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Eigentlich eine Schande

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  1. Eigentlich eine Schande

    Autor: Grover 08.05.12 - 10:59

    Da soll sich die Industrie mal ein Beispiel daran nehmen und ein entsprechenden komfortables legales Konzept mit moderaten Preisen anbieten.

  2. Re: Eigentlich eine Schande

    Autor: Trollfeeder 08.05.12 - 11:02

    Grover schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Da soll sich die Industrie mal ein Beispiel daran nehmen und ein
    > entsprechenden komfortables legales Konzept mit moderaten Preisen anbieten.

    Das kann ja gar nicht klappen. Für 6,6 Millionen heben die Herren Manager doch morgens nicht den Hintern aus dem Bett. Außerdem braucht man ja mindestens 15 Manager sonst ist man kein richtiges Unternehmen. ;)

    --------------------------------------------------------------------------------
    Meine Erziehung mag nicht vollständig sein. Dennoch betrachte ich sie als abgeschlossen.
    ----------------------------------------

  3. habt Ihr ne Idee wie viele Leute davon leben müssen?

    Autor: jack-jack-jack 08.05.12 - 11:07

    meint Ihr wirklich, dass die Einnahmen eines Kinofilms an 1-2 Manager ausgezahlt wird ?

    - 19% bekommt der Staat
    - die Werbeindustrie (TV, Radio, Internet Werbung will ne Menge), woher wissen wir denn sonst, dass ein neuer Film kommt ?
    - der Kinobetreiber und seine Mitarbeiter
    - Banken zum Finanzieren bzw. Risiko
    - die Produktionsfirma, Schauspieler, Verleih, Autoren, ......

    und bestimmt noch viele mehr, von denen wir nicht mal ahnen, dass sie auch davon leben

  4. Re: Eigentlich eine Schande

    Autor: Muhaha 08.05.12 - 11:08

    Grover schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Da soll sich die Industrie mal ein Beispiel daran nehmen und ein
    > entsprechenden komfortables legales Konzept mit moderaten Preisen anbieten.

    Was auch so kommen wird. Die Industrie benutzt die aktuelle Gesetzeslage nur aus, um unliebsame Konkurrenz im Vorfeld auszuschalten.

    Siehe die westliche Musikindustrie vs. das russische AllofMP3, wo man Mukke mit einer offiziellen russischen Verwertungslizenz genau so angeboten hatte, wie es die Kunden haben wollen. DRM-frei, in MP3 oder FLAC-Format, günstige Preise während die MI noch krampfhaft an DRM-verdongelten WMA-Files festgehalten und Apple ein DRM für iTunes aufgedrückt hatte. Als Folge davon wurde dieser Anbieter mit Klagen und Sperren zugeballert, bis er AllofMP3 dichtmachen musste. Und wie verkauft die MI jetzt Musik-Downloads? DRM-frei als MP3 zu günstigen Preisen.

    Du kannst davon ausgehen, dass ähnliche Entwicklung in der Filmbranche stattfinden, bzw. schon stattgefunden haben. Hulu.com erfreut sich in den USA steigender Beliebtheit, der Unterstützung Hollywoods und schwarzer Zahlen und ist quasi die offizielle, legale Alternative zu Kino.to. Ist zwar für Europäer nur mit Proxy zu besuchen, weil die internationale Rechteverwertung ein undurchschaubares Chaos ist und jeder regionaler Rechteverwurster derart dreist an diesem Geschäft mitverdienen möchte, dass wir in Europa noch LANGE kein Pendant zu Hulu.com bekommen werden.

  5. Re: habt Ihr ne Idee wie viele Leute davon leben müssen?

    Autor: Muhaha 08.05.12 - 11:10

    jack-jack-jack schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > meint Ihr wirklich, dass die Einnahmen eines Kinofilms an 1-2 Manager
    > ausgezahlt wird ?

    Hat das jemand hier behauptet?

    > - 19% bekommt der Staat
    > - die Werbeindustrie (TV, Radio, Internet Werbung will ne Menge), woher
    > wissen wir denn sonst, dass ein neuer Film kommt ?
    > - der Kinobetreiber und seine Mitarbeiter
    > - Banken zum Finanzieren bzw. Risiko
    > - die Produktionsfirma, Schauspieler, Verleih, Autoren, ......
    >
    > und bestimmt noch viele mehr, von denen wir nicht mal ahnen, dass sie auch
    > davon leben

    Na und? Ist es die Aufgabe des Kunden nicht mehr funktionierende Geschäftsmodelle mit überhöhten Preisen künstlich am Leben zu erhalten?

  6. Re: habt Ihr ne Idee wie viele Leute davon leben müssen?

    Autor: sparvar 08.05.12 - 11:41

    wie kommst du drauf dass es überhöhte preise sind?

    nur weil du nun vergleichen kannst wie es aussieht wenn jemand 99% der "wertschöpfungs" reihe außen vorlässt ist es nicht der normale preis.

  7. Re: habt Ihr ne Idee wie viele Leute davon leben müssen?

    Autor: burzum 08.05.12 - 12:03

    jack-jack-jack schrieb:
    ----------------------------
    > - die Produktionsfirma, Schauspieler, Verleih, Autoren, ......

    Ich lach mich schlapp, wer irgendwelchen Typen Gagen zahlt die 50% des Budgets des Films ausmachen ist selber schuld. So viel Asche braucht kein Mensch zum leben.

    Persönlich kann ich mir eh kaum Gesichter und Namen der Schauspieler merken, ich gebe nichts auf die. Man sieht zwar schon einen Unterschied zwischen den Gruselgestalten aus irgendwelchen TV Produktionen und den Kinoschauspielern aber SO überragend ist nun auch keiner der Kino"stars" das er Millionen mehr bekommen müßte.

    Ash nazg durbatulûk, ash nazg gimbatul, ash nazg thrakatulûk agh burzum-ishi krimpatul.

  8. Re: habt Ihr ne Idee wie viele Leute davon leben müssen?

    Autor: syntax error 08.05.12 - 12:24

    burzum schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich lach mich schlapp, wer irgendwelchen Typen Gagen zahlt die 50% des
    > Budgets des Films ausmachen ist selber schuld. So viel Asche braucht kein
    > Mensch zum leben.
    >
    > Persönlich kann ich mir eh kaum Gesichter und Namen der Schauspieler
    > merken, ich gebe nichts auf die.

    Tja und da stehst du eher alleine da. Die meisten wollen dagegen nen Film mit ihrem Lieblingsschauspieler sehen als den gleichen Film mit irgendnem Niemand an der Stelle. Oder meinste dass Terminator 2 das geworden wäre was er ist, wenn statt Schwarzenegger Lorenzo Lamas die Rolle bekommen hätte? ;)

  9. Re: habt Ihr ne Idee wie viele Leute davon leben müssen?

    Autor: Muhaha 08.05.12 - 12:26

    sparvar schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > wie kommst du drauf dass es überhöhte preise sind?

    Der Kaufpreis wird durch das Zusammenspiel aus Angebot und Nachfrage bestimmt. Es gibt keinen "normalen" Preis. Wenn also genügend Leute beschliessen, dass die 15 Euro für einen Kinobesuch zu teuer sind und ihnen ein qualitativ schlechterer, werbefinanzierter Stream genügt, dann sind die 15 Euro für den Kinobesuch in den Augen dieser Kundschaft überhöht.

  10. Re: habt Ihr ne Idee wie viele Leute davon leben müssen?

    Autor: sparvar 08.05.12 - 12:49

    aber hätte der streamanbieter die ignorierten kosten mit berechnet hätte man auch für den stream was zahlen müssen ;)

  11. Re: habt Ihr ne Idee wie viele Leute davon leben müssen?

    Autor: Muhaha 08.05.12 - 13:37

    sparvar schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > aber hätte der streamanbieter die ignorierten kosten mit berechnet hätte
    > man auch für den stream was zahlen müssen ;)

    Dem Streamanbieter ist es wurschtegal, unter welchen Bedingungen die Inhalte entstehen, die es zu streamen gilt. Wenn der Urheber einen für ihn zu hohen Preis dafür verlangt (weil die Produktionskosten eben so hoch sind), dann nimmt er diesen Inhalt aus dem Angebot, weil sich das nicht mehr für ihn rechnet.

    Dass es mit den armen, armen Filmleuten aber nicht so schrecklich sein kann, wie hier immer vorgejammert wird, zeigt das Beispiel Hulu.com. Im Grunde exakt das gleiche wie Kino.to, nur diesmal mit dem offiziellen Segen der US-Filmindustrie. Da gibt es ein reichhaltiges Angebot aktueller und älterer Filme und TV-Serien, werbefinanizierte Streams in ansprechender Qualität und was passiert? Die Nutzer sind begeistert und Hulu.com schreibt mittlerweile schwarze Zahlen und die Filmbosse freuen sich über eine zusätzliche Vertriebsplattform mit einem großen Wachstumspotential.

    Es geht schon. Man muss seitens der Filmindustrie nur konsequent wollen, anstatt wie eine Ratte vor der Schlange wie erstarrt vor all den neuen Möglichkeiten zu hocken, die einem das Internet bietet und krampfhaft versuchen analoge Geschäfts- und Preismodelle ums Verrecken eins zu eins ins Internet zu übertragen.

  12. moderne Filme

    Autor: jack-jack-jack 08.05.12 - 13:37

    300 Mio USD ?

    ich schätze mal ganz grob und naiv

    alle Schauspieler : max 30 Mio
    Technik, Crew, Special Dedöns, Material usw: 100 Mio
    Werbung: 100 Mio
    Kapitalkosten, Versicherungen, Overhead, Verwaltung: 50 Mio
    sonstiges: der Rest

  13. Re: habt Ihr ne Idee wie viele Leute davon leben müssen?

    Autor: kevla 08.05.12 - 13:49

    jack-jack-jack schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > meint Ihr wirklich, dass die Einnahmen eines Kinofilms an 1-2 Manager
    > ausgezahlt wird ?

    nein, natürlich nicht, aber diese 1-2 manager bekommen wahrscheinlich wie überall 50% der einnahmen. ist ja nichts neues...

    denkst du manager beim film sind anders als manager bei der bahn oder bei banken? und vergnügen sich mit einem normalen gehalt? hahaha

    > - 19% bekommt der Staat
    kino hat schon mal nur 7% USt
    > - die Werbeindustrie (TV, Radio, Internet Werbung will ne Menge), woher
    > wissen wir denn sonst, dass ein neuer Film kommt ?
    und was machen andere unternehmen, wenn sie keine gewinne mehr machen? sie sparen kosten! macht das die filmindustrie? nein, sie schafft rechte und gesetze. natürlich nicht im alleingang, sondern mithilfe der staatsoberhäupter weltweit.
    > - der Kinobetreiber und seine Mitarbeiter
    > - Banken zum Finanzieren bzw. Risiko
    > - die Produktionsfirma, Schauspieler, Verleih, Autoren, ......

    das hat jedes andere unternehmen auch. und wenn in berechnungen kein überschuss herauskommt, werden entweder kosten gedrückt oder das produkt nicht realisiert.

    warum sollte die filmindustrie sich anders verhalten? richtig, weil es ein steinzeitmoddell gibt, nachdem filme unendlich viel geld erwirtschaftet haben und die industrie ungern davon abweicht.

    > und bestimmt noch viele mehr, von denen wir nicht mal ahnen, dass sie auch
    > davon leben

    na und? auch filme werden für den MARKT produziert und der MARKT ist aktuell nciht dazu bereit das zu zahlen, was die produzenten sich erwünschen. also gibt es zwei möglichkeiten. produkte einstampfen oder das preismodell an den MARKT anpassen.

    aber nein, die filmlobby holt sich politiker ran, die das für sie regeln

  14. der Manager Trick

    Autor: jack-jack-jack 08.05.12 - 14:23

    kevla schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > jack-jack-jack schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > meint Ihr wirklich, dass die Einnahmen eines Kinofilms an 1-2 Manager
    > > ausgezahlt wird ?
    >
    > nein, natürlich nicht, aber diese 1-2 manager bekommen wahrscheinlich wie
    > überall 50% der einnahmen. ist ja nichts neues...
    >

    da womit uns die Medien schon die ganze Zeit ver*rschen

    nicht die Manager kassieren fett,

    sondern richtig fett die (Kapital-)Eigentümer und Shareholder

    Manager sind nur dafür bezahlte Bumänner der Nation



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 08.05.12 14:36 durch jack-jack-jack.

  15. Re: der Manager Trick

    Autor: Omega_13 08.05.12 - 14:58

    jack-jack-jack schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > kevla schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > jack-jack-jack schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > meint Ihr wirklich, dass die Einnahmen eines Kinofilms an 1-2 Manager
    > > > ausgezahlt wird ?
    > >
    > > nein, natürlich nicht, aber diese 1-2 manager bekommen wahrscheinlich
    > wie
    > > überall 50% der einnahmen. ist ja nichts neues...
    > >
    >
    > da womit uns die Medien schon die ganze Zeit ver*rschen
    >
    > nicht die Manager kassieren fett,
    >
    > sondern richtig fett die (Kapital-)Eigentümer und Shareholder
    >
    > Manager sind nur dafür bezahlte Bumänner der Nation


    ...und das sind sie auch zu Recht – wenn man denn in diesem Land überhaupt noch etwas gegen Manager sagen darf ohne als linksradikaler Kommunist abgestempelt zu werden.

    "Und wenn sie es noch nicht begriffen haben, dann machen sie folgendes Gedankenexperiment: Stellen sie sich vor, morgen fallen alle Investment-Banker, Unternehmens-Berater und Aktienanalysten tot um. Oder morgen fallen alle Krankenschwestern, Polizisten, Feuerwehr-Leute und Altenpfleger tot um. Und dann überlegen sie kurz, was sie persönlich vermissen würden. Und jetzt machen sie sich klar, das diese degenerierte Gesellschaft, die Leute, auf die wir alle irgendwann im Leben mal angewiesen sind, so schlecht bezahlt, dass sie sich für ihre Familien in deutschen Großstädten kaum noch Wohnungen leisten können. Und dass wir den Leuten, die nur unser Geld auf den Kopf hauen, das Schmarozer-Pack, denen schieben wir das Geld hinten in den Arsch und dann hören wir uns von denen auch noch an: 'Das Land ist gelähmt. Die Eigeninitiative ist tot'. Klar, mit soviel Kohle im Arsch kann man sich ja nicht mehr bewegen." - Volker Pispers

  16. Re: der Manager Trick

    Autor: kevla 08.05.12 - 15:41

    jack-jack-jack schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > da womit uns die Medien schon die ganze Zeit ver*rschen
    >
    > nicht die Manager kassieren fett,
    >
    > sondern richtig fett die (Kapital-)Eigentümer und Shareholder
    >
    > Manager sind nur dafür bezahlte Bumänner der Nation

    hmm, naja, ich kenn keine genauen zahlen, aber das würd ich so nicht unterstreichen. und pro kopf kommt deine aussage auch nicht hin. höchstens in der absoluten zahl, die aber im normalfall auf mehrere millionen shareholder aufgeteilt werden. welches unternehmen schüttet denn schon ordentlich aus? beispiel: selbst apple mit ihren 2,65 $ dividende pro aktie und quartal schüttet gerade einmal 1,8% dessen aus, was ein anteilsschein kostet. jährlich. dann gibt es noch unendlich viele unternehmen, die garnicht ausschütten, man also nur über den kursgewinn an geld herankommen könnte. der kursgewinn ist zwar indirekt vom unternehmen abhängig, doch real von ihm losgelöst.

    und selbst wenn, nur weil wer anders noch mehr bekommt, bekommen manager bestimmt nicht wenig.

    und der wichtigste punkt in dieser diskussion: so ein manager hat i.d.r. bis zum tag der einstellung überhaupt garnichts mit dem unternehmen zu tun. er trägt kein risiko und nichts, kann machen was er will und wenn er das unternehmen in den sand setzt, bekommt er halt nur 50% seiner völlig überzogenen abfindung.

  17. aber sicher

    Autor: jack-jack-jack 08.05.12 - 15:46

    Volkswagen macht Milliarden Gewinne

    3 Milliarden pro Quartal ?

    was sind dann da die lächerlichen 3-4 Mio an Gehalt / Quartal für nen Top Manager ?

    1 Promille

    Peanuts

  18. Re: habt Ihr ne Idee wie viele Leute davon leben müssen?

    Autor: 7hyrael 08.05.12 - 16:53

    solange sich diese "manager" die sich nur von zeit zu zeit innen anderes gemachtes nest setzen und das geld für die verdienste anderer abschöpfen täglich den hintern mit blattgold wischen können, ist der preis zu hoch.

  19. Re: aber sicher

    Autor: kevla 08.05.12 - 17:13

    jack-jack-jack schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Volkswagen macht Milliarden Gewinne
    >
    > 3 Milliarden pro Quartal ?
    >
    > was sind dann da die lächerlichen 3-4 Mio an Gehalt / Quartal für nen Top
    > Manager ?
    >
    > 1 Promille
    >
    > Peanuts

    ja na und? ich hab doch gesagt, die absolute zahl ist die einzige, wo deine rechnung stimmt. schön, dass du den ganzen rest nicht beachtet hast. ;)

    zeig mir die einzelne person, die so viel verdient wie der top manager. die gibt es selten. vw? schüttet dieses jahr 3¤/aktie aus bei nem kurs von um die 100¤. also darfst du 100.000 investieren, um 3.000 zu bekommen. wow.

    wie gesagt bei den shareholdern geht es einzig und allein um die masse, der manager ist eine person.

    niemand wird heutzutage durch die dividende reich, sondern durch den kursgewinn und das widerpsricht deiner argumentation in vollsten zügen.

  20. schon mal was von Grossaktionären gehört ?

    Autor: jack-jack-jack 08.05.12 - 17:53

    es gibt durchaus einzelne Personen, die 1-x Prozent von einem Konzern besitzen.

    oder Investmentfirmen

    ;-)

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