1. Foren
  2. Kommentare
  3. Politik/Recht
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Staatssekretäre…

BNetzA selber schuld..

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. BNetzA selber schuld..

    Autor: Jokay2010 28.01.20 - 20:15

    Die BNetzA hat selber schuld, dass die Auflagen nicht erfüllt werden konnten. Denn zum Einen werden die Anbindungsprozesse (Beantragung, Baugenehmigung etc.) erst jetzt vereinfacht (und ja auch nicht national sondern länderintern) und zum anderen kosteten die Frequenzen Milliarden, die natürlich zum Ausbau fehlten. Ich sage nicht, dass die Anbieter nicht genug verdienen, aber dass wir in Deutschland so hohe Preise haben, ist eben wie beim Sprit (über 60% steuern) schuld des Staates, nicht zuerst der Händler.
    Andere europäische Länder verzichten teilweise auf die Einnahmen aus der Auktion und deren Versorgung und Preise sind deutlich kundenorientierter.
    Dass nun ein Teil der Einnahmen zurück an die Anbieter geht, nützt in erster Linie wohl der Telekom mit der größten eigenen Infrastruktur. Dass der Staat Aktieninhaber der Telekom ist, steht nochmal auf einem anderen Blatt...
    Aber es ist natürlich einfacher, die Schuld der Industrie zu geben anstatt eigene Fehlentscheidungen einzugestehen und lösungsorientiert nach vorne zu schauen. Gerade Telefonica sorgt in Deutschland für akzeptable Preise und das Netz ist in Norddeutschland zumindest teilweise besser als Vodafone, aber auf jeden Fall sehr gut.

  2. Re: BNetzA selber schuld..

    Autor: Markus08 29.01.20 - 08:25

    Für mich hat auch der Staat eine sehr große Mitschuld an dem Dilemma. Erst werden für utopische Summen die Lizenzen versteigert und dann tun sie ganz verwundert warum bei uns alles so teuer ist und nur schleppend voran geht. Anstelle einfach zu sagen die Gebühren, die sie für die Lizenzen bekommen würden, sollen die Anbieter innerhalb einer kurzen Frist in den Netzausbau stecken.

    Aber der Staat ist irgendwie immer so. Auch beim Auto werden erst absolut hirnrissige Vorschriften gemacht wie man den Durchschnittsverbrauch (mehr als geschönt) messen darf, und dann wundert man sich wenn die Hersteller in der Realität weit darüber sind.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Sie müssen ausserdem in Ihrem Account-Profil unter Forum einen Nutzernamen vergeben haben. Zum Login

Stellenmarkt
  1. THD - Technische Hochschule Deggendorf, Deggendorf
  2. LexCom Informationssysteme GmbH, München
  3. IT-Systemhaus der Bundesagentur für Arbeit, Nürnberg
  4. HYDRO Systems KG, Biberach / Baden

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. Philips Ultra Speed SATA-SSD 480GB für 44,92€, HP 25x 24,5 Zoll Full-HD 144 Hz für 168...
  2. (u. a. YI Überwachungskamera Dome 1080p Full-HD WLAN IP-Kamera Bewegungserkennung Nachtsicht für...
  3. (u. a. be quiet! Silent Base 801 Window Silver Tower-Gehäuse für 119,90€, Netgear XS505M...
  4. 199€ (Bestpreis)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Samsung QLED 8K Q800T im Test: 8K im Fernseher reicht nicht aus
Samsung QLED 8K Q800T im Test
8K im Fernseher reicht nicht aus

Samsungs Q800T-Fernseher stellt viele Pixel auf einem großen Bildschirm dar. Der relativ preisgünstige Einstieg in 8K hat aber Schwächen.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. Anzeige Angebote der Woche - Galaxy S21, Speichermedien und mehr
  2. Korea Samsung-Chef erneut wegen Korruption verurteilt
  3. Smartphone Samsung will künftig auf Netzteile verzichten

Biden und die IT-Konzerne: Die Zähmung der Widerspenstigen
Biden und die IT-Konzerne
Die Zähmung der Widerspenstigen

Bislang konnten sich IT-Konzerne wie Google und Facebook noch gegen eine schärfere Regulierung wehren. Das könnte sich unter Joe Biden ändern.
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Quibi Mobile-Streaming-Dienst nach einem halben Jahr dicht

Data-Mining: Wertvolle Informationen aus Datenhaufen ziehen
Data-Mining
Wertvolle Informationen aus Datenhaufen ziehen

Betreiber von Onlineshops wollen wissen, was sich verkauft und was nicht. Mit Data-Mining lassen sich aus den gesammelten Daten über Kunden solche und andere nützliche Informationen ziehen. Es birgt aber auch Risiken.
Von Boris Mayer