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Edward Snowden, war das beste was den Unternehmen passieren konnte.

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  1. Edward Snowden, war das beste was den Unternehmen passieren konnte.

    Autor: bleikrone 09.12.13 - 09:20

    kt

  2. Re: Edward Snowden, war das beste was den Unternehmen passieren konnte.

    Autor: Anonymer Nutzer 09.12.13 - 09:32

    Ohne Edward Snowden, hätte in tausend Jahren,keines dieser Unternehmen,auch nur irgendetwas von der Regierung gefordert. Außer vielleicht ner Steuersenkung.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 09.12.13 09:33 durch Tzven.

  3. Re: Edward Snowden, war das beste was den Unternehmen passieren konnte.

    Autor: Garius 09.12.13 - 09:46

    Das müsst ihr mir jetzt mal bitte erläutern. Meiner Ansicht nach hätten besagte Firmen bereits im Vorfeld die Möglichkeit gehabt, etwas dagegen zu tun. Klar hat Snowden den ersten Schritt gemacht, es ist ja aber nicht so, dass diese Firmen das ganze jetzt durchziehen, weil ihnen die Daten der Nutzer so wichtig sind. MS hat der NSA immerhin nicht nur unter Zwang in die Hand gespielt, sondern sie haben bewusst Hintertüren eingebaut.

    Den Firmen geht der Datenschutz so lang am Ar**h vorbei, bis die ersten Kunden äußern, dass ihnen ihre Daten wichtig sind. Es herrscht nicht die Angst vor dem Druck der Geheimdienste vor, sondern die Angst großflächig Kunden zu verlieren.
    Und nochmal: Beide Unternehmen hätten die Ressourcen gehabt gegen diese Ungerechtigkeit vorzugehen.

  4. Re: Edward Snowden, war das beste was den Unternehmen passieren konnte.

    Autor: Sea 09.12.13 - 09:51

    Sie hätten eben nichts tun können dank Geheim berichten und den security letters. Sie müssen ma he, dürfen nicht dagegen vorgehen und auch kein Wort darüber an die Öffentlichkeit verlieren. Repressionen vom feinsten. Erst jetzt da Snowden eine Öffentlichkeit aufgebaut hat, haben die Unternehmen eine Möglichkeit was zu sagen.

    Sicher... Die unternehmen machen nur dann was wenn sie einen Imageschaden davon tragen, aber das ist bei allen so.

  5. Re: Edward Snowden, war das beste was den Unternehmen passieren konnte.

    Autor: tomate.salat.inc 09.12.13 - 09:52

    Kompletter Unfug. Keiner der Firmen hätte ohne Snowden auch nur irgendetwas tun können - und schon garnicht in Kooperation. Ihnen wurde ja ein Maulkorb angelegt. Erst durch Snowden wurde es öffentlich und erst jetzt können diese Unternehmen anfangen zu handeln.

  6. Re: Edward Snowden, war das beste was den Unternehmen passieren konnte.

    Autor: Garius 09.12.13 - 10:02

    Sea schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Sie hätten eben nichts tun können dank Geheim berichten und den security
    > letters. Sie müssen ma he, dürfen nicht dagegen vorgehen und auch kein Wort
    > darüber an die Öffentlichkeit verlieren. Repressionen vom feinsten. Erst
    > jetzt da Snowden eine Öffentlichkeit aufgebaut hat, haben die Unternehmen
    > eine Möglichkeit was zu sagen.
    >
    > Sicher... Die unternehmen machen nur dann was wenn sie einen Imageschaden
    > davon tragen, aber das ist bei allen so.

    tomate.salat.inc schrieb:
    ----------------------------------------------------------------------------------
    > Kompletter Unfug. Keiner der Firmen hätte ohne Snowden auch nur irgendetwas
    > tun können - und schon garnicht in Kooperation. Ihnen wurde ja ein Maulkorb
    > angelegt. Erst durch Snowden wurde es öffentlich und erst jetzt können diese
    > Unternehmen anfangen zu handeln.
    Ach so meint ihr das. Und ihr wollt mir jetzt erzählen Snowden hätte keinen Maulkorb getragen? Ihr wollt mir erzählen, der "Impact" bei der Öffentlichkeit wäre kleiner gewesen wenn MS und Google mit der Wahrheitrausgerückt wären?
    Macht euch doch nix vor. Sie wollten nicht. Google und MS hätten genauso eine Pioniersleistung hinlegen können wie Snowden. Natürlich hätten sie dann mit ähnlichen Kosequenzen rechnen müssen.

  7. Re: Edward Snowden, war das beste was den Unternehmen passieren konnte.

    Autor: HerrHerger 09.12.13 - 10:13

    Pffffffff ... würde diesen Unternehmen irgendetwas an unserer Freiheit liegen, dann hätten sie selbst alles offen gelegt! Google, Apple, MS und Yahoo gehen gemeinsam an die Öffentlichkeit und weigern sich, mit dem Staat zusammen zu arbeiten ... der Staat hätte keine Chance!

    Da hätte auch die FoxNews-Propaganda nichts mehr machen können.

  8. Re: Edward Snowden, war das beste was den Unternehmen passieren konnte.

    Autor: tomate.salat.inc 09.12.13 - 10:19

    Nicht jeder ist bereit das Opfer zu bringen, dass Snowden gebracht hat. Hättest du an Snowdens stelle das gleiche getan? Ehrlich gesagt: ich hätte mich das nicht getraut und deswegen habe ich auch solche Hochachtung vor dem Mann. Firmen wie Google, Microsoft und Co aber haben noch viel mehr zu verlieren als er - wenns ganz blöd läuft würden die ihre Firma opfern.

    Wenn ich so ein Opfer nicht bringen könnte, dann verlange ich das auch von keinem anderen. Also solltest du dir erstmal überlegen, ob du bereit wärst das zu tun.

  9. Re: Edward Snowden, war das beste was den Unternehmen passieren konnte.

    Autor: tomate.salat.inc 09.12.13 - 10:21

    Warum sollte der Staat keine Chance haben. Derzeit ist doch alles Öffentlich (sogar mehr als Google und Co hätten offen legen können) - aber die Resonanz vom Volke ist doch eher ernüchternd.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 09.12.13 10:21 durch tomate.salat.inc.

  10. Re: Edward Snowden, war das beste was den Unternehmen passieren konnte.

    Autor: t1 09.12.13 - 10:22

    Die meisten dieser Firmen verdient ihr Geld mit den Daten der "Nutzer". Denen ist doch egal, ob die NSA die Daten auch hat, was hier für die wirklich zählt ist ihr Image.

    Snowden ist eher das Gegenteil von "das beste, was den Unternehmen passieren könnte", denn jetzt müssen die sich bewegen und gegen die NSA vorgehen, um nicht mehr "Kunden" zu verlieren.

  11. Re: Edward Snowden, war das beste was den Unternehmen passieren konnte.

    Autor: Neru 09.12.13 - 10:30

    Das sind 2 völlig verschiedene Dinge um die es geht.
    JA, die Firmen haben Daten zugespielt. Einige mehr, einige weniger. Einige Freiwillig, andere nicht. - Alle unterlagen aber der "Geheimhaltung".

    Das andere Übel ist, dass auch diese Firmen, bzw. deren Leitungen angezapft wurden. Man erinnere sich an den Bericht, in dem der Google Mitgründer an die Decke ging. - Unabhängig davon, was Google generell mit unseren Daten tut.

    Auch die großen Firmen wurden benutzt; mehr als ihnen lieb war.

    Ob der offene Brief nun reine PR Strategie ist, oder ob sie es wirklich ernst meinen, sei dahingestellt.
    Ironischerweise läuft es auf UNSERE Bürgerinteressen hinaus; auch wenn deren Beweggründe völlig andere sind. Was ich aber einem Unternehmen nicht verübeln kann. Es sind schließlich Unternehmen und keine Wohlfahrten.

    Das kuriose an alle dem ist: Das zweit schlimmste Übel steht im Grunde mehr für unsere Rechte ein, als es unsere Volksvertreter tun, die wir gewählt haben.

  12. Re: Edward Snowden, war das beste was den Unternehmen passieren konnte.

    Autor: kat13 09.12.13 - 10:32

    Dabei hat Snwoden erst ca 1% der Dokumente veröffentlicht und auch laut Greenwald sind die nach grössere Hämmer drin. Denk die besten Sachen hat er eh in seine Life Insurance backup gepackt, mag man garnich anfangen was drin sein könnte, gilt man eh nur als conspiracy nut.

  13. Re: Edward Snowden, war das beste was den Unternehmen passieren konnte.

    Autor: Rulf 09.12.13 - 11:26

    steuersenkung brauchen die nicht fordern...die geben einfach dem kandidaten die wahlkampfspenden, der den spendern diese freiwillig verspricht...
    gewählt werden kann man nämlich nur mit entsprechend großem/teurem wahlkampf...

  14. Re: Edward Snowden, war das beste was den Unternehmen passieren konnte.

    Autor: Garius 09.12.13 - 13:03

    tomate.salat.inc schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nicht jeder ist bereit das Opfer zu bringen, dass Snowden gebracht hat.
    Ändert nichts an der Tatsache, dass die wenigen die davon bescheid wussten vor der gleichen Entscheidung standen wie Snowden.

    > Hättest du an Snowdens stelle das gleiche getan? Ehrlich gesagt: ich hätte
    > mich das nicht getraut und deswegen habe ich auch solche Hochachtung vor
    > dem Mann. Firmen wie Google, Microsoft und Co aber haben noch viel mehr zu
    > verlieren als er - wenns ganz blöd läuft würden die ihre Firma opfern.
    Sagen wir mal so. Ich war für jemanden tätig bei dem ich nach 3 Jahren Stück für Stück feststellen musste, dass ich meine Seele an den Teufel verkauft habe (dramatisiert). Also habe ich ganz schnell die Reißleine gezogen und bin abgehauen. Natürlich habe ich auch meine moralischen Gründe bei der Kündigung angegeben (naiverweise weil ich dachte, dass sich dadurch für andere was ändert) und habe mir einen neuen Job gesucht, bei dem ich für die gleiche Arbeit gerade mal halb so viel verdient habe. Das ist natürlich ein Witz gegen das was Snowden durchmachen muss. Aber es war ein schönes Gefühl (nach 3 Jahren Unterdrückung und Mobbing), sich selbst noch überraschen zu können.
    >
    > Wenn ich so ein Opfer nicht bringen könnte, dann verlange ich das auch von
    > keinem anderen. Also solltest du dir erstmal überlegen, ob du bereit wärst
    > das zu tun.
    Darum ging es in der Diskussion gar nicht. Es ging darum, ob die wenigen wissenden Mitarbeiter von Google & Co. dazu in der Lage gewesen wären. Und das wären sie in der Tat gewesen.

  15. Re: Edward Snowden, war das beste was den Unternehmen passieren konnte.

    Autor: Garius 09.12.13 - 13:08

    Neru schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das sind 2 völlig verschiedene Dinge um die es geht.
    > JA, die Firmen haben Daten zugespielt. Einige mehr, einige weniger. Einige
    > Freiwillig, andere nicht. - Alle unterlagen aber der "Geheimhaltung".
    Und Snowden nicht, oder was? Haben Geheimdienstmitarbeiter einen Freibrief über alles zu reden? Es gibt einen Grund warum er abgetaucht ist.

    > Das andere Übel ist, dass auch diese Firmen, bzw. deren Leitungen angezapft
    > wurden. Man erinnere sich an den Bericht, in dem der Google Mitgründer an
    > die Decke ging. - Unabhängig davon, was Google generell mit unseren Daten
    > tut.
    Ja, ok. Aber ganz ehrlich, wie soll er denn auch sonst reagieren? Klar geht der an die Decke. Er darf aber nicht erwarten, dass er danach noch authentisch wirkt.

    > Auch die großen Firmen wurden benutzt; mehr als ihnen lieb war.
    Das sollte die großen Firmen nicht verwundern. Immerhin wussten sie, dass das was da von ihnen verlangt wird etwas ungesetzmäßiges und zwielichtiges ist. Das ist als wenn ich mich mit einem Dieb zu einem Coup einlasse und mich im Anschluss echauffiere, dass er mit meinem Anteil der Beute abgehauen ist. Wundern darf man sich dann nicht wirklich.

    > Ob der offene Brief nun reine PR Strategie ist, oder ob sie es wirklich
    > ernst meinen, sei dahingestellt.
    > Ironischerweise läuft es auf UNSERE Bürgerinteressen hinaus; auch wenn
    > deren Beweggründe völlig andere sind. Was ich aber einem Unternehmen nicht
    > verübeln kann. Es sind schließlich Unternehmen und keine Wohlfahrten.
    Zustimmung. In einem monetären System wie unserem darf ich mich nicht darüber aufregen, wenn große Firmen wie Google & Co. nicht nach meinen moralischen Standards handelt.


    > Das kuriose an alle dem ist: Das zweit schlimmste Übel steht im Grunde mehr
    > für unsere Rechte ein, als es unsere Volksvertreter tun, die wir gewählt
    > haben.
    Sowas von volle Zustimmung. Traurig ist das, einfach nur traurig...



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 09.12.13 13:24 durch Garius.

  16. Re: Edward Snowden, war das beste was den Unternehmen passieren konnte.

    Autor: HerrHerger 09.12.13 - 13:16

    tomate.salat.inc schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Warum sollte der Staat keine Chance haben. Derzeit ist doch alles
    > Öffentlich (sogar mehr als Google und Co hätten offen legen können) - aber
    > die Resonanz vom Volke ist doch eher ernüchternd.

    Arbeitsplätze! Was sollen sie denn machen? Alle BigPlayer Milliardenstrafen zahlen lassen? Das kann man mit Banken machen wo das ganze Volk dahinter steht und der Meinung ist, dass die Banken der Wirtschaft eh mehr schaden als nutzen.

  17. Re: Edward Snowden, war das beste was den Unternehmen passieren konnte.

    Autor: tomate.salat.inc 09.12.13 - 13:16

    Garius schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Darum ging es in der Diskussion gar nicht. Es ging darum, ob die wenigen
    > wissenden Mitarbeiter von Google & Co. dazu in der Lage gewesen wären. Und
    > das wären sie in der Tat gewesen.

    Doch natürlich. Wie kann man Erwartungen an jemanden richten, die man nicht selber bereit wäre zu erfüllen. Und es ist ein Unterschied, ob man ein Unternehmen wechselt oder sich alleine gegen ein Land stellt, bei dem damit zu rechnen ist, dass es einen für diese Offenheit vorhat umzubringen.

  18. Re: Edward Snowden, war das beste was den Unternehmen passieren konnte.

    Autor: Garius 09.12.13 - 13:23

    An welcher Stelle? Du (und weitere) haben behauptet, die Unternehmen hätten nichts ohne Snowden tun können. Was hat denn meine Erwartungshaltung damit zu tun? Und das meine damalige Situation ein Witz im Vergleich zu diesem Thema ist habe ich selber geschrieben. Und trotzdem hätten sie etwas dagegen tun können. Was ich von ihnen erwarte habe ich an keiner Stelle geäußert.
    Ich hau den EDIT der für Neru gedacht war einfach mal hier rein, weil ich finde, dass er zu deinem Post besser passt:

    EDIT: Tue ich auch gar nicht. Ich finde es nur albern wie sich einige der jeweiligen Kunden besagter Firmen vor diese Unternehmen stellen und so tun, als hätte keiner was dagegen sagen oder tun können. Auch wenn der Vergleich extrem ist: "Ich habe das Gefühl, dass ich diesem Kind, diesem kindischen jungen Ding böse sein muss, oder das ich im nicht verzeihen kann, dass es diesen Schrecken, dieses Monster nicht erkannt hat [...] Vor allem das ich so unüberlegt Ja gesagt hab. [...] Ich hab ja nicht gedacht, dass mich das Schicksal so vorantreibt [...] Und trotzdem, es fällt mir schwer mir das zu verzeihen." - Traudl Junge



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 09.12.13 13:25 durch Garius.

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