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  5. › Studie: Onlinesucht bei Kindern…

"Der Eltern, der Eltern, der Eltern"...

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  1. "Der Eltern, der Eltern, der Eltern"...

    Autor: TheUnichi 30.11.15 - 17:14

    Warum fragt man nicht mal die Kinder selbst?!

    Eltern erzählen viel über ihr Kind, wenn der Tag lang ist, heißt noch lange nicht, dass sie es verstehen.

    Bevor man anfängt, mit dem Finger auf die Kinder zu zeigen, sollte man sich mal darüber Gedanken machen, womit die Kinder sonst in unserem Zeitalter ihre Zeit verbringen sollen.

    Computerspiele sind eine gute, fantasievolle und oft auch lehrreiche Sache.

  2. Re: "Der Eltern, der Eltern, der Eltern"...

    Autor: GreenD 30.11.15 - 17:22

    Die Anforderungen, bei einer Befragung Kinder zu interviewen sind recht hoch. Das ganze Genehmigungsprozedere lässt sich wohl vereinfachen oder deutlich beschleunigen, wenn man es einfach bei Ü18 belässt.

  3. Re: "Der Eltern, der Eltern, der Eltern"...

    Autor: TheUnichi 30.11.15 - 17:24

    GreenD schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Anforderungen, bei einer Befragung Kinder zu interviewen sind recht
    > hoch. Das ganze Genehmigungsprozedere lässt sich wohl vereinfachen oder
    > deutlich beschleunigen, wenn man es einfach bei Ü18 belässt.

    Jo, aber dann sollte man auch nicht zu viel Wert auf die Ergebnisse legen.

    Was Kinder denken und was Eltern denken waren schon immer 2 völlig verschiedene Paar Schuhe.

  4. Re: "Der Eltern, der Eltern, der Eltern"...

    Autor: Justin Hawkins 30.11.15 - 17:34

    Denkst du denn ernsthaft, dass Süchtige Kinder in der Lage sind eine Wahrheitsgemäße Antwort zu ihrem Suchtverhalten geben können?

  5. Re: "Der Eltern, der Eltern, der Eltern"...

    Autor: MrAnderson 30.11.15 - 17:36

    Hihi (etwas OT aber nett) ... meine Schwester hat neulich meinen Neffen (14) angepfiffen, warum er schon wieder am Rechner und im Teamspeak hängt .... "Mammaaaa, wir spielen nicht. Das ist meine Arbeitsgruppe, wir machen die Präsentation für nächste Woche." ... ups, hat sogar gestimmt :)

  6. Re: "Der Eltern, der Eltern, der Eltern"...

    Autor: TheUnichi 30.11.15 - 17:37

    Justin Hawkins schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Denkst du denn ernsthaft, dass Süchtige Kinder in der Lage sind eine
    > Wahrheitsgemäße Antwort zu ihrem Suchtverhalten geben können?

    Sie sind auf jeden Fall eher in der Lage anzugeben, _warum_ sie den ganzen Tag vor dem Computer verbringen und nicht etwa mit Freunden (mal davon abgesehen dass das eine das andere nicht ausschließt)

  7. Re: "Der Eltern, der Eltern, der Eltern"...

    Autor: TheUnichi 30.11.15 - 17:38

    MrAnderson schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hihi (etwas OT aber nett) ... meine Schwester hat neulich meinen Neffen
    > (14) angepfiffen, warum er schon wieder am Rechner und im Teamspeak hängt
    > .... "Mammaaaa, wir spielen nicht. Das ist meine Arbeitsgruppe, wir machen
    > die Präsentation für nächste Woche." ... ups, hat sogar gestimmt :)

    Ich sag nur "Killerspiele".

  8. Re: "Der Eltern, der Eltern, der Eltern"...

    Autor: Grevier 30.11.15 - 17:42

    genauso wie ein Alkoholiker sicher in der Lage sein wird, dir ganz genau zu erklären, wieso er sich zuschüttet. :)

  9. Re: "Der Eltern, der Eltern, der Eltern"...

    Autor: theonlyone 30.11.15 - 17:45

    Das schlimme an solchen Artikeln und den Studien ist , das es "Eltern" gibt die lesen das und meinen SOFORT radikal zu ihren Kindern rennen zu müssen und das Internet zu verbieten.


    Der Computer bietet eben viel und da gibt es Haufenweiße Zeitfresser. Nicht desto trotz gibt es ganz offensichtlich "Süchtige" , die wirklich so viel im Internet und ganz besonders Spielen (MMOs ganz weit vorn) , die genau die Sucht-Merkmale ansprechen und wenn es dann ein Cash-Shop Spiel ist, wird es auch ruck zuck zur Glücksspiel Sucht in die Haufenweiße Geld reinfließt und dann haben wir die ganz klassischen Sucht Kandidaten eben auch in der Digitalen Welt.


    Für sehr introvertierte Kinder ist das Internet wohl garnicht so schlecht, den da findet man leichter Kontakt und Gleichgesinnte für die Interessen, im optimalfall bringt einen das aus der Wohnung auch mal raus, weil man die Menschen eben doch mal in echt sehen will oder sich auf Events trifft ; das ist dann absolut positiv.

    Im negativen sorgt es nur dafür das man sich stärker abschottet. Die Beziehung von kind/Eltern ist oft einfach richtig schlecht, da ist alles eingefroren und es müsste wirklich professionelle Hilfe geben ; da ist die Alternative einfach alles zu ignorieren natürlich weitaus angenehmer.

    Kommt zur Internetsucht eine Depression dazu wird es zum richtigen Problem, da das verhindert das man sich Hilfe sucht und da wird es auch ganz besonders schwer zu helfen.

  10. Re: "Der Eltern, der Eltern, der Eltern"...

    Autor: TheUnichi 30.11.15 - 17:48

    Grevier schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > genauso wie ein Alkoholiker sicher in der Lage sein wird, dir ganz genau zu
    > erklären, wieso er sich zuschüttet. :)

    Die meisten Alkoholiker wissen genau, warum sie sich zuschütten.
    Sie schütten sich ja damit zu, damit sie genau darüber hinweg kommen, bis der Körper sich daran gewöhnt hat.

    Das Problem ist ja, dass "Spielsucht" und "Internetsucht" bereits der völlig falsche Begriff ist.

    Diese Kinder sind nicht süchtig.
    Ist ein Angler, der gerne angelt und jeden morgen raus fährt und 2 Stunden angeln geht ein Süchtiger?

    Ist ein Hobby-Bastler, der jeden Tag 3, am Wochenende meist 8-9 Stunden an seiner defekten Maschine in der Garage rumschraubt, ein Süchtiger?

    Warum sollte ein Junge, der sich jeden Tag online in einer virtuellen (meist großartig gestalteten, großen und fantasievollen) Welt mit Freunden trifft, ein Süchtiger?

    Warum sind "Online-Freunde" für einige hier weniger Wert als normale Freunde?
    Seit wann ist die Bedingung für eine Freundschaft, dass man sich anfassen kann?
    Warum denken einige Menschen, dass da keine realen Menschen hinter sitzen?

    Warum wurden früher Menschen, die Brieffreundschaften mit anderen geführt haben nicht auch "Süchtige" genannt?

    Und genau das meine ich damit.

    Was für die Eltern eine "Sucht" und "der Teufel" ist, ist für die Kinder völlig normal, sie sind damit aufgewachsen, in der Schule macht es jeder und es gehört zu unserem Zeitalter und zum modernen Menschen, der permanent und überall vernetzt ist, einfach dazu.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 30.11.15 17:49 durch TheUnichi.

  11. Re: "Der Eltern, der Eltern, der Eltern"...

    Autor: Justin Hawkins 30.11.15 - 17:51

    Die im Artikel angegebenen Fragen sind von einem Aussenstehenden (nicht Online-Süchtigen) ehrlicher zu beantworten als vom Süchtigem selbst...
    Ein Warum wird nicht erfragt, weil die Gründe längst bekannt sind.

    Vieleicht solltest du den Artikel mal ganz lesen
    und am Besten mal herausfinden, was Sucht für den Süchtigen bedeutet.

  12. Re: "Der Eltern, der Eltern, der Eltern"...

    Autor: TheUnichi 30.11.15 - 17:53

    theonlyone schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das schlimme an solchen Artikeln und den Studien ist , das es "Eltern" gibt
    > die lesen das und meinen SOFORT radikal zu ihren Kindern rennen zu müssen
    > und das Internet zu verbieten.

    Richtig. Und genau deshalb überhaupt mein erster Post.

    > Der Computer bietet eben viel und da gibt es Haufenweiße Zeitfresser. Nicht
    > desto trotz gibt es ganz offensichtlich "Süchtige" , die wirklich so viel
    > im Internet und ganz besonders Spielen (MMOs ganz weit vorn) , die genau
    > die Sucht-Merkmale ansprechen und wenn es dann ein Cash-Shop Spiel ist,
    > wird es auch ruck zuck zur Glücksspiel Sucht in die Haufenweiße Geld
    > reinfließt und dann haben wir die ganz klassischen Sucht Kandidaten eben
    > auch in der Digitalen Welt.

    Die Grundlage für Online-Payment muss bei Kindern immer ein Elternteil legen.
    Also sind die Eltern genau so schuld, wenn sie ein exzessives Kaufverhalten überhaupt zulassen.

    > Für sehr introvertierte Kinder ist das Internet wohl garnicht so schlecht,
    > den da findet man leichter Kontakt und Gleichgesinnte für die Interessen,
    > im optimalfall bringt einen das aus der Wohnung auch mal raus, weil man die
    > Menschen eben doch mal in echt sehen will oder sich auf Events trifft ; das
    > ist dann absolut positiv.

    Für introvertierte Kinder ist es _perfekt_.
    Nirgendwo ist es so leicht, gleichgesinnte Menschen zu finden, egal, wo sie leben.

    > Im negativen sorgt es nur dafür das man sich stärker abschottet. Die
    > Beziehung von kind/Eltern ist oft einfach richtig schlecht, da ist alles
    > eingefroren und es müsste wirklich professionelle Hilfe geben ; da ist die
    > Alternative einfach alles zu ignorieren natürlich weitaus angenehmer.
    >
    > Kommt zur Internetsucht eine Depression dazu wird es zum richtigen Problem,
    > da das verhindert das man sich Hilfe sucht und da wird es auch ganz
    > besonders schwer zu helfen.

    Das hat aber meist bereits mit vorangegangenen Ereignissen zu tun und ist in den meisten Fällen auf schlechte Erziehung oder Missbrauch o.ä. zurückzuführen.

    Auch hier sind die Eltern schuld, nicht die Kinder.


    Ein Kind wird nicht "süchtig" geboren. Wenn, dann wird es durch Erziehung und Umgebung "süchtig" gemacht.

    Wenn die Eltern entsprechendes Augenmerk darauf legen, und damit meine ich um Gottes Willen nicht Restriktion, sondern eher Aufklärung und Exempel, dann wird daraus auch kein verjunktes Computer-Kiddy entstehen.

  13. Re: "Der Eltern, der Eltern, der Eltern"...

    Autor: TheUnichi 30.11.15 - 17:57

    Justin Hawkins schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die im Artikel angegebenen Fragen sind von einem Aussenstehenden (nicht
    > Online-Süchtigen) ehrlicher zu beantworten als vom Süchtigem selbst...

    Dann kann ich sie ja auch beantworten. Oder du.

    Wenn man auch nur etwas von Psychologie versteht, kriegt man die Antworten durchaus selbst aus den Kindern heraus.

    > Ein Warum wird nicht erfragt, weil die Gründe längst bekannt sind.

    Wo steht das im Artikel? Was für Gründe werden da genannt?

    > Vieleicht solltest du den Artikel mal ganz lesen
    > und am Besten mal herausfinden, was Sucht für den Süchtigen bedeutet.

    Habe ich. Komme zum selben Ergebnis.

    Ich kann ja mal deine Mutter fragen, ob die findet, dass du zu oft vor dem PC sitzt.

  14. Re: "Der Eltern, der Eltern, der Eltern"...

    Autor: Justin Hawkins 30.11.15 - 17:58

    Nein man ist nicht deshalb süchtig, weil man einer Tätigkeit nachgeht...

  15. Re: "Der Eltern, der Eltern, der Eltern"...

    Autor: TheUnichi 30.11.15 - 18:00

    Justin Hawkins schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nein man ist nicht deshalb süchtig, weil man einer Tätigkeit nachgeht...

    Und Zocken ist keine Tätigkeit?

    Exzessives Zocken heißt in erster Linie doch nur, dass es einem mehr Spaß macht als alle anderen Dinge, die man so tun könnte.

    Was ist daran verkehrt?

  16. Re: "Der Eltern, der Eltern, der Eltern"...

    Autor: Justin Hawkins 30.11.15 - 18:06

    Wie kommst du darauf, dass ich glaube, dass Zocken keine tätigkeit ist?
    Scheinbar musst du öfter deine eigene Sucht verteidigen und kannst dich nicht mehr so gut konzentrieren... Find doch bitte mal raus, wann man von Sücht spricht.

    Sollte drin sein oder?

    Übrigens, meine Mutter findet auch das ich zuviel Games-zocke und Online-Sozialisiere und ist traurig darüber, dass ich in meinem Alter noch keine Fammilie plane und lieber in meine Online-Welten flüchte.

    Ich denke genauso.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 30.11.15 18:07 durch Justin Hawkins.

  17. Re: "Der Eltern, der Eltern, der Eltern"...

    Autor: Albert Magnusson 30.11.15 - 18:12

    Der Knackpunkt ist doch, dass man sein Verhalten selbst ändern will weil man gern Zeit für andere Dinge hätte, unter seinem Verhalten leidet, in Schule/Studium/Beruf beeinträchtigt wird, sein Sozialleben verkümmern lässt etc.
    Während andere das i.d.R. früher erkennen und nicht wegerklären um eine Sucht zu leugnen, ist die Frage hier dennoch, ob die gescheiterten Versuche zur Verhaltensänderung nur von den Eltern ausgegangen sind, die keinen Einblick haben und ihr Kind für süchtig halten, weil es "dauernd im Internet" ist, was heutzutage überhaupt wenig aussagt. Man schaltet ja nicht erst den Desktoprechner ein und wählt sich für eine Session ein. Zwanghaftes Surfen, gibt es natürlich, MMO-Sucht auch und vieles mehr aber "Internetnetsucht" ist viel zu undifferenziert.

  18. Re: "Der Eltern, der Eltern, der Eltern"...

    Autor: Tigtor 30.11.15 - 18:16

    Justin Hawkins schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Denkst du denn ernsthaft, dass Süchtige Kinder in der Lage sind eine
    > Wahrheitsgemäße Antwort zu ihrem Suchtverhalten geben können?

    Ja, weil

    > Elf Prozent der Eltern geben laut der Studie an, dass ihr Kind schon mehrfach
    > erfolglose Versuche unternommen hat, seine Internetnutzung in den Griff zu
    > bekommen und sie etwa sie zu vermindern.

    Spricht ja für eine erfolgreiche Selbsteinschätzung

    1000-7

  19. Re: "Der Eltern, der Eltern, der Eltern"...

    Autor: Justin Hawkins 30.11.15 - 18:25

    11% die beim Versuch scheiterten ihre Online-Zeit zu reduzieren, gegenüber 49% die langer online sind als sie sich vornehmen.


    Also 1/5 derjenigen die länger online sind als es ihnen lieb ist, gelingt es nicht sich trotz ihrer Einsicht unter Kontrolle zu bringen.

    leseverstehe much?

  20. Re: "Der Eltern, der Eltern, der Eltern"...

    Autor: kelzinc 30.11.15 - 18:56

    Ist doch eine gute sache wenn man für einige Stunden probleme Vergessen kann wenn man Online geht aber was heißt eigentlich für ein paar Stunden, ist ja jeder sowieso 24/7 überall online durch das Smartphone.

    Es ist nur ein problem wenn die Online aktivitäten wichtiger werden als das reale Leben wie Sozialekontakte und andere Verpflichtungen.

    Ansonsten ist es völlig in Ordnung den ganzen Tag Online zu sein was wir ja alle irgendwie sowieso sind.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 30.11.15 18:57 durch kelzinc.

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