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Was passiert eigentlich mit den Nutzern?

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  1. Was passiert eigentlich mit den Nutzern?

    Autor: sattlt 10.06.11 - 15:47

    Diese Frage stellt sich in den letzten Tagen.

    Da ist von der Rede, dass täglich über Millionen auf diese Seite zugegriffen haben bzw den dienst Konsumiert haben. Lassen wir es mal auf 10 Millionen Nutzer, diese werden dann von der GVU und/oder von der Staatsanwalt verklagt. Gemäß den Fall die Klage geht durch, wird der Schaden wohl nochmal enorm steigen, da in der Regel die Nutzer anschließend Wirtschaftlich am Ende sind und die Gerichte sind hoffnungslos überlastet.

    Jetzt kann man einfach sagen: Selber Schuld! Klar das geht einfach aber 10 Millionen (und ich denke es wären mehr) ist schon mal eine Hausnummer.

    Vielleicht sehe ich jetzt zu schwarz aber die Frage ist noch nicht wirklich geklärt. Auch nicht im Golem Artikel: https://www.golem.de/1106/84075.html

    Ist es dann wirklich ein Sieg der Medienindustrie, wenn sie 10 Millionen Kunden den finanziellen Ruin bescheren und somit verlieren. Da schwindet ebenfalls der Umsatz!

    Intelligenter ist es, dass die Industrie sich endlich mal darüber Gedanken macht und daraus lernt. Was der Konsument will ist ein Streaming Angebot, dass (a) bezahlbar ist und (b) eine ordentliche Auswahl hat ( mit aktuellen und alten Filmen!!! )

  2. Re: Was passiert eigentlich mit den Nutzern?

    Autor: redwolf 10.06.11 - 18:21

    Bei den Nutzern wird gar nichts passieren.

  3. Re: Was passiert eigentlich mit den Nutzern?

    Autor: Bady89 10.06.11 - 19:34

    Soweit ich weiß , gibt es keine Log,s.
    Und mal ehrlich.

    Mehrere Hundertausend besucher Pro Tag und mehrere Millonen im Monat.
    Bis die das alles gesichtet haben , ist das ganze längst verjährt.

    http://www.gb-stylez.de/gbpics/data/media/248/e56865d01c4254c61ff30d8e7c1a484c.jpg

  4. Re: Was passiert eigentlich mit den Nutzern?

    Autor: Anonymer Nutzer 10.06.11 - 20:46

    Die Industrie lernt überhaupt nicht daraus. Diese sind so von sich selbst überzeugt dass unsere Politbonzen dagegen sogar verblassen. Außerdem wird sich keiner dort finden der mal das Maul aufmacht und etwas im Sinne des User dazu vorträgt. Er würde seine persönliche Existenz gefährden, weil es den Börsen "Menschen" - Mensch als Schimpfwort, weil selbst Haie sozial eingestellter sind als jene - nicht gefallen täte.

    Alles was bleibt ist die NATO: Bomben auf solche Hacker, die nicht mit denen Zusammenarbeiten um Daten von möglichen Kunden zu hacken. Das sind natürlich die guten Hacker, weil diese ja einer profitablen Börsendividende zugewandt sind. Die bekommen dann sogar einen großen Schnuller geschenkt.

    Die Sache mit der Nato hat übrigens noch etwas positives. Die Rüstungs- und Überwachungsindustrie könnte Arbeitsplätze für etliche Untertanen neu entstehen lassen. Natürlich erst nach einer profitgerechten Dividende.

  5. Re: Was passiert eigentlich mit den Nutzern?

    Autor: Bob_Das_Cocktailschirmchen 11.06.11 - 12:57

    Naja, ist doch klar, was passiert. Die Nutzer werden alle restlos angeklagt - sogar die, die gar nicht in Deutschland wohnhaft sind, werden von der deutschen Justiz angeklagt. Die Bundesdruckerei rennt seit Tagen auf Hochtouren und kommt mit dem drucken der Strafanzeigen gar nicht hinterher.

    Hundert(e)tausend Besucher pro Tag ist doch wirklich eine überschaubare Zahl. Selbst ein Gericht in einer Kleinstadt hat die nötigen Kapazitäten um diese Zahl spielend zu bewältigen.

    Kannst Dich schon mal auf Post freuen, weil Du dir nachts heimlich RTL II Dokus auf Kino.to angesehen hast.

    ---
    It's Ain't Over Until The Fat Lady Sinks!

  6. Re: Was passiert eigentlich mit den Nutzern?

    Autor: Feuerfred 11.06.11 - 13:39

    sattlt schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Diese Frage stellt sich in den letzten Tagen.
    >
    > Da ist von der Rede, dass täglich über Millionen auf diese Seite
    > zugegriffen haben bzw den dienst Konsumiert haben. Lassen wir es mal auf 10
    > Millionen Nutzer, diese werden dann von der GVU und/oder von der
    > Staatsanwalt verklagt. Gemäß den Fall die Klage geht durch, wird der
    > Schaden wohl nochmal enorm steigen, da in der Regel die Nutzer anschließend
    > Wirtschaftlich am Ende sind und die Gerichte sind hoffnungslos überlastet.

    Bei der Klagerei geht es einfach nur ums Geld. Aus den kleinen Usern ist nicht viel herauszuholen, weshalb es da wahrscheinlich auch nie eine Klage geben wird.

    Gängige Praxis (weil günstiger) wäre die Abmahnung. Abzockanwälte gibt es ja schon genug. Die würden diese Arbeit gerne zusätzlich übernehmen. Denn man will sich seinen Hintern ja noch vergolden lassen. Zusätzlich kriecht die Filmwirtschaft einigen Politikern noch weiter hinten rein, damit ein passendes Gesetz zur einfacheren Abmahnung geschaffen wird.

    Ergo: Alle sind kriminell - nur die Medienmafia nicht. Der dämliche Deutsche lässt sich ja auch für jeden Mist doppelt und dreifach auspressen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 11.06.11 13:40 durch Feuerfred.

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