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Warum wird eigentlich immer nur in eine Richtung "geforscht"?

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  1. Warum wird eigentlich immer nur in eine Richtung "geforscht"?

    Autor: as112 22.08.18 - 20:18

    Ein Schelm der Propaganda dahinter vermutet. Warum nicht auch in Richtung linksextremer & islamistischer Hasspostings forschen? Geht es nur um eine einseitige Botschaft oder um echte Wissenschaft?

  2. Re: Warum wird eigentlich immer nur in eine Richtung "geforscht"?

    Autor: teenriot* 22.08.18 - 20:36

    Warum wird eigentlich immer "Warum wird eigentlich immer", Whataboutism und ähnliches reflexartig angeführt wenn etwas dem Selbstbetrug der Rechten, die rechts sein wollen ohne rechts zu sein, entgegensteht?

    Der Untersuchungsgegenstand der Studie war "Hate Crime".
    Die Anti-Flüchtlingshetze in Deutschland war nur ein Fallbeispiel.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 22.08.18 20:37 durch teenriot*.

  3. Re: Warum wird eigentlich immer nur in eine Richtung "geforscht"?

    Autor: Lapje 22.08.18 - 20:41

    as112 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ein Schelm der Propaganda dahinter vermutet. Warum nicht auch in Richtung
    > linksextremer & islamistischer Hasspostings forschen? Geht es nur um eine
    > einseitige Botschaft oder um echte Wissenschaft?

    Natürlich - alles was dem eigenen Weltbild nicht genehm ist, ist Propaganda. Ne is klar....

    Ich kann mich nicht daran erinnern, dass die "Linken" im letzten Jahr über 900 Anschläge auf Flüchtlingsunterkünfte verübt haben. Aber klar, es wird nur nicht in der Presse darüber berichtet...

    Mit solch einer Aussagehat sich vor nicht all zu langer Zeit schon mal die AfD kräftig blamiert.

  4. Re: Warum wird eigentlich immer nur in eine Richtung "geforscht"?

    Autor: azeu 22.08.18 - 21:55

    Du hast Recht. Linke machen sowas nicht. Die zünden nur gern Autos von "armen Schweinen" an bzw. zerstören deren Tante-Emma-Läden.

    DU bist ...

  5. Re: Warum wird eigentlich immer nur in eine Richtung "geforscht"?

    Autor: frostbitten king 22.08.18 - 22:06

    Lapje schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > as112 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ein Schelm der Propaganda dahinter vermutet. Warum nicht auch in
    > Richtung
    > > linksextremer & islamistischer Hasspostings forschen? Geht es nur um
    > eine
    > > einseitige Botschaft oder um echte Wissenschaft?
    >
    > Natürlich - alles was dem eigenen Weltbild nicht genehm ist, ist
    > Propaganda. Ne is klar....
    >
    > Ich kann mich nicht daran erinnern, dass die "Linken" im letzten Jahr über
    > 900 Anschläge auf Flüchtlingsunterkünfte verübt haben. Aber klar, es wird
    > nur nicht in der Presse darüber berichtet...
    >
    > Mit solch einer Aussagehat sich vor nicht all zu langer Zeit schon mal die
    > AfD kräftig blamiert.
    Und alles was dem eigenen Weltbild nicht passt existiert nicht, und wird bestritten. Die linksextremen existieren nicht und alle die das behaupten sind alt right. Gell. Einfach.
    Hätte gerne eine Quelle für die 900, das klingt nämlich nach verdammt viel.

  6. Re: Warum wird eigentlich immer nur in eine Richtung "geforscht"?

    Autor: Tremolino 22.08.18 - 22:15

    Lapje schrieb:

    > Ich kann mich nicht daran erinnern, dass die "Linken" im letzten Jahr über
    > 900 Anschläge auf Flüchtlingsunterkünfte verübt haben. Aber klar, es wird
    > nur nicht in der Presse darüber berichtet...

    a) 900 Anschläge auf Flüchtlingsunterkünfte?! Also im letzten Jahr waren es lt. BKA aber "nur" 264 Taten mit stark sinkender Tendenz.

    b) dagegen 6.400 Linksextremistische Straftaten in 2017 mit steigender Tendenz

    ... und jetzt?!

  7. Re: Warum wird eigentlich immer nur in eine Richtung "geforscht"?

    Autor: frostbitten king 22.08.18 - 22:21

    Aaach das kann ja gar nicht sein. Linke Ideologen machen doch sowas nicht. Das machen nur Rechte. Wer was anderes behauptet... Ist ein Lügner...

  8. Re: Warum wird eigentlich immer nur in eine Richtung "geforscht"?

    Autor: teenriot* 22.08.18 - 22:41

    ... und jetzt hast du vollkommen unterschiedliche Tatbereiche verglichen Applaus. Die Zahl 900+ ist für 2016.

  9. Re: Warum wird eigentlich immer nur in eine Richtung "geforscht"?

    Autor: Yash 23.08.18 - 07:16

    Tremolino schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Lapje schrieb:
    >
    > > Ich kann mich nicht daran erinnern, dass die "Linken" im letzten Jahr
    > über
    > > 900 Anschläge auf Flüchtlingsunterkünfte verübt haben. Aber klar, es
    > wird
    > > nur nicht in der Presse darüber berichtet...
    >
    > a) 900 Anschläge auf Flüchtlingsunterkünfte?! Also im letzten Jahr waren es
    > lt. BKA aber "nur" 264 Taten mit stark sinkender Tendenz.
    >
    > b) dagegen 6.400 Linksextremistische Straftaten in 2017 mit steigender
    > Tendenz
    >
    > ... und jetzt?!
    Vergleiche dann auch bitte nicht nur die Anschläge auf Flüchtlingsunterkünfte, sondern die rechtsextremistischen Straftaten in ihrer Gesamtheit.
    a) Rechtsextremistische Straftaten: 22.000, davon 1.600 Gewalttaten. Verglichen mit 2015 Zunahme
    b) Linksextremistische Straftaten: 5.200, davon 1.200 Gewalttaten. Verglichen mit 2015 Abnahme

    Zahlen von 2016, Quelle: https://www.verfassungsschutz.de/de/arbeitsfelder
    (Links/Rechtsextremismus, Zahlen und Fakten, Straftaten)

    Edit: Wo hast du deine Zahlen für 2017 her? Edit 2: Gefunden: https://www.verfassungsschutz.de/de/oeffentlichkeitsarbeit/publikationen/verfassungsschutzberichte/vsbericht-2017

    2017
    a) Rechtsextrem: 19.000 Straftaten, davon 1000 Gewalttaten, verglichen mit 2016 Abnahme
    b) Linksextrem: 6.300 Straftaten, davon 1.600 Gewalttaten, Verglichen mit 2016 Zunahme



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 23.08.18 07:23 durch Yash.

  10. Re: Warum wird eigentlich immer nur in eine Richtung "geforscht"?

    Autor: Yash 23.08.18 - 07:39

    Interessant ist auch:
    a) Rechtsextrem: Die meisten Gewalttaten richteten sich gegen Ausländer und Linksextreme.
    b) Linksextrem: Die meisten Gewalttaten richteten sich gegen Sicherheitsbehörden. Sehr viel weniger (aber immer noch zu viele) Straftaten richteten sich gegen Rechtsextreme und gegen den Staat bzw. Einrichtungen davon.

    Ich lese daraus: Wir haben generell ein Problem mit politisch motivierten Straftaten, ganz egal aus welcher Ecke. Als normaler, eher unpolitischer Mensch hat man von keiner der beiden Gruppierungen etwas zu befürchten. Ist man Ausländer, Polizist oder politisch in einem der beiden Lager aktiv, dann hat man ein berechtigtes Feindbild. Alle anderen sollten weder von rechts- noch linksextremen Personen etwas zu befürchten haben.

    Außerdem erkenne ich bei den Gewalttaten einen deutlichen quantitativen und qualitativen Unterschied bei den beiden Gruppierungen. Während Rechtsextreme auch gegen "normale" Menschen vorgehen, d.h. jeder mit einem Migrationshintergrund betroffen sein könnte, gehen Linksextreme vornehmlich gegen staatliche Strukturen vor. Was nichts daran ändert, dass auch der Polizist unter seiner Uniform ein normaler Mensch ist. Der Unterschied ist aber mMn folgender: Der Polizist wird darauf geschult und vorbereitet, ist besser ausgerüstet und abgesichert. Vor allem wenn sie auf Demonstrationen sind (ich schätze dort passieren die meisten Gewalttaten gegen Polizisten von Linksextremen). Bitte nicht falsch verstehen: Ich verteidige das nicht oder möchte relativieren. Aber wenn man "nur" eine dunkle Hautfarbe hat und auf der Straße von Rechten angegriffen wird, ist man in einer ganz anderen Situation als der Polizist, der bewaffnet, gepanzert und dazu auch noch vorbereitet ist. Es kommt ja eher selten vor, dass sich Linksextreme auf Polizisten stürzen, wenn sie privat in der Stadt unterwegs sind. Und da sehe ich dann auch einen starken qualitativen Unterschied zwischen den Gewalttaten von Links und von Rechts.

    Das macht das eine weder besser noch schlechter, nur muss man andere Schlussfolgerungen ziehen.

  11. Re: Warum wird eigentlich immer nur in eine Richtung "geforscht"?

    Autor: Tremolino 23.08.18 - 07:52

    @Yash:
    Genau, da habe ich sie her ;-)

    Die Einschränkung auf Gewalttaten auf Flüchtlingsheime aus dem letzten Jahr (2017) kommt von Lapje selber. Und wenn ich das irgendwo richtig gesehen habe und man nicht auf die Straftaten (z.B. auch irgendwelche Schmierereien), sondern auf die Gewalttaten "abzielt" sind wir "von Rechts" wieder auf einem Niveau von vor 2015. Was aber natürlich auch zu viel ist!

    Nur das hyperventilieren und der (ausschließliche) gestrenge Blick nach Rechts ... das erscheint mir etwas verblendet.

    VG

  12. Re: Warum wird eigentlich immer nur in eine Richtung "geforscht"?

    Autor: AllDayPiano 23.08.18 - 08:03

    Ich weiß gar nicht, warum Anarchisten als Linke bezeichnet werden. Das sind nichts anderes als Terroristen!

    Weder links, noch rechts ist prinzipiell was schlechtes. Nur wenn eine ausreichend große Portion Hass dazukommt, wird's gefährlich.

  13. Re: Warum wird eigentlich immer nur in eine Richtung "geforscht"?

    Autor: ChriDDel 23.08.18 - 08:10

    »Ein extrem wichtiges Thema. Ich sage Ihnen ganz ehrlich: Ob Links-oder Rechtsextremismus – da sehe ich keinen Unterschied.«

    »Doch, doch«, ruft das Känguru laut dazwischen. »Es gibt einen Unterschied. Die einen zünden Ausländer an, die anderen Autos. Und Autos anzünden ist schlimmer. Denn es hätte mein Auto sein können. Ausländer besitze ich keine.«

    Marc-Uwe Kling

  14. Re: Warum wird eigentlich immer nur in eine Richtung "geforscht"?

    Autor: Yash 23.08.18 - 08:35

    AllDayPiano schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich weiß gar nicht, warum Anarchisten als Linke bezeichnet werden. Das sind
    > nichts anderes als Terroristen!
    >
    > Weder links, noch rechts ist prinzipiell was schlechtes. Nur wenn eine
    > ausreichend große Portion Hass dazukommt, wird's gefährlich.
    Anarchisten sind nicht gleich Terroristen. Anachrismus bedeutet einfach die Abkehr von Herrschaftssystemen und wer das befürwortet, der ist nicht direkt ein Terrorist. Genauso wenig wie jemand der Rechts ist nicht gleich zur NSU gehört. Ich finde die Idee des Anachrismus ganz interessant, das macht mich aber nicht zum Terrorist, oder etwa doch?

    Bitte erzähle mir von den Vorteilen der Rechten, wenn für dich Rechts nichts schlimmes ist. Und damit meine ich nicht konservative Strömungen, denn das ist nicht gleich Rechts.

  15. Re: Warum wird eigentlich immer nur in eine Richtung "geforscht"?

    Autor: AllDayPiano 23.08.18 - 08:40

    Bei Anarchisten fehlt das Wort "Gewaltbereit". Über das Thema "rechts", und warum es nicht prinzipiell schlecht ist, kannst Du dich selbst im ausreichendem Maße informieren. Mal zum Anfang:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Politische_Rechte_(Politik)

  16. Re: Warum wird eigentlich immer nur in eine Richtung "geforscht"?

    Autor: Akaruso 23.08.18 - 08:41

    teenriot* schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Warum wird eigentlich immer "Warum wird eigentlich immer", Whataboutism und
    > ähnliches reflexartig angeführt wenn etwas dem Selbstbetrug der Rechten,
    > die rechts sein wollen ohne rechts zu sein, entgegensteht?
    >
    > Der Untersuchungsgegenstand der Studie war "Hate Crime".
    > Die Anti-Flüchtlingshetze in Deutschland war nur ein Fallbeispiel.


    1+ Danke!

  17. Re: Warum wird eigentlich immer nur in eine Richtung "geforscht"?

    Autor: Yash 23.08.18 - 09:06

    AllDayPiano schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bei Anarchisten fehlt das Wort "Gewaltbereit". Über das Thema "rechts", und
    > warum es nicht prinzipiell schlecht ist, kannst Du dich selbst im
    > ausreichendem Maße informieren. Mal zum Anfang:
    Und was unterscheidet gewaltbereite Anachristen von gewaltbereiten Vogelfreunden? Die Behauptung (gewaltbereite) Anarchisten seien Terroristen ist doch genaus wenig haltbar wie jede andere pauschalisierende Aussage. Terroristen sind diejenigen, die Terror verbreiten bzw. vorhaben Terror zu verbreiten. Gewaltbereitschaft, so dumm sie auch sein mag, ist doch keine Definition von Terrorismus. Und noch weniger Anarchismus. Kann es sein, dass du die ganzen Krawallidioten z.B. von G20 als Anarchisten bezeichnest?

    Ich kenne die Definitionen der politischen Rechten, mich interessiert aber deine Meinung (und das nicht mal polemisch). Wo liegen die Vorteile der Rechten, die z.B. dadurch definiert ist, dass sie Ungleichheit befürwortet bzw. anstrebt.

  18. Re: Warum wird eigentlich immer nur in eine Richtung "geforscht"?

    Autor: Anonymer Nutzer 23.08.18 - 09:22

    teenriot* schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Warum wird eigentlich immer "Warum wird eigentlich immer", Whataboutism und
    > ähnliches reflexartig angeführt wenn etwas dem Selbstbetrug der Rechten,
    > die rechts sein wollen ohne rechts zu sein, entgegensteht?
    >
    > Der Untersuchungsgegenstand der Studie war "Hate Crime".
    > Die Anti-Flüchtlingshetze in Deutschland war nur ein Fallbeispiel.

    Warum nutzen eigentlich immer irgendwelche Linken Whataboutismus und Relativierungen um reflexartig darzustellen sie wären in irgendeiner Form anders oder gar besser als die Rechten?

    Lapje schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Natürlich - alles was dem eigenen Weltbild nicht genehm ist, ist
    > Propaganda. Ne is klar....

    Warte, diese Aussage brauche ich gleich noch mal.

    > Ich kann mich nicht daran erinnern, dass die "Linken" im letzten Jahr über
    > 900 Anschläge auf Flüchtlingsunterkünfte verübt haben. Aber klar, es wird
    > nur nicht in der Presse darüber berichtet...

    Natürlich nicht. Es kann sich auch keiner an 900 Anschläge von irgendwem erinnern. Und ich glaube solche bewussten Lügen und einseitigen Betrachtungen sind die Grunddefinition von Propaganda. Also warum musst du noch mal dein Weltbild mit offensichtlicher Propaganda untermauern? Warum reichen dir Fakten nicht aus?

    Übrigens kann ich mich an 500+- teils schwerverletzte Menschen durch Linke erinnern, an nur einem Wochenende. Da müssen die so bösen Rechten aber eine Weile für Stricken.

  19. Re: Warum wird eigentlich immer nur in eine Richtung "geforscht"?

    Autor: koelnerdom 23.08.18 - 09:49

    Du machst dir die Welt, so wie sie dir gefällt. Du ignorierst jetzt 900 Anschläge auf Flüchtlingsheime? Wer hat hier eigentlich behauptet, dass die Krawalle in Hamburg supi waren? Ich finde beides scheisse, denn ich finde Gewalt immer entsetzlich. Bei einer Gewichtung empfinde ich Angriffe, teilweise sogar Mordanschläge, auf Menschen dennoch schlimmer als Beschädigung von Dingen. Und auch da ist es mir völlig wurscht, welcher politischen Richtung sich die Täter angehörig fühlen.

  20. Re: Warum wird eigentlich immer nur in eine Richtung "geforscht"?

    Autor: Anonymer Nutzer 23.08.18 - 09:59

    koelnerdom schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Du machst dir die Welt, so wie sie dir gefällt. Du ignorierst jetzt 900
    > Anschläge auf Flüchtlingsheime? Wer hat hier eigentlich behauptet, dass die
    > Krawalle in Hamburg supi waren? Ich finde beides scheisse, denn ich finde
    > Gewalt immer entsetzlich. Bei einer Gewichtung empfinde ich Angriffe,
    > teilweise sogar Mordanschläge, auf Menschen dennoch schlimmer als
    > Beschädigung von Dingen. Und auch da ist es mir völlig wurscht, welcher
    > politischen Richtung sich die Täter angehörig fühlen.

    Es gab letztes Jahr faktisch keine 900 Anschläge auf Flüchtlingsheime. Beim zweiten gehe ich mit dir mit und auch da solltest du unbedingt mal schauen was als Anschläge auf Flüchtlingsheime so gilt, nämlich auch irgendwelche Schmierereien. In Hamburg wurden eben nicht nur Dinge beschädigt. Bei der Qualität und Vorplanung kann man bestenfalls und mit viel gutem Willen unterstellen, dass man dort den Tod in Kauf genommen hat. Nach Art der Bewaffnung und des Vorgehens kann man als vernünftiger Mensch nur davon ausgehen das Tode geplant waren.

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