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USA: Most hated people

Das Wochenende ist fast schon da. Zeit für Quatsch!
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  1. USA: Most hated people

    Autor: Perchlorsäure 26.10.13 - 23:00

    Dass die Pakistaner und Afghanen die Amerikaner abgrundtief hassen wissen wir ja, aber ich verstehe nicht, warum sich die Amis so bemühen, dass wir auch noch einsteigen. Wer grundsätzlich auch "Verbündete" ausspionieren muss, was erwartet man? Kann man nur den Kopf schütteln und sich von dem ganzen Scheiss aus den USA distanzieren.

    Linux, ich komme.

  2. Re: USA: Most hated people

    Autor: dabbes 26.10.13 - 23:01

    Die sind krankhaft paranoid, die brauchen dringend hilfe.

  3. Re: USA: Most hated people

    Autor: Anarcho_Kommunist 26.10.13 - 23:05

    Dumm nur das Paranoia Kranke nicht in der Lage sind ihre Krankheit zu erkennen, diese verleugnen und somit nicht in der Lage Hilfe zu aktzeptieren.

    https://wiki.piratenpartei.de/wiki/images/7/7c/Piratebanner3.png
    http://www.piratenpartei.de
    "Krieg ist Frieden; Freiheit ist Sklaverei; Unwissenheit ist Stärke"

  4. Re: USA: Most hated people

    Autor: Anarcho_Kommunist 26.10.13 - 23:08

    In Lateinamerika sind die USA ebenfalls sehr verhasst, und das hat Historisch gesehen auch seinen Grund. z.B. Sturz demokratisch Gewählter Regierung (chile), Putschversuche gegen demokratisch gewählte Regierung in Venezuela. Unterstützung Faschistischer Bürgerkriegsmilizen in Nicaragua und so weiter und so weiter.

    Dieses ganze Gerede von Freiheit und Demokratie ist nichts weiter als eine Fasade die auch von den angeblich ach so freien Medien kaum hinterfragt wird.

    https://wiki.piratenpartei.de/wiki/images/7/7c/Piratebanner3.png
    http://www.piratenpartei.de
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  5. Re: USA: Most hated people

    Autor: Analysator 27.10.13 - 03:46

    Öhm, so stimmt das nicht.

    Ich habe nichts gegen "den Amerikaner".
    Auch nichts gegen "die USA".

    Aber gegen mehrere politische Entscheidungen dort mit absoluter Sicherheit.

    Kann daher auch nicht verstehen, wenn "der Pakistaner" "den USA" schaden will.
    Da sollte, nein muss, man einfach differenzieren.

    Und bevor jemand mit dem gängigen Vorurteil um die Ecke kommt: Nein, "der Amerikaner" ist weder zurückgeblieben noch dumm.

  6. Re: USA: Most hated people

    Autor: Ach 27.10.13 - 05:11

    Ich habe auch kein grundlegendes Problem mit den Amerikanern, nur mit den Ultracons dort, mit denen tue ich mich doch schwer. Die Wut der Parkistaner und Südamerikaner ist für mich nachvollziehbar.

    Es bleibt in ihrem Land ja nicht bei einer Ausspähung durch Geheimdienste, stell dir doch nur mal vor, von Zeit zu Zeit würde in irgendeiner deutschen Kleinstadt(keine Ahnung, Braunschweig vielleicht?) ein Wagen mit Raketen beschossen weil ein Terrorist drin gesessen haben soll und es gäbe auch gleich noch ein paar Tote oder verkrüppelte unter den dort lebenden Menschen, ob Schulkinder Rentner oder Erwachsen sei mal dahingestellt, Kollateralschaden halt. Meinst du nicht auch, dass das einigen Leuten hier ziemlich übel aufstoßen würde? Und dann im Fernsehen zuschauen, wie sich Ultras gegenseitig auf die Schulter hauen und sich als beste Menschen der Welt bezeichnend gegenseitig noch an ihren Taten hochziehen. Keine schöne Vorstellung für jemanden aus einer Opferfamilie.

    Die Amerikanischen Bürger kann man dafür aber kaum zur Verantwortung ziehen. Wie ein roter Fanden, von ihrem aggressiven Verhalten in der Kubakriese bis zum Einmarsch im Irak, waren es immer die in den USA viel zu starken Militärs und Geheimdienste, die dafür Sorge tragen, dass dem Land die Feinde nicht so schnell ausgehen. Es gibt auch einen großen Anteil an Amerikanischen Bürgern die sich dagegen stellen, die haben allerdings einen ziemlich schweren Gegner, praktisch einen überparteilichen Gegner. Wie ein BND x 200 plus Bundeswehr x 50.

    Ost/West Konflikt ist klar und ist(zum Glück) nicht mehr. Bleiben die Nord-Süd Konflikte, und das sind fast alles Resourcen Konflikte. Ich wünsche mir dass hoffentlich bald das Öl versiegt, oder besser, dass es durch Erneuerbare Energien ersetzt wird. Dann würden sich so einige Probleme ziemlich von selber lösen. Denn wenn man genau hinschaut in der Geschichte, dann fingen die außenpolitischen Trauerspiele mit dem Öl an, und fast immer ist dieser Stoff Teil der Auseinandersetzung.

    (Edit: ui, bei der Ansammlung von Schlagwörtern, da grüße ich doch gleich auch mal die Leute vom NSA :])



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 27.10.13 05:17 durch Ach.

  7. Re: USA: Most hated people

    Autor: firstwastheblub 27.10.13 - 05:15

    Obama ist kein Konservativer!

    Ganz ehrlich die ganze Politiker Elite stinkt dort doch, dort zählt nur Geld!
    Die Amis sollten dort mal wirklich einen "Change" einleiten.

  8. Re: USA: Most hated people

    Autor: Ach 27.10.13 - 05:30

    >Ganz ehrlich die ganze Politiker Elite stinkt dort doch, dort zählt nur Geld!

    Oh je, wenn das mal so einfach wäre! Mit nem einfachen Kraftausdruck die Welt beschreiben! Der Problem liegt dort in USA am politischem System, und nicht daran, dass alle Menschen dort schlecht wären. Ich glaube Obama dass er das was er nun tut zu Anfang seiner Regentschaft nie wollte. Die Militärs haben ihn um den kleinen Finger gewickelt, genauso wie sie höchstwahrscheinlich auch dich oder mich und die meisten anderen Menschen mit Ausnahme einiger ganz weniger um den kleinen Finger gewickelt hätten, und genauso wie diesseits des Ozeans die Energielobby z.B. Hannelore Kraft um den kleinen Finger gewickelt hat. Schaust dir mal die Verhandlungen um das weitere Vorgehen in der Energiepolitik an, mir wird ja da schon anders.

    Kraft: Arbeitsplätze wichtiger als Energiewende



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 27.10.13 05:37 durch Ach.

  9. Re: USA: Most hated people

    Autor: gollumm 27.10.13 - 09:01

    firstwastheblub schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Obama ist kein Konservativer!

    Dir ist da glaub ich aus Versehen ein "k" vor das "ein" gerutscht...

  10. Re: USA: Most hated people

    Autor: Desertdelphin 27.10.13 - 10:10

    " Aber gegen mehrere politische Entscheidungen dort mit absoluter Sicherheit. "


    Das Lustige ist, dass Demokratie bedeutet, dass das Volk eine durchaus vorhandene Mitverantwortung trägt. Genauso wie wir die Mitverantwortung tragen, dass unsere Regierung nichts dagegen macht.

  11. Re: USA: Most hated people

    Autor: User2 27.10.13 - 10:47

    die Bevölkerung die gut aufgeklärt und ehrlich zu sich selbst ist sind die Menschen in dne USA die mir Leid tuen. Die müssen ansehen wie Kinder mit Waffen andere erschiesen.
    Wie Muslime und Fanatisten Krieg wollen und die Westliche Bevölkerung hassen und den Zorn auf die USA fixieren. Ähnlich wie hier in Deutschland Aussiedler und Ausländer für Probleme einstehen müssen oder auch vom Streufeuer der Wut (Bankenkriesen Griechenland, etc) dastehen müssen wie es jeder andere auch hier muss.
    Im Krieg, sei es global, Sozial sonst wie weit gefächert, gibt es keine Gewinner, jeder kriegt was ab. und am Ende wenn es kracht freuen sich die Schwarzseher das Sie uns gewarnt haben, aber wir gesagt haben "lass die doch machen, is doch net schlimm".

  12. Re: USA: Most hated people

    Autor: hw75 27.10.13 - 11:49

    Tja, aber die "krankhaft paranoiden" sind nun mal an der Weltherrschaft, und so verhalten sie sich auch.

  13. Re: USA: Most hated people

    Autor: violator 27.10.13 - 13:43

    Perchlorsäure schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dass die Pakistaner und Afghanen die Amerikaner abgrundtief hassen wissen
    > wir ja, aber ich verstehe nicht, warum sich die Amis so bemühen, dass wir
    > auch noch einsteigen.

    Vielleicht weil sie gar nicht begreifen dass sie alle hassen, bzw. warum?

  14. Re: USA: Most hated people

    Autor: Anonymer Nutzer 27.10.13 - 15:17

    Ich glaube, es wäre nicht richtig, irgendeine Bevölkerung allein aufgrund des Verhaltens ihrer Regierung hassen zu wollen.

    Im Besonderen unterscheiden sich die jeweiligen politischen Systeme vielleicht, aber wir scheinen mit demselben Problem konfrontiert zu sein, nämlich inwieweit die verantwortlichen Vertreter in einer repräsentativen Demokratie noch steuer- und berechenbar sind und wie diese effektiv kontrolliert und eventuell politisch und auch strafrechtlich zur Verantwortung gezogen werden sollten.

    Die Wahlberechtigten dürften hier wie dort jedoch überfordert sein bei dem Versuch, tatsächliches Regierungshandeln detailliert über ihr Kreuzchen zu beeinflussen oder abzustellen. Den Großteil der Menschen trifft aus meiner Sicht keine Schuld an den zerstörerischen Entwicklungen wie schleichender Entrechtung und insgeheim errichteten totalitären Überwachungsstrukturen, von deren realen Ausmaßen sie vorher kaum etwas ahnen konnten.

    Außerdem triebe die begründete Angst vor einem wachsenden diffusen Hass von außen immer mehr US-Bürger innerlich mit dem Rücken an die Wand, so dass es Scharfmachern noch leichter fiele, eine kritische Masse glauben zu lassen, alle Völker seien ihnen gegenüber feindlich eingestellt und müssten daher umso entschlossener und brutaler mit einer Art verborgenem Wachpersonal, mit Drohungen und schierer Waffengewalt in Schach gehalten werden.

    Hoffentlich erkennen dort mittlerweile mehr Leute, wie unverhofft stark sich ein Land selbst isoliert, das seine nationalen Interessen in skrupelloser Weise über die legitimen Rechte anderer stellt.
    So gelingt echte dauerhafte Freundschaft nur zwischen gleichberechtigten, gutwilligen Partnern, die sich gegenseitig respektieren und unterstützen. Von daher sehe ich zuerst einmal unsere Regierung in der Pflicht, uns zu schützen, indem sie auf einer solchen Ebene agiert, und zwar ehrlicher, selbstbewusster und transparenter als bisher. Bislang macht sie auf mich den Eindruck eines völligen Versagens.

    Dazu drängt sich inzwischen wohl die Frage auf, wie wir einerseits die bereits gegen uns installierten Bedrohungen nachhaltig beseitigen und andererseits die Verhältnisse in unserem "Bündnis" neu gestalten und zukünftig eine tragfähige Grundlage für gegenseitiges Vertrauen schaffen können.

    Aus meiner Sicht wäre es sinnvoll, möglichst viele gleichgesinnte Menschen in den USA dafür zu gewinnen, zivile Rechte und Freiheiten für uns alle wieder herzustellen und zu bewahren.
    Ich für meinen Teil würde in diesem Sinne gern mit ihnen verbunden bleiben, falls sich meine Hoffnung am Ende nicht als eine naive Illusion erweisen sollte.

  15. Re: USA: Most hated people

    Autor: narea 27.10.13 - 15:28

    firstwastheblub schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Obama ist kein Konservativer!

    Du meintest "ein" oder?

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