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tja, die arbeitmnehmer in den usa

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  1. tja, die arbeitmnehmer in den usa

    Autor: Anonymer Nutzer 27.07.19 - 13:16

    *räusper nord-amerikanischer kaugummi-aktzent* sind halt nicht flexibel genug, was kann denn apple dafür, dass chinesen besser arbeiten?!?

  2. Re: tja, die arbeitmnehmer in den usa

    Autor: monosurround 27.07.19 - 13:39

    Besser? Hat die Autokorrektur einfach aus billiger besser gemacht... ;P

  3. Re: tja, die arbeitmnehmer in den usa

    Autor: Codemonkey 27.07.19 - 14:20

    Ich denke die Amerikaner werden sich um diese schlecht bezahlten und monotonen Fließbandjobs reißen. Auch wen sich keiner davon ein Mac oder iPhone leisten kann, wird man vielleicht sogar eine Krankenversicherung davon bezahlen können!
    Vielleicht können bald auch wieder Textilen wie T-Shirts und Jeans in den USA genäht werden!
    Danke Donald Trump!

  4. Re: tja, die arbeitmnehmer in den usa

    Autor: Mandri 27.07.19 - 15:27

    Codemonkey schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Vielleicht können bald auch wieder Textilen wie T-Shirts und Jeans in den
    > USA genäht werden!

    Eher wandert die Karawane der Hersteller weiter in andere Niedriglohnländer.

    Überhaupt halte ich das für völlig ausgeschlossen, so lange der Kleidungsmarkt ist, wie er ist.

    Erst wenn Kleidung wieder als langlebiges Gut behandelt wird - für relativ viel Geld anschaffen, viele Jahre benutzen und langlebige Trends - halte ich es für realistisch, an so etwas zu denken.

  5. Re: tja, die arbeitmnehmer in den usa

    Autor: ChMu 27.07.19 - 15:43

    Codemonkey schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich denke die Amerikaner werden sich um diese schlecht bezahlten und
    > monotonen Fließbandjobs reißen. Auch wen sich keiner davon ein Mac oder
    > iPhone leisten kann, wird man vielleicht sogar eine Krankenversicherung
    > davon bezahlen können!
    > Vielleicht können bald auch wieder Textilen wie T-Shirts und Jeans in den
    > USA genäht werden!
    > Danke Donald Trump!

    MAGA Baseball caps und t-shirts von der Trump campaign kommen auch aus China, die Millionen mini Flaggen zum winken auch.
    Plakate (woman for Trump) kommen aus Mexico.
    Seine Hotel Zimmer Einrichtungen haben ein einziges Produkt aus den USA, die Choko Mints auf dem Kopfkissen. ALLES andere, vom Tepich ueber die Badezimmer, Tuerklinken, Fernseher, Klima, Betten, Besteck, Teller, Tassen, Fenster, Bademaentel, Slipper, Spiegel oder Toilettensitze, kommt aus dem Ausland.
    Was Trump erzaehlt und was er selber tut, sind immer zwei paar Schuhe.

  6. Re: tja, die arbeitmnehmer in den usa

    Autor: Axido 27.07.19 - 16:36

    Und weder das eine noch das andere Paar wurde in Great Old USA hergestellt.

  7. Re: tja, die arbeitmnehmer in den usa

    Autor: wonoscho 27.07.19 - 18:06

    Ich empfehle einen Blick in die Wikipedia.
    Die Arbeiter bei Foxconn bekommen monatlich umgerechnet ca. 244 Euro.
    Davon könnte ein US-Bürger (oder ein Westeuropäer) nicht mal die Miete bezahlen.
    Siehe:
    https://de.m.wikipedia.org/wiki/Foxconn

  8. Re: tja, die arbeitmnehmer in den usa

    Autor: ChMu 27.07.19 - 18:40

    wonoscho schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich empfehle einen Blick in die Wikipedia.
    > Die Arbeiter bei Foxconn bekommen monatlich umgerechnet ca. 244 Euro.
    > Davon könnte ein US-Bürger (oder ein Westeuropäer) nicht mal die Miete
    > bezahlen.
    > Siehe:
    > de.m.wikipedia.org

    Foxconn hat 2000yuan in 2012 bezahlt. Heute sind es knapp 4000yuan (etwa $600) was nicht gerade ueberragend viel ist, aber auch nur auf die ganz unten und ungelernten zutrifft. Miete oder Essen sowie Pensionen und Kranken Versicherung sind bezahlt. Nein, keine fuerstliche Bezahlung aber es stehen fuer jeden Job immer noch 20Mann oder Frau Schlange. Es ist ueber dem gesetzlichen Mindestlohn. Auch die noch vor 5-10Jahren hochdiskutierte Ueberstunden Frage scheint sich geregelt zu haben.
    Aber Foxconn baut den MacPro gar nicht. Der kommt von Quanta. Und da ist noch nicht mal sicher, ob aus mainland china.

  9. Re: tja, die arbeitmnehmer in den usa

    Autor: Codemonkey 27.07.19 - 19:40

    Oh äh ja, ich hätte meinen Beitrag als Ironie markieren sollen.

    Leider vergesse ich immer das es damals wirklich fast 50% der Menschen diesen komplett lächerlichen Typen gewählt haben und es wahrscheinlich hier im Golummm Forum ganz alternative Leute gibt die sowas ernsthaft schreiben und denken könnten...

    Es ist meiner Meinung nach vollkommen lächerlich bei den US Lebenshaltungskosten (außer aus politischen Gründen) Computer oder Smartphones in den USA herzustellen. Wenn es rechnerisch überhaupt lukrativ ist, ist es nur dumm.

    Das mit Jeans und T-Shirts habe ich nur gesagt weil es noch viel viel viel lächerlicher ist mit den Nähern in Bangladesh konkurrieren zu wollen. (wenn man nicht 2000% Zölle erhebt)

    Und selbst dann braucht man erstmal Leute die das alles wirklich nähen müssen / wollen.

    Das wären dann wahrscheinlich Highschool Dropouts (die sind Prozentual eher Schwarze oder Hispanics) und Immigranten.

    Naja und ein bisschen White Trash, Präsident Lächerlichs Kernzielgruppe...

  10. Re: tja, die arbeitmnehmer in den usa

    Autor: bplhkp 28.07.19 - 11:19

    Codemonkey schrieb:
    -----------------------------------------------------------------------
    > Es ist meiner Meinung nach vollkommen lächerlich bei den US
    > Lebenshaltungskosten (außer aus politischen Gründen) Computer oder
    > Smartphones in den USA herzustellen.

    Als Dell noch Laptops produziert hat, haben sie in Polen 4 Minuten gebraucht - da sind die Lohnkosten nicht so kritisch. Politische Gründe sind kein Problem, wenn die Chinesen Wertschöpfung ins eigene Land zwingen (z.B. Autos), aber wenn es Trump macht regt sich auf einmal die halbe Welt darüber auf.

    > Das mit Jeans und T-Shirts habe ich nur gesagt weil es noch viel viel viel
    > lächerlicher ist mit den Nähern in Bangladesh konkurrieren zu wollen. (wenn
    > man nicht 2000% Zölle erhebt)

    American Apparel konnte das. Und Hermko schafft es T-Shirts für 7 ¤ zu verkaufen mit griechischer Baumwolle, in Deutschland gewebten und konfektionierten Stoffen und Näherei in Kroatien. Das Geld zahlt man auch für Bangladesch-Ware.


    > Das wären dann wahrscheinlich Highschool Dropouts (die sind Prozentual eher
    > Schwarze oder Hispanics) und Immigranten.

    Und was ist daran verwerflich wenn man die in Lohn und Brot bringt?

  11. Re: tja, die arbeitmnehmer in den usa

    Autor: garthako 28.07.19 - 16:48

    Edit: mevermind



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 28.07.19 16:51 durch garthako.

  12. Re: tja, die arbeitmnehmer in den usa

    Autor: Huanglong 29.07.19 - 11:53

    Das witzige ist ja, dass wenn solche Sachen in Ländern mit höheren Löhnen produziert werden, es sich mehr lohnt die Produktion zu automatisieren. Am Ende bekommen eine Hand voll höher qualifizierter Menschen einen Job, die das dann beaufsichtigen. Und vielleicht 50 niedriger qualifizierte, die die Handgriffe machen, wo sich eine Automatisierung noch nicht lohnt. Die Herstellungskosten sind am Ende trotzdem höher. Auf diese Weise ist den gering qualifizierten nicht zu helfen.

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