Umstellung" zur Lächerlichkeit erklären.

    Genauso lächerlich, wie 40.000 zu 3000 Jahre. Man kann überall Missstände suchen, wenn man nur will.

    > > Wie soll man das als Chance sehen?
    >
    > Das man Arbeitszeiten endlich etwas flexibel gestaltet und nicht so starr
    > wie bisher.

    Arbeitszeiten müssen stellenweise einfach starr sein. Außerdem wird wohl kaum jemand im Winter dann ne Stunde später anfangen und von der Stunde davor als Freizeit so sehr profitiert haben wie im Sommer, wenn die Freizeit am Stück liegt.

    > > Ob man jetzt im Winter eine Stunde eher aufsteht oder im Sommer...gibt
    > sich dann auch nichts.
    >
    > Nur das es bei Normalzeit halt wesentlich besser wäre.

    Weil normal dran steht statt Sommer, die dann später einfach normal genannt wird?

    > > Es gibt relativ wenige Berufe, die ausschließlich in diesem Zeitraum
    > > arbeiten. Würde der Großteil der Menschen nicht von 8-16 Uhr beschäftigt
    > > sein, würden sich alle Dienstleistungen danach richten. Komischerweise
    > hat
    > > mitten in der Nacht kein Friseur auf und auch Arzttermine kann ich nur
    > ganz
    > > schwer in diesen Zeitraum legen.
    >
    > Einen Friseur wird man in aller Regel auch kaum in der Nacht brauchen. Aber
    > paß auf, daß du in der Nacht nicht krank wirst, oder einen Unfall hast.
    > Denn Ärzte, Krankenhäuser oder die Rettung machen um 16h dicht und erst um
    > 8h morgens wieder auf.
    > Oh, wait ...
    >
    > Aber auch Taxifahrer, Piloten, Bus- oder U-Bahnfahrer, Fernfahrer, Polizei,
    > Rettung (hatten wir schon) und Feuerwehr, Administratoren,
    > Hotelangestellte, Gastronomie, Wissenschafter ... all diese Berufe
    > beinhalten auch oder ausschließlich Arbeiten in der Nacht. Und das sind nur
    > ein paar die mir so einfallen. Da gibt's noch weit mehr.

    Nein, fast alle davon arbeiten einfach immer. Ein Krankenhaus arbeitet 24/7, denen kommt es auf die Stunde nicht an, weil die jeder mal hat. Wer arbeitet ausschließlich in der Nacht?

    > > Du hast noch nicht viel gearbeitet, oder? Um die Gesundheit scheren sich
    > > nur wenig Arbeitgeber, vorallem bei solche verältnismäßig kleinen
    > Dingen.
    >
    > Ach Burschi ... ich arbeite schon über 30 Jahre, mehr als 15 davon
    > selbstständig. Wenn sich ein Arbeitgeber nicht um die Gesundheit seiner
    > Mitarbeiter, also seinem Einkommensgarant, kümmert, dann geht er recht
    > schnell pleite oder wird ewig verklagt.
    > Ich arbeite zwar alleine, aber wenn ich einen (oder mehrerer) Mitarbeiter
    > hätte und es käme einer und sagt: "Du, das mit der Zeit-Umstellung ... ich
    > komme damit nicht zurecht. Kann ich eine Stunde früher anfangen?".
    > Wieso und mit welchem abstrusen Grund sollte ich dann sagen: "Nö, geht
    > nicht."? Wenn ich weiß, daß es ihm dann besser geht und er dadurch
    > produktiver bleibt und die Arbeit erledigt wird, warum sollte man das
    > ablehnen wollen? Macht überhaupt keinen Sinn. Und wie du selbst auch
    > bemerkt hast, eine Stunde auf oder ab, was soll das, auch im
    > Geschäftsleben, schon ausmachen? Nichts, in Wahrheit.
    >
    > Und gerade weil diese Umstellung tatsächlich nur eine Kleinigkeit ist,
    > sollte es auch relativ problemlos gehen. Meiner Meinung nach.

    Dann ist das schön, aber das ist eben deine Blase, in der du lebst. Für viele andere gelten jedoch feste Arbeitszeiten, die nicht mal für wichtigere Gründe verschoben werden können, teilweise nicht mal einmalig, weil der nächste Lohnsklave eben schon vor der Tür steht. Aber warte, es ist bestimmt einfacher, alle Arbeitgeber zur Vernunft zu bringen, als einfach die Sommerzeit für immer gelten zu lassen, stimmts?

  8. Re: Wenn man den Bürger schon mal reden lässt…

    Autor: rainn 02.09.18 - 02:28

    Ich finde es immer wieder witzig wie Personen heutzutage auf einander losgehen, statt gemeinsam eine Lösung zu finden. Daran merkt man das Menschen das Produkt des kontrollierte Umfeldes sind. Schaue mir das zwar gerne an, da ich aber jünger bin als diese beiden Streithäne, kann ich es mir nicht verkneifen.

    Problem Handlung sonnen Stunden:
    wir zählen relevante Faktoren auf(sind jemals die Argumente welche verwendet werden):

    -mehr Verkehrsumfälle mit Kinder
    -innere Uhr noch im Schlaf Rythmus
    -normaler/durchschnittlicher Arbeitszeit Beginn(Schule nehme ich mal aus weil ich so oder so der Meinung bin diese sollte für Kinder unter 16 erst ab 9:00 sein)
    -.... etccx
    dann geholt von gegenteilige Argumente etc...

    (Ich überspringe mal die Aufzählung kann ja einer über nehmen falls er Lust hat, dient nur zur Demo.)

    Anschliessend gucken wir uns für diesen oder nächsten Jahr, Zeiten der Sonnenauf und untergänge an, bin legt sich die Zeiten auf die Karten mit jeweils, normal Sommer und dann unsere normale fixe Zeit. Gucken uns dann die grösste Überschneidungen an. Und daraus resultiert sich das Ergebnis.
    ----------------
    Ich will auf etwas grundlegendes hinaus, und zwar das ihr euch wegen unterschiedlich Ansichten dem anderen dementieren wollt und selbst als 'richtig' darzustellen. Klar es gibt immer Diskussionen, was aber hier passiert ist das ihr euch verfeindet satt gemeinsam eine Lösung zu finden. Aus dem Grund weil der anderem unterschiedlich ist, und automatisch zum Feind wird. Ich hoffe mal ihr habt keine Kinder, für welche ihr Vorbilder sein solltet.

    Es gibt kein richtiegeres, ihr schümpft wegen der Politik und seid kein weit besser, ihr macht genau das gleiche. Ein Mann der kein Kompromiss schliesst ist ein Macho, würde mit Nummer beigebracht.
    ------

    Meine Lösung ist bei der nächste Sommer Winter Umstellung 30min, dann kann niemand rumheulen.

    Wobei ich mir die Sommerzeit nicht erklären kann:
    Winterzeit Sonnenaufgang: 6:30
    Sommerzeit Sonnenaufgang: 7:30

    Wegen dem Vergnügen sollen Bauern erst um 7:30 auf dem Acker gehen. Welcher mit Abstand einer der wichtigsten Personen der Gesellschaft ist. Ohne Essen verhungert jeder von uns.
    --- hier wird es persöhnlich
    Ich setze das mal fest, Personen welche die Sommerzeit befürworten, haben im leben zu wenig erlebt und sind definitiv Menschen die nur mit städtischen Verhältnisse gelebt haben, Langschläfer sind, und Real nichts nutzenwertes für die Gesellschaft bei trägt. Diese jammer lappen sollen mal, 6 Monate nur auf sixh alleine im Walt gestellt werden, da sie zu viel Komfort im leben haben. Das einzige für die Sommerzeit spricht ist Komfort und Vergnügen, also einfaches Leben und von der Realität fernab. Hoffe dem drückt der Schuh nicht wenn mama und papa nicht in der nähe sind.
    Seit ich 15 bin stehe ich sehr früh auf, die spätaufsteher sind die die rum meckern.

  9. Re: Wenn man den Bürger schon mal reden lässt…

    Autor: plutoniumsulfat 02.09.18 - 11:50

    rainn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wobei ich mir die Sommerzeit nicht erklären kann:
    > Winterzeit Sonnenaufgang: 6:30
    > Sommerzeit Sonnenaufgang: 7:30
    >
    > Wegen dem Vergnügen sollen Bauern erst um 7:30 auf dem Acker gehen. Welcher
    > mit Abstand einer der wichtigsten Personen der Gesellschaft ist. Ohne Essen
    > verhungert jeder von uns.

    Wir sind die letzten 20 Jahre im Sommer auch nicht verhungert.

    > --- hier wird es persöhnlich
    > Ich setze das mal fest, Personen welche die Sommerzeit befürworten, haben
    > im leben zu wenig erlebt und sind definitiv Menschen die nur mit
    > städtischen Verhältnisse gelebt haben, Langschläfer sind, und Real nichts
    > nutzenwertes für die Gesellschaft bei trägt. Diese jammer lappen sollen
    > mal, 6 Monate nur auf sixh alleine im Walt gestellt werden, da sie zu viel
    > Komfort im leben haben. Das einzige für die Sommerzeit spricht ist Komfort
    > und Vergnügen, also einfaches Leben und von der Realität fernab. Hoffe dem
    > drückt der Schuh nicht wenn mama und papa nicht in der nähe sind.
    > Seit ich 15 bin stehe ich sehr früh auf, die spätaufsteher sind die die rum
    > meckern.

    Noch mehr über einen Kamm scheren ging wohl nicht, oder?

  10. Re: Wenn man den Bürger schon mal reden lässt…

    Autor: SirFartALot 02.09.18 - 13:13

    ManMashine schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Zeitumstellung abschaffen, EU-weit und Normalzeit ganzjährig einführen!

    Bingo. Leider haben wohl zu viele Junge und/oder Kinderlose abgestimmt. Sonst waere mehrheitlich vermutlich die "Normalzeit" draus geworden.

    Im Sommer unser Kind um 8 ins Bett bringen, ist schon eine Herausforderung, wenns draussen noch so hell ist. Dass es im Sommer dann um 7 immer noch aufs Haus heizt scheint die Hitzeanbeter auch nicht zu stoeren. Haben sicher alle eine Klimaanlage. Und Schulwege im Winter im Finsteren sind auch eine super Sache fuer die Kinder. Nicht.

    Wichtig war da nur dass es im Sommer erst um 10 Finster wird. Weil ja jeden Tag Party im Freien gemacht werden muss.

    Die Vollspacken der EU haetten einfach nur Fragen brauchen, (Sommer)Zeitumstellung abschaffen Ja/Nein. Fertig! Naja, EU halt.

    "It's time to throw political correctness in the garbage where it belongs" (Brigitte Gabriel)
    Der Stuhlgang während der Arbeitszeit ist die Rache des Proletariats an der Bourgeoisie.

  11. Re: Wenn man den Bürger schon mal reden lässt…

    Autor: Blindie 02.09.18 - 14:35

    Da sollte Mal unbedingt noch mal jemand das Wort egoistisch nachschlagen.

  12. Re: Wenn man den Bürger schon mal reden lässt…

    Autor: plutoniumsulfat 02.09.18 - 14:46

    Im Winter gehen Kinder immer im Dunkeln zur Schule, egal ob Sommer- oder Normalzeit.

  13. Re: Wenn man den Bürger schon mal reden lässt…

    Autor: SirFartALot 02.09.18 - 22:24

    plutoniumsulfat schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Im Winter gehen Kinder immer im Dunkeln zur Schule, egal ob Sommer- oder
    > Normalzeit.

    In Zukunft machen sie das aber doppelt so lang!

    "It's time to throw political correctness in the garbage where it belongs" (Brigitte Gabriel)
    Der Stuhlgang während der Arbeitszeit ist die Rache des Proletariats an der Bourgeoisie.

  14. Re: Wenn man den Bürger schon mal reden lässt…

    Autor: plutoniumsulfat 03.09.18 - 11:31

    Echt, der Schulweg wird länger?

  15. Re: Wenn man den Bürger schon mal reden lässt…

    Autor: Truster 03.09.18 - 11:40

    Du weißt schon, dass die Standardeinstellung bei der Umfrage MEZ (+1) war?

    Also haben sich die ~84% Bewusst für MESZ (+2) entschieden.

    Nur weil es nicht in deinem persönlichen Kram passt....

    Aber Hey, ich hab einen Tipp für dich: Nimm dir dein Leben, es gehört dir! ;-)

  16. Re: Wenn man den Bürger schon mal reden lässt…

    Autor: SirFartALot 04.09.18 - 10:50

    plutoniumsulfat schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Echt, der Schulweg wird länger?

    Stell mal deine Ansicht richtig ein, dann kannst auch auf das richtige Posting antworten. Doppelt so lang bezog sich auf den Zeitraum, nicht auf die Wegstrecke. Oder noch einfacher: sie gehn doppelt so lang im Finsteren. Jetzt verstanden?

    "It's time to throw political correctness in the garbage where it belongs" (Brigitte Gabriel)
    Der Stuhlgang während der Arbeitszeit ist die Rache des Proletariats an der Bourgeoisie.

  17. Re: Wenn man den Bürger schon mal reden lässt…

    Autor: plutoniumsulfat 04.09.18 - 15:04

    SirFartALot schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > plutoniumsulfat schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Echt, der Schulweg wird länger?
    >
    > Stell mal deine Ansicht richtig ein, dann kannst auch auf das richtige
    > Posting antworten. Doppelt so lang bezog sich auf den Zeitraum, nicht auf
    > die Wegstrecke. Oder noch einfacher: sie gehn doppelt so lang im Finsteren.
    > Jetzt verstanden?

    War das richtige Posting, habs nur falsch augefasst.

    Der Zeitraum ist zwar länger, aber doppelt so lang wird der auch nicht wegen einer Stunde.

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